DE3030239C2 - Injektionsspritzpistole - Google Patents
InjektionsspritzpistoleInfo
- Publication number
- DE3030239C2 DE3030239C2 DE19803030239 DE3030239A DE3030239C2 DE 3030239 C2 DE3030239 C2 DE 3030239C2 DE 19803030239 DE19803030239 DE 19803030239 DE 3030239 A DE3030239 A DE 3030239A DE 3030239 C2 DE3030239 C2 DE 3030239C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- push rod
- compression spring
- injection
- piston
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002347 injection Methods 0.000 title claims description 34
- 239000007924 injection Substances 0.000 title claims description 34
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 24
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 24
- 239000003708 ampul Substances 0.000 claims description 22
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 6
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 210000002966 serum Anatomy 0.000 description 2
- 210000004369 blood Anatomy 0.000 description 1
- 239000008280 blood Substances 0.000 description 1
- 210000004204 blood vessel Anatomy 0.000 description 1
- 210000001124 body fluid Anatomy 0.000 description 1
- 239000010839 body fluid Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000010255 intramuscular injection Methods 0.000 description 1
- 239000007927 intramuscular injection Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/178—Syringes
- A61M5/31—Details
- A61M5/315—Pistons; Piston-rods; Guiding, blocking or restricting the movement of the rod or piston; Appliances on the rod for facilitating dosing ; Dosing mechanisms
- A61M5/31565—Administration mechanisms, i.e. constructional features, modes of administering a dose
- A61M5/3159—Dose expelling manners
- A61M5/31593—Multi-dose, i.e. individually set dose repeatedly administered from the same medicament reservoir
- A61M5/31595—Pre-defined multi-dose administration by repeated overcoming of means blocking the free advancing movement of piston rod, e.g. by tearing or de-blocking
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/178—Syringes
- A61M5/31—Details
- A61M5/315—Pistons; Piston-rods; Guiding, blocking or restricting the movement of the rod or piston; Appliances on the rod for facilitating dosing ; Dosing mechanisms
- A61M5/31565—Administration mechanisms, i.e. constructional features, modes of administering a dose
- A61M5/31576—Constructional features or modes of drive mechanisms for piston rods
- A61M5/31578—Constructional features or modes of drive mechanisms for piston rods based on axial translation, i.e. components directly operatively associated and axially moved with plunger rod
- A61M5/31581—Constructional features or modes of drive mechanisms for piston rods based on axial translation, i.e. components directly operatively associated and axially moved with plunger rod performed by rotationally moving or pivoting actuator operated by user, e.g. an injection lever or handle
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Hematology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Injektionsspritzpistole mit einer einen Handgriff aufweisenden, im wesentlichen
zylindrischen Halterung zur Aufnahme einer Zyiinderampulle, einem Druckhebel und einer mit diesem
verbundenen Druckstange, die auf der Rückseite der Halterung in diese eintritt und gegen den Kolben einer
in die Halterung eingelegten Zylinderampulle mit Hilfe
des Druckhebels vorschiebbar ist.
Derartige Injektionsspritzpistolen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Einschlägiger Stand
der Technik sind beispielsweise die GB-PS 11 98 214,die DE-OS 23 58 838, sowie die DE-OS 20 03 079 und die
BE-PS 5 04 784.
Durch die DE-OS 20 03 079 wird eine Injektionsspritzpistole vorgeschlagen, bei der die Druckstange
nicht fest mit dem Kolben verbunden ist und bei der der Kolben mit Hilfe der Druckstange lediglich nach vorn
verschiebbar ist. Der Kolben ist durch die Druckstange derart elastisch verformbar, daß beim Vorschub des
Kolbens das Volumen der Zylinderampulle durch die Verformung zusätzlich verringert wird. Wenn nach oder
während der Injektion die Druckstange freigegeben wird, entsieht dadurch, daß die Verformung des Kolbens
zurückgeht, eine Saugwirkung in der Zylinderampulle, so daß durch die Nadel Körperflüssigkeit in die Ampulle
gesogen wird. Durch diese sogenannte Aspiration ist die Möglichkeit gegeben, festzustellen, ob bei einer
intramuskulären Injektion die Nadel in ein Blutgefäß eingedrungen ist, da in diesem Fall etwas Blut in die
Zylinderampulle eingesaugt wird.
Durch die BE-PS 5 04 784 ist eine Injektionsspritzpistole bekanntgeworden, bei der ein Kopf der Druckstange
in eine entsprechende Ausnehmung des Kolbens einführbar ist. Der Kopf der Druckstange nimmt
ίο bewegliche Klauen auf, die mit Hilfe einer durch die
Druckstange verlaufenden Betätigungsstange ausfahrbar sind und ein Zurückziehen des Kolbens, und somit
eine Aspiration gestatten. Die Klauen sind in das Innere des Kopfes versenkbar. Bei dieser Stellung der Klauen
bewegt sich der Kolben nicht mit zurück, wenn die Druckstange zurückgezogen wird. Auf diese Weise wird
eine ungewollte Aspiration weitgehend vermieden.
Eine gewisse Aspiration tritt jedoch nach Beendigung des Injektionsvorganges auch dann ein, wenn der
Kolben nicht elastisch verformbar oder zurückziehbar ist, da bereits durch das Herausziehen der Injektionsnadel
aus dem Körpergewebe ein gewisser Unterdruck in der Zylinderampulle entsteht, durch dessen Saugwirkung
Serum aus dem behandelten Körper mitgenom-
2) men wird. Dieses Serum vermischt sich mit dem
innerhalb der Zylinderampulle verbliebenen Rest der Injektionsflüssigkeil, so daß diese verunreinigt wird und
nicht mehr verwertbar ist. Dieser Effekt steht der Verwendbarkeit einer Zylinderampulle für mehrere
so Injektionen entgegen. Die Durchführung mehrerer Inkektionen mit dem Inhalt einer Zylinderampulle wäre
jedoch sinnvoll, wenn beispielsweise nur geringe Mengen der Injektionsflüssigkeit benötigt und kurzfristig
nacheinander an mehrere Personen abgegeben werden sollen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Injektionsspritzpistole der eingangs genannten Art
derart auszubilden, daß das Einsaugen von Flüssigkeiten bei Entstehung eines Unterdrucks in der Nadel
verhindert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Injektionsspritzpistole der eingangs genannten Art
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstange ein getrenntes·Kopfstück aufweist, das durch eine Druckfeder
von der Druckstange abspreizbar ist.
Die Druckfeder übt auf den Kolben der Zylinderampulle ständig eine gewisse Vorspannung aus, so daß die
Federkraft nicht so groß sein darf, daß der Kolben selbständig vorgeschoben wird, wenn sich die Nadel im
Körper befindet. Auf der anderen Seite reicht die Kraft der Druckfeder aus, um beim Abziehen der Nadel aus
dem Körper und Wegfall des Gegendruckes des Körpergewebes den Kolben leicht vorzurücken, so daß
die Nadel wiederum mit Injektionsflüssigkeit gefüllt wird und keine Saugwirkung nach außen ausübt.
Die Druckfeder kann als Schraubenfeder ausgebildet sein, deren Windungen sich bei einer über die
Federkraft hinausgehenden Kraft gegeneinander anlegen und die Kraft der Druckstange auf deren Kopfstück
übertragen. Es körnen jedoch auch unmittelbare Anschläge zwischen der Druckstange und dem Kopfstück
vorgesehen sein, die zusammentreffen, wenn die Druckfeder in gewissem Maße: zusammengedrückt
worden ist. Ferner können die Anschläge derart
br> angeordnet sein, daß sie die Relativbewegung von
Druckstange und Kolben in beide Richtungen begrenzen, so daß auch der Weg, um den die Druckfeder beim
Zurückziehen der Druckstange spreizbar ist, auf einen
bestimmten Wert begrenzt ist.
Die Einschaltung der Druckfeder zwischen der Druckstange und deren Kopfstück hat den zusätzlichen
Vorteil, daß Fluchtungsungenauigkeiten zwischen der Führung der Druckstange und der Führung des Kolbens,
die bei herkömmlichen Spritzpistolen vielfach zu einer Zerstörung der Zylinderampulle fühien, ausgeglichen
werden können.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand der Zeichnung nkher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen schemaiischen Längsschnitt durch
eine erfindungsgemäße Injektionsspritzpistole;
Fig. 2 zeigt eine Einzelheit aus Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab.
Eine in F i g. 1 gezeigte Injektionsspritzpistole umfaßt eine rohrförmige Halterung 10, in die eine übliche
Zylinderampulle 12 eingelegt ist. Zum Auswechseln der Zylinderampullen weist die Halterung 10 am vorderen
Ende eine abschraubbare Kappe 14 auf. Die Kappe 14 ist mit einer Mittelöffnung 16 versehen. Eine Nadel 18
wird in üblicher Weise von vorne in einen Gummistopfen 20 eingestochen, der das vordere Ende der
Zylinderampulle verschließt.
Die Zylinderampulle ist zur rückwärtigen, rechts in F i g. 1 liegenden Seite offen, dort jedoch durch einen
verschiebbaren Kolben 22 verschlossen. Bei einer Verschiebung des Kolbens 22 nach links in F i g. 1 wird
die innerhalb der Zylinderampulle 22 enthaltene Injektionsflüssigkeit durch die Nadel 18 ausgestoßen.
Die Halterung 10 ist über ein Zwischenstück 24 mit einem pistolenförmigen Handgriff 26 verbunden.
In die rechts in Fig. 1 liegende Rückseite der Halterung 10 tritt eine koaxial zu dieser verlaufende
Druckstange 28, ein, die in dem an die Halterung anschließenden Zwischenstück 24 und einer dieses nach
rückwärts verlängernden, nicht näher dargestellten Hülse 30 längsverschiebbar geführt ist. Eine Verschiebung
der Drurkstange 28 nach links dient zum Verschieben des Kolbens 22 innerhalb der Zylinderampulle
12 und damit zum Austreiben der Injektionsflüssigkeit innerhalb der Zyiinderampulie.
Für diesen Verschiebevorgang ist an dem Handgriff 26 in einer Achse 32 ein Druckhebel 34 schwenkbar
gelagert, der zugleich mit dem Handgriff 26 mit einer Hand erfaßt werden kann. Am oberen Ende des
Druckhebels 34 ist eine Klinke 36 schwenkbar gelagert, deren Schwenkwinkei nach rückwärts, also nach rechts
in F i g. 1 begrenzt ist. Die Klinke 36 greift in eine an der Unterseite der Druckstange 28 vorgesehene Verzahnung
38 ein und bildet mit dieser eine Art von Ratschenantrieb, durch den die Druckstange 38 bei
Betätigung des Druckhebels 34 ausschließlich vorgeschoben, nicht jedoch zurückgenommen wird. Der
Druckhebel 34 wird durch eine nicht gezeigte Feder von dem Handgriff 26 bis in eine vorgegebene Endstellung
abgespreizt.
Die zuvor erläuterten Merkmale einer Injektionsspritzpistole sind in verschiedenen Ausführungsformen
bekannt, so daß weitere Ausführungen nicht erforderlich sind. Im Gegensatz zu bekannten Ausführungen ist
bei der erfindungsgemäßen Injektionsspritzpistole am vorderen Ende der Druckstange 28 ein von dieser
getrenntes Kopfstück 40 vorgesehen, das in geeigneter Weise, etwa durch eine Druckfeder 42, von !er
Druckstange 28 abgespreizt ist.
Wie in Fig. 2 genauer zu erkennen ist, weisen die Druckstange 28 und das Kopfstück 24 an den einander
zugewandten Stirnseiten ringförmig umlaufende Ausnehmungen
44, 46 an den äußeren Rändern auf, so daß lediglich Zapfen 48, 50 zurückbleiben, deren Durchmesser
geringer als derjenige der Druckstange 28 bzw. des Kopfstücks 40 ist. Die Ausnehmungen und Zapfen
bilden Federsilze für die schraubenförmige Druckfeder 42.
Während eines Spritzvorganges wird die Druckfeder 42, deren Federkraft geringer als die beim Spritzen im
Gewebe des körpers auszuübende Kraft ist, bis in eine Anschlagstellung zusammengedrückt. Diese Anschlag-Stellung
kann dadurch gebildet werden, daß die Windungen der Druckfeder 42 nach einem begrenzten
Federweg gegeneinander anliegen und Druckkräfte übertragen. Eine weitere Möglichkeit zur Bildung des
Anschlags besteht darin, daß die Zapfen 48, 50 nach einem gewissen Federweg der Druckfeder 42 gegeneinander
treffen.
Durch Zusammendrücken der Druckfeder 42 bis in die Anschlagstellung wird eine Kraft gespeichert, die als
ständige Vorspannung gegen den Kolben 22 anliegt. Diese Kraft nriß derart gewählt sein, daß sie zumindest
dann zum Verschieben des Kolbens 22 ausreicht, v/enn in der Nadel 18 der Gegendruck des Körpergewebes
entfällt oder sogar ein Unterdruck entsteht.
Die Verwendung der Druckfeder 42 hat den zusätzlichen Vorteil, daß Fluchtungsungenauigkeiten
zwischen der Position der Zylinderampulle 12 und der Führung der Druckstange 28 ausgeglichen werden.
Anstelle der Druckfeder 42 kann auch ein andersartiges Zwischenstück mit ausreichender Federwirkung
verwendet werden, wie etwa ein Zwischenstück aus Gummi oder einem elastischen Kunststoff, ein Fluidpolster
oder dergleichen. Gegebenenfalls kann die Federkraft der Druckfeder einstellbar sein, so daß
insbesondere genaue Herstellungstoleranzen entfallen können.
Die Unterteilung in Druckstange 28 und Kopfstück 40 muß nicht in d'ir dargestellten Form erfolgen. Vielmehr
kann in einer beliebigen Position zwischen dem Kolben 22 der Zyiinderampulie 12 und dem "unkt des
Krafteintritts im Berührungsbereich zwischen der Druckstange und der Klinke 36 des Druckhebels 34 eine
federnde Verbindung der beschriebenen Art vorgesehen sein.
Bei einer genauen Bemessung der Federkraft der Druckfeder 42 müßte diese derart ausgelegt sein, daß
die Druckfeder geeignet ist, sämtliche innerhalb der Spritze durch Reibung des Kolbens in der Zylinderampulle,
durch den Druchgangswiderstand der Injektionsflüssigkeit in der Nadel etc. entstehenden Gegenkräfte
zu überwinden, während die Druckfeder bei einem über die Summe dieser Gegenkräfte liegenden Widerstand
zusammenpreßbar sein muß. Da jedoch der statische und dynamische Gegendruck des Gewebes bei einem
Spritzvorgang durchaus in derselben Größenordnung liegt wie die zuvor genannten Gegenkräfte innerhalb
der Spritze selbst, kann die Federkraft die letztgenannten Gegenkräfte deutlich überschreiten, so daß insbesondere
keine genaue Anpassung der Feder an jede einzelne Spritze oder sogar Zylinderampulle erforderlich
ist. In jedem Falle sollte aber der Federweg durch geeignete Anschläge derart eng begrenzt sein, daß der
den Federweg entsprechende Hubraum innerhalb der Zylinderampulle nur soeben ausreicht, um den beim
Abziehen der Nadel in dieser entstehenden Unterdruck durch Nachsieben von Injektionsflüssigkeit zu kompensieren.
Dei einem derail eng begrenzten l'edcrweg ist es
auch unschädlich, wenn die Druckfeder vor Beginn eines Injektionsvorganges in die Sprei/slellung geht, da der
Arzt ohnehin vor einer Injektion eine geringe Menge der Injeklionsfliissigkeit abspritzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Injektionsspritzpistole mit einer einen Handgriff aufweisenden, im wesentlichen zylindrischen
Halterung zur Aufnahme einer Zylinderampulle, einem Druckhebel und einer mit diesem verbundenen
Druckstange, die auf der Rückseite der Halterung in diese eintritt und gegen den Kolben
einer in die Halterung eingelegten Zylinder ampulle mit Hilfe des Druckhebels vorschiebbar ist, d a durch
gekennzeichnet, daß die Druckstange (28) ein getrenntes Kopfstück (40) aufweist, das
durch eine Druckfeder (42) von der Druckstange abspreizbar ist.
2. Injektionsspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der
Druckfeder (42) größer als die zum Verschieben des Kolbens (22) der Zylinderampulle bei einem
Spritzvorgang erforderliche Kraft ist.
3. Injekiionsspritzpistole nach Anspruch I oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (42) eine Schraubendruckfeder ist.
4. Injektionsspritzpistole nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstange (28) und das Kopfstück (40)
einander zugewandte Anschläge (48, 50) aufweisen, die bei Vorschub der Druckstange (28) nach einem
begrenzten Federweg der Druckfeder (42) zusammentreffen.
5. Injektionsspritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Weg, um den die Druckfeder (42) beim Zurückziehen der Druckstange (28) spreizbar ist,
durch zusammenwirkende Anschläge an der Druckstange (28) und dem Kopfstück (40) begrenzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803030239 DE3030239C2 (de) | 1980-08-09 | 1980-08-09 | Injektionsspritzpistole |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803030239 DE3030239C2 (de) | 1980-08-09 | 1980-08-09 | Injektionsspritzpistole |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3030239A1 DE3030239A1 (de) | 1982-02-25 |
| DE3030239C2 true DE3030239C2 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=6109301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803030239 Expired DE3030239C2 (de) | 1980-08-09 | 1980-08-09 | Injektionsspritzpistole |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3030239C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320364A1 (de) * | 1983-06-06 | 1985-02-21 | Henke-Sass Wolf GmbH, 7200 Tuttlingen | Injektionsspritze |
| DE102006004563A1 (de) * | 2006-01-17 | 2007-07-19 | Tecpharma Licensing Ag | Ausfahrbarer Dosierknopf |
| DE10351596B4 (de) * | 2003-11-05 | 2007-10-11 | Tecpharma Licensing Ag | Autoinjektor mit variabler Dosis |
| US7976509B2 (en) | 2006-01-17 | 2011-07-12 | Tecpharma Licensing Ag | Injection device with secured dosing button |
| DE102012204394A1 (de) * | 2012-03-20 | 2013-09-26 | B. Braun Melsungen Ag | Injektionsvorrichtung zur Verabreichung einer Flüssigkeit |
| US9199039B2 (en) | 2006-01-17 | 2015-12-01 | Tecpharma Licensing Ag | Pusher with a coupling element |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE35979E (en) * | 1984-06-06 | 1998-12-01 | Mtfp, Inc. | Angiographic injector and angiographic syringe for use therewith |
| US6042565A (en) * | 1996-10-18 | 2000-03-28 | Medrad, Inc. | Syringe, injector and injector system |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL77799C (de) * | 1950-07-20 | |||
| US3517668A (en) * | 1967-10-16 | 1970-06-30 | Bio Neering Inc | Multiple dosage veterinary injection gun |
| US3618603A (en) * | 1969-01-29 | 1971-11-09 | Levenson M F | Syringe |
| IT969196B (it) * | 1972-11-25 | 1974-03-30 | Colombo A | Dispositivo per uso odontoiatrico specificamente atto alla anestesia intraligamentare |
-
1980
- 1980-08-09 DE DE19803030239 patent/DE3030239C2/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320364A1 (de) * | 1983-06-06 | 1985-02-21 | Henke-Sass Wolf GmbH, 7200 Tuttlingen | Injektionsspritze |
| DE10351596B4 (de) * | 2003-11-05 | 2007-10-11 | Tecpharma Licensing Ag | Autoinjektor mit variabler Dosis |
| DE102006004563A1 (de) * | 2006-01-17 | 2007-07-19 | Tecpharma Licensing Ag | Ausfahrbarer Dosierknopf |
| US7976509B2 (en) | 2006-01-17 | 2011-07-12 | Tecpharma Licensing Ag | Injection device with secured dosing button |
| US8012131B2 (en) | 2006-01-17 | 2011-09-06 | Tecpharma Licensing Ag | Extractable dose setting knob |
| US9199039B2 (en) | 2006-01-17 | 2015-12-01 | Tecpharma Licensing Ag | Pusher with a coupling element |
| DE102012204394A1 (de) * | 2012-03-20 | 2013-09-26 | B. Braun Melsungen Ag | Injektionsvorrichtung zur Verabreichung einer Flüssigkeit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3030239A1 (de) | 1982-02-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69312151T2 (de) | Pipettiervorrichtung mit einem Abwerfer für Pipettenspitzen | |
| CH675078A5 (de) | ||
| DE2126705A1 (de) | Instrument zur Herstellung einer Öffnung in einer Gewebewand, beispielsweise in der Gewebewand einer Arterie | |
| DE2651333C3 (de) | Saugpipette | |
| DE8006721U1 (de) | Injektionsvorrichtung zur intramuskulaeren einspritzung eines medikamentes, insbesondere von insulin | |
| DE3733774A1 (de) | Fluessigkeitsauftrageinrichtung fuer schreibgeraete, kosmetische geraete und dergleichen | |
| DE2711124B1 (de) | Handpipette | |
| DE3200940A1 (de) | Handbetaetigte ampullenspritze fuer den zahnaerztlichen gebrauch | |
| DE2724317A1 (de) | Fuellminenstift mit minenvorratsbehaelter | |
| DE3030239C2 (de) | Injektionsspritzpistole | |
| DE2347500A1 (de) | Injektionsspritze | |
| DE4200964C1 (de) | ||
| EP1212984B1 (de) | Spritze zum dosierten Abgeben von dentalen Werkstoffen | |
| DE3538001C2 (de) | ||
| DE2706217A1 (de) | Injektionspistole | |
| DE3712218A1 (de) | Fluessigkeitsapplikator mit einer verbesserten zufuhreinrichtung fuer die fluessigkeit | |
| EP4340776B1 (de) | Injektor für eine intraokularlinse | |
| DE8020463U1 (de) | Injektionsspritzpistole | |
| DE7912969U1 (de) | Injektionsspritze | |
| DE2921875C2 (de) | Mechanischer Schreibstift | |
| DE8709048U1 (de) | Schreib- und Zeichengerät | |
| DE822945C (de) | Druckfuellbleistift | |
| DE2413773C3 (de) | Druckbleistift | |
| WO2005009517A1 (de) | Medizinische injektionsspritze | |
| DE3325046A1 (de) | Nadel fuer injektionsspritzen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HENKE-SASS WOLF GMBH, 7200 TUTTLINGEN, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: SCHRAMM, HEINRICH WILHELM, 4803 STEINHAGEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |