DEP0001888BA - Wärmegeschützte Nabe, insbesondere für Zentrifugalgebläse - Google Patents

Wärmegeschützte Nabe, insbesondere für Zentrifugalgebläse

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Publication number
DEP0001888BA
DEP0001888BA DEP0001888BA DE P0001888B A DEP0001888B A DE P0001888BA DE P0001888B A DEP0001888B A DE P0001888BA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
way
heat
disks
centrifugal fans
drive shaft
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
René Lille Chappuis
Original Assignee
Société Anonyme des Etablissements Neu, Lille
Publication date

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Description

Patentanwalt Dr.-Ing. R. K. LÜBBECKE
BERLIN SW 61 / GITSCHINER STRASSE 107
TELEFON: 84 Sl 06
i>ri./£.
S©ei§f§ Anonytae des Utablineemente flEti Lille
Frankreieh.
"Wäraege a ο hütete Kebe3 Inttbee. für üerstrlfueelgebläee*
Die vorliegende Erfindung bezieht Bich euf eine wfiraeßeBchötiite Kabe für ein Zentrlfugelgeblftee und bietet a es Torte 11, einen =Jbergang der Wärme von den den beleeea Oeses euniteeetcten Lettfrad »um Pellealager äm Oeblfieee sa verhindern.
Se sind bereite verschiedene Vorrichtungen vorgeecnl&gen worden, einen Seiiuta der Lnger gegen den Wäraeübergang betreffen, JJiese Vorrichtungen beruhen Im elIgearalnen darauf, die durch stromleitung übertragene WKrse durch ein Kühlmittel, wie belspielsweiee Waeeer oder Luft, abzuführen. .')le mit Kaarer erb«itenden Vorrichtungen 3leeer Art heben aber den Kieehteil, ihre Wirkung zu verlieren, wenn ββε laeeer ausbleibt und ee sind
zudem besondere Vorcichtsmassnahmen zum Schutz der Geräte gegen Einfrieren erforderlich. Hi® mit Luft betriebenen Vorrichtungen heben enäerarReite den Nachteil, üme sie zur Zuführung der Kühlluft ein besondere» kleines Hilfegeblfise benötigen, das den gewünschten Sohuta nicht mehr bietet5 wenn da® Houptgebläse, beispielsweise infolge einer Stromsperre, zum Stillsteai kommt. Ausserdem erfordern die Bieieten tiieuer zur Fühlung mittels Weeser oder Luft verwendeten Vorrichtungen die Zusohaltung von ver-MXtai »miss ig viel Kaum einnehmenden Orgeaen zwischen Gebläse und dem ersten Lager, was zu einer grosses Ausladung führt.
Sech der Erfindung werden die vorstehend genannten !Beistelle verringert oder vollständig aufgehoben. Iiieaes wird dBduroh erreicht, dass nicht nur die infolge Wfirraeleitung zum Welleniegtr strömende wfürme abgeführt WiTilt sondern vor allem ösr gesamte rßrmeübergeng infolge der schlechten vmrmeleitung durch die Verwendung einer besonderen Bmhe mf ein geringst aögliohee Mass herabgesetzt wird, wobei ausserdem noch ein EIJhlluftumlauf Verwendung findet.
Sie den SegenBtead d©r Erfladung bildende Habe besteht im wesentlichen »as zwei Teilen, von denen das eine am Laufrad des Gebläses und des andere as der Antriebswelle angeordnet ist und zwischen weJ eben nur eine BerOhrungfflfcohe vorhanden ist, die auf ein eben noch mit einem guten mechanischen IIslt zu vereinbarendes Xiniaum verkleinert ist. Die Verbindung zwischen den beiden Teilen kenn beispielsweise durch die Zwj söhenschaltung
iron Lippen, Aufrauhungen oöer VorrprUngen beliebiger Art durchgeführt werden, welohe die BerUhrunpsfIMche Verriisgersi ■»SfereEd der mechanische Zusammenhalt durch i'ederbolzen gesichert vird, fiie fliese beiden Teile eneiaaiii erziehen und zugleich ä©rea frei© Ausdehnung gestatten.
Die Vorrichtung sichert zudem einen sehr wirksamen Schutz fler Leger sowohl- wMhrond des r.till-Pteadec dee SeMIees nie euch im Betrieb und benötirt nur einer, geringen Raum, welcher im el j game inen gan? wesentlich kleiner int f.Io derjenige, wie er von den bis« lang bekannten Vorriohtungen cincenomraen wurde.
'Jberdier können die die reduzierte Berührungefiüche bildenden Hippen derart in ihrer Richtung engeordnet sein, ößssR cie zugleloh eine selbrttfitige !""riechluftζLrkuletlon zwischen don beiden Teilen der Kabe erzeugen , wenn die ;,ia*ohine Iiuft8
stehend ist as liand eines Lelspißls eine zweckcjtf ssige Ausf ühnangpform der Erfindung in Anlehnung en die beigefügte Leiehnung im einzelnen nBher beschrieben. Jie Zeicfcnunc ^ibt die Vorrichtung in einem axialen f ehriitt wieder.
Iiie den Wfiraeübertritt Terhindernde Iabe9 welche in d<r Zeichnung dargestellt irt, setzt sich au» r*»ei ;?cheibenglied<;rn 1 und 2 zusaiaaen. Uie Scheibe ist mit Leil und But auf der Antriebswelle 9 befertigt, während das Laufrad 10 dee GeblHaee en die Scheibe 2 angeschraubt ißt, welche sieh soait unmittelbar in Bitrührung mit den helasen Gasen befindet.
Ele Verbindung zwischen der. beiden Loheiben ißt derBrt gehalten, üöbe ein Übergang der Wärme verhindert wird, und trotzdem eise vollkommene seohaaiecli® Verbindung isesle&ert bleibt. Zu öiepem Lveoko cind Verbinäiragsstifte 3 in die BeJaeibe 2 eingeschraubt, iselehe durch die ZvliteheBsehaltung von Federn 5 diese an die Scheibe anziehen, wobei jede einsselne Feder sich auf der siaea fielt© gegen die Scheibe 1 und euf der anderen Ssite gegen eine Unt er leg s c he i be 4 absti5tzts öl© von einer Satter gehalten wird,, wrlche auf öen Verbinduagsstift 3 aufgenietet 1st. Die Scheibe 1 iet mit Bippes ? vorsehen ia dor Art, öaas die iserütaung äer beiden Scheiben auf ein ger ing s?vmögli Ohes Uaee verringert int und Kanfile für die Luftzirkulation frejibleiben. Der Abstand der ©eheitoe 1 von äer Scheibe 2 wird allein durch die äuseeren Enden der Rippen bertiimat, d,b,,, die Bsrtihrung zwischen den beiden Dcheiben kann als punktförmig angesehen werden,
Weiterhin wird jede Aundehnung durch die Federn 5 suegegliohen.
Die Zentrierung des Gebl&ßee reibet auf der Scheibe 2 erfolgt in einer unverrückbaren Welse wie folgt. Die zuß amnengehör end en Teile, d.h. ale© des Laufrad 10 des CieblSeee und die Scheibe 2, sind auf der Antriebswelle mittele eiaer Gchmube 8 zentriert. Diese Schraube besitzt einen Iiomue, deepen Heigungswinkel derart berechnet iet, dass die radialen und axialen Ausdehnungen bei jeder Tesperstur Husfceglichen werden. Auf diese Weise ist stets die sicherheit gegeben, <5βε* eine genaue Zentrierung der beiden Teile zueinander be et eben bleibt.
VeTUBT igt die Aupführung der Scheibe 2 so gehalten, äess öie Querschnitte f'lr die LeittiBg ier Urse ▼errlngert werden.
IIIhresa des Leufes des Gebläses saugen die HIppeE 7» welche entsprechend angeordnet sind unä miteinander Schlitze bilden, Frischluft durch die in der Kih® der iältte vorgesehenen Bohrungen 6 an. Durch diese JMft wird die ilühlung der Berührungsstellen von den beiden Scheiben und der Vorbindungsetifte gesichert» i?ie j.uft tritt am üuseeron Umfeng wieder ms und kreist im i:inne der dargestellten Pfeile.

Claims (2)

  1. Patentansprüche;
    Ie) WMrmeitesobfItztt Sabe, insbesondere für Zentrifugalgebläse, gekennzeichnet durch zwai metallene Scheibengliedert die eich an einer stark verkleinerten Fliehe berühren mM von denen öle eine on dem Iemfyai des Geblfeeea und die andere an der Antriebswelle befestigt 1st, wobei die "Verbindung zwischen diesen "beiten Scheiben durah i'ed^rstlfte erfolgt, welche diese aneinander zi ehen.
  2. 2.} TtlrmegeseMitete Habe nach Annpruoh 1, gekennzeichnet dadurah, &qbb die Verringerung der BerUh-TiingsifIioh© zwischen den beiden Scheiben durch Bippes erfolgt, die derart angeordnet sind, dass Rie zugleich eine selbsttätig* Friaohluftzirkuletion zwischen den beiden fleheiben bewirken.
    3·5 Wärmegesehötzte Hstoe nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, da st? die Zentrieraag der einen Scheibe gegenüber der anderen mit Hi Ife einer konischen Iinlteßchraube erfolgt, deren Iionüswink#l so gehalten ist, daea die radialen und axialen Ausdehnungen bei Jeder Temperatur «usgeglichen werden«

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