DEP0002309BA - Rahmen für ein in ein Dreirad umwandelbares Zweirad - Google Patents

Rahmen für ein in ein Dreirad umwandelbares Zweirad

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DEP0002309BA
DEP0002309BA DEP0002309BA DE P0002309B A DEP0002309B A DE P0002309BA DE P0002309B A DEP0002309B A DE P0002309BA
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DE
Germany
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rear wheel
receiving
wheeler
bicycle frame
frame
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Expired
Application number
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English (en)
Original Assignee
Kaiser, Ferdinand, Berlin
Publication date

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Description

ärz 1348
Beschreibung zur Patentfinmeldung les Herrn Ferdinand Kaiser,Berlin 0.1?,
betreffend:
"!Fahrradrahmen" .
Die üblichen Fahrräder sind lediglich als Fortbewegungsmittiel bestimmt und zur Mitnahme von grösseren Lasten nicht geeignet. Zur Beförderung von größeren Lasten dienen Transport-Dreiräder, die jedoch lediglich als solche benutzbar sind und ausierddm den Kachteil haben, dass sie zur Unterbringung erheblichen Platz erfordern .
Die Erfindung achlägt nunmehr ein Fahrrad vor,welches 3owohl als Fortbewegungsmittel verwendet werden kann,de?^ aber auch derart eingerichtet ist,ds3s mit ihm auch grössere Lasten befördert werden können,und das darüber hinaus euch noch in ein Transport-Dreirad umgewendet werden kann.
Gemäss der Erfindung wird dies/dadurch erreicht,dess die das Hinterrad aufnehmenden Schenkel des Rahmens bis iiber den Urafpng des Hinterrades hinaus verlängert sind und an ihrem Ende eine Gabel oder eine andere geeignete Vorrichtung aufweisen zur Aufnehme einer verlängerten, en ihren beiden Enden Räder tragenden Achse,um des Zweirad in ein Dreired uxaw&ndeln zu könnendes Hinterrad des Zweirades kann dabei als ein Laufred der hinteren Dreiradachse verwendet werden, und zu diesem Zweck ist diese an einem Ende mit einem Büge.1 zur Aufnahme des Zweiradhinterrades versehen.
Um genügenden Raum für die Unterbringung von Lasten zu schaffen, ist die o"bere Strebe des Sattelstiitzrohres in ihrem oberen Teil etwa waagerecht angeordnet und sie stützt mit ihrem hinteren Ende die das Hinterrad aufnehmenden Schenkel des Rahmens hinter dem Hinterrad ab, und zwar etwa in der liäJae der Gabel. Dieeer waagerechte Teil desRahsiens kann zur Aufnahme geeigneter Ladeflächen eingerichtet sein, wodurch eine sichere Anbringung von Lasten möglich ist. Gegebenenfalls können am hinteren Teil des Fahrradrahmens Einrichtungen vorgesehen sein, um zwei Fahrräder gemäss^der Erfindung parallel zueinander zu kuppeln, wodurch ein besonders stabiles Vierrad gebildet wird. Die Verbindungsstreben dieser beiden Räder, die zweckmassig in einer waagerechten Ebene liegen, können mit Platten oder dergl.ausgestattet sein, um auf ihnen grössere Lasten transportieren zu können.
Auf der Zeichnung i3t eine beispielsweise AusfiJhrungsform des den Gegenstand der Erfindung bildenden Fahrrades dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 eine Seitenansicht de3 Fahrrades, Abb. 2 einen Grundriss-de3 hinteren Teiles bei einem umgewandelten Droirad,
Abb. 3 eine andere ausrUhrungsform im Grundriss und Abb. 4 die Kupplung zweier Fahrräder gemäss-der Erfindung.
aus der Zeichnung ersichtlich ist,unterscheidet sich das Fahrrad gemäss der Erfindung von den Üblichen Fahrrädern dadurch, dass die Gabelschenkel 2,zwischen denen das Hinterrad 4 gelagert ist, Über den eigentlichen Drehpunkt 6 de3 Hinterrades hinaus verlängert sind, und zwar bis über den hinteren Umfang des Hinterrades hinaus. In entsprechender UJeise ist die obere strebe 8,welche diese Jchenkel 2 mit dem Sattelstutzrohr 10 verbindet,ebenfalls verlängert, 30 dass die Enden di&e-serriStrebe 8 hinter dem Hinterrad mit ,den Gabelschenkein 2 verbunden sind .
Die Schenkel 21sind an ihren Enden beispielsweise mit einem U-förmigen Teil 12 versehen, um eine Achse 14 aufnehmen zu können, wenn i§cs Zweirad- in ein Dreirad umgewandelt werden soll .Der Teil ist mit den üblichen Mittfein zur Aufnahme des Antriebszahnkrnnzes und den Mitteln zum Spannen der Kette versehen.Die Achse 14 trägt an Ihren Snden zwei Rader 16, wodurch das in Abb. 1 dargestellte Zweirad in ein Dreirad umgewandelt werden kann.
Um das Hinterrad 4 des Zweirades els ein Rad des Hinterradpeeiresbei einem Dreirad verwenden zu können, ist gemäjs der Erfindung die Hinterradachae 14 an einem Ende Mit einem "bügelformigen Teil 16 versehen, in das las Rad 4 eingesetzt werden kann.
Wie "bereits erwähnt, ist die Strebe 8 in Ihrem oberen Teil etwa watgerecht angeordnet, so dass auf ihr Einrichtungen angebracht werden können, auf denen 3ich Lasten unterbringen la3aen.Gegebenenfalls sind diese Einrichtungen mit seitlichen Stutzen versehen, welche 3ich auf der Achse 14 des hinteren Radpaares bei einem umgewandelten Dreirad abstutzen, um eine sichere lagerung der Lpst zu srmögl ich en.
G-emäss einer xreitsren Aus führungshorn! der Erfindung lassen sich zwei Zweiräder der in Abb. 1 drrgestellten Art parallel miteinander kuppeln,wodurch ein Vierrad gewehr-ff en werden kann, auf dem grössere Leiten transportiert werden können. Zu diesem Zweck sind an den gegeneinander liegenden Schenkeln 2 des Rahmens entsprechende Kupplungsmittel 18 vorgesehen,wodurch geeignete Streben 20 angebracht werden können.In ä.en TT-förmigen Teilen 12 der beiden Fahrradrahmen wird eine entsprechende Q,uerstange 22 angebrfcht,durch die die hinteren Teile der Räder fest miteinander verbunden werden.
Die Streben 2 0 greifen an entsprechenden Verbindungsmittel 24 etwa in der Mitte dieser Stange 22 an, 30 3 f.3S hierdurch euch die vorderen Teile der beiden Rahmen in sicherer Lfge zueinander gehalten
werden .G-egebenenf&l la können Mittel vorgesehen sein,um die Lenkung der beiden Zweiradrfhraen in entsprechender Weise miteinander zu kuppeln.

Claims (1)

Patentansprüche; -
1) !Fahrradrahmen,drdurch gekennzeichnet,des5 die d&s Hinterrad aufnehmenden Schenkel des Rr hui em bis über den Umfang des Hinterrades hinaus verlängert sind und an ihrem Inde eine G-ebel oder eine endere geeignete Vorrichtung aufweisen zur Aufnehme einer verlängerten,an ihren beiden "Enden Räder tretenden Achse,um des Zweirad in ein Dreirad umwandeln zu können^
2fiiiii utah Δι·ι>. iJ^^g.Bk.ennzeiQhi^t^Afc^g 'die Achse an einem Ende einen Bügel zur Aufnahme des Zweiradhinterrades aufweist.
!fahrradrahmen nech Anspruch l.dndurcn gekennzeichnet,dass die obere Strebe des Sattelstutzrohres fin ihrem oberen Tail etwa waagerecht verlauft und mit ihrem unteren Ende die dr.s Hinterred aufnehmenden Schenkel des Rahmens hinter dsai Hinterrad in der TJahß der PrPbAl «b*tHt^t. ·/·
!Fahrradrahmen nach Anspruch %>t dadurch gekennzeichnet, less der etwa waagerecht verlaufende Teil ler Strebe mit Einrichtungen zur Aufnahme von Traglasten versehen ist.
fahrradrahmen nach Anspruch 1 "bis 3-, dp lurch gekennzeichnet, des9 in die Gahelenden des Pahrredrahmeng zweier parallel zueinander gehaltener fahrradrahmen eine diese "beiden Rahmen verbindende Stenge eingelegt ist und streuen oder dergl.zur Verbindung der Uhrigen Rehmentaile vorgesehen sind.

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