DEP0001193BA - Massengutverpackung - Google Patents

Massengutverpackung

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DEP0001193BA
DEP0001193BA DEP0001193BA DE P0001193B A DEP0001193B A DE P0001193BA DE P0001193B A DEP0001193B A DE P0001193BA
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DE
Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Emil Becker
Original Assignee
Starrbau GmbH, München
Publication date

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Description

Starrbau &·ΐα·1>·Κ·» MÜnehen 49 s Eieäenerstre12*
Ma SB engut verp aekung ö
Bei allen Verpackungen mit in Behältern liegenden Massengut ernswie §ä*B# KonserveadosenaHart«« und Weichpaetaangen von &enuß~ lind $ebraaoh8giiter2i.sääaBe £©bensMittelarSeifens fuizmittel tiswe er^iiat sich für 4en transport bisher die Hotweadig-
Behälterröle hohea meciiaaisöäeii Beanspruolmiigea siad?»u verwendeiieleist handelt es sich daoei um Eisten au$ Holz oder S&rtons aus Pappe «line häufige Wieäerverdieser Behälter verbietet slch^da die erwähnten hohen
den Behälter schon swaeist aaeh einmalige» Sebraueh uabrauolibar maehea,was issbesoatere für dem am meisten verwendeten Karton aus pai^e gilt* HierdurcJi ergibt sich ein© ^oiß Wirtschaft liehen besieht spuiikt aus betrachtet^ Un^eTaHtwortliöhe ¥ers»h\fenating wertvollster Eohstoffe und nutzloser Arbeit bei äer Herstelluisg derartiger Behälter*
Fast in den meisten Fällen genügt fibei den EiH.25elpacfamgea äer in großen Mer^eaa verbrauchte» die Beschaffenheit der linaelpaoteangsujfl das Qxxt vor den Einflüssen von aussen her in atisreioheadea Masse au soh.U't* ssassoäass bei der Saiffliielverpsclniiis der erhebliche Material» auf wand »wie ihn die Verwendimg; besonderer Behälter darstellt 9 leäiglich zur Zttsaffiflienfa&swig der einzelnen Fackungea zu ßrup-· pen ausgebracht wird»
,Die vorliegende Brfia^uiag Machte sieh nun ζητ Aufgabe f diese große Materialverschwendung daäxirch au veraeidensdass bei Aufteilung der 2weckbestinsaimg einer ordnungsgemäßen Verpacimaggnämlich einmal deia Verpaelcöngsgut Halt und aurs anderen Schmta gegen äussere Einflüsse und Beschädigung su geban^aeäe ■aberflüssige doppelte Sicherheit vermieden wirdeMe Erfindiang geht dabei von der ¥erpactawig solcher EinÄelpaekuiigeiiswie
©der runden Pacfaangen aus Holz#fappe
©äex aueh stärkerem Papier aussdie als Einzelpackung bereits einen genügenden Schute gegen aus sere Einflüsse aufweisea vs&& besteht im wesentlichen darin*dass die Ilnselpackßngesi zu ©nappen unter Yeraieiä^ong eines diese allseitig Bsigebenden staxrea Behälter® lediglich durch JSug- oder Spannglieder derart sasammeajjefaßt werde%&as$ 4©de Gruppe eine für die weitere Verpaeloaag bezw« transport günstigste Baumfonas&eB« Waben«· oder Beeht aeriform erhält.
Zwar ist es schon bekannt gewordens2i2gbänder aus Metalls Gurte oder dgl« zn Verpaekurigszwecken zu verwenden.* doch g@scfe.aii dies in den meisten Fällen nurfxua einen Verpackungsbehälter sm ver sollließen oder a*B« bei lasten die Vernage lting zn erset^eEe Bei dem Verpacfcuuagsverialireia gemäß der Irfinda3ig handelt ©s sieh aber xhe die liösong einer grmidsätzlichea anderen Äufgabeg die darin besteht f die Mnzeipaekungeii als kleine Einheiten durch einfachste Mittel zu einer größeren Einheit susaramensufassen urid zwar derartgdass diese größere Einheit eine irerpackungsmäßig günstigste Form 5 die eine volle Eaumausiiutsüng ge statte erhält- Θ Pie Anordnung der V er sandteile Jkaim ^e nach den Erfordernissen in Wabenform ,in Kreis« oder auoh in Wurf elform irorgeaoMmen werden^ Zur Sr&ieliing und Erhaltung dieser Form wird gemäß der Irfintang das denkbar einfachste und billigste Mittel gewählt »indem ein Zugband die Gruppen der Einzelpackungen mit solcher Spannung zusaiaaenhältpdaß unter leichter Verfornnmg ein fester Sits der nimmehr eine gruSere PaoS:ung-eeinheit bildenden Qxagpm von. Einzel-» packoagen erzielt wird· Zur Erleichterung der 2usasaaenfassaag von Einselpaokungen zu öru.]iijes icSanen Schablonen "»"©rwendet werdeaf die eine bestimmte Aaaahl von. Einzelpackmi^en in der gewünschten Fora anine'ameii waä dami dureli die Sug-bänder erfaßt irad sum teren transport fertiggemacht weraenuBei gefüllten Bosea großem öewiciit kann die Schablone dabei derart aasgebildet seinf dass die AussexiäLuseix eine tisfsre Xage eisaeiamen,sodass die weiter innen liegenden Dosen isaser auf den BÖräelrän&ern 4er weiter ansäen liegenden ÄufsitzeiipWolureh ein Durchrutschen der linsel» paokuHg verhindert wirdeÄls 2tig-oder Spaimbsnd selbst kasn dab®4 ein ans beliebigem Material von h&her2ugfestigkeiifwie Bleeh·». oder Chaxtbänder ©der auch Papier bestehendes Btxuä. gewählt werden® Die Breite des Bandes ist dabei vorteilhaft so zu wählen®dass di® durch die Zugkraft des Bandes erzeagt© !»ressuaag di© Brückaufnahmefahigkeit der liaselpaekoagea sieht üb ersteigt «line Be-
sdaädlgung der linselpaetomg wird somit ¥0rmied©atwälixeM asd®- rexseit® die ¥@rpactomgsgrupp@ einen atisserordeBtliofe festen Zusammenhalt bekommt tand den Beansprueiaiiageii beim Sraasport gegenüber sehr widerstandsfähig wird«
Zum a©hngll©n ¥erpaefc®a mit Hilfe ttob !angelerntem Hilfskräftem lad zw Verwendung gleichen Bandmaterial® bei auftreten^ den Maßdiff er eases, der Einselpaekungea ist es vorteilhafttin das BandschloS eine federnd® Saehgiebigüceit derart ®iMus©h®ltent dass aueJi bei größere» Abweiehiangen stets ein^sichert©r Halt der Grupp©apaekimg gewafaxt bleibt«
Zvx weiteren Klarierung des 2i@uartig©n ¥erpae3oHagsverfehrenl imd der sm dessen BiarehfütouBg notwendigen Iiarichtui3@©a sind in d@m Ab'bildtmgea Ausfüiro!3g@beiepl@l# dargeste3.lt a die si©3a auf die pralctisehs Bia^efebiiamig der benötigten Einzelteil© fee-
der ÄbbiMimg 1 1st in Äsietit ©ine dnx@h ein Zuband 1 m2.sasim@Ag@faßt© Gruppe tob kreisförmiges EinselpaoMmgen S0B® Eoaservendosea 2 gezeigt® Is 1st Gto® weiteres ©inBw.seh©af dass die gewählte labenfors ©in© iusserst günstige und to? allem raum«- sparende Yerpaekuug mehrerer ©sicher GruppenpaeloiSigen nebeneinander ermöglicht f da bekaimtlieSi ein wabenfbrmiges Element bei Zusaasmenffigimg las. einer dr&pp© keinen tmgsnutstea Eausi übriglälts Xn der Äbbildimg S ist ein® Ztisasaaenfassung von würfelförmigen Einselpaektm^en 3 geneigt ? die su einer recht eefeigen
sind imd ia ikr@r weiteren gruppenweisea
eine ebenso ^erlmstfreie Baumausimtstmg ermöglichen wie die WabenforMoIn besonderer AagRldimg der Irfind^mg 1st in der Abbil dung S di@ Jfflorclmyag τοη flaeiieii$fed@rad®n Einlagen 4 gezeigt^ die is.sfeesoi3.aere bei wei8k@mtplastl®@M nachgiebigen gea ©in© möglichst gleiehföriaige ¥erteiltmg S,@r auf eins große fläeh<§ bewirkea. s©ll©&fBm dadiareh aueh diesem weichen Paetomges. einen festen Halt ^u geeen^ Zur Srhaltum^ der R@eht©©kaf©rm wird man auf i-em umfang am gHnstigstea ©In sw@i» geteiltes Band anordnengnm um Terhlit®afdass bsi Spaimimg war dureh ein SpatmschloS die Ecken Terf oxmt werden« Bie Abbildimg se igt eis Sehl®I mir ¥erbiaäimg der lugbandesideat4as aus einem am sieh bekanntem Spsumseliloß Bit "üslegbiigel 3 gebildet istoZim Atisglelchea veE'SGiiiedeasr Läiagea isnd sux Srhaltmig möglichst gleicher Spamamig ist das SeUoB alt elnea redernaes. ^wisehes.« glied S @ueg#rüst@teI3A@ weiter® seta· ®iafa®&© Sehl©i¥@rbiadraig
tmter Zwischenschaltung einer Federung aeigt die Abbildung 4« Xn der Abbildixag 5 ist eine Spannvorrichtung dargestellttbei der die Zugbaadendea 7 und 8,ohiie Toaaeinander gelöst su werdensmit Hilfe eimer an sieh bekannten Eaiehebelanordrarag 9flO dareh Um·» legen des Schenkels IO tun 180° über einen. verhältnisä&äSif; groi^a. leg gespannt -©erden kön&ejwBer im reehteit Winkel an dem Iäii®h.e«> bei 10 angeordnete Handgriff 11 kamt ftaeh erfolgter Spanramg ia die "Ebene des Hebels 10 surückgeklappt w©rdenfsodass Vorsprung© vermieden wer&etwBie Abbildung 6 zeigt in Braafsieht raid Schnitt einer, weiteren lösbaren Verschln&9 bei dem ami de© einen Baadead® 12 eir! federnder Baken I3 befestigt ist?der in ein %uoh einer auf de© anderen Bandende 14 vorgesehenen toe&reihe eingreift· Me Bügel 15 "and 16 dieuen zum Spannen, des Bandes durch die Saad© line Bt1Ht einfache mid sichere Verbindung ist in der Abbildung T dargestelltj,die aus Haken lind öse und auf jedem Äugbandende angj®* ordneteÄjiti die Bfindebene ein#klarpbarea Handgriffen 1? tmd 18 besteiite Die Abbildung δ zei^t eine Qeaaavorricfetung as. sich be«» kannter BauartsBie eine se&r groSe Spaimangslnderim^ des Bandes snaläSteDie einfachstes,jedoch aicht n&chspsnnbare ¥erbiadian^ zweier Baader zeigt die Abbildung 10.Biese Verbindungsart wird besonders bei solchen Verpackungen Anwendung findenfbei denen infolge der Größe des Bundes dieses in einseine feilbä&der iiaterteilt ist« 2ies hst weiterhin auch nocfr den Vorteilfdass die Verpaclrang f»ir des Verpackungsmaterial bei Hilcksendong an den Versandort wesent«· lieh leichter ist,da sieh die fcrrsen Bandstücfee besser verpae&sn lasses als langefteilweise sehr sperrige Bänder.Ia den Abbildungen 9 und 11 bis 13 sind verschiedene Verb indirags schloss er dargestellt pbei denei- Steekdorne verwendet werdesuSo ist in der Ab* bil&Tang 9 der Steckdorn IB durch entsprechende Iibcher in des Eandenden 20 waS. 21 durchsustecken,wobei die Bandenden in der Seiltmg Aaterschiedliche Löcher 22 beaw„ w 23 sufweisen.#Bei den &eehbaren Steckdornen nach Abbildung Il ist dieser konisch isnd ait einem auf den Konus eingeschnittenen Öewinde ausgebildet* 3Mrchi I*rehe'n des Steckdornes werden die zunächst nicht gleieh» mittigea Bohrungen der landenden gegenseitig so ausgerichtet,dass sie sich mehr und mehr zn decken bestro'öt sind und die Binder dadarch zasaxnjseiigeaogen werden.,, Eine ähnliche »jede eh einfachere Yerschlnleinriöhtnng zeigt die Abbildiai^ 12s bei der die beiden. Endstellungen des drehbaren Bornes mit der maximalen SpannaSgliehkeit im Scimitt dargestellt siniUBer Jlaehdern 24 ist aa seinem

Claims (1)

  1. Bad© 25 im 9€° verdreht mad fiadet @η dieser Stell® eine Sieli®· rtag gegen ¥erärehaa toreh Bisstee&em dieses ©ine JläeM© bilden den, Eor&ös zwischen die EimselpaükungOTu-Xm Ctegensats hierin selgt die ΑβΪ>&1£ο8£ 13 einen FlacMora@dessen Sicberang gegen Verdrehen 6.wcoh eine Ease 26g die in eines der iöcher der Isi&lter eingreift f erfolgte In der Abfeilätoag 14 ist eine ftiaswsig von gemäB der Erfindung gebxldetea ßnappenpaekuag©si eimer noch größeren Einheit dargestelltβίε sind hierbei &x®± Pacteaagsgrttpp^ ^bereiaandesrge stellt #Bie xuat erste toapp® @r-Iiält Kusätijlich su dem Spannband 27 ©la etwas breiter©® vnä tiger ausgebildetes Band 28ti& ä&n eis. tragband SlS mm weiteren, fraiisport der gesamtem ßroSpacfcoBg eirxgehäBgt wird© Bas Band 2T hat asu ^w@cfer@im Auseinanderk;ipp©E, der tmters-ces, clurcli üi© Eeaaspracfaung des in äas ^i^ban4 28 ei&gehakten 2§ au
    So Mnneii aucii^falls erforderlichgdie Siagbäaäer selbst federnd nachgiebig ausgebildet sein -und swar in der leis@fdass sie aus an sieh federndem Material @ wie saBE ßummig Gurten aus diagonal gsfloclateaen Bräuten oder ägle bestehen^, wan. mm aade« ren. daduxcb.sdass das an siel nicht federnd® Haterial9wi© Bisch streifen-dureii Eiaprsss®si von Wellea auf seiner Länge ®(L&t auf einer feilaBge aaehgieblg geioaeiit wird9woi3©i die £andspaarniii^ nur so hoch seia d®rfgdass eine federnd© Sae&giefcig*
    ist«
    Ji1 a,sjj> 3C11U Q1Ii e >
    1«) Yerfahren sum Verpaclres. iron aus
    Bogeagflachen oder ruaden Paelrangesi ©sdgle feestehendes. Massemgiöörn^ dadurch geteennseiehnet|,dmss die Einaelpaclningeii. pei^Hiter Vermeidrmg eines diese allseitig raigebendea starrem Behälters lediglicb fttxreb
    gefaxt,, w@rd©B.6dass 3ed® ©nipp® eise ilr d3.e weiter® Verpackung beawa fraasport günstigste BansifonagEsBs Waisen» ©der H@eht@e!> f©rm ©rMIlt«
    ) Einrichtung snix
    des ¥©rfaferes.s aaelst Äasprucii lsdada.rcfe geke*meeiefexietfdsss star
    i3re.elEYert@iliämg "bei Her gruppexmeiaen aus weiokea ®imaelpackuag®a ^estsfe.e»dea
    awiselaea diesem und dem Xi^bajad flach gebogen,® und federnd maehgiebig® Eialagta abgeordnet
    3ο } Einrichtung max Ausübung des ¥erfahrens nach dadurch gekennzeichnet s dass die Eugbandenden über elsi das zu® üweclre einer geringfügigen Xsängeiiiiideruiig; des Bandes £e«» der&d ausgebildet sein 3cann?mitel2ianSer "yerTsunäen weräea·
    4#) linriehtimg Kur Ausübung des Verfahrens nach Äasprmcli lt dadurch gekennzeichnet,dass als Bandversciilaß eine eiiafaohe ¥erbeteing vorgeseiieJi istswobei die äea festen Halt der yerpaelmsgsteile vermittelnde 2ug3cr«art In dem Send daaurch erseht wirdt dass zwischen den r&elmngeii nad desi ^-ugibaad eiu Spreizglied geschoben wirda
    5«) Hinriclitimg aacb Anspruch. 3sdadisrch dass Sie aelilogveitind^ii^ aus auf den Bandeaden Hallen ~bez%'e Zacken s die auf den Bandea&en in vorieiriaridez1 abwei« Qhenä&r teilung angeoränet sindfoesisiite ββ) Sinriolstung nach Anspruch 3säa&ixrc&
    die aoBloß-verbindang mittels glatten odex ait Gewinde verseheaea Stecirdornen hergestellt wird?wo1aoi die Stecklöclier auf den Bandenden in voneinander abweiahend-sr Teilung vorgeseliexi sind«
    7#) Einricütuna; nacii Anspruch 6, dadurch gökennzeicl hinter dem Zopf der mnden tmd flachen StecMorne Eillen braciit sind ,die die "beiden Bändelnden xuibend su&£^muenhalt ^u(AOb* und 13» }
    S*) Einrichtung zur Aastibuns des Vörfahrens nach A3a.äprmehlf dadaroll gekezai55eichne;t,dass die r2usbäa.der zwecks lseoBerer VersandfSMglteit in ihrer Länge "begrenzt sind wad je naeh Beoarf d*arcü eine einfache,leient lösbare Plachliakeiivertiinduiig susaiameii«» gesetst worden ]£8nneae
    9«) Verpaclcung nach einen der voxiier^oiienden iiiisprUehesda· diarca gökerm2eiehnet,dHss aui-i läioatea Eraaisport 'V&n dmreh Je ein oder mehrere Sugfeäiider misaEüuengefaMten Srupiiea -von Einaslpaekuiigen ein ÜÜr&igbaml» das vorteilhaft aus dem gleieheii Material wie tie So&bä&äer !»esteaert kanafmittels» eiiiiacaer Hafcen mit eisern der Zugbänder Verbtodei*. wird«

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