DEP0002007DA - Rechenschieber zur Berechnung der Auflage von Schnittholz - Google Patents

Rechenschieber zur Berechnung der Auflage von Schnittholz

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DEP0002007DA
DEP0002007DA DEP0002007DA DE P0002007D A DEP0002007D A DE P0002007DA DE P0002007D A DEP0002007D A DE P0002007DA
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Germany
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scales
scale
augsburg
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sawn timber
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Wilhelm Faatz
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Qat&nkmvoait
<Dr.9n§, fe. Qiebau flugsburg
Qbstmarkt5, 1UeI 8395
PAA7137M0.6.50.
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Wilhelm ■$ a a, t %
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Ie der Solsisdiastri.e witu "beim SeSaneidea v©a im Sägegatter sii Brettern. oö,:©r Balles die Starke äee au
its. ©jatspreefaeaiS, dem gewikltes Sagei* äer. Abstand, der. eimsselmea. säg«aa'la. Öatter ) oier uingeteeiir'i aaela. grebes ^auetr^göla bestimait« mas «ti® Beresljstsag d-e© vorteiUmft B%©.nelßii»iig «UJ1 Höndiio.laetärke 'auf Sssis■"■festpt-ellext, 'so simd iiierau setor
g »ötlg.# die ayr voa gee^lnilt©» Perso.se a
Seitaofwanaes imterbXe ifeea«
Erfiladung emogliclit uhr aacis» j-eäem I
Bereclsaiiug -mit Hilfe eine»
Bei diesem ReeinensG&ieber „ der feste τχοά gegeneinander verschiebbare SSalea aufweist, «tisd n&eh'der Erfindung auf je zwei gegeneinander verschiebbare» ,Skalen' LängenmsLsawerte gegenläufig aufgetragen« deren .Entfersaages "ψόμ lüllpu#ikt 'der betreffenäen Skala den ^Baraten der mufgetragene.» Werte -eiitsprBoliea, webei. fenißr. über äes S melirere verschieb-' \tna feat stellbare Seiger verges ehen
Mit einem «aLe&en EeelaeascMeber köimeß ,naefa gem üiBstellea des Sägeneinte«ige.s. mittels- ä®r .Seiger unö. secli einssal igem BiiiB-tellea iear Zunge a.uf dea. Rundholzdurebiaesser,. die Äufl&gtB (Breite) des· Bretter uaä öes Balte©as. geaati slageleaen werden,.' Wen» maß In Betracht zieht, öass in äer l^aKis die sa sofeneideadeii. Breiten mit Millimet b.ereohne te Sahleja sisä. -und als Sageneiahang Tie le SEge« ©latter ¥erweadu.ag fi-ad-esn.., ©©wie ferner# öbsb. das Etuadlaola in vieleß töh 1© sia Io am abgestufte.« stäricen zum· kossai, «ο lasst edofc daraus der 'bedeutende Verteil des leehemsch-ieber© erkennen, der e» aacM Öea Arbeiter em gatter ermöglicht, WfM Beeheneehiefcer abaulesen, in welchen Breiten das Sehnit-tholz bei Ferweoduag des jeweiliges Stückes SiskäoIs .anfüllen wird« Ssa taas also vor dem Barehlassem des. E.imilfeüls,ee dur:sli das Satter .kömtrolliereB, ola bei des gegebenen Sägen®iisliasg. auch die gew.önsciitea Brett* ■breites, erzeugt «erden·
Weitere Vorteile nnä Slmseiheitea des neuen Rechea-•aeMelsers .^eisten aus der sachf öl gnaden. Bee ehre itosg. hervor·
Auf der Zeichnung sind Ausfuhrungabeiepiele der Srfladung dargestellt·
PIg5, X und £ querschnitte öes zu sehneiäeß.d©& "funiiholz.e©# FIg. 3 und 4 Ansichten des © rf ladung© geinii as ea Recneuselii ©» bers in zwei Stellungen,
Pig* 5 ein©» Verschnitt durch den oberes Teil aes Schieber® Fig« S man 7 Schnitte nach den Linien Vl-VI bezw« VII-VH
der Fig* 5,
fig* 8 einen Querschnitt durch einen Schieber abgeänderter
AusfüJirnngsform und
Fig© 9 eine Ansicht eines weiteren solchen»
In Fig» 1 ist ein Rundholz im Querschnitt dargestellt, wie es im Sägegatter zu Brettern und Balten serlegt wird* Me senkrechten striche sind die sägeblätter. Begannt sind der DureiisffisBer c des Rundholzes und. der Sägen««= hang (Abstand äer nägebl&tter) fc. Zur Bereälitiung d«s Duerechnittes aeu Balicens A-B-C-B- ist zunächst öle Auflage © zu ermitteln^ die sich nach dem pythagorEischen
mit a # T c~« Ί)** ergrht» In glelclier Teise sieh die Auflagen a^ · a^ der übrigen anfallenden Bretter gea% s Pig« 2«
öer in Fig« S usä. 4 sch asiatisch dargestellte Rechen« sei*;leber awr Berechnung der Auflage von &chüit%la.olz löst mm slle oben ai^egebenen Aufgaben durch linet-ellen äer b@- t&jmten 'terte ima Ableeea öer gesuchten in der eiafacJistea Weise» B®s Prineip disses Recheascliiebere beruht darauf, das® uister Verwendung zweier gegenläufiger Skalen die Forsel ®2 φ b2 « ©Ä aeclianisch dargestellt wirde Die auf de» Skalen eingetragenen 'ZaIi!eroerte stellen die Quadrat» wurseln der tateachliehea Werte <iare besw« wurde jeder Wert
• 4 ·
Ib &«r seiam Quadrat entsprechendes Entfernung vom O-Puakrt dar Skala mm eingetragen und zm&r gegenläufig auf beides Skalen.»
Bezeichnet mgm bus die suf -^r /Skals I dargestellten Iiiarte mit a uoad die auf der .Skala" 2 (Zunge) dargestelltes mit te« s© wird dareh die gegenläufige As© sä.«aii.g der Skalen in jeder lellefciges SteiLung öer Zunge ©a jeder Stelle der Skale» «dafeer in jaieia gedachte» Seiisi ttpu&kt der beiden Skalen« die Form©X i"t r s -c dargestellt, wobei der. Wert α am 0«Puo3rfe äsr Sisala 1 auf der Slsala. 2 abgelesen wiJäs
Der Besheseehieber besitat weiter e Ms .Mnz&hl In einer Mute verseili«:"bT&are Eeiger 3, al t denen an der Slsala 1 der .'SSgeneitöiaiig., d«i· der A&Btand der ^genblät-ter e.iagesteilt wird«, iBtspree'ßs.M des Barstelluageß is Pig, i uad 2 ist in fig· 5 der Sckle"ber auf den ladwert β s 65© » Eundhelzawrcäbt.-ffiesser 1UMt die Zeiger auf die Werte ¥ · 3ßO,"fej_ s 40©tlg s 500,. %g s 600 taad Ts^ s 6S-C? am singes teilt, ©edass ßunasiir auf der Stela 2 as des £ eigens die fert© Sjtpagjig und Q4^ die iyaf·* lages der eiaselsea Bretter· w&a. Bohlen einfach abgeleeea werden Mjssen«
Seilen smn diese Auflagen ^ei geändertem Huadfeolzd.urchiB-esser von 60S iaa sjatd .g-leicbea sägeneiiifa&ag festgestellt werden,, so wi:rt die Zunge (Skala Z) auf den heuen W&rt e^ s 600 ras eingestellt ua4 die neuen auflagen a Ibi« a.4 fcouneu auf Skali. S a"bgelesen werden· I3is.se Stellung' der "2i3tnge ist in Wig». 4 dargestellt«
Me in fig* 3 und 4 ©ehemati&sii dargestellt-en Zeiger 3 müssen einer&eii® leicht verschi-eblsar seia.e andererseits
beim seb rauen äss Rechenschieber© nstcsh ilirsr Einstellung festsitzen« ale werden, daher, wie iß Pig* 5 dargestellt, auf Iconieeben Sockeln 4 befestigt, die in einer 'ihnen angepassten Wüte S des fteühenschiebergehäuaes 6. seitwärts leie&t ferscMebtsx sind« In ei-ner an die lute δ asechliessends» recht ©«feigen Aüafrlsiing. 7 des· -SeiiEaaes befinden'sieh zwei über die-ganz® Länge des Beenenachiebers; reichende leiätea 8 äM 9, deren Längsseiten je eine .glatte Io und. eise .gewellte fläche. 11 -habe», wie dies in 'Fig* 6 dargestellt ist«. Solange die gewellten Teile, der !,eiste© ineinander* passen», eitzen bowoHI die Eeiger als auch -die Leistea loc&er in den AtasfräBung-en. Werden, die Leistea etwas gegeneinaadex Tersehebea, wie in figs f dargestellt, soclssia ihre erhöhten· Flächen gegeaeiaaöderstehen, so pressen sie. sowohl die .Seiger 5 slt ihrem teonisciiea Buctk&X 4 ia die Hut S wctä tel&mmn siah sel'bst so fest, da.es alle Zeiger -unabhängig davon,, wie sie gerade ü>er des Recheneeliielier verteilt sinä.» iinverrielEfear festsitsen. und ctare-h die Haiatierungen mit ck©s RecnenseMeTser "beim Artcsltem sieht verscliotoes werden» Die Feststellung eier Zeiger 3 an der eingestellten Stelle lcann. «,"her aueh durcli "teeilfoxmigs AusTsilcUaig der- Leisten 8, 9 &&er auch dadareli erreicht werden, dass sie in der IFui 5 dureii 1 ©der 3?eäerwirkung scissrer ^erseiaieÄer sind·
Wie bereits erwähnt, miesen die Sndwerte d-er Skalen etwa sen Grfä&seBverhältnisB-en der Sägegatter entsprechen* aas aber den ReehenecM eber zur handlichen Benutzung
über eine bestirnte Gross« anfertiges kann, ist bei seta* grossest linäwert der SImIeD eine■ feine. Unterteilung
in den Auf sag wer t@ß sieht wBhr mug lieh* Bei "bestirnten der Sehxtittkolserseugusg kanu aa» je doch auf ein® rteilBB-g i» den &.tifatig&werfren nistet verzieh tea*
Bös1s&l*b laueeen attefe Skalen mit Terliältsiemtlsslg kleinem Jtudwert - etwa 4©© - nefeen solchen Ms zu etwa Z200 fej*»· wesitisg. finden Mmties» Um alles Erfordernissen mit einem einzigen Bedhensefaieb.er gerecht zu w@raent wird daher Ih weiterer AuaMletoeg .der Srfiaäitsg, ier RecfeenscMefeer so gestaltet., dass die 3kale» ausweehselb&r sind® la Fig,, B ist ein ..Äersrtiger Beciben&ehiefeex' im Querschal tt ifergt» stellt· Anstelle der s:©ßst festen Skala 1. gemas© iige S und 4 tritt eis' schieber 12 mit assrei iceilföriaige-a Sutea IS der la e.ki entspre-el»*«!,« Auefräeung 14 öes B sst wau auf dem-beicLseitig Skalen
,, soiiass er «aiiiweise mit der einen oder anker«** 'Fläche amcte, o^eii. uad feiacia ta® ei»e asö^e nach linfes .öder a&ch rechts gerichtet in άςη. Becheosekieöer el3Qgee--etÄt werden In der gleichen Wmm wird aiaeli α ie ''Zunge 15 stit aen
eß S^sien am@g©fSMrt* Sit einer söl-clisß Anordnung ist es m&glie&.( vier -rerscMedeB« Skalen gleichzeitig is eiaeffl Heeheae-elii.e'lje'r zu vereinigen,· wie sie itt ?ige 8 mit dem Ziffern 16 Ms 19 a&ge&eutet ^..ind. Bie klein®© Pfeile aoiaea d-eaa. 2i£ferii weisen auf i;ie Lageder -Srsiadlisie der eiaselaem Steleß« Me suit ösb. ßrmiölinien saeinaii&er lieg«sidea skalen müsse» jeweils itoer»
f erscliieAe.il ti ich weräen is der Solsiadustrie κ Millimeterma&sea aecii Zöllsiasss sageweadet» Ss muss daher atteh d.ie Möglieiiliei t bestefee.af die Auflage n&eii
den Sfcalea ableiea so közmen» Die SJeaLea
daher je nach Bedarf aiisser der nach Millimetern Einteilung daneben ein© n&oto, gleichen örtusd-
slits®» aiii Zollmasse ■berechnete Blnfc ellung erhalten. : 2g könne© also ¥ei»tefae»de:m entsprechend jede· ^ei der Herstellung von Sciaiitthola nur denk'bare Kombinationen von Sass4*inii«itei3 gleichseitig toerücksioiitigt uadrohne jede ömreähmaig öle gesucht·©» .lter te auf de« Skalen'-deo' /Hechen· ©ciii·obers sbgelesea werden« la Fig.* 9 ist ©.ine. ealche Skalm 2© in englisch Zollteilung amf der Zunge tinter der Slfala 2 angebracht* ' '"
Ber tiefere Sinn der Berechnung der Auflagen WQM S.QhJiittholz liegt darin, dass m&n ror dem schneiden des Hundholaea in der !„ag© ist, schnell unü einfach ohne koiaplisierte Berechnungen die stärke des HuMholaes auf den Sigeneinh©»ng ©öer iasg'ei:ehrt ierartig wfazuztimaen., das® i.®r grösstraogliche Pro^e&tsate Schaltthslz eraeiagt wird.« Äöf dem Bechenschieber kenn, ohne weiteres öie Stärke Uno Breite des schalttholzea auf üen heeolirieheima SkalsD abgeles-Än und durch einfache Shaltiplilmtioii clieeer "iseiäea Werte die Quer^chnittfliehe öes anfallenden' schal ttiiolzea berechnet werden» Us nun des Prosen tee te zux Hu«d· iiol2iaei3ge feststellen su können, tmism m&n die hierzu "böfc&nnteß fsteiles der Kreis flächesberechnung zu Hilfe nelatsea« Dur eh eise einfache zusätzlich* Skala 21 auf der Zunge neben, der Skala 2 »ach Fig., 3 be»« der Skala 2© n&ch 'fig« 9,„. auf des©κ der Rsßtholsdurefesesser "oeim C>-Pa»lct .der HkBls 1 afcgeXsseu wird, wirä die Verwendung der Tslellea für ICreisfHcheniferechnting überflüssig und kajan such, die zu jedes Riaadholsdur&Jisießser gehörige Kreisfl'lehe in Quadrat-
• 8 -
einfach atogelesea werden· Diese zva&tzliche
für R'rei sfl^.ciienbereehn'-ong enthalt genau senkrecht unter Teilstrichen der Skalen 2 ηηύ. So die Fläc-henwerte in zu des is letzteren. Skalen eingetragenen
tim noch eine gros-sere Gen®,m.gk«it' "bei der Able&ung der FlöjohenraaBse zu ermöglichea^ ist ferner, gemäas Fig© 9 rieten der Harke 2g .«in Sonius- 23 -^sugeliöxig .zar
m&ssfeala Sl- ange"ferö."cib;tv

Claims (1)

  1. Augsburg, den So. Ur.Lb/Br
    i^ ca ν fci il w e* ti S^s I^ x u. y ii. 'es
    au Patentanmeldung
    ρ 2oo7 V/37 ä S
    illhels FaatKj Strassberg b/Augsburg
    b für die Holzindustrie"
    1«) Beclaensohieber aar Berechnung der Auflage von Schnittholz mit fasten and beweglichen, gegeneinander verschieb baren Skalen*, daaarch gekennzeichnet, dass auf 3© awei gegeneinander verschiebbares Skalen Läagearanass*· werte gegenläufig aufgetragen sia<if dersn ISntferuimgea ¥om Hullßunlct der betreffeaäea Skala, den Quadraten der aufgetragenen Werte entsprechen, wobei ferner über den Skalen mehrere versohi^b*- -und feststellbare Seiger vorgesehen sirid« ·
    a*5 HäßhensGülefeer nach Anspruch 1, dadurc^g'ekennaeiohnet, dass ZWQQkB feiner Uaterteilang der Aafangswerte J© 0VT©i gsgeneinaüäör verschiisbbar© Sfcalen in je bis vier Skalen ©it verschi«άβaera. Inöwert aufgeteilt sind*
    2*) B.©eh@cssaiiieb@r nach ^aspriloheii 1 α; 2$ dadurch gekernt- ' miiGhn&tp dass ^e zwei ausamaen ar.beitendea skalen, eine Skala, in Fläaheümassteilung (21) net ist» an der ά&τ .Fläaheriinlialt d©s ges RttQdhol2@a ablesbar ist·
    ■4«) BeebsQschieber aaoh Asspraöh 2t gekeaaseishset äareh. einen. 2a ds=r FlächsnsaaBskala (21) gehörigen

Family

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