DEP0002192DA - Gleisanlage für Spielfahrzeuge - Google Patents
Gleisanlage für SpielfahrzeugeInfo
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Description
«lei-anie^e fur opielf&hrzeuce , insbesondere Scielzeugibahnen.
5 es a vre ihur..=:
Die Erfindung b-zieht sich auf eine G-Ieisanls?© für Spielfahrzeug, insbesondere SpielzeUcbahnen» und besteht dar in,dass
ein^r colohen .anlage ei η w echselTe ise als Prellbock auf das Gleis aufsatz- und dsren festlegbares oder als br ücke'npf e ilerartigsr
Tracer unten an dem Gleis anbrin^;- urd daran festlegbares "Anbauglied zu^eorlnet ist. Ss ist also erfindungsgenäss ein Zubehörteilvorgesehen,
welcher je nach Bedarf als Prellboek oder als Unterbaustütze verwendbar ist. Sin solches ■^nbauglied erhöht
die STiaIerisahen Häßlichkeiten einer öpielzeugbahn«
Das Anbauglied besteht vorzugsweise aus einem wechselweise als Bammbock odei als Tragstutze wirkenden Körper, welcher mittels
einüS Hakens von oben oder von ■-nten her an eine Schnelle a-Lvlamnerbar ist. ZweckvolL ist der Haltehaken in Sehienenriahtung
über die SchwelLen schiebbar. ^ach einem weiteren T-Ierknal der Erfindung besitzt das Anbauglied zwei seitliche ^tege , weIcve bei
se in er Verwendung, als 1-reilbock durch ^nl a.;, e an die Sohieron 2~ - on. iiitliohe Tersohiebung sichern und bei seiner Verwendung
als Tra^s tut ze die -auflage für die achiensnkärper bilden. Is kann
ausserdem einen Quersteg aufweisen, m elcher bei Y&rv.enäu-i;: ;es
;Aäbaugliedes als Tragsüütze zwischen die Schiene nkörper eirgreift, »ode.88 auch in diesem Falle eine seitliche Tsrschiehung zuverlässig verhindert ist»
Besonders vorteilhaft ist es, den ^eltehaken,· die Seitenstese und den Quersteg pn eine gesonderte Grundplatte aus Blech anzuformen,
welche einen Eammbock bzw.Trägstützenkörper aus Holz oder sonatigem geeignetem Tierkatoff aufnimmt, Bieser Körper ist zweckvoll
durch in ihn eingreifende, aus der Grundplatte heraus gebogene Krallen befestigt.
Es ist zwar ,bekannt, Gieisanlagenvon Spielzeugeisenbahnen mit Prellböcken auszurüsten» Diese können aber nur an bestimmten
Stellen, in der Regel-an Gleisenden, angebracht werden. Ihre Spiel-
wirkung ist daher gering. Ausserdemhedingt ihre Bauweise einen erheblichen fertigungstechnischen und werkstoff massigen Aufwand.
Dieser und ihr Preis stehen nicht im richtigen TerMltnia in* ihrer bisherigen spielmäesig nebensächlichen Bedeutung,
Deshalb ist die Erfindung auf die Schaffung eines Prellbocks gerichtete welcher an jeder Stelle der Gleisanlage anbringbar ist.
Sie bezweckt gleichzeitig, einen solehen Efellboolc desart auszubilden,
dftssr die Herstellung einfach, dme Äarkstoffaufwand gering und der Preis niedrig ist, sodass zu einer Spieiaeugbahnanlage
atiah von. Minderbemittelten so viele PreHböeJce angeschafft werden
'können, wie zu einem abwechslungsreichen Sfciel- insbesondere Han.?lerne
trieb notwendig sind» Bisses Ziel ist erf in€üngsgemäss in beson-
fers ge so M ckter'le i se erreicht* denk das Anbau^Lied kann an jeder
geeigneten Stelle der Bahnanlage "angeklammert werden. Also können
d is spieler is chen Löslichkeit? η erheblich ge£te*~ rt \ or Jcri, i'ilei.
Preilhöcke bsld tier "bali dort cm Gleis angebracht 'ere = η. Die Anbringung fer 2rellböcke ist c=hr einfach., nämlich d arch Aufschieben
des Haltehalcens auf eine Schwelle mit einem Handgriff, rccsslieh. Sbenso fortschrittlich ist das Anbauglied cber ^uch in
fertigungstechnischer Hinsicht, denn die Grundplatte ist im Wege des Stanzens und'-^ie^ens rasch und billig aus 'Blech herstellbar und
rit dem Aufs atzkör per aus Holz ο. dgl. verbindbar. steht mithin der Gestehungspreis eines solchen Prellbocks im richtigen Verhältnis
zu seiner spielerischen Bedeutung.
Die Erfindung verfolgt aber" noch einen", weiteren Zweck. Bs ist nämlich für das spielende Kind häufig erwünscht, das Gleis an
dieser oder jener Stelle nach Art einer Brücke' anzulegen.ITenn es sich um eine Gleisanlage für eine Bau- oder Feldbahn handelt»
namentlich Wenni mit dieser im Gartent im Sandkasten usw» gespielt
wird, so ist die überbrückung toil Bodenunebenhei&en unerlässlich.
Bisher muss sich in solohen !"allen das spielende Sind mit dem Unterschieben
von Bauklötzchen oder sonstigen Behelfsmassnahmen be-
gnügen, die nicht nur das Aussehen der Gleisanlage beeinträchtigen, coiidern auoh nicht einen genügend fahrfesten Halt der Gleisanlsgei
namentlich an den überbrückung stellen," e rgeteH. Beshalb geht ein
weiteres Ziel der Srfindung dahin, einer SpieizeuggleiBanlag« ein Zubehörteil zuzufügen,welches als Unterhaust Ütze anbringbar
und mit dem Gleis verbindbar ist, sodass dieses an den Stellen,an.
welchen es !dulden, SenTten oder sonstige Bodenunebenheitea über-* brückt, durch einen brüo ke np f β il er ar t; i ge η Träger unterfangen und
abgestützt werden kann, wobei iieser 1?räger an Jeder Stell© 6er Gleisanlage, also stets 4m JeweilipenBedarfsortt fes-t legbar ■ sein
soll.
DiesenZiel dient das Anteurlied ebenfalls, denn dieses kann erf in5ungS|;exEfciSs tuch, von unten her an die Gle is schwellen angeklarcrert
varies,sodass es eins Au^la^e für das ^ie is darstellt. Es ist also durch ein Aribau^lie5 geaiäss der Srfindung in ebenso
einfacher ".vie geschickter «ieise die Möglichkeit gegeben, das Gleia angewiesen ^t = Hen brückenartig zu verlegen bzw. Bodenunebenheiten
zu überbrücken. Da das Anbau^lied am Gleis einen festen ZaIt findet, so v;in dadurch die Eahrf est igke it der ^le isanlc^e
nicht ,gestört.
Die Zeichnung; veranschaulicht ein ^usf ührungsh? ispiel der Srfindunt;. Es zei^t
i7i£.1 e ine o'eitenanc icht des als ^Prellbock benutzten AnbL-Ugliedes,
Fig.2 eine ot iracflsicht dazu,
S1Igo eine ^eite tuns icht des als Untorbaustütze verwendeten ü.nbaugliedes,
Fig.4- eine Stirnansicht des Anbau^liedes mit erhöhtem Eammbock bzw.Tragstützenkörper.
In Figuren 1-3 sind die Sahienen a und die sie aufnehmenden ichienenkörper b so^ie die diese verbindenden ocbrceilen ο strichpunktiert
angedeutet.
Das AnbausTlied besieht aus der Grundplatte d, welche zweck-
iiMRir aus Blech besteht. Sie tr-gt den Körper e, welcher als Ranmbock
dient ,.wenn das ^nbau./lisd geraisa Figuren 1 u.2 von oben her auf das Gleis ersetzt ist, und der als brückenpfeilerartiger Träger
.■Jirkt, wenn das Anbaugli^I ■^xdss Fig.3 von unten her an den·
vileis angebracht ist. Der körper e ist rrorzug-:» sise aus Holz .•ef:
-1;. ··- . Sr kenn ε>Γ auch aus 3 nie tri gern ;e- ;i£n3ten rreS- ο ier
Kuas υo-off hergestellt tVerien.
Mit der Grundplatte d ist ein Haken f verbunden,-elcher «c ermöglichet, die Grundplatte, mithin das ,ganze ^nbaurlied, an
eine Ssliwelle von oben oder iron unten her anzul.lair.ern,indem der vorteilhafterweise federnd ausgehiläete Haken über Sie
Schwelle gesteckt wird. Beim gezeichneten. Ausführungsbeispiel ragt der Haken in Schlenenriohtung über die Grundplatte vor.
Er ist auf die Schwelle in Sehienearichtung auf schiebbar.
Bs ist auch möglich, den Haken s ο auszubilden, dass er von oben her über die Schwelle greift. Sr muss auch nicht unbedingt
dem Körper e bzw. ,der Grundplatte d vorgelagert sein. Die dargestellte Ausbildungsform hat aber den Vorteil, dass das Anbauglied
gegen Kigipea. zuverlässig gesichert ist und zwar auch dann, wenn ein Fahrzeug beim Eangie^betrieb ig ft lg daran anstösst*
Iin selbsttätiges Lösendes Inbaugliedes von der Schwelle ist bei dieser Auabildungsform ni-cht möglich. Auah die Gefahr von Yerbiegungen
der Kalteteile ist hintangehalten.
Bie Grundplatte & ist ausserdem mit Se itenstegen g versehen, welche sich bei Benutzung des Anbaugliedes als , Prellbock, wie
I1IgeZ zeigt, von aussen an die Schienen a anlegen. Sie können
"sich gleichzeitig auf die Schultern der Sehieaenkörper b aufstützen. Diese Seitenstege legen das Anbauglied in seitlicher
Biohtung fest. Der Prellbock kann sich also"nicht In Scaienenojierriahtung
verschieben. Die Se Itenstege g untergreife a» wie Fig.3 zeigt, die Schienenkörper b, wenn das Anbaaglled als
brGckenpfeil erartiger Träger verwendet wird*. Ihre-Sttttsfilase a "dienen in diesem Falle-als Auflage und Abstatzuag der Sehieaenkörper b.
In Abweichung vom ^ezeichneten ^usiuhrutiirsheispiel könnten die
Querstege natürlich such so enge ordnet sein, dass sia sich von
innen her an die Schienen anlegen. In diesem jalie wäre allerdings die Ausladung der Grundplatte d, mithin deren Festlegung, vermin-'
dert.
An die Grundplatte d ist ferner ein. Iappenarti-er Q1Uersteg i
angebogen, welcher von unten her zwischen, die Schienenkcrper eingreij
und den Träger auf diese «eise dagegen sichert, dass er sieh seit- ·
Iioh verschieben kann»
Es ist selbstverständlich möglich, das •^nbauglied einstückig
auszubilden« Di.es wird sich beispielsweise dann empfehlen, wenn es im Wege des Preß- oder Spritzgiessens hergestellt wird. Andernfalls ist es
aber Vorteilhaft3 die Grundplatte d als k^tans- und
bilden
Biegsteil a us''■^lech zu SUgsat und den Ramrobοck-baw. Tragstützenkörper
e aus Holz oidgl.herzustellen. Die Terbindung erfolgt dabei «w^Ä mittels .aus der Grundplatte heraus gebogen er Krallen k,
welche in den Körper e eindrück- bzw.einschlagbar sind. Dabei empfiehlt es sich,, die PZrallen so anzuordnen, dass sie sich vor
.und hinter dem Ivcrper e einStück-Weit. über die Grundplatte erheben,
bevor sie in. ihn eingreifen* Auf diese leise ist nicht nur eine feste, sondern !insbesondere, kippsichere'. Terbindung des Körpers β
mit der Platte d erzielbar.
- Ss liegt ein. besonderer Fortschritt der Srfindung: darin^dass.
ein und dasselbe Änbauglied:als Prellbock und als brückenpfeiler- ,. artiger Träger verwendbar ist. Die erfinderischen Herkmale, namentlich die jenigen,"Seiahe die einfache Ausbildung und die be- .-:
queme Anbring- und Abnehinbarkeit des Anbaugliedes betreffen5 kommen aber auch zur Geltung ,wenn 2 gesonderte Zubehörteile verwendet'
werden, indem das Anbauglied ■Iuroii entsprechende Ges Saltung des
Körpers e einerseits als PrelTbock und durch entsprechende !Formgebung des Körpers e andererseits als brückenpfe ilerarti^er Trüger
ausgebildet wird. Es kann,trie in j?ig.4 angedeutet ist, dar Körper
e aufgestockt werden. Das Aufsatzteil 1 kann abnehmbar sein, sodass .· das Anbauglied <3iesej| Tsil nur dann aufweist, wenn es
als Ua-Serbaustütze angesetzt ψΛτύ, nicht aber dann, wenn es als
Prellbock dient.
Claims (7)
1) Gleisanlage für Spielfahrzeuge^ insbesondere «äpielzeughahnen,^^^^^
gekennzeichnet e *a»fc ein wechselweise als PrellhocIc auf das J-Ieis
aufsatz- UDC "aran festlegbares oder als brüokenpfeilerartiger Trager unten an dem Gleis anbrIngJwanra- und daran festlegbares
Anbau|*liedi#^y^^^^
2) Anbauglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen wechselweise als Rammbock oder als Tragstütze dienenden
Körper besitzt, welcher mittels eines Hakens von oben oder von unten her an eine Schwelle anklaiifmerbar ist.
3) Anbauglied na©h Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet, dass der Haltehaken in Sohienenrichtung über die Sohwellen Tersahiebbar ist.
J Anbauglied nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,' dass es
zwei seitliche Stege besitzt, welahe/bei Terwendung als Prellbock durah
Anlage an die Schienen gegen 'seitliche Tersahiebusg sichern und Sei Terwendung als Tragstütze als Auflage für dIe
Sohienenkörper dienen.
5) Anbauglied naoh Ansprüchen 2-4, dadurch ge kennzeichnet p dass
ea einen Quersteg aufweist, der bei Terwendung als Tragstütze durch Eingreifen zwischen die Sohienenkärper*-gegen s eitliehe .
Terschiebung sichert.
6) Anbauglied naoh Ansprüchen 2-5, daAuroh gekennzeichnet, das« Ialtehakens seitliche Stege und Quersteg an eine Grundplatte
aus Blech angeformt sind, welche einen Haimiboek bzw*Tragsütz*n körper
aus Holz o.dgl. aufnimmt»
7) Anbauglied naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet* dass der Bammbook bzw. Tragstützenkörper durch in ihn e in greifende, aus
der Grundplatte herausgebogene Krallen befestigt ist.
i-} ÄrJb&i~lieä nach .»nspriioten € und 7» 3^3 arch £ eis nnseic im et, dass die iofestifeungslcrallen In oohicn-^nr ich~un: und in
wisse.T. Abstand von α er Grundplatte in den Bairjcbock bzw.Trags tilt Zenker pe r eingreifen.
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