DEP0001024BA - Zwickmaschine für Schuhwerk mit einer Schaftbe- schneidvorrichtung - Google Patents

Zwickmaschine für Schuhwerk mit einer Schaftbe- schneidvorrichtung

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DEP0001024BA
DEP0001024BA DEP0001024BA DE P0001024B A DEP0001024B A DE P0001024BA DE P0001024B A DEP0001024B A DE P0001024BA
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DE
Germany
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des
der
oils
äes
öer
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Bernhardt Jorgensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
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Description

PATENTANWÄLTE
DIPL-IHG. A. BOHR
DE. H.
säer Firs» IRfIfED SIiOl HACHÜTERY CCffiföEMIÖI la Flenlagtan, lew Jersey, hbcI Besten, Massachusetts,
2wieksa,Bcfaln® fir Schuhwerk salt Schaf tbesolmeiävorrlohtrong
Priorituts 4. Febraar 1941 - V©r. St
Die i:.Tf.tB.aOnsr bestebt sieh atif Zwlcltsasehlaen für Sehufe- !'iiatoesondere auf selbsttätig arbelt©Bde S ■inen, auf denen äas Spitzeaeaä© #es Sciaihseliaftes Mittels .K wird.. I>1© dargestellte Maschine, die alt £wickaangen,
eäer Walkecheren tinä einea sogenannte ei SpI t senf οϊ». ser s.usg©r5stefe 1st, hmt mb&mtutls aln© eilt des Stiickwerkistigea e for-rlelstniig zu» äss a ohne idea ctea iberf IiJs algen , &&b Stalfimppenrancles und gegebeneiifalle elöes ^l'el des Oberl©6.err&mä«ß, was belcsastiloh "ö©1bs SpltBeaswickeB. BShr er ■wünscht, wrm nieist erforasrlich ist.
Br,fisiäsBgsgeaaßs arbeiten öl^ verschi©ä©ß,©rs fierkssetsge se ζυ ßasitaeßf äaa-ε ns eh des H 00 hf? & Ilsen der .SchuhfichEftspitsse and. öeis i* fien dieser gcsgen den leisten ßure'h ö©r Spit senf ©raser, und. enä die Ew3. ekK-«mg©n den ττοπ Udeasn erfasst«n Scneftrand «ber die Ueberscfciieöer- STasgebreitet -osd aBgeapsaiit; bfcltsa, die Measer der Besehnelävorrichtung, eich p^rallsl s« des. tJebsrachletiem
des Beli&f fee&äe-e euewlirte luewögen, wobei die Slwlcfcö#a Sohöhsebaft losleeeea «si sleii aus i.®!8 Bewegraigebafan
gen, ®1» ale l©tgi©»s iiipen SeisasMitaafe Toll iisben· Somit wirken alle* Werksserage eweelc» setbsfctitiger ^Mi*aBg elrasr Si©rgfai»'feigea laaä. genaue» Btsefeaeldarbsit laaer« halfe der KwlcteaÄeckiii© und. söSTaeagen ale ©la Teilvergmmg der
t eeltest xtisasrasa* EIa ¥erecb.I«toeB dee hoelsgewalktea feela Beselmsiäeii ist eaag©aeM.li^aeaÄ äs der Seiisf t
ge.gea'€€sa Platen gekl#asit w!rÄa 151© TJe
sehl«iDer äieaee. gewieseiwsieeen. als Sehneldimterl&ge vm& die gamgea tragen v-caameiaali-ch äaze ΐ»«1, äass ämreto. €as Ausbreiten Straff&ßlten &mu Seligffersaäes dieser g©EÄm mt& glatt beschnitten
asu Selelaasas®!! 1st ©la imsfStaangsb©!spiel der Irfisclaag dar gestellt:
FIg» % tat eis© Vorderasieloht der
Fig® S Ist elm Unke Seltenanalciit d«r Fig« S let «in Qvtm&rXmü übt
Pig® € ist «sie. Sranöriss einer Hourielitaag :ras latf^^
FIg9 6 Ist eine weit©?® Ansieht der in Fig· 4 dargestellten
Fig. © ist ©ine Schalttarisicjht cs.ctfc Llcd« W1~X1 Hex- ?ig«äe FIgU 7 i«t «Ins Se&sittarsElclit aaeli Slai© '¥χ1-?ΙΣ def1 Flg.6 FIg9 8 let «sine seakreciite &eh3a±tfcai»aicfa.t am*e,h. ein i«®iten-
Fig.. 9 Ist ein Grundriss öer Vorrleh.tiuag etos B« tut Igen äer
J1Ig19 IG ist ©In« Sehnitt&nsle&t aacla !«lsi« X-X. der B7Ig· S, Fig·-11 Ist «ta© Sebalttasßlelit nach. Male XI-XI dsi» Fig^lO«, Fi^. 12 ist eine Sehsit turm isfet Gücfc Linie £ IT-XJI der Ρίρ· ε9
Fig» IS let mim Seiislfcfcitnslcfet asefe Linie XXII-XII2 Figa β·
Figs 14 1st ©Is© linke Selteueiaeitsht eimr Hast©Ilvosrrich« trtimg fifo» die Seit#aaaa.gesi·
Fig. IS ist min. ürtmäviss urnr t-mb0rsohieh®r tasä fkrea
Fig· 1§ 1st el» ßofanittwäelefet n*eh mal© XfX-IfI der
Fig. IS.
Flg. 17 ist- ein» Sehxtifctaxaeieltt mofa ,Ciai© IYIl-IfII tor Fig s IS·
Flg. Iß Ist ein önrndries eines SpltzenföFKei»« ·
■Pig. It 1st «la® Solmittttasläht nadh Linie XIX-X2X der Fig« IS.
Fig. SS Ist eine Sefenittanslciit saete. Lisle XSl-XX öer FIg^IS
Flg. 21 let else Sotonlttanglci.it xraeh uiiile XXI-XKI-öer Fig.
FIg9 2g 1st .©.In® Behxiitt»nfiio3ät; aaefe E&ni« XXU-ΚΪΙ äer Fig. 21.
Fig« 23 ist eine »eager®el!fee Setenltt&nsicht Ä©r Ia Fig. 15 e»f des» liaises Seit« eag^©i?#s©t#ii Fe£®:rvopyiefetwrag.
Fig. M imä. 2£ βΙϊα aeligisafciatclie !«pstelliajgeB. der iiÄeifcs«
fer auf Λ»0 ? er k« tue ir einsiFkeadea ' srLs«Bge 4*r isB-etitse«
FIg* 26 ißt ©in Sraaäriss Sei· 'ÄerteBeuge Ia der 4er FIg9 24
■Ige 27 ist eine Sel;mittanslea,t ösr Sl-aagea in ä&r- der PIg.»2.4
l'i.nßte lleag«
Fig. ££?. ist ©in«? seheÄtiselis öars te llung ά»τ b^ä
Is ä#a Oestell 10 {Fig. 1 i$ai g) der ö&rge β teilten Seitab- m&&G,h±SM Ist el» seatareeiit veFiitüirösfer Sehlitten 14 ang©-
ä®T siitfeeIe &ϊη&τ Platt® 18 aen zn bearbeitenden Schtah. bobsnwaise e%n.Bt@!ltf vm& aer in clngsti te 11 tor L&ge iis beliebiger
iesfegülegt; wird« Ββτ is SI« laeoMa© eingesetzt® Ssiwala. wla*ä gegen Mm Platt« 16 ärarela «In Sj»it2©na,B£l*ger 48 anä eia# es. ®&m Spaaa des 1*6 Is te»« b©sir„ Senate« «Bgrelfewäe Stutse SO (Pig* 17 »»1 S4j g#kl&»ife®
Esa Ässie'liea oder Spanne» des Splfcaeß®ad®s des Sehöfeseiiaf fees eilsafc »ise Spitmemseiige 8S (Figs S)-ait sw«! ebenfalls ander
angrelfeiwäeja S«itsnasagen SO* Die drei Eaageii sltsea latteiäf'öraigea frsgey 92, äey· m» Belsea M aa sein©® s.sf- nnü aöteewegt weriea kauas Der fi»Ig©r 92 liegt *a foräereaäe auf* eiaaa Atosmfee ©S elacss s©Bkr®Ät ^©rsteHteacshlittftns SB (Flg· 2 nxad 13) attf. Der Sehlttfeen 98 Ist »m
über Seator IOD alt; eimern KwrfecdsepjPea 102 aiaf eiaer l-slle 10t fepfeos(äeE..a Sie stlfetels ©ΙηβίΒ BssfiMiäeE !öS gedreht wird, «©!sei eil©. ü&aBgen !säiisroweSse vis'S?&tellt weräfjxu Dis Jüangen werden in ö#r jtBisIlis ©Iiage©-i;0ll.t;ea Leg© feg-fegelialt©a.a
IE« Spitsensang© BB fcest«tJafc .aus sw©l Baekeu 124 «bä IES (Fig* !,£), sRlseliSJS dl© der liÄmafeell üms Sehtt&söhalTtiö« toeim EInsetsea ä©s Iscliiaiie® in die Ifeselalme slugelegt wird,* DIa imte.re Baeks 124 1st ®itf ©l©eia Sefelltt«a ISS befestigt, 4&τ In FSfarttngea ISO CFlg- 0) des fplgei** ig la ä» ilagsrlokteag i.®s S©laajM»e t»swsgliefe ist. Di© «to»ü»e Baefet ISS ist ettf ©Ins® τθϊι des Sekllttes 12S gefe-pa.g©ijeii Bei»» 136 drslabar. 12Ia fi®feelarss 13% öer gaii' der· Back® 126 siJ£SfiefelM©t ist,, ist dtirefc. eine ätsang,© 140 sit ©insäs Kolben 14E: v©rfaimdes» der in einer !.jlinoer 144 fe©w©giieh ist.· Bei* 2;yllf3äer ißfc auf deas Sehlifct©n 128 befestigt« Bis Bseke 126 Ie der Ib Fig., 12 dsargegtelits» Eag#^ In. ü&r die Laug© ©ffes ilareli swei 2%ä©rs. Χδΰ ,g©lti*lteji· Sei geöffneter Spange let
M4 eingestellt. IMr £.©lb«ii wlri, wargeesiiobea, wee» DrtsekSl säm»©lt ein© KShr® Ιδβ {Flg. δ) is d&s Ki»ter®nö© ä@n {-f llsder« 144 Die Kofere 1&6 ist öurch «Irs»' i-chlavscb. löu slt eiser
t§2 r&phwmäMtkp w&bmi öle Sparlei tarog von einer· Xjelfeaiag, 1.64 sas geeiste Ist wirö. la die ein ?«atil 1S§ C Pig« SS)
Me beide» SeiltesEsagea. PO üiaä eier gßitsessaag© βδ ShnHeii. m timte:» Beete ISO CFIg*. f) jeäef Seitens«»®« ist as eis« Behlifcfce» 1©© treffe tj.g$, ä#r la einer FShmng 170 ä#« fr%®i»s 92 fein· «ni fe©Ä#»sgt mlrä» IaM Sebwfages Sei8 otoere» BacJfeo 1?S» d,fe. sras Qeffnea ©d«r Sefalieeaea €sr Semge, 1st ulmm Baefe© <lt?rch eist-Stang® 174 sit ©!!«si Kolben 17© TeÄiamäea» äer In ©Ine© ft 17S fe@#©glieJ3 ist« ϊϊ*ϊγ %llaa©2» IfS ist.aaf öee EeMIifcfceis Federn IM t»l»eii äi« Seiteaseiige offen» Mäm
öan Bisfileeseu. vcm·. Braekol ia S«n J&yHnää«r 178 t der ^uei^leltuag 162 in fortolndung «fcehea&en SehlaucJa. .« Stmlt Wertteil slstiicli© Eaugen tob οθ» öle Leitung ©s®eaä©B Bnsefeol geschlossen.
,&asi®h©a äes Setsaksefesftes ntoia öea Ssiillesseß άβρ 2;g änareda äas fier Schaf fci«aa€ ©rf&sst mrerä«, werü&n die SelilS,ttsB 128 tisfi 16B parell«! en» Baäes ctes iAif tenirwaeytells vos dem S
tj» wlii äi# Bewegtsig 4er Selteassagea. ©0 la der § s das L»lBt©ia« ting^fita^ in eisea feefeten Wlökel aia
151© SeiaaffcfiBzugb«weg«ng UeT Splt««-ms&ög« wlrä ^cm eiass 'Hefe®! ges teuert, &st a.w.f elneiä iß öbh 5r.sjQgeati»lger SB eim§©Ee bels;en 1S& (FIg8, S) lyetebar 1st» Der lebel 190 tätigt «ises Böigen ^ der ättrob. -eiae Fuhrxtngsnttt 194 (FIg;* 12) ein©» 'l&nte&vm rt ist. Juer .ijsnker lat es &©In©iai ¥oräei2*eaäe ötsrefe 1S6 slt ä«si .ßefelltten ISSfi τ«2*©ϊϊβΙ©ε« Imt B&l&Bia, WB m&tzt
Ia sinea &e!*iiti 2ö3# ä«r Is. ein®® Sehlittseiß 20£ a;mig®- l»lld«t 1st. Der SeMlifcten BOB si fest auf Äeis Iraker ISS auf «ad wird bed ®©ls©r le.iigsbe*®g»ag äiiiseli etuen E-oläsen 204 geftüsarfc· Der Bölses göi Ist In des !jerifcer 196 eln^ess-tst. I^sr F»clFeE 19£ Ii©et
sit a©ia©i8 Kopf la EIllen In &tm Schlitten. S08 und hilt üen Schlitten in Mngrlff sät clem Lector 1β6. Ber sehlitten 202 hat weiterMn ©inta sezücreohtett Flansch 206, dcirch. ä&n eine Stange .808 gesteckt let* Die Etaage 206 tragt ©ine Satter 2XQ t öl© als
fSr Äss foröereraäe einer Feder 812 dient, wobei das MIbeier Feäer slsfa »n einem Fl&nsela 214 «las Lenkers 196 ©bstütsfe« Bei der SeJwIiigtaewegaag des Beöele ISO In des dem Chrseiger ©ntgegengeeetaten Bias© (FIg, 9} wird der Schlitten 128 über Schlitten 202, Peeler 212 imä Lenker 196 lange seiner Filinmg wen des fäölnah hinweg bewegt, webel die Spltsenaang© <iea SehOhsehaft arisieiit« Dttrcii. die Feder 212 kaan sieb, äer Schlitten £02 tu beztig auf äem 'Cisnker 19© bewegen, wena. öey Wider«taml des Bchnhsehaftee gegen die ümn Seheft ansiehende Kraft tm gross viriL* Di© Spannkraft rler Sänge kann somit durch Verstellung der Matter 210 länge der Stange 20B$ «rodtireh fii© -Vanspanming der Feder 212 verändert wird, ©ntspreolienä sin,g«et©llt werden· Bei der Bewegung äer Spit-Benaang® sub.Anziehen des Sehufoso&aftea bewagt eich die Höhre 1S6 mit· Eiae aiif der Hifere 166 aufgeeehoteene Fedsr 218^ dl© alt ibreia einen lsi© gegsB ©Imen Flansch Äee 'Sangentragers 92 imö si% anderen lade gegen einen Er&gen 220 ataf äer Rohre 156 Hegt, -die Sänge in ite© Atisgengelage seFwck®
Bsi· Hebel ISö wlvü, ä-m&h die llgesbewegaag elaes Eyliaäsra 202 'setStlgtg öer feel 224 BiIt αβκ E®^el fersapft Ist nnä. der chareh einen iäeblamcfc 226 tsh einer Eohr® 226 atas ail.t Drucköl gespeiet wird, tie B«wegiiag q©e Esbels 190 ist d«rch sine bchrssb© 230 begrsnEt^ öle gegen δ*ε Masohinsn^estell anschlagt. Die iiage·- kehrte BewegHßg des E©beIe vn& eier Evpitseosaage, öle, wie bereit® ©rwihnt, vosb dcsr Feder 2Ifc eraetigt wird, wird d^rch am liaschlegen 2yllnfiei*s 222 gegen eiae Stange 2S2 begrenzt» öle in eines 256 des Sangentragers 92 verstellbar ©ingesetst ist. Eei Verstellung äer Stange 252 wird sealt die Anffinarslag;© ö«r r;pit2en-
saug« iR-fier Linger Ieirtsiag de» Solsuhes verstellt.
Bae waf des Zylinder 222 elawirteade DracfeSl ersemgt efeenfftlls dt« <&&n SebahseJiaft &nsl©hsa&e Beiregmg; der Haken Seltensssge 90* 2ta tl@sen Sweek© let Aw EoXbes 242 ia dem Zylinder 22E ffluLt ein©» Hetel ®44 versapft, der ta seiner MIfet« &iaf einem in den Efingeatrlgsr 9S- öisg#setzt©B Bolzen 24S ärsl&mr lat. Asf uamls©2i 24S ist ein -arm 24B'elaes arei-sriaigexi l©i»els 2BQ
desaen zweiter Ar® 2S2 aittels eines Bölseaa SS4 (Flg.. 15) in eisen CpaeraeiilItZ 356 d©s SeMIittese 168 eingreift· Das ein® Ina® äe© lebeis 244 ist äopefe, eine FeÄer 256 alt «lös Ars 2S2 irer&tiziaen* nmä äie Feilei* jbält gewotmllcfe dieses Ende des Se«^ bsls 244 gegen «Inen Absatz &§2 des drel-firsalgen Hebeis 253« Bei öer liuswSrtsbewegöog des Eolbens 242 in dem Eylia&er 222 w®r-äen soffil.t H©b®l 244 land 2BO als Gsbsss ras dan Bolses 246 gedreht, wobei ämr S eh lit te π. 166 zvs® Betätigen usr linken Seltsasaage ent-
ö bewegt wird- Bsi steigendem ,'Äöex'staaäe des Sainahsehäf- -gegen öle. Anaugfikraf t der Smmg« kann ö®p He'öel S44 gegen Sen Eng öer Pm&üT 2Bb In bessg mxf den drel-ariaigen T^bel 25i3 aassebwlngen. Die ¥oj*gpai3Bang der Feder 256 ist einstellbar«, Bin auf Spits©»tirüger 9S befestigtes Slöekchen S@6 begreast die &nggmig aes !,olbese 242·
Hake Seltisttsang© "wird dupoli elae Feder 2§S in ihre & b©«eg"b.» BIe Earige «rird dta»©'!! den dritten ilra 270 des 25J eingestellt, der gegen eis© Stange 272 anliegt« .Die Stange 27£ let ätirea einem an α©Εΐ Siingentr&gej· 92 befestigten Block S?4 gestsoltt bsö teas in ihrer lÄtigßrichttnag verstellt äen. Eis <3ies©Jt Z^eciEe Ist die ttiingr® άιιρεΐι elaers Lenker· 2?6 alt eines KsÄelara 27t tt.ut einer Welle 2BO (Fig« 141 verbund©». Äiaf der SsIIe fet ebenfalls ©in Earidiiebel 2ß2 befestigt, äiarcJa den di© Welle sas ferste Ilen ά®τ Stange 272 mä. somit der Anfangslage ö©r linken SeiteBKfiBge gedreht mrirdK D@r Kabel 282 irann In verschiede«
tmn Lagen eingestellt msA festgelegt
Sum Betätige», vsaä. Blast·®!!«» der !»echten Sei teasasge 90 let «in. üib&llchas Getriebe vorgesehen, mm auf iea Sfeic'bmmgen durch Beibehaltiaag .der gleichen Besagsaeiclien für di# ©stsprechenäen ■laechin©nt©jile sum A-uBdmaefc geferaeiit lat· Bot Hebel 244, Sei* öle rechte Saitenwaage betätigt, 1st »It eln©a Kolben 294 verbrnuäen, ämr Ie eiaes Zylliaäer 29S ■beweglich Ist® Bei* SyilHäsi* 296 Iefe öurcb einen Solsse» 2©8 alt dem Eaogeatrigei5 §2 örehfear ^erfetiMeß. nad wird durch ©In© Leitung 500 wmi übt 'tmltvag 226 ©es gespeist Semit betitigt äas Bmiokol in der Ealteiag 228 sIiatlieQ® Zangen. Der Zn- vnä. &bflw»s dleeee Drtiekoles wlrä v-coi eisea Ventil 501 {Pig« 28) gestewert. Di© Jtoswarfeebewegtmg öe-s Kolbens S§4 «vlrö fe ein auf äem S&ngentrager 92 befestigtes Blookcsen 3Q2
Daralt gegebenenfalls die Saagen äes ^chtanschaft atieli hohen-
weis© des .weißten» «njsiehen, eiaä. sittliche Sangen la öler' Hohen» rlohtung 4©s l^istens feeweglieiia Σ*« dieses Zweck© sind zwei Sylin der 3CM (Fig. 1} an öea MaeeMnengeetell befestigt» la denen je ©la Kolben SOU feesegllcfe 1st« DI© Bewegung jsflee llol&«n,s 506 1st durch eines Bol2®ß SQg h@Qremzt9 üer öurefa. ©lasn Schlitz 310 in de» EaliiM&ii gesteckt 1st. iaaf jedes Kol^©a 1st «im« nach ofees geticls Stange 51.S befestigt, ils auf Ihrem Oberende ©ine Sc 5M trägt« iiie fechratibe gtosst beim l©elib©«eg©n des αβϊΐ KoltoenK gagsn äsa EaiigentrSger 92 wan hebt bei fortgssetster ivwfwai'tsijewesurjig äer ilolbeß «Bter ^relsaEig des Ssngentragere &2 die Bolzen 94 die Langen lioctk,, ilie dsbei äen Schiihschaft In der üebefiFic&feimg äBB ueiateiis ©nslföhesi. Die Ijelßezi Slyliaöei- 3^4 werden cliii*ßh Eebx'ea 316 iFlg. 28) gespeist^ öle mit der- I<©itia»g 228 In ¥©rbiaciiaBg etebea« Die Lsltiang 22B speist, wie bereits ©rwfebnt d.1® Eylinder 222 uad 296, die öle Z«ig@n iiaefe. auesen, d^ha qnsr gw der HolaenriefetiiBg des !»©isteias bewögen« Εΐ;»ε Äiasscaelteit einer
Bewe.gtmg übt Haages feels &nEl«Jseia See Seiaabsöhaf te® al ent eis Ventil 318, dureb &ms dl© Eotosn 316 tos &&t Üeitasg abgeschlossen wertes (sielie Fig· 2B), M® Eolben 506 fallen xi&eh Ihrer Betätigung durcJa Ihr Eigengewicht wieder In Har© AöitgaEsgslage. zurück*
Ewns Soehstreiehsa äes Sehuhsuhertee as Spits@a©nä.« öe® 7ΜΪ,- ■
und s»a PesiklesiseB des Seliahsotiaftes naeli seiaem Hoeii« oh©!! dlsnt ein Spltssaforsep. SgD (Pig.« if iiatl 17)· Slam weiken oder Usliarscliietosa ties Es&o&töilae des Sottukiichfiftea den Spltsenteil der Brandsohle dlensn fteberaehiebäS'· oÄei*
5SE. Her Spitsenfox-ss?1 520 timd dl© überschieber 322 iron &inem Qnsstfick 324 getragen, äas eeibst γ&ει einem Faralle!gestänge 3£6 und 328 (Fig. S) getragen wird« Das Ferallelg©stange ist um HInte»nct8 ©n d©ai Maeeninengeetell ang©lenkt. Folglich tem. iäes öusstück 524 Ir einer sen&reehten Bbese bewegt WBTQQTi9 Bas Q-iiBStttck wird sum Hochjs'trsieften des Seliislis&laaftes mittels des Spitaenfonaer® 520 durcii zwei Kolben 350 (Fig· I »sä 2} feoelabewögfc# säle in ortefesten Zylindern 532 seskpeelit feewüglieti sind« Di® b©iii®B, Kolben minü üxiroh lAsefesa 534 slt dem flussstück ^erbianäen. Dl® Hochbewegitms des Clusstocises wiyä. dwch S'tellsel&F&naben SSS toegrsBSt« Bis Sjliiiäei* 332 w«i*äeii dareti Hofaren 3€0 {Pig. 1 land 2S} mit Dnackol gespeist* Sie BshFen 540 sfcebeii Ib ¥©rblna,naf alt einsr Leitung M.2, la €ie ein ¥«ntil 344 eingebaut i©t.
Äsf äem Gtiss tück 324 let in der Lasgs rieh tang ώβε Sesalaes ein üelaerschietoertrSger 346 (FIg4, 16, 17 aaä 21) beweglich,, der ä'ur-efc ein© Kolbenstange 54c äirstt iait ©insas. Solben ?SSü versandea ist» Der Eöüjen 55ΰ b©w@,gt sich 'ssagersela-i; Is einem lyllaäer 352, übt in äem ßasstück 324 befestigt Ist» Der Syliaäer liegt äsm SpitKösießd© öes &ciaab.es gegenüber, "aad sein® ylnss&shse fällt ungefShr .alt aer Ls«gssit te !linie äss S-cb,«iit"or,ci©r-fcei ies E
wenn die tMberschieber dös Randteil den Schuhschaft©s über eile Irenas©!»!« walten« Mt dein Zylinder» dUh. sit sein« Μ&τ&βτφη,αΒ ttezw· Hlnterenäe steliea swsi Hohren 560 begw® 362 I,FIgs B nnä 17) la Vertoiiaäaiig· Die Eölireß selbst stehen In ¥erfeinö.wBg alt Lßltmgen 364 tmd 56§ (Pig*. 28)* Der Fines des Qeles la iäey Leitung 364 wird dureh ©la Ventil 5S8„ tiaä la ä©r R&ire 36© diarcb ein Ycmtll 370 geregelt«, lie ere loht lieh» werü®n beim linstr«ea am fipnekoiee in das Hiatepende d®s Zylinders 3S2 dl© Uebereehlebe-r la äep liiagsrlehtuiig äes Sebaiies voÄew@gts wxa. uägeteebrt beira Bi»str<Msen de» üniekSieß in das Vorderend© des ■Siylisicler'S 352 werden, die liebereclaleber wieder In der ^ g des SciaeMes
Auf deai liebersehlebertrager 34© ßltaen zwei Halter S72 (Fig
9, die an ihren ¥order©näen eiaen In öen träger 546 eia^gese taten BOlsen 574 uisfsaseru BIe Halter 572-können »ich in der ^uerriohtung äee Schtihes um öse. Bölsen 374 örebes nnü werden dabei dtareh Ilarrenflachen 376 (Fig· 17) geführt, öle an. äem träger 346 ktmzentrlsch star Achse des Bolzens S74 ausgebildet siafi» Die tPeberschleber 32«ä passes la ivtisspatrogeia in Öes Malters, 572 ein \m& wsrciea vmi. Deckplatten 37β (Fig· 21) festgehalten, tile auf. !!filtern asfgesetir&'abt sind. Si© tJeberech.iebep sind leicht
Sie Sefeli®8iste©w®g«2äg öer üeberfichieber· In öer ^ öee Schuhe« um Atm ϊ5©1ε@ιϊ 3?€ erfolgt auf Grursd äer ¥örws.Ftsb©"#©»· g-ung des iyebersehlatoerfcrsigePE 346 in der- iGängEricbtiÄig -des Schuhes· Eia dleseas. Eireefee ßteixt eine V©rp;ahiitirig 592 (PIg. 21 use, 22) jedee Halters 572 .Ib Elfigrlff Bit einmr Versebroang 3Θ4 auf eisen Hebel S96, ä€ir sieb as einen in den i'rSger- 546 eisgesetaten Bol£«n 396 drebta Per Hebel 396 «afasst ssit seinem gabelförmiger* Bade Block© 4QQ11, di,@ &v£ senkrechten Bolzen 402 drehbar ßiaö« Die Bolsen «tltsexi In eines. Bloeic 404, der siaf einer längen Scbreiabe 406 auf ge-
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Ist» Beide Blocfe» 404 for beide* TFebersohiefc&r g
gegen Bfsitimfllüfess 4©s Soastiekes 324 as. und kHnaesi sieb f aiebt sä»i»n« Die beiden laagen BehrmAmn 406 sitzen In trägern des CltasstCiek ttnd werden äerefa Lager 408 an einer Acfesialbeweguag * .Bei der ¥orwartiibewog,«ng des üeb©rseM©ber trägers somit die H®böl 5§S gesclsmmgexi, wobei dl© Halter 572 eaat äeu llmb&TMchieberii um die Achse ä<$n Bolzons 3?4 gedreiit Sei dar rlSoicfiSrfcs'öswiiigass äes 1,'rSg©rs 546 warden die wieder suHiclqgeörehfc. Die fiebsracMebar koanen In Anpassung an Soinahe verBshleciener Gyoesen jalttol» elses Haadptides 434 attfelasnö©r i$ts oder fOTitiiiaiiöer lilaweg verstellt w»rä«m*
Der SisitsenförMsr 520 (FIg^ 1? «ad 16) besteht aus eines Meiififisen liederbanid 456 (Pig. 2Q), das !ans;« seiaer Oberkante mit dew Seiffiifa In Eingriff tritt. Bsa Baaö sitst in eiaas Bleck 43Sg cle3c auf dew Halter«.S?£ sufeitet und durch eines verjüngten feil 4Λ2 der Eolbensttasige 346 geführt wird, die zu diesem £w©ek«t In ein Bbhrlocfe 444 des Blockes 43B eingreift.» Sine Platte 446? dl© auf äea, Block 458 eafgessbra.uBt ist» stellt,das Band 458 ®1h xmu greift sn ülemm Sweekss an eiaeis Me tails treiben 44B &n9 eier «ruf dar iisassenseitjB des Bead^s befestigt isst. .Di© beiden Enden des lletallityeifens 448 sind im Schleifen 450 gelegt, wobei fii© Ober- ©aöen v<m Boiaen 4§2 in ä#B Schleifen 4δΐ? slts@ne Ids Β·ο1ζ«β 4i>2 isiiiä im BlSeiDes 454 eingesetzt, il® ebenfalls aisf fl©s berhalfcern 5?2 a«fsifea©n. Die BOlsen 482 ve^ämu sa Auf- waä ■benreg-angen In äen Blielceri 454 äiireh öchrßtftseri 456 verhindert. Mm beißen Blöcke 454 «eröen gegen die üeborschieberhslter 3?2 hob eiser flefcfee 456 (Fig. I5Fj geheites, öi.e la ätis Mittelölocfc 436 befestigt Ist "oncl über FlassehSR 460 öer Biöeke 454 greift {.Fig» 16 xmu 19)«. Der 2wsek äi^ser Änorönung ist, ©io# Relativ* bewsgitng swieotiaa dem Mittelblock 436 und <äen beiden Se 454 längs der !FeberseMeberh&iter 572 zn. gestatten.
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Μ© Bolsec 452 sind alt naefc hinten Jf-eigendta Stangen 462 verbunden» äeres Yaxueren&en robrünforaig sind tma in BdhrXoehern is den Blocken 4&4 (Fig. It) sit sea* D©i» röhrenförmig© 'fell jeöer Stange hat einen -senkrechten Selilltz 4S4„ &ureh den der Boise» 4S2 gesteckt ist« Eine Fmüer 4S6 in jeder Stesg© lagert gegen cten Bolzen 452 \m& tut bestrebt^ öen Block 4S4 vorwärts in bezug auf die Stange ευ bewegen. Biese Vox^rtebewegpanjg des Blockes 454 wiwl durch üfsseklsg®» de» Belseas 462 .gegen eine In Öle Stange ©lag©«» aetste Sciirsutoe 4©& 'öegisenzt» Sie Einterendeο. der beiden Stangen 462 -(FIg0 15) siaä alt fcriuen 4r/0 vertmaäen* die an ihren Ofeereaäsn aisf einer ilSle© 472 befestigt ©iad, Me Hülse ist äurch ©Ine aeltt'imbe 474 auf «liier Seile 476 feefeetigt, die in Lagers Ia deai önsstlick S04 sltst lind his- τιηα bergeärefet wipä.* i>ie Hüls© 472 h«.t eines weiteren» nseli «nten seigenden Arm 478, dessen Unterende äayoli. €six» Feäer 480 silt ä©s Qwstnek 324 verbunden ist« Folglich ist die Feder 4SO b««tr©t»t» die Hülse 472 so &u drehen» dass die Stangen 4Ö2 vorgestossen weyöea «nd somit der Bpits©sforB®r S20 vorwartebewjgt wirä«, 'Eus Begrenaen dieser Bewegung tragt dl© Hülse 472 wtlterüalitt slaei-assli feiaten seigöiaäen Ära 484^ üer eine Seliraufee 486 tragt. Dl© S-ölsraube β toset gögeu öas Gnestick 3S4. Burch ¥ei*etell?ai3g der' Seiiranbe 4Ö6 wird somit 䣩 Lage fles Spitjeenfor- msTB iss el©? rjängßrS.©Jati3ßg des ScSasahes verBt^lIt, Bei® Hochbewegen öes Spitaanforrasrs kann dlsscjr in eier Lingsi*Iclati3B.g äes &ehuh«s in Anpsßsi3B£ as üexi ilegendznick des Selmh&g nachgeben,, eobel die Ba'lEem 452 &I©h lang® <i@r wchlltse 464 (Fi^* 19} fersehleöeru Sie SciilitE« «lad εο l&ng tanä die F&iler 4lfcO Ist se stürk» dass öle Fecser irata-eiici dee Hockseclebess ee-lbst sieht nacbgifet.
Bi@ Bolzen 4δ2 ia den Blöek«B 454 siafi weiterhin durch q^aerliegende Stangen 490 {Fig* 16) alt; ümn Köpfen 492 von Bolzen 494 . I'i© BolEen 494 sind In den ¥©r€®render* von Hebeln 4©6 esetst^ Die Beisel 496 sdai tingsfahr in ihrsr Kitte
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Bellen 4&B dr©über, die Ib tea Seiten des Stisstiickes 524 glt«
s«ti. SiWiaelieö jeflesi Kopf 4©2 tiwl jedem Heb«! 49B sitzt eise F©d#r BQO, gegen deren Brock äie Blocke 454 tuoÄ soaifc die beiden Seitenteile ö©s Spit7,enf orjaei?« 3EG tinter der ICeilwlrtasmg des S euegeepreist werden« Dl© !örsi&llsg© jefies Blocke© 4S4 des entsprechenden. 'Beb© Ie- 406 wlrä/ dtirch auf Ute B öl sen #.9# aiafg©6cbi*©tibte Hut tern δϋ2 bentissifc* UIe gabelförmigen Hint©p®näes der Hebel 496 eimd aiit Slocken 508 drebliap wr&anäen, öl© etif den
von Bchratiben ©OS tmi. S10 «\afgeschraubt sind.. Die sind durch das Öcsstflcto: 324 geeohravibt» Auf den Xraaen· enden fler beiden Schrauben sSbö. iSegelpaäer S12* §14 {Fig. 21) aas· gebildet* di© beide sit elaem Ealmrad S16 kesssi»n· Das Zahnrad 516 eitsfc a.iaf einer Welle S18, die ihareb. tfnlverselgelenk 520 sit ©inta» Wellm S2.E irerbtindeK int». Die »eile 522 ©elbst ißt eterefc ein' imlFsrsalgeleiik S2A mit einer Welle S26 (Flg.* 15) verbunden, die in des MaechiiMsngestfsll 10 gelagert i^t· Auf dieser Helle 1st ©in Zahnrad SES (Fig· IS imä 16} befestigt, «lae durch «In« Eett« 5SO silt eine» Zahnrad 532 auf eis.er Welle £54 in ^rmiheingriff steht, ETBf welcher lelle ein Esnclraä £S@ befestigt ist« Folglich weröftn bsi Di*sbt«ig ö,i©s@g lsB.€r&d#s öle b®ld«ß. V'orSerenden des Spltaenfermtra 320 stifelsaaäei· s« be sw. v<an$4n&mKäer hinweg verstellt.
Beim Bsa'pfeelten wmi gewisetE Sühttharteia rillt vsrangawels© öl© Attf-EtreiofetatigJcelt elm ßplt senf sr «?pß 320 aus, isiS in diese® Falle dient eier- Spltssvnfonaer 520 ταχτ als SclisiSiienffiie, die &ß.mi in Tätigkeit tritt, wens der* von den Saugen gehaltene Selrohseissftfc die &nfwiCi»tsbew©|re«,g ö.e-r TiessPBciaißb«!1 S2.2 nach des.
ri hin abgebogen worden let. Abis Pig* IS"- Ist ©rs* entlieh, dass die Vorderkanten der Ueberscfeieber 522 weiter "ron öes Ia is te η hinweg als die Vorderkante des Spltzeoforaers SEO slagestellt sind. 7mm -im&sGhMlten dar Hochstrei-ebbewegang öes SpItsenf orsiers in gewissen Filies, wirß <3.er Spitsesiforrser bis ge^r. Ende der /ra.f-
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sles {Ins stücke β 524 iß seiner Höhelag©
worauf denn der Splfesenf orasi? freigegeben wird .und sich in Klesffllag© bewegt« Diesem Zwecke dient ©ta® Hinke 544 {Pig· 17), di© au den bereite ©rwfiirsfees. Ars 484 ~ angreift; «ad diesen geg@a den Emß der Peeler 460 {Fig. 15} hocl&ebt* sodass SbOT die Arne 470 und Stange» 472 del* Spttsetifaraer 523 in alaer stiHicicge κ ©gasen t*ag© gehalten wird« Dl« Klink© 544 ist ein feil ©la©a liakelhebe.ls 548, dar na ©Ines. Bolzen 550 dre&bar iat «nd ,einen nach · binten a©ig«BÖ©n &vm 554 h&t. B©r BöIesh S5Ö sitzt £n ©ins® as üem Zylinder 3S2 SBg©öPö.n.eteB Aagtiss S52 (FIg9 15}« Eise Spiralfeder S56 atsf äe» Solsea. SSO ist bestrafet, den Wlnkelhebel 548 in-cl®ffi ärnm ijhraeig©3* «ntgegengesotsten. Sinn© (Fig. 17} jsw Der fflrtkellieö©! feaaa im entgegengesetzten Sinn© duret* ein® feel©3* SSB gedreht warden, in welchem Falle er ia.lt ä©m i\rai 4S4 i» Eingriff tritt. DI© San&fe&sr 55S ist aß äer Habe ©ine.s naeh unten s0ig*BCien Äraas 56ü ö©fastigt» die ä^irch ei»© Schraube 5S2 ataf eisser Wall© 564 befestigt ist« Me Helle 564 sltst la siner festen Hßls« 5§6 {Fig. IS)s auf üer sis Seil des ö©r#its ©rwäanten G©- , stli3.g@B 52S gelagert ist« Die Well© §64 wird church einem Kartoel-56© (Fig» 2 tx»€l 15) gedreht, der in swei v®j*eobleä.©nen Lsgea fastgehaltea wöa*öea iosiHu In übt Elnstellimg äer in Pig« it?- wiwl die IXiaks 544 durch die Feder .5SS Eingriff alt ä#» ür.ra 4Ö4 gehalten, wobei tile Feöei» 5§i dl® Elinfe gegen öle Baaäfecler BBB hält· Bei dieser- EI as teilung führt der Spitsenformer 320 seine Eoeh8ti*eishb©wagusg; m\i&.
n äer Bochstrelehbewegtiiig des Spit senf oriners ¥»irä -äie Well© 564 In XhTB ©ädere Lag© gesehaltet, woösl &er krm 5SO so SsiTigB-stellt wird, dass sein Unterend© ssakrecrit i&t©r dem Jil»ter©näe des Arnos 554 clas WiakeXbebeis 54fc eingas teilt Ist» DI© Bandfeder 55b beilegt dabei die Ellnks aesen den I;rack ö,©:p Peeler 555 iiactogiebig £n Eingriff alt äeia ikna 464* In dlessr- :Csge feslt n«n die
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![!lute 544 ämn S.pifese3f©ra»2? surScfegesogen, s ©oft Xi. ämr JLra 484 ©tens aagehöfeea wipö.»ua das Eingreifen der Kltiik» 544 zu ermöglichen« Auf dieses BocJaheben dee Irass 464 «rird noeh. spit*!* znrSckgeic^iffi©.a werden· Bei der Hoelibewegang ä&s Guestwekee 524 wird Im vorlieg©Bö«a Fall© der Spitzenforawsr semlfe dtireli €i© Klinke 544 la seiner saTUBtg^zog&nen Zmgß gehalten» Gegen, Ende dieser Aufwa.rtsbew».gung des ßueetuekee '.sfeSsst der lina 554 ü&m l/lnkeliiebels . 548 gegen den Ära 660» wobei die Klinke S44 auegeschwangen wird «Bö. die Feder 460 msoeeiir den Spltaenf orpea? 323 In sein© ftleisalag© -^orbewegen kann· Β©ϊ aer BiiicÄ©iregi3Bg der Maachl.nentelle In ihr© .Ausgangsleg© wird i«i* ia?m S54 ψοε ä®a Äi»m 660 freigegeben, B&ßmss, Öle EliMi© S4.4 äea Spitsenfonier «ledertns in aeiaer ze- ■ rockgeeogenen Lag© halten kann, sobald der ima 4B4 seine &ufwä*rtsbewegtmg ©rhSlfe·
Die ESekimrtBbewegyng öee Spltsesf erners und die Hochbewegung 464 la es Ine öpen-lage· erfolgen bsi der K'üekvaVtsbewe-
des IJebersehielieT-trAgers S€§ ϊι»Ιϊ.«ρ ä#s Brack des Ib äee
cl@s JSyIiMere 3BB eltmtr®mm£mn Q©l®sa IS« niese®. Ewsek© trEgfe äer üebersefelebertrager· 34β eine Schratäb© 676'{Flg. IS), die gegen ämn einen aa^elt anfceii stdgeatieB lira #70 acf äer Hilee 472 Btoaßt nm£L soslt Äi© iSlse «»α die welle ·#?§ gegen i.en Siag der Feder 4SO äreht· El® HSckwSrtsbewegting des üeberaehleteertr«- gers S46 eaöet durch dae Anschlagen slaes Kragens BfB des Epager» gegen einen Absatz BBQ dee OysEfeacfes 324.« Offensichtlich muss fifisiaefe die Sciirswöe E7S aussei* Eingriff salt dem ürm 47a b©wegt werden, äarai t eier Spltsenf ©riBsr eich irorsiSrtsbewegeis km im, wenn er Tön der Ellnke 644 freigegeben wird, ims SIeseiE Gnaade fiirö. der ueiberselaleberträger 54.6 dtircii ein© besoaäer© Federvorriehttsng Ώ» ©in StSek voa?w«rfcsgese3aoben, wenn äms "iorumrmiüe a&s Zylinders 352 wisöer EBis. ibfHesseo der DruckflSselgkeit geöffnet ^Irds wo«- bei aer lira gen 576 von Sas Absatz SbO hlsweggsi schoben %?Sj*ä (siehe
- IS ·
Fig* IS). Biese Bewegungen dee üeberaohieberträgers, namllefe ετα- er&t in eis© elayeJb. d®a Jibeat« 580 bestimmte Endlage Tand dann, in eise β twee vor öieser gelegenen Stellung, In der übt Kragen S78 in einem gewiesen Ästanfl© irem üem übest % 580 ste'lit, finden wäh-Slaeehineiskreislattfeß statt, einerleiβ ob al© &v£~
<äes Spltseaforne» «.asgeeeimlfeet ist ©d«r nioht· CIe oben erwähnte Federvorrichtung fe«afc©ht aus ©la©» Syllnöer (Fig» 15, 22 «ad 25)^ -der »n beiöea Enöen gesehlossen. ist urwä dessen ¥öBä©p®isö® auf ©iaea Exsenterlbolsexi ,SS4 dreisbar ist, äer ψβα einem ims, BBB (Fig. 1 anä 25) öe® Siisstickes SS4 getragen wird· In dem Syllnder sitzen zwei Federn SiO und S9S, die sa Elooksii SM Süd 59S angreifen »aä die Sleek® gegen ein© nils© 59E Imlfcea,» Di© Hülse 598 1st durch Schlitee 600 äem Zylinders S82 geeteskt ■caä sltst auT eine® Bolzen QQZf öer. Ib öen üeberschlebertirager ■346 eingeselsraiabt let« In dem Zylinder 562 sind, ferner zwei Stifte 604 CPIg8 22} befestigt, die switches öle beiden Blocke 594 unit 596 eingreifen twiä die die BorzaaXlfigen übt Blicke teestla- rnmum Wahrend dee le taten i'eile® der Eüektrartsbewegaag des Uet»©!»» scfeiebertrageriB 54© gegsa den Ahsatz 560 öes ötsftetücites 324 wlrö öer Bloek SM Is des %lind©2? §8g durch die- Äffe 59Ö rSckwärte gegeti den Draek der Feder 590 bewegt» lean ümxm ü&m ?orderend© fles EjllBdei9.© ;SS2 ssa Äbf Hessen der DruekflSssigkeit gsBffnefc wird, asiaiebt die angespannte Feder 6S0 äsn XJebersehiöberträger tßs ©Ib. Irarseß legEfcick nacfc vorn, wctoei der Ερ®,§θϊι 578 is öeai gewünschten üteststnä tor äem Absatz 5S£> {Fig· 15) ©ingestellt «iird. M©se Vorwärtsbewegung ifird ättreb Anschiagen der Stifte SiM gegen äsn Block 594 b©grenzt» B-©i dieser Vorwärtsbewegung: <ä&& Heberschi-eberträgers wird natürlich öie Peeler &92 Kusassüaeiageachobesi, sod&se bei der Etictarartebewegtaig des ü®bersschieb«rtr&gere dies© Feder sieb, wieder streckt» bia der* Block S96 in der durch die Stifte 604 bestisEßtea Lage ei sage ε teilt list. Die Feder 692
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saal, t al« β la Puffer, eodaes bei fler kurzen Y g öes tJeberscMeberfcriigei·» disrefe die Peäer JS9Ö der Ii
niefet zn «alt nach vo-ana bewegt; wirä* Wie ereiclifellch, ist -öle Anfangslage Ser HebepseMetoer·, Ia der LÄngeplefetnög des Seh&ties geselies, ü-emb, dl© in Fig® 23 dargestellte feang -bestiiasit,, nn€ &i©a© Anfangslage kea» änpefe. 'Drelauag d©s senfceffeslsens &B4 verstellt werden, wohet &er Eyllaäer 682 vom oder nach Mates, vsrsteilt irird»
Das Qtiastüok 3S4 h&t eine nach unten 2sig«»S© Stange SlO (FIg* .17)· Au? ©inea ISragari, 612 aiaf ämm Töafceren&e 4er StsBg© eltet ein« Peäer 614 auf · B©J. der HooiiaewegTHig 4®s 0tasetS©lcss wlrä ein© ¥orst©ol£sctiel3»e 616» die auf &tm Gfoereud« öer P*öer atifliegt» gegen si© tfnterseit® eine® Mascfelnengestelltells bewegts soi.a»s w&hT^nä. Äer fortgesetstem Attfwärtsbewegting ä©s Chsestück©» die Feder gespannt wird. SaeMei die üeberschieb©r öec EaM teil Öes Schahßcfeaf tee ©iswartB iiöer die Brasclsolile gesabtoöcsia. haben XSO&. wahrenö. sie atif ä©a tibsrgesehsfeeass Eanöfceil anfliegst., werden dl© Zyllaäsr S52 entleert, soäaaß dl© gsep-asate Fefler ©14 mmda® ©«setücläc afewirfcssiebte w»bsi öle U^ber-scfeieber elcb mit
aek a»f ä©m ubergeaehoibenen iiaaflt@il des Sefcuhsohfift«s snflegea«. Baasob. werd©n öle Zyllnaer 3St wieder eater Öraek gesetst, um äsn Draelt der üeberiioihleber gegen äen Randteil des &atzv3oiäh&n$ 'bevor ßie Ueber^chieber wleäer weFÄen® E4e f orspeoisiang der Feder 614 1st öiarsfe g des. Erageas 6iß ferstsllbar« fjaeb äes Hoebstrelchen ö.es SpitEenenÄes de« Selashscfeartee tmÄ 1TOs* cteffi üebe-rfmltei; äes Hancteilen des Schtihscheftes wber öle Brafaäsohle wird der i^anöteil ©iuer Seiiicfet beswe «»brerei» Sciilcbtes öes aiebpaehlshtlgea Schuhschaf tee am Spltzenenae aiaag@BßhnItt©na K« älesem Eweeke fast öie dargestellte Maschin© eine die tefaufajsefaaf te pit se besehnelöen&e ?©rrlcfcteing 670 (FIg. 2 nn&.
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« Μ« Vorrichtung §70 sitst auf sines !'rager 67€s der
B^tkkreeh.tmn Bcfclweli® ©76 aufgekleamt Ist« Die 'Hohlwelle ist in einem ortsfesten Zylinder ©78 (Fig·. S) senkrecht beweglieb trad weiterhin rat Tkr& ulngsaefess ärehbar« DuPQh dl© Bowegtmg der Hohlwelle §76 wirä die Schneidvorrichtung In Arbeifcslag« gebracht«. Bsrefa dl» Brefebewegting äea !rager® 674 wird öle Beechneldvoxrlohtamg über das Spltsenenäe cles Sc'btifaes» be jsw · von dieses hinweg bewegt« Si© anfangs lau© '^θ@ Ttlgers 674 ist im Fi@. 2 «nd 3 aargeetellfc» iß. ä«r öl© Beschneidvorrlohttrng ©70 über dem Spltseaenfl© äes Schuhes ©ingestellt let. Biese linste llung des Trägers 674 wird dbureh ©in©» Puffer 664 bestiamta Öer sm diesel' Zeit gegen eisaen Absatz 686 äei l!aschii»ng©stells IO anliegt« Wenn die Beßehnelävorrichitmg tob dass Se® Sehiahas hinweg bewegt wiröf wirä. die Bewegung des Θ74 durch das .Anscnlages. eises fiafifers 686 gegen ©in®n Sell SQO {Fig. S) ätes MaeohliMsageEteils beendet* Die Schwingbewegung des Trägers ©74 in äle sule-itst erwilmfce Lage erfolgt durch eisen EoI- h&n 69g {Fig· 3), aer Ic. einem ortsfesten Zylinder §9i waagerecht beweglieh 1st trad äiircb ©ise stange 606 \mö Bolsen 696 mit einem a.tif der Hohlwelle 676 befestigten Arm 7QQ verbunden ist· Ein Seil *?Q2 CFig« 2) äes Armes greift in ein© Unt 704 der Hohlwell© ein,, ßoäsßij die Hohlwelle &uTch. ö©b Arm 700 jeweils ge»äpelit wird, aber sich toeriiglieh des Äi*o«3.-ß sentoeefet feeviegen fcans. Mit UBm. Eylinder 654 steht, eis© Rohre *?Ö8 (Fig. 5) In ^erhln&mg, äurcfc. die? öer EylirafLer «nter c-teuereag eines Ventils· TXO gespeist wird Csiehe a«eii i'lg«, 26)* Die Ktenge 696 ist über den Belsari 6©£ Mnasis "reriarigert (Fig. S), und fiiessB Terlesgerte Enäe der Staiage ist mit öe-m Ejliirlfer 694 cttireia eine Feder 712 verbixBaeiij άί© deri Träger 674 wieder ίΐΐ seise Abe gangs lage stsruckscfewingt, sobald der linder· 694 entleert wird»
Des Oherenäm übt Hohlwelle 676 ist crareh eine Espp© 714
(FIg# ©J ¥©rselilosseia« Pi® leblwelle wirkt eesslt als eto Kolben in säe» SyHaäer S?S» wobei ä«3Peh <ä»e Einlassen, von. Druckol la das Oberende Äes SylinÄers 678 durch eine I«ite»g 720 öle Höhl-» well© sash unten geschoben wirä vmä' dabei die Beß-cbßülövorrlefetmsg Bseb €©u Sölmh blas bewegt« Per Ptnae des IVtielsoles, .ättreli ti© lisltessg Ψ2Ο wird ätufoli ©ia ?entll 722 {gesteuert (siehe Fig* 28). ill« Äwlrtsbewegüsg ämr Moblmmltm i7© si^folgt gegen ümn Widerstand einer Feäer 724». äex*©» ö^#renäe gegen öle Kappe 714 xmä deren TÄte-r®ade (Flg. 2) gegen ©in Kugellager 726 atif einer Stange 728 anliegt* Bis F©ä©r ?ß# 1st sosifc teeatretet^ öle Höttlwelle beim Entleeren des gyllffiiera ©7β Ia Hire Ktsnehlag© stiriiükstabewege», no&el diese leeÄewegmig öer Hehlwell© ämr&h einen TxtSfev 730 {Flg. 6) feegremst wird, äerr;gegen ©la«a fies teil teil ©SO anschlagt* .öle Alawärtsbewegung üer HÄlwell® ©76 1st durch das Äs» eiiossen. Ihres tJnterenäes gegen slaea Kopf 7S2 auf äsr Stange 72S ts, wo&tiren Äeafalls die unterste I«age eier Befiohnelävorg beatlxamt wird. Ei« 'Stange 12B 1st äuroh eis von einem
752 {Fig. 2) sas .g#ete#tieFten Getriebe, bestehend aas Stange 748, Hs1OsI 742, senkrecht verstellbar» wobei öl© Lage <äer 'fissßimelfivorrlelitung senkrecht eiagesteiifc ηϊτά*
Die BeescbaelfiTorrleatisig 670 fast ein lalttleree Messer 756 (Flg· ϋ§|# desaen Sohneide ISmlieh ier Biegung ä®s Spltsönendee der Brandsohle gebogen 1st hbö. ä&s in amr TÄgsriehtting des Ssiiaiitfä siacli. der Spitsenssange 88 his bewegt wird« Die Besehn©Idvorriehteng ii&t weiterßin miei. B-eitsa^esei8 TSfc, die Is eier Qwsr·- rlchtang des Schabes nach der* SsifcessaBgen 90 Md. in einem Bögen ©gfc wardien, dessen llittelptmkt tißsaittelba? ψ'or* äess S
Schöiies liegt® BIe üvel Meseer toeweges slsfc iieis dee Schuhsehaftea parallel Etsr Oberfl»«he d«r üeberschleber, ihr© Scfen®S.den sind, äabei Sn einem bestiussiten Abstand won den Üeberschlebera eingestellt. 'Dieser übstaaö. entspricht der Dicke
• •go ·
ü@t immseasetoie&fc ©der IjeöereeMeiit äes Seimhsehaftes, sodass die dea über öle Ifeiaepeefciüfeer nm&h. misrnen gebreitetes-
nichty öäey Mettt -rollkosssea besahst ttem
, wahpenö al© Izmenschiehteiij s#B« Sas Fütter und eier Bsscltell a.sr Steifkappe, emegesehnitten weräen«. Flg. 24 ««igt, dass ma dieser Zelt öle ÜberilScbe äsr Ueberschleber etwas wber der Eben© ft©s Scimlabodens ea Spltsantell liegt, iööass ©In. eeksaler Randteil der iföMsnsehleht eier Iimene'Ckiuhtfm etehenbleribt, der dann helm EinwSrtBwalJten öss Sehühsoh&ftranätelles Biber öl© hinweg ebenfalls ©Inwartegewalkt wird, Fig. 2§ gibt au öass der %B.äteil äeß Sci«ihfichaft»ß .gegebenenfalls es den Seiten des Spitzenteile elng®eehnittezi wiM, damit öi«eer leichter über öl® üebersehleber gelegt werfisn. 3sa.nn. Di® Beee!bn©idvoprichtisäg wirkt &o, daßB öl© beiden Söiteaiassser 756 vor dem aittlepeis Messer 756 tätig ε Israel. Sie Saxigssi halten, äsbei öen Solmhechaft fest:, fei« öle SeifcexMssBssaer iiirea Schneidhüb begonnen Isa'ben 2?J, worauf sieh die Sangen offnes taad sieh weiter voß dem «S iiinw®gbew©g«a, deslt- öl© Jtesiiiir sieht geg©E die. Sanges anstoasen. liaeb Beendigung ö©s Silanelöhiäb©» äer Seitenaesser beginnt fias mi.ttlere M©0»er 7S6 (Pig« 25) seinen Scbneidßiib-, äarcii ö@n der Spitzen teil des Sohuliscisaftes restlos beeefaaittea wlrtä.,» .
Jeäes SeitsnKBSBßea? ?5S isltst sat elaeai. Isogenformi^en leiter 7SQ (Fig, 3, 6 tind 8), fer längs ei»©!5 Bogenfi&naag 762 in dem Träger 674 bewegt, wird. !&©nfalls ist Jeöes £eit«BS©sser *?BB senk» reebt auf seines Halter 760 verstellbar vxiä. iripö. fearch eiae Eleaaiscferatibe 7§4 (FIg8 -S) in eingestellter Lage festgekleaaiat· Eine Schraube 768 dient weiterhin z'üt Feineinsstellting des Messers. Si© beiüen Halfcer 7©α εΐΐώ clnrck Lenker 77Q (FIg8. 5) Mt Hebeln T72 Terfettaäen, die auf Bolsen 774 ums frlgers 674 drehbar gelagert slx^a Pie Hebel 772 werden diareii einen Schlitten TBQ (Fig«7) betätigt, öer Is öer Lingsrlclituag ö©b Schuhes is PShrnngen des
674 Ms- wad herbewegt w±r&* Aaf ö«Iö«n Seite» flee Scfeli tteisa elnö lanreafliehen 7SS trasgebllaet, ö.-areh äie von dtea BebeIb 772 g@trag.ese Rolle» 768 gm&tmnmrt werde»« So wenäerct bei üar Rückwärtsbewegung ä©s Sehlittenis 78Q# <ä*iu bei der Bewegmag
lislra der Fig» 7 die Hebel 772 na ihr® Bolzen 774 etsage-, wobei si© Öle föeitexiBieseer ?5Β betätigen· M'aeMea öle
Seitenasesser Ihren Sotoaeiflfemb ausgeführt feafeem^ stehen öle Bollen 788 »it paralleles. Seittt&fl&tihen 790 €®s SehütteBs 780 la Eingriff, söäas® UmT Eehütten sieh weltserbeisregeja ksaa^ wliipe Seite:nm«ss©r »® iisde Ibres ^ehneiälmbes st«b«sibleiben·. Bei
ö®g Schlittens 780 wer€«a €1© Seitemaeeser
in Ibre Atisgang»lage· EßrsekgefSbrt» «nd zwar dapöb Hen einer Qxier«tange 798 auf des Schlitten sit den Rollen 7SS,
Der öehlitteii ?60 selbst wird von eine® Kolben 794 (Fig· S tsnä S) toe titigt, der in einem «nt uem Träger 674 atxsgebil&ete» Zy!lacier1 ?96 «ώΓ- t»sd abfe©w@gt wlrä waä ö«r©h θΙβ© Stenge 79S aait öea eifisB. ii3?m BQQ elses ör@l«arBiig©ii Hebele 602 verbunden i@fe» Der Hebel S02 schwingt um einen B®l««a 804« ümr ■ Ib äea f*i|pr eingesetzt Ißt· EIa .swelfcei* Ära 6Qß öes Hetoele Ist äörei 80S alt äes Sehjlltteii ?8Θ äurcb B©le«» £10 Örehtoar
Bei eier Hoebbeweguiig Sea Koltoia !§4, wlyd sösifc öer Selillttea 780 rucJmartebew©^t# wcfeel dies© Bewegung dwreh da» Aas tosses ©Ines iÄsatz#e 812 des #ins®e 800 gegen eiae Äasefeiagflaeti© 614 dee Zylinders 79© begrenzt wird. Die B©wsgung fies Schlittens 7BO In seine iitisgafigßi&iE« erfolgt öiarcfe. ¥ea®m 616, cli© sirlBciaen deai Trager fi?4 hbS öeis Hebel 802 attsgeap&nnt sl».ö„ Biese B«wfl,gting de® Scfellttene «Irr! dwrefe. öss Anscfelageji der y.tierEtasg© 7*92; gegen die EoIlen "788 begrenzt, die ialt fies Kurvenflachen 78-6 des Sohlttteas is Hingriff et©h©n. Ber .&yllnä.*r 796 wird, öisreh eine Tjeltwig 820 I Fig» 2 taaad. 5) gesp®i»tf die teilweise biegsam ist, as file l>reb*- ng <!©» frlge.ps 674 Bsltjaaehen an können» Der ^lu»s d«s Drtack·
- 2g -
■Sie© durch öl* Leitung 62ö νίτα wen .eines Ventil B22 (FIg9 26) gesteuert»
Des sit!;!©» Messer 7SS ist auf des Itetereaäe eines gebage« Ben ämms 824 befestigt· Bei* Arm 824 Ist auf ämm Bolzen 810 im ■einer senferuaiitea Ebene ärehtoai*« Bas Messer 1st bezüglich ctet Jiraes öwrefe eine Sehraisbe ß2S bezw· durch. Sehr&ttben B2© verstellbar« Be® ¥©yiäere.ßöe oder 17at©renäe. ä©s Araes 8S<t wird In Sep A»~ fangelßge cltsrch ein« Peöer 628 hochgehalten, öl© den Arm oberh&lb fies ^rehbolzene 610 alt öeia Schlitten TSO verbindet und einen Äbsmts 8SO des Ana®« gegen den Schlitten 760 feilt s tll® «rsi©ht-Iieh, niBEt somit ö©r Arm 824 as. fl.er littekwartdbewegting a&s Schlitten» 76Q teil, durch die die SeltsisB©Bs«r 756 betitigt werden» jedoch bleibt er dabei »«nächst in seiner Hochlage· S©~ ä.&nn wird ümt Atm, nach anfcsa. geschwungen,: wobei eise Messer 756 in der Schneid eben© der £eitene©s@er 758-eingestellt ¥ri2*d* Dnr-oii ©Ine weitere Eüclcrartabewegang Öse Schlittens 760 wird dann dae Messer 7S6 ober äas Spitsenende Ä©s Schuhe» btlmfitis bewegt, wobei äas SpltB©n©nde des Schohfiehartee beiechnitten wird· Zxim Abwärts« schwingen des iii»SE B24 dient ein Hebel 832, eier auf ft?ia.©i« a» äee feiger S74 ©iag®s®tst©B BoiseB. 834 ä,2»©Äar ist tuad ©lös Rolle 83ß trägt, die etif eine auf fleia Ars B24 befestigte Platte 83 £ einwirkt. Der dritte Ars B%0 ü&b drei «»si3®,! gen Eetoele &Q2 trägt eine KölIe B42, Ulm ctarefe Eingriff mit de« iaaoh hinten zeigenden Arm. 844 «leg !©to©Is 8S2 dieses anfänglich In einer solcher, «age hält, cSass öle Bolle £38 Eicht öl® Platte BSB berührte Bei der Drehbewegung des B.eTbele GÖ2 wird dlfs ^oll© 642 lange der Einterseite ö.es Hebels 83S abwartsbewegt land äurcb EIn* g S'-!™gea eise Kurvenfläche Ö4© euf dem Eebei 632 wird dieser
figeschwwn^in, wahrend der Arm 8.24 rSckwsrtsbewegt wird. Daötirch wirlct &le Rolle -856 gegen die schräge ILente £46 der Platte 856 ein, wobei der Ars. 824 rs sch nach, mten geschwiangen wird«
bleibt Öl© !tolle S3© Ia Eingriff salt der Platte IsSiI und üm.8 Hess» 756. in seimr· Selmeiöefeea© eingestellt« Iii Seit itt cfe Hebel SS2 bewegaagslesj Aa eil« Rolle 642 gegen ein© Flacbe 850 liegt, al« um die Achse steg BoXsons 804 als MIttel· piiB'kt gewölbt i*t.
II« gegebenenfalls Ä#n Ban&tell der Brandsohle as Spitseneaö,© »ahreaä dee Beschneidens des Seliiöiecbaftraiiäteils unter der Bet»» gtmgebahn übt Sesefcöeiäaesser «lagestellt «ut halten, hat öl© iiaeeliia& einen Niederhalter 8§0 (Flg. 1, 2 teid S6)^ der dem SpIt-. z©Benäe der Brandsohle exiteprechenä geboges 1st und dessen nacii obe» fseigender fell SiS an des fa^ig®!* 874 (Fig. 5 «nd 6) befestigt 1st. Der Hl®d©a?halt©r let eeateeeiit irerstelUb-ar tund wird, si© ersiehtllcli, bei der. Abwartebewegting clea trägers 674 mit Öle a«fges© tet ·
per beim Beischnsläen ent stehende übfali wird änreh eine·
S70 {Fig. 8) geges deia Ars öS4 gehalten. Die Platte ist durch ein® Sehraxibe 872 an €©a Arm befestigt land Ihr TJ»- tep©raäe ist naeli der'Sclmeld« des !issaa^s ?©β him gebogen» wmi dieser se weit entfernt» äass der Sehneiäatofall zwischen Messer Tand, übt Platte naeti oben eindringt (siebe Pig« SS). Bel der Bewegung atm ATsma Ö24 nsieli ©ben nncl dann skt Seite wli'i sosit &BT Uuhn^t&ähtmll "ven iea Arm BS4 sltgeftährt. Zum Enfcferiaen1 dee SeiiBeMAfalles νβπ d«sfi Ars. 824 und Einwarfen In einen SsaBael· beheiter 874 CPIg- 1 nnä 3) ist is eiaeia Is dem Beheiter vcretellbar ®.Bgeordneten Lager 87t eiae Irelle 68E eißgeßetEt^ aisf
© ein Ere.g©B 684 befestigt 1st. Der Kragen tragt eine FIstte Ö86 {Fig.* 5, 4 and 5) sit eissffi Loefc 8S6» in das äa& ©nd« aes Messere 756 #£ntsewegt wird (stelle Fig.. 5)s wenn die Plat fee öSö dsrcla Crefeimg äer Welle 8B£ gedreht wird« Bei öiessr Drelmng Öer Platte erfasst ein naeb. Φ®η EelgeruSer Teil ,890 -die ser Platte den SehneidebfEll 692 (PIg8 5 und 6} \mä ©rätfernt
diesen ¥ca üem Ässer. Dabei «ir& ebenfalls die Federplatte 670 etwa» van Has lssser hlBwsg t&bgedrtickt· Zs, diesem ZweeJie let ein Bolaen 604 C Pig. 6J la Sem JkKa £24 gleittar gelagert umä stoast» gögSB die Platte 870. Ein© in dem äks drehbar g@lsg©rte kleine Platte 6f§ greift über Sctoa«&«. S9B an dem !eisen 894 an, und die Platt© selbst w!j*d öursh. eisen stift 900 gedreht, äer aa #er Ple.fct« dreMbar befestigt 1st imä sieh In öse Arm. 8S4 fuhrt· BeIs Bewegen eier SehB©Iä¥ori»ieli.tiaBS Ober öen SaraielbeiiSlter .fiii» öl© ßchaeidebfall« trifft ä«p Stift 900 auf ©Ine Platte SÖ2 {Flg. 10) auf, die an dem Lager 878 befestigt; ist, w*ei der Bolzen 694 vorgehtossf»n wird «itcl die Federplatte 870 ¥öa ä©a Messer 75S hin· weglrewegt· Ein© Feder ©04» die auf äem Stift 900 aufgeschoben Ist» bewegt öl©»© fells wieder la ihr© Ättsgaagelage ztiHick.
iii« V^ell© fööB wird zum Brobmn der Platt© 886 τοπ ©Ine« Kolben SQ6 (FIg* 11) -betätigt» der Ib einem In des Lager 6?6 ausgebildeten Z-ylluöer ©OS beweglich, ist* Der Kalbea 908 tragt eis© Zatsistssge 91Q0 Ulm mit elsmrn El tasi 912 aaf der teile BB2 katBait« Dl« Bewegungen öes K©lbe:as sind änrela ©inen Bolzea 914 begrünst« cl©p ia einmm Seblltz 91© ieß Sylln&ers 90S- spielt. Elin© 918 (Fig.-Ii)) bewegt die Platte 886 unä ά®η Kolben in ihr© gajigs lagen siarSefe® 3Der SyIl nder 998 wird von slner K öhre 920 (PIg. 3) gespeist» die alt öer r^ltiasg 366 (PIg* S6) in steht· Wie bereits erwafent, speist di© Lalteng 5©S den die schieber betätigenden Zylinder 352. Somit δteuert das Ventil 370 ebenfalls den FIbbs ties i^rselroles nach lanci von desa KTliaüer 90S®
Bas bydrai3.ilsehe Getriebe ziisi B'rseiigen dee 0©M.r«ekes die £teis©rang der oben erwähnten Ventile, die dea Qelflwse H Tand von den irerßshleärfjiien,, die 2^5.ek- tand Beecbaeldvorr befeafcigenäen Zjliacleres iancl Kolben regeln, sind Gegenetand einss Is © s onels res Pa t ent© s E

Claims (1)

  1. ait Sg» #
    nnü mims-,τ ümm, Söfeuheeiiaf fc l5®ß€slmeia«aäen. ¥opla gekennsseiebaet, äe.e© ctoi4 Spit senf orsaer (32.U) el:©» Seimfeeehfiffc and das Spitzen«««!© des Leletesae In ctex» Soh©arieii«' taag ctes Leistens ts.oohaohlebt naä ©β dem gegen et©» Leiatea Bit, wiisreafil ümr Seheftraß-clteli ¥©a ö®a Saugen (BB iiaä 90)
    (322) ea.sg©tei«ii;©t esa angfiiparait .g@iimlt©n S In ?orbö3Peitiisg für die Tätigkeit ä®p Sebaftbesohneidrorrtefetmag (§70) f dl® slofe atastwarts ifeep «31© Weberseblefeer bewegt, nm. äen Bandseil eins»1 oü®r w&hrer&r Seliicliten ü&&. Sehahsohaftee sä toesfitofiiäeög.'OBä äese dl® iiangSB vma. iiir©E Getriebe {I€g^ 176, 242, S94) se g©ßteiiei*t werflen^ äusm sie den Seiaiiisöharfc loslassen sicii ©tie ä@r BewsgOtngßbahö ä©2» Fieöchneidvo ,, ©he äe.r B©selm€?Iä.¥ar.gÄHg beendigt ist
    2* ScbiEÖiEwiciasÄBohin© naeh ^»spruoh 1, dad-oreb gek , äaes öl© lfebe;rfiio2ii«b©F (522) msä'ä.©r ßpitsenfonaer
    ela©e gta«Insa^si freger (324) situ*©», ä©p vea einem Pep&llel· gestänge (326, 32SJ getragen. wii*d nnü w&n ©i»er g (33#, 3S2) iß der Hohenpioiitims ä©s s.adams übt SipIüssBrsrssj» ci©n Süha'asehaft hoehwsilkt.
    * BQhxtlmw'inkBiBMCiiiwm necb Äasjartach 2# «äachireh gekeans®leimet9 der Tr&gar (324) der t?ebersiekieto©r sS.t einer Feäer (SMJ ©o istj» das® bei äer Beifegpmg der liebereohieber in
    ß hBlsi&ns al β Pwäer gespsnat frirdf wormat nach B©endiKiinp der iitafwlrts« und Eisimlrtetoewes-aag äer U©1serschieb©r Sbsr al® Brasäcöfele die Feder öl« Uebersehisbex' gegen ä©r». ein« srartageech6b«!ii©n Reudteil des Schuhs chert© ε drückt.
    4. Sefeuhawlekxaßßelaiii« nach ABepraeii S, Mt elaea gehlebertrager, öer Ia UeT I^iiagsriefeteag d@s üelefcene WlBa19 und einer ¥ort*IehtaBg «tssa SchHeeeen, msä Osffnem der ITftfoerscshieber deansb die Bewegungen dee VmhmTB<ob,i&bmTtrm.gers la. ctar £,Ιϊΐ||Β2*·1 cfetoög des Behsihes, gekenmseldbiiet dai»ch ein hfära-oe©trieb© msm Betätigen des U©bersöhlabertrS.ger® (346)«
    a»e ^yliitder {3S2J «ad Eölfees (5SOj, Öl© la der LaBg*- des iiSlstens fies Spitseaeaäe. äes Leistens gegenüber aaalaaä, wolsel · wrnekfiSseigkeit in beli® Enden des Zylladere eiafiiesßtj, «m den tJetoerschiebertrager hjdra-Blieeh, fein,- ttcaä
    q&sb eier Spltzeriforaep {320) fei» P-foi 1436) 3aat, wobei der- Mittelteil und. Öle End teile öes Bandes an C 43S, 4M) befestigt si na tiad die tErgger auf t?efc©rsshie B (Sfg) sifca©B^ nBiä ciesg öi© !alter bein Betätigen ümr sieh Ia teesiag mm£ das Banä bewegen·
    6, S©feifasw3«ekitta®®!feiti© tmeb. Ansprachen X9 g'asä ßr sseiohnet «feii'&fa cli© Aa©rä.BöHg v«i Feaeim (466), gegsxi ö«if©b Widerstanä das Banä (43ß) als ö&iusee Ib ttestag stsf öle Betoeracbletoerfaelter C 37S) is öer iÄigsriefateög, des. Las !©tens feel Bnweic des SeMihecliafteg gegen am Basel bewegt wl«l;s issisl 'tos Pe geg©s d©reri. ^Idea»«fcsnß, äie Enclfeeile äes Basuä.©© beim I £e"ii«risefes,ft€?s g©.g«*n das-selbe s^sgabreltet wrfle.
    Steuerung (ί>β4, 560), ämreii die der SpitsenTomer (32ά
    üma ürbelters ®:ln« oder suegeßctoaltet wird, wobei der «iagesslieltet-β Bp±tteti£urm&r ies SefeialsscJisf t la Äsr Eöbeürleh faaag des LelsteBS hochwalkt.
    β» SekaiiawiekaaseM.a© aaaeh Ansprüchen 1 ttriö 7» g arc& eine Klink© (S44), die nasii Belleben des ikAeiters so «dogesehalt«fc wird*. <§asa sie A&a ßiÄtsttisf©!1»!» iiStö) in s®Isa»j* Lag« wafer©n& der Bewegiisg des Bpltasnformer-ferager1» (5 lit«aag d.®s Lölatfisi© halt, wdbel «2.1» Elluke (&©Q) ausgÄobes. «Irfl^ um, amn Splt-seiiföi'n Baa» c!©2* HösÄewes-oiig de» Trägere (346) loasalassen, worauf,
    von ©In» Feder (460) stm l^stklearaeii äes egen fi©a Jäsiafeen
    a&cis Auepruuhen 4 wad S,
    öase das liyaraiillaoii© Clstriefee {SSO, SS2) sin Betätigen ä@s trägers C346) äer debersehiebex· und öss SpitseB-forü8.er® e@ betätigt wird., ä&&& ®b ämn Träger ifcsi3 seio© normal« ngs lag© hinaus auröcMöewegt und ssatt um:' *ipits©xif ormer seise norisale ia^'öeltsiag© M»ass zarSckgeg^gen wirö, Is
    äg g öer Sßltsaafsra©!" äiarch die S
    (S44) gebaliiön «firi, movBut ämr frlger (346) f.®» «iuer 1590) in iasgeitsshpfcea Sim» Ia selae nöPatal© ÄiaegaogBleg»" wird, wan die DrtsoiiflSsslgMeit «se äea feydrauliselsän ö» tr leb®
    lö· Schmhässwti&ksBiaSicMs® maefc ÄEisppöeii I9 g . eis byaraialls.eiies Oetrieb« (β?©# 07S), dai-cfe d&e äie Schaftbeschnslavarrichtung ί»*?3) in. Ihrci Arbsdtsl&ge beengt ^l ■und eia iseltereß byäraiiliscshes i3t?triebt (T94^ 7©6j, awc*eh. öle EcbafffeesehrisIäv©rrf.ehtiHig; betätigt wird.
    11» SöhiiiisiiicfcaaeehiB© na.cfc Änspr«©b. 1, ü&äuTct geif.eB.s-
    t, dass dl© Be^cimelfivorrle&fctmg (Sf^) ©in sö.ttlares a#seer (756) aacl S©ifceB®&se«r (?£§) bat,, die siaitLIeli aas einer Mit te Huge über deia Leietisiifeöcien auswart«; bessgt werrlen, wobei Ä«.s
    sieii is ä&r 'fÄ&gert&htmjig, Um& J&i&te$n&. beweg
    tsaci dl© beide» S®itessees#r mich «is eine Aeftus© öewsgea, die la
    der Kefeeuriehfctsng <3es imtBt&nn land. Imrz vor umm Sp
    £iees«lb©m liegt·
    12«. Setofe»iei»sei©M,B® stach AasprScliem 1 rad #
    zsictoast di»eM els &©ti»i©l?e (772.» 774), ias di© &öit©jaaa»e«e:p
    ) s«a Assfilwea ltees Sehnelälraitoe« hebm&lgt, &h» Uas
    X3· äclinlizwlisteaiclilm© nach. Ässprseii 22^ dadnrcb
    , clase. de© säsittXei« Mfeeesr {7S§) toe. einem Is der LEag»- rielittmg rl@.@ E^istsas b©w@glie'la©.s Sefelitten (180) betätigt wlrä, SoMittsfi iatryenflSeteB (786) aim Betitigen tob fait den
    (758) vepfei»,ö©aea Η©1ϊ©1ϊι (WS) aufweist, «Stircii öle eile Sedtensssgsiftr betätigt irsrdeR^ ehe des jsitfelaye S
    wird.
    M* SefeaiifiwSel^asöMfie öach Anspruch©» ig wiä X3#
    getesBsaielHist, äass ias asätlttlewt ίίββββϊ1 (7©ö) ¥sa ©iaes ikra
    (B84) getragen wird, ü®t srf dem Seiilifeten fVBö) alt st sbä 1ä
    Bobearteiitiimg ä®s Leistsn» sebwiage-n kenn,, wobei der äps dareh.
    clas 0®fcrlefce iBöEj s^a !!«-tltiges ö©s öcliXittens β© geecbsmBgpa
    wird, äess er ä&s so, fet lere Messer Is dl© Setn»Iöelj©B© der bellies .SeltenMeseer (7Ö4s) fe©wegt, wsraaf eier ia« fiasm mit äen Selalltten als. öaBses in olner gersdea Bebn bewegt wirö unä äßtoel das aittl© r© Messer .seines. .Bchnföldhub ausführt.
    15. Seh.ub£i?ieiasaseM.se n&ch. &a&pT*auh. 1$ fiaemreli
    ;., 6&BB die Besehneiövorrlefofctrag (67ö) tqs des 'Leisten
    t wirst, aaeha@E file Belm©iä.titigk®It beendet ist, wobei ein. des Schneiäatefall lislteaöer Ttxll {&fOj ä®n Scbs@ldabfe.ll zwimch&i steh xmä das M ti leren ΐίββεβ? {756} elskleinst, soda«® eier Abfall
    - 89 -
    ϊ>«& der Beweguag der Besetoe&ävorrl-e&tttsg tob, äs® l©I«t®n bin* weg .ait
    6a' Seläsliswiclim®efa£iis n&oh Ansprüchen 1 und IS,-
    durch ein© forrlehfeuag; iö94, SSS)1, durch die der |S?ö) imsgebogen vtivu, xm& »«mit &©» S feiles laset* a&cMes dieser ¥βη &&m h&l&t&n Mssreg 1st.
    17. Sslislizwieliaaisefeia© aacfe iiasprScfeen 1 ntiü 15*
    önreii eisen BelmeMalfallrfem©? (6BS), der sieb as jslttieren Sesäaey (75S) mrnm "Zntf&n<®n das Scteaeläßbfalle® bewegt^ BaeM.«ia eil© Bösssbnelävorriohfcung von ärnm l&i&ten "binwmg bewegt wö2*d©B ißt» t?oti©l der Batttssr {£I6S} p® einem feydraiillaeiie Q®trieb© (806t 90©} betätigt »Irä toad muh, selnsr ßetetlguug wsa ©Iser Feöfsr {9tB} wiscier In .sei»© Aiwig
    » dasis .Jede Saage (SS aact 00) aeöea äes bekannt©?! Z b&cksn ©in atiß Syllaäei* ώϊιο Kolöes "fee^teiieadss Cletrlebe (142,144 176, 178) Äöfwslat, <ias üi© Bscken dto?ch h.yÄi'miillseliea lärocte bus Irfssüieii el#s Sehaiigeliöftss schli©e©t wan wslteapM» ©la aus Ejlln der wid Eölt»«» to©stetie.ßd@s ö«triebe {222, 2421 294, g9S) das di© Eaag^ß isngefsM1* parallel Ear lisisteaböäsaflaeh©
    n zum, im.&imhmn des Seiruhsohal*t©ß
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