DEP0001022BA - Hydraulisch betätigte Schuhzwickmaschine. - Google Patents

Hydraulisch betätigte Schuhzwickmaschine.

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DEP0001022BA
DEP0001022BA DEP0001022BA DE P0001022B A DEP0001022B A DE P0001022BA DE P0001022B A DEP0001022B A DE P0001022BA
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DE
Germany
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valve
lever
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moved
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Bernhardt Jorgensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Publication date

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Description

I 84562
PÄTENTÄ'!7,rÄLTE
DIPL-I1IC4. Jl. DOHR
ds. H. FEICrIB
Be sehreiTb-ang Patentges-uets©
der Firma UBITED SHOE HACEIHERY GORPORATIOI in Flemington* low Jersey9 and Boston,, Massachusetts»
YaStJU
betreffendί
Hydraulisch betätigte Sehuhzwiekmasehine®
Prioritäts 4* Februar 1941 - Ver* St. A«
Die Erfindung bezieht sich auf ein© Seh.ub.zwiekmaschine, in der die Zwickwerkzeuge# die Schuhträger besw« Sehuhstützon und andere Hilfswerkseuge oder Hilfsvorrichttangen Tollkommen selbst·^ tätig und hydraulisch betätigt werden. Die verschiedenen Werkzeuge USW9 werden dabei von verschiedenen hydraulischen Getrieben betätigt, die von einer Kraftquelle gespeist werden und erfindungsgeiaäas Ton einer gerne ins ame η, ebenfalls hydraulisch betätigten Steuerung in bestimmter Reihenfolge eingeschaltet bezw. abgeschaltet werdeη·
In dem dargestellten Erfindungsbeispiel ist diese gemeinsame Steuerung eine Drehwelle oder Walze, über deren Oberfläche verteilt Yentilsteuerteile für die verschiedenen hydraulischen Getriebe der Trersohie&enen Werkzeuge angeordnet sinä. Die Drehung der Ventilsteuerwelle geschieht ebenfalls auf hydraulischem Wege und wird durch eine TrethebeIsteuerung eingeleitete
Die Einleitung der Drehbewegung der Ventilsteuerwelle erfolgt erfindungsgemäss erst bei einer zweiten bezw. dritten Betätigung
des Trethebels. Die erste Betätigung ties '!rethebels dient der Ausführung gewisser Vorarbeiten,, wie in Erfindungstoeispiel dsm Sehliessen der Zwickzangen» Sollt© das Erfassen des Sühuhsehaftes durch dl© Zwickzangen nicht iraasehgeiaass aiasf allenj, so können diese dureh eine besonder©!, von dem Arbeiter betätigt© Auslösung wieder geöffnet werden. In diesem Fall© werden bei dem abermaligen Betätigen des Trethebels die Ewiekzangen wieder geschlossen, ohne üass die Maschine selbst eingeschaltet wird* Zum Einschalten der Maschin© ist dann eine dritte Trethebelbetätigung erforderlich»
Beim Einschalten der Maschine durch die entsprechende Trethebe !betätigung wird ©in Ventil geöffnet* wodurch das hydraulische Getriebe sum Drehen der Ventilsteuenrelie eingeschaltet wird und der gesamte Arbeitsgang der Maschine sieh nun selbst«» tätig fortsetzt*
Auf den Zeichnungen ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt!
Pigs, 1 ist eine Vorderansicht der Spitzenzwickmaschine· Pig» 2 ist ©ine linke Seitenansicht der Maschine· FIg0 3 ist ein Grundriss der Beschneidvorrichtung und der Vorrichtung zrm Auftragen von Klebstoff auf den Schuh*
Pig® 4 ist ein© Schalt tans icht naoh linie IV-I? der Fig* 3. Pig® 5 ist ©in Grundriss der Vorrichtung zum Betätigen der Zwicksangen*
Pig, 6 ist eine Schnittansieht nach Linie VI-VI der Pig* S9 Pig* 7 ist eine Sennittansicht nach Linie YII-VII der Fige5s Pig· S ist eine linke Seitenansicht einer Einstellvorrichtung für die Seitenzangen·
Pig, 9 ist ein Grundriss der lieber schieber und ihres Getriebes·
« 10 ist eine Schnittansieht nach Linie X-X der Pig* 9*
PIg8 11 1st ein Grundriss, teilweise Im Schnitt^ der Steuer vorrichtung für den hydraulischen Antrieb der Maschine* Pig» 12 Ist eine Sehnlttansieht nach. Linie XIl-XlI der PIg8Il,
Pig» 15 ist eine Hake Seitenansicht eines Teiles der in Fig# 11 dargestellten Vorrichtung·
FIg» 14 Ist eine Sehnittanslcht nach Linie XIV-XIV der Pig* 11®
Pig» 15 1st eine Ansieht eines Getriebes* β Inschließ alich einer Kupplung der In Fig# 11 und 14 dargestellten Vorrichtung»
PIg9 16 1st eine Sehnlttansleht nach Linie XVX«XVI der Fig* 11*
Fig« 17 1st eine linke Seltenansicht, teilweise Im Schnitt, einer Fersenstütze fur den Schuh und ihres Getriebes®
Pig* 18 1st eine senkrechte Schnittansicht eines Teiles der In Pigβ 17 dargestellten Vorrichtung»
Fig® 19 1st eine Schnittansicht nach Linie XIX-XIX der Pig* 18,
Pig« 20 let eine Schnitt ansicht naeh Linie XX-XX der Flg.11.
Fig» 21 Ist ein Grundriss* teilweis© im Schnitt^ der auf dem Unterteil der IfIg9 12 dargestellten Trethebe !steuerung*
FIg* 22 Ist ©In© Ferspektivansicht iron zwei Ventilsteuerungen»
FIg* 23 ist eine Schnittansicht einer weiteren Ventilsteuerung.
PIg8, 24 ist eine schematische Darstellung des hydraulischen Getriebes der Maschine·
FIg* 25 Ist eine schematische Darstellung der Arbeitsweise der irerβehledenen vserkzeuge*
Pie dargestellte, hydraulisch betätigte Maschine ist eine S pit Bettzwickmaschine, die "beispielsweise die Erfindung verkörpert^ lie bereits erwähnt, hat die Maschine eine Anzahl getrennter hydraulischer Getriebe, die samtlich von einer Kraftquelle ge-
speist werden und ■ante!3 dein Einfluss einer gemeinsamen steuerung die verschiedenen Werkzeuge und Hilfsvorrichtungen der Maschine in einer bestimmten Eeiheiifolge betitigen»
So hat die Maschine zum Tragen und Abs tut sen des Schuhes ©in Spitzenauflagers, eine Spannstutze land eine Fersensttitze, die sämtlich hydraulisch betätigt werden* Als hydraulisch betätigte Zwlekwerkzeuge wirken Zwickzangen, Ueberschieber und ein Spitzen« former® Schliesslich hat dl© laschine, insbesondere zum Zwicken mit Klebstoff * eis© hydraulisch, betätigte Vorrichtung zum Ausschneiden des Futterranfi.es und. Steifkappenrandes an der Schaftspitze und eine nach dem Aussöhne !den wirksame, hydraulisch betätigt© Vorrichtung sum Auftragen von Klebstoff auf den Spitzen-* teil der Erandsohle, wobei durch den Klebstoff der Schaftrand nach dem TJeberwalken über die Brandsohle In Zwleklage festgehalten wird.
In dem Gestell 10 (PIg, 1 und 2) der dargestellten Schuhzwickmaschine ist ein senkreeht ¥©rsteilbarer Sehlitten 14 angeordnet,, der mittels einer Platte IS den zu bearbeitenden Schuh hohenweiee einstellt, und der In eingestellter Lage In beliebiger Weise festgelegt wird« Der in die Maschine eingesetzt© Schuh wird gegen öle Platte 18 durch ©In SpItsenauflager 48 und eine an dem Spann des Leistens bezw, Schuhes angreifende Stutze 50 (Fife« 10) geklemmt*
Das Spltsenauflager 46 sitzt auf einem Schaft 54 (Fig» 10), dessen Uritertell In einen an dem Maschinengestell befestigten Zylinder 56 einpasst®, Der Schaft 54 Ist mit einem In dem Zylinder 56 senkrecht beweglichen Kolben 60 durch einen yuerbolzen 62 verbunden, äer sich In zm&i Schlitzen 64 der oberen Sylinderwandumg führt* Die Länge der Auf- und Abbewegungem des Spltsenauflagers 48 und des Ilolbens 60 bestimmt Elch somit nach der Länge der Sehlitze 64* DI® Aufwärtsbewe^ung des Spitzenauflagers In Klemm-
lag© erfolgt äureh das Einströmen einer Druckflüssigkeit, z.B9 in den Zylinder 56 durch ein© Röhre Q6a wobei swei an dam Querbolsexi 62 angreifende Federn 70 (Pig» 10} sich dieser Aufwartsbswegung wi&ersetsan. Beim Ausfluss 4es Oeles aas dem Zylinder 56 siehen sceit die Federn das Spitzenauf lager wieder in seine Auegangslage suruek»
Die Spannstutze 50 wird ebenfalls durch die von der Bohre 66 gelieferte Druckflüssigkeit betätigt* Di© Spannstutse hat ebenfalls ©inen stangenar-tigen Schaft 74, der als Kolben, wirkt und in einem Sjlindei» 76 senkrecht beweglieh ist. Der Zylinder 76 steht durch Leittmg 78 mit dem Zylinder 56 in Verbindung* Der Schaft hat einen bedeutend kleineren. Durchmesser als der Kolben 60«, Folglich ist der Druck der Spannstutze 50 gegen den Schuh oder den Leisten kleiner ale der Druck des Spitzenaiaflagers 48 gegen die Schuhspitze, sodass der Schuh nicht durch die Spannstutze in ©ine tmgewünsehte Stellung gekippt werden, kann» Der Fluss des Oeles durch die Rohre 66 wird von einem Ventil 86 (Fig* 24) gesteuert* Das Ventil wird s© geschaltet^ dass ömb OeI in den Zylindern 56 und 76 wahrend eines Teiles des Masehiaenkreielaiifes abgesperrt ist, und folglieh das Spitsenauflager 48 und die Spann*· stütze 50 in ihren Klema*- oder Arbeitslagen gesperrt werden« Die Spannstutze wird nach dem Ausfluss des Oeles durch swei Federn (Fig® ©,und 10) wieder in ihre durch eine Platte 84 bestiamite Aus»- gangslage zurückbewegt»
Die Cpitzensange £8 besteht aus zwei Backen 124 und 126 (Fig* 6} j, zwischen die der Randteil dee Schuhsehaftes bein Einsetzen dea Schuhes in die !''.aschine eingelegt -ffiraa Die untere Backe 124 ist auf einem Sehlitten 128 befestigt^ der in Führungen 150 {?ig# 5) des Irägers 92 in der Längsrichtung des Schuhes beweglieh ist« Die obere Backe 126 ist auf einem von dem Sehlitten 12& getragenen Bolzen 156 drehbar» Ein Hebelarm 136, der auf der
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Backe 126 ausgebildet 1st, Ist durch ein© Stange 140 mit einem Ec-lben 142 verbunden, der In einem Zylinder 144 beweglich. Ist* Der Zylinder ist auf dem Schlitten 128 befestigt» Die Back© 126 wird in der in Figo 6 dargestelltem Lage# in dar die Zange offen 1st, durch swei Federn 150 gehalten* Bei geöffneter* Zange ist der Kolben 142 an dem inneren oder hinteren Ende des Zylinders 144 eingestellt« Der Kolben wird vorgeschoben, wenn Drwekol durch eine Hobre 156 (Pig· S) in das Einterenäe des Zylinders 144 einfließet«, Bi© Röhr© 156 ist durch einen Schlauch 160 mit einer Querleitung 162 verbunden, wobei die iiiaerleltung von einer Leitung 164 BXXß gespeist wird* In die ein Ventil 165 (Pig· 24} eingebaut ist«
Die "beiden Seitenzangen 90 sind der Spitsenzange 8ß ahnlietu Die untere Backe 166 (PIg1, 5} jeder Seltenzange Ist an einem Schlitten 168 hefestlgtg der In einer Führung 170 des Trägers 92 hin- und herbewegt wird» Zum Schwingen der oberen Backe 172^ d®h» zws. Oeffnen oder üchllessen der Zange, ist diese Back© durch eine Stange 174 mit einem Eolfoen 176 verbunden, der In einem Sylliadei5 178 "beweglich ist· Der Sylinder 178 Ist auf dem Schlitten 16ß "befestigt. Federn 184 halten die Seitenzange offen. Jede Seitenzange •arird durch das EInfliesssn von Druekol in· den Sylinäer 178 durch einen mit der ^oberleitung 162 In Verbindung stehenden Schlauch betätigt* Somit werden sämtliche Zangen von dem die Leitung 164 durchfließsenden Bruekol geschlossen»
Zvm ijazlehen des Schuhschs.ftes iiaeh dem Schliessen der Zangen^ durch das der Schaftrand erfasst -wurde, werden die Schlitten 128 ■and 16L parallel sum Boden des Lelstenvordertells von dem Schuh hlmsregbewegt, wobei die Bewegung der Seltenzangen 90 In der Querrichtung des Leistens ungefähr In eines rechten Winkel zn der Bewegung der Spitzenzange in der Längsrichtung des Leistens steht. Die Schaftangugbexvegung der Spitsenzange rlrä voe einem Hebel 190
gesteuert, der a^^f einem Ia den Zangenträger 92 eingesetzten Drehbolzen 188 (Fig* 5) drehbar ist. Der Hebel 1Φ0 trägt ©Inen Bolzen 192^ der aureh eine Führungsnut 194 (FIg* 6) eiuee Lenkex*s 198 gesteckt Ist. Der Lenker Ist an seinem Yorderende durch einen BoI- zen 198 mit dem Schlitten 128 verbunden. Der Bolzen 192 sitzt ebenfalls in einem Schlitz 200, der In einem Schlitten 202 abgebildet ist· Der Schlitten 202 sitzt auf dem Lenker 196 auf und wird bei seiner Längsbewegung dureh einen Bolz©» 2Ö4 geführt® Der Bolzen 204 1st In den Lenker 196 eingesetzt» Der Bolzen 192 liegt mit seinem Kopf In Rillen In dem Sohlifcten 2ÖS und hält den Schlitten in Eingriff mit dem Lenker 196„ Der Schlitten 202 hat weiterhin einen senkrechten Flansch 206durch den ein© Stange 208 gesteckt ist· Die Stange S08 tragt eine Mutter 210, die als Anschlag für das Yorderende einer Feder 212 dient, wobei das Hinterende der Feder sich an einem Planseh 214 des Lenkers 196 abstutzte Bei der Sehwlngbewegung des Hebels 190 In dem dem Uhrzeiger entgegengesetzten Sinne (FIg8 5) wird der Schlitten 128 über Sehlitten 202» Feder 212 und Lenker 196 längs seiner Führung von dem Schuh hinweg bewegt^ wobei die Spitzengange den Schuhschaft ansieht» Durch die Feder 212 kann sich der Sehlitten 202 In bezug auf den Lenker 196 bewegen* wenn der Widerstand des Sehuhsehaftes gegen die den Schaft ansiehende Kraft zu gross wird» Die Spannkraft der Zange kann somit durch herstellung der Mutter 210 längs der Stange 206, wodurch die Vorspannung der Feder 212 verändert wird,, entsprechend eingestellt werden· Bei der Bewegung der Spitzenzange zum Juislehen des Schuhschaftös bewegt sich die Köhre 156 mit* Eine auf der Rohre 156 aufgeschobene Feöer 216, dl© mit Ihrem einen Ende gegen einen Flansch des Zangen tr age rs 9B und mit ihrem anderen Ende gegen einen Kragen 220 auf der Röhre 156 liegt, bewegt die Sang© in Ihre Aus gangs lage Zurücks»
Der Hebel 190 wird durch die ^igenbewegmig eines Zylinders
22S betätigt, der bei 224 mit dem Hebel verzapft Ist und. der durch einen Schlauch. 226 von ©Iner Bohre 228 aus mit Drucke* 1 gespeist wird.· Die Bewegung des Hebels 190 ist durch eine Schraub© 2SÖ begrenzt j, die gegen das Maschinengestell anschlagt® Die iiagekehrte Bewegung des Hebels toad der Spitzenzangeg die^ wie bereits erwähnt, iron der Feder 218 erzeugt wird^ wird durch das Anschlagen des Zylinders 222 gegen ©ine Stange 232 begrenzt,, die in einem Anguss 236 des Zatigentragers 92 verstellbar eingesetst ist* Bei Vers te Hang der Slenge 232 wird. somit die Anfangslage der Spitzensang© in der Längsrichtung d©s Schuhes verstellt.
Das auf den Zylinder 222 einwirkend© Druekol erzeugt ebenfalls die den. Schuhschaft anziehende Bewegung der linken Seitengang© 90» Zu diesem Zwecke ist der Kolben 242 in dem Zylinder mit einem Hebel 244 veraapft? dor in seiner Mitte atif einem in den, Zangenträger 92 eingesetzten Bolsen 246 drehbar ist» Auf demselben Bolzen 246 ist ein. Arm 248 eines drei-arm!gen Hebels 250 drehbar,, dessen zweiter Ars 252 mittels eines Bolzens 254 {Pig* 7) in einen Querschlitz 256 des Schlittens 168 eingreift* Das ein© Ende dea Hebels 244 ist durch eine Feder 258 mit dem Arn 252 verbunden,, und die Feder hält gewöhnlieh dieses Ende des Hebels 244 gegen einen Absata 262 des dreifarbigen Hebels 250, Bei der Auswärtsbewegung des Kolbens 242 in dem Zylinder· 222 werden somit Hebel 244 und 250 als Ganzes um den Bolaen 246 gedreht* wo»~ bei der Schlitten 168 ztam E^etätigen. der linken Seitenlange entsprechend "bewegt wird» Bei steigendem iYiderstanäe des Sehuhselaaftes .gegen die Anzugskraft äer Sänge kann der Hebel 244 gegen den Zug der Feder 258 in bezug auf den drei-armigen Hebel 250 ausschwingen* Die ¥orspannusg der Feder 258 ist einstellbar» Ein auf dem Spitaenträger 92 befestigtes Bloekchen 256 begrenzt die Auswärtsbewegung dea Kolbens 242·
Die linke Seitengange wird durch eine Feder 268 in ihre Aus-
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gangs lage bewegt* Die Zeug® wird el-arch den dritten Arm 270 des Hebels 2SO eingestellt, der gegen eine Stange 272 anliegt* Die Stange 272 Igt durch eis.su an dem Zangen träger 92 befestigten Bloek 274 gesteekt -and Jana, in öirer Längsrichtung verstellt werden.» Zn dies©» Sweefce ist die Stange duroh einen Lenker 276 mit einem Kurbelarm 278 auf einer Welle 280 (Fig* 8) verbunden* ABf der felle ist ebenfalls © in Sanänebel B22 "befestigt;, durch den die Well© zum ¥erstellen de? Stange 2YS und somit der Anfangslage der linken Seitenzange gedreht wird· Der Hebel 262 kann in versehM©- aen Lagen ©lageateilt xxßä festgelegt werden*
Zum Betätigen und Einstallen der rechten Seitenlange 90 ist ein ähnliches Getriebe irorgeaehen^ was auf dem Zeichnungen durch Beibehaltung der gleichen Bezngszeichen für die entsprechenden. Maschinenteile zum Ausdruck gebracht ist» Der Hebel 244, der die recht© Seitenlange betätigt, ist mit eines Kolben 294 verbunden* der in einem Zylinder 206 bewegIieh ist, Ώ&τ Zylinder 296 ist durch ©inen Bolzen 298 mit dem Zangenträger 9S drehbar verbunden •and wird dorch ein© Leitung 300 vqxx der Leitung 22S aias gespeist* Somit "betätigt das Drue&öl is der Ijeiturtg 22S sämtliche Zangen* Der Ztt- tand 4bfl«ss dieses Drueköles wird fön einem Ventil SOl (FIg* 24) gestetisr-t« Die Auswärtsbewegtmg des Kolbens 294 wird durcli ein auf dem Sangenträger 92 befestigtes Blockchen 302 begrenzt*
Damit gegebenenfalls die Zangen den Schuhschaft auch hohenweise des Leistens aiisiehen^ sind sämtliche Zangen in der Hohenrichtung des Leistens beweglich» 2»u diesem Zwecke sind zwei Zylln-&er S04 (Fig* 1} an dem Maschinengestell Seiest igt, in denen je ein SoXben 506 beweglicla ist* Die Bewegung Jedes Kolbens 306 ist durch einen Bolzen S08 begrenzt, der durch einen Schlitz 310 in dem Kolben gesteckt is to Auf jedem Kolben ist eine nach oben zeigende Stange 312 befestigt^ die auf ihreai Oberenäe eine Schraube
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314 tragt* Die Schraube sfcosst beim Hochbewegen des entsprechenden Eolbena gegen den Eaagenträger 92 und liebt "bei fortgesetzter Aufwartsb@wegung der Kolben unter Drehung des Zangentragers 92 um die Eölsen 94 die Sangen hoea, die dabei den Schuhschaft in der Höhenriehtung des Leistens anziehen,» Die beiden Zylinder 504 werden durch. Eobren 516 (Fig. 24) gespeist^ die mit der leitung £28 in ¥efbindting stehen* Die Leitung 2SS spefet^ wie "bereits ©rtxahntj, die Zylinder 228 und 296^ die die Zangen nach atiseen, d*h* quer au der Eohenriehtung des Leistens 'bewegen« Zum Ausschalten einer höhenweisen Bewegtmg der Sangen toeim Anziehen des Schahsehaftes dient ein Ventil 3»IB$ dutch, das die Rohren 316 iron der leitung abgeschlossen werden (siehe Pig» 24)« Die Kolben 306 fallen nach ihrer Betätigung durch ihr Eigengewicht vieder in ihre Ausgangslage Euruek»
Zum Hochstreiehen des Schuhschaftes am Spitzenende des Leistens und zma Festklemmen des Schuhschaftes nach seinem Hochstreichen dient ein Spitzenformer S20 (Fig* 0 und 10). Zum TEFeberwalken oder üeberschiebsn des Randteiles des Schuttschaftes über den Spitzenteil der Brandsohle dienen Ueberschieber oder WaIk*- scheren S2S# Der Spit2eiiforraer 520 und die Uebersehieber 322 werden τοη einem G-usstuck 524 getragen«, das selbst von einem Paralle ige stange 526 und 3S8 (Fig* 1) getragen vrirci* Das Parallelgestänge ist am Einteren!3.e an dem Maschinengestell angelenkt* Folglich kann das GusstSok S24 in einer senkrechten Ebene bewegt werden» I>as Gusstück wird sum Höchst reichen ci.es Schuhschaftes mittels des Spitsenforaie^s 320 durch swei Eolben 330 {PTig* 1 und 2} hochbewegt, die in ortsfesten Zylindern 332 senkrecht beweg·- lieh sind* Die beiden Kolben sind durch Laschen S54 mit dern Gussstück verbundene. Die HooHbewegtmg des Gusstückes wlrä dtireh Stellschrauben 538 begrenzt, 2>le Zylinder 532 werden durch Möhren S40 (Fig. i und 24} mit Drueköl gespeist-« Tie Röhren 34=0 stehen in
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Yerbladung mit einer leitung 342, In die ein ¥entil 344 e,Inge~ "b&ut ist,
imt &&m Ousetück 334 ist in der Längs richtung äes J3.eimb.es ein WeberseMetoertrager 546 (Flg. 9 und 10} beweglich, der durch eine Eolbsnstaage 348 direkt mit einem Kolben 350 verbt3B&e» Ist» Der Salben 35Q bewegt sieh waagerecht In einem Sylinder 352 j, der in äem fluss tuck 524 befestigt ist, Der Zylinder liegt öem Spltsenemä.© des Schuhes gegenüber, und sein© ;&angsaehse fallt ungefähr mit der Längssdirbelllßle des Sclrnhvosraerteiles zasaamen, wen» öle Febepseiiiober den Randteil des Schub.BCto.af tes einwärts die Brandsohle wattea» Mit dem ■ Cylinder.,. ä»h* mit seiaem ende bezw· Hintereiiäe stehen swei Röhren S6Ö beaw» SS2 fFig» S toad 10) in Verbindung* Die Röhren selbst stehen in Verbindung mit Leitungen 564 vmö. 366 (Pig,s 24},. Der Fliiss des Oeles in der Leitung 564 wird durch ein Ventil 3683 tind in der Rohre 366 diareh ein Ventil 570 garegelt* Wie ersichtlich^ werden beira Sins tr ösen des Drucköles in das Hinterende des Sjlimders S52 die Uebersehie* toer in-der Längsrichtung des Sehuhes vorbewegt, und usige kehrt Einströmen des Drucköles in das Vorderend© des Zylinders 552 äen di© Uebersehieber wieder in der T,ängsrlchtang des SchuKes Biainjckge sogen»
Die Schliessbeiregung der Uebersehiöber in.der Querrichtting des Seh'ohes erfolgt auf G-rund der Vorwärtsbewegung des Ueberschie bertragers 346 in der Längsrichtung des Schuhes·
Die Maechlne hat ¥^eiterhin eine Per sens tut se 620 (Pig» 2S 17 und 18j, die an dem Fersenende des Schuhes angreift und diesen eo abstützt j dass ©r nicht nach seinem Persenende his. verschoben wej*äen teann# Die Persenstutse 6S0 Besteht aus zwei Blöcken ©22, die -auf Bolzen 624 sitzen. Die Bolzen sind in den "beiden Armen eines U-förmigen iragers 626 (Pig« 19) drehbar. Auf dea Bolzen ist eine Ijeäeraeeke 630 befestigt, die gegen den Fersenteil des
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■ angelenkt wirde Ber Träger 626 Ist auf Bolzen
öle in den Arasa 634 eines Bügels 636 sitzen® Di© Bolzen 632 greifen zwischen die beiden -Sleek© 622 ein v.nä begrenzen. ■äsven Drehbewegung» Beim 4nlsgen der· Fej'ses.stfitK© gegen den Seiaxfa. kann sieh, der frager 626 drehen.nad ebenfalls können sieh die BlScfee 628 iaa die Achsen ihrer Bolzen 624 clrehön,. wodurch, ein glattes Milegen &st Leäsräeake gegen das W&Taan&nä® des Schuhes ■enaoglicitt wird· Der Bügel.656 ist attf einer Stange 658 (Fig» 18) befestigt^ die in einem lager- 640 si tat» Das Lager 64Q ist axjf einer Welle 642 (Pig* 17} befestigt, die selbst in dem Maschinengestell gelagert ist* Die Stange 638 kam in dem Lager lings verstellt werden in Anpassung an Schuhe verschiedener -öröaaea waä. wird in eingestellter Lage dnrch einen Hiegel (646 (Fig· 18) festgehalten» Die Sehwingbewegrtng des Lagers 640 um die Aehse der II©lie 642 sum Anlegen des Fersenlagers gegen den Schuh erfolgt durch zwei .Kolben 354# die in waagerechten Zylindern■656 beweglich sind and an den Untere Men der- bereits erwähnten .Zylinder 332 befestigt sind* Die Kolben 654 sind durch Stangen 558 mit Armen 66G des Lagers 640 verbunden· Die Sylinder werden dtar©h· eine Leitung 664 mit DruckSl gespeist, und isa die Leitung ist ein Ventil 666 eingebaut» Die Schwimgbewegung des !^.gers 640 wird ätirch das Anschlagen aines Absatzes 668 gegen das Maschinengestell IQ begrenzt* Beim Entleeren der Zylinder 656 kehrt die Fersenstütze unter ihrem Eigengewicht In ihre Aus gangslage zurück«
Maeh dem Hochstreichen des Spitsenend.es des Schuhschaftes tind voi' dem IJeberTs?&..lken des Randteiles des ßchaihsch&f tes Gber die Brandsohle wird ä&r Hajiäteil el'n&r Schicht "Dbzw-» mehrereT Schichten des .melarschlehtigen Sehahschaf tes am Spitsenende ausgeschnitten, land, weiterhin wird Klebstoff auf den Schuh aufgetragen,» der den -übergenausten oder ubergeschobenen Randteil des Schuhschaftes la der Zwicldage auf der Brandsohle festhält* Pur
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diese beiden Arbeiten, ist die dargestellt© Maschin© alt einer die Seliuhsehaf tspitse beschneidenden V-orrlehfcang 67 Q tPig# 2 S) umü weiterMa aslt einer Klebstoff auftragenden Torriehttmg 67g (Fig* 3) ausgerastet·· Beide Törr&Släimngen. sitzen auf einem Träger 674,, der auf einer senkrechten Hohlwelle 676 &ntgetelemmk ist« Die Hohlwelle ist in einem ortsfesten Zylinder §78 (Pig,4) senkrecht ■feewsglieh und "weiterhin vam ihre Laagsacnse cLreKbaz1» Durch die serüb^sehtanBewegungsn der Hohlwelle 676 wird zunächst die Sehne idvorrieb, tang τιηα dann al© den Klebstoff aOftragead© Vorrichtung abwärts in ÄPfeeitslage g«]a.raeht# Durch die DreHbewsgung des Ta?agea?e 674 werden die beiden ¥orric3atatigeB laaeiaeinajaäei? über das Spitsenende des Schabes bewegt« Me Anfangslage -des Tragers 674 ist in Fig. 2 und. 3 dargestellt, in der die BasehneidT or richtung 670 über dem Spitzeneride des Schuhes eingestellt 1st« Dies© Einstellung des Trägers ö74 wird dT23?eh einen Puffer 684 'bastimat^ der zxx dieser Seit gegen einen Absatz S86 des Masc3ainöngest®lls 10 anliegt« Wenn die Klebstoffvorrlehttuag über dsm Spitzene-nde des Schuhes eingestellt 1st, wird die Einstellung des Trägers 674 dtirch das Anliegen eines Puffer® 688 gegen einen Teil 690 {Flg* 2) des Maschinengestells "bestimmt,, Die Sehwingbewegiang des Trägers S74 in die zuletzt erwähnte Lagef in der die Klebstofivo^rlchtung über dea Spitzanende des Schuhes eingestellt ist., erfolgt durch einen Solben 692 (Pig* S), der In einen ortsfesten Zylinder 694 waagerecht beweglich ist und äureh eine Stange 696 und Bolzen 698 mit eirisia auf äer Hohlwelle 676 befestigten Arm 700 verbunden 1st. Ein Keil 7Q2 (PIg6. 2} des Armes greift in eine mxt 704 der Hohlwelle ein, soäass die Hohlwelle äureh den Arm 700 jevreils gedreht wird, aber sich bezüglich des Armes senkrecht bewegen kann«, Mit üem Zyilnäer 654 steht eine Röhre 70S (Pig· 3} in Verbindung, durch di® der Eylinder unter Steuerung eines y'entils 710 gespeist \fird (Fig* 24) . Die Stange
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896 ist Sbei1 dsn Bolsen ©98 hinaus verlängert, imä. dieses verlängerte lade der Stange ist mit desa Zylinder 694 durch ein© Feder 712 verbiaiideii» di« den Träger 674 wieder Ib. seine Ausgangs lage surSckscliwlngt, sobald der Zylinder 604 entleert wird*
Bas Oberen.de der Hohlwelle 67S 1st dureli eine Kappe 714 (Flg· 4) verschlossen* Die Hohlwelle wirkt somit als ein Eolbem in dem Zylinder 678, wobei dureh das Einlassen von Drueköl in das Oberende des Zylinders 67S durch eine Leitung 720 die Hohlwelle nach, -anteil' geschoben wird und dabei entweder die Beaehnsid* vorrichtung oder die Klebst of fataf tr agVO2»riclittßig nach dem Schuh hin bewegt* Der Fluss des Druckölea äurch die Leittirig 720 wird durch ein feiit.il gesfcetiert (Fig® 24). Die .Abwartebewegting der Hohlwelle 676 erfolgt gegen den Widerstand einer Feder 724*
Der- die Messet' 756, 756 dar Beschneidvorrichtung betätigende Schlitten 780 wird selbst von einem Kolben 794 (Fig* 3 und 4) betätigt, der in einem auf dem imager S74 ausgebildeten Zylinder 796 auf- und abbewegt wird und durch eine Stange 798 lait dem einen Arm 800 eines ärei«annigen Hebels 802 verbunden ist» Der Hsbel 802 schwingt um einen Bolzen 8Q4, der in den Träger 674 eingesetzt ist* "SIn zweiter- Arm. BOS des Hebels ist dur-cn eines lenker 808 mit dem Schlitten 780 äiareli Bolzen Bl© drehbar w0Thimä&nt Bei der HoGiibewegtmg ües Kolbens 754 wird soisit der Schlitten 780 pSetewarfcsTsewegi;., wobei diese Bewegung durch das Anstossen eines Absatses 812 des Armes 80S gegen eine Ansehlagflache 814 des Zylinders 796 !segrenst wird«, Die Bewegung des Öcb.littens 780 in seine Ausgangs lage erfolgt durch Federn 816, die zwischen dem Träger 674 und aem Hebel SQ2 ausgespannt sind* Diese B-ewegtmg des Schlittens wird dureli das Anschlagen der Querst aage 702 gegen di.e Rollen 788 begrenzt, die mit den "Kurvenflächen 786 ä&s Sehlitteiis in Eingriff stehen* Der Zylinder wird durch eine Leitung 620 (PIg1. 2 χω& 3) gespeist, die fc
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se "biegsam 1st, tam <&ί® Drehbewegung des fragers 674 mitmaches. m können· Der Fluss des Eraeköles durch dl® Leitung 820 wirä. ¥on einem Ventil 822 (rig* 24} geBteuert*
Die Abwartsbewegsuag das Pumpsnkolbens S78 erfolgt bei &βτ AbwartsbswegOjig des Trägers 674 mm Einstellen der Kleb st off vorrichtung In ihrer Jrbeltsl&gea
Der Eauptbelialtei· 1070 (FIg* IS unfi 24} fth· Oa a Draekol stellt mit asu bereits erwähnten Leifctmgem ttnä Ventilen In diesen Leitungen in ijBitimgsvexfcin&tmg* Der Behälter ist sxxf der Unterseite einer Platte 1074 "befestigt, die selbst em Maaehlnengesteil befestigt ist und den Behälter damit verecnllesst* kaf der Unterseite der Platte 1074 1st ?/eiterhin ein lcastenfÖTEiiges Sosstüci: 1076 "befestigt., d&c den Behälter 1070 tiinscliliesst nnd als ©In Oelsiampf dient» In diesem Sümpf feefindet sich d&s OeI unter atsospharischein ΏτόΜζ* Eine dauernd angetriebene Pnmpe 1078 (Fige 1} saugt das OeI aus dem Sumpf 1076 dnröh ein© Leitung 1082 land pumpt das OeI dnrch, eine Leitung 1084 in den Dmokbehalter 1070 ein» Wenn die !faschine leerlauft^ wird das OeI öiardi ©in ¥©ntil 1068 C Pig a IS, 13 und S4) hindiapch, im !©erlauf tsmg©walzt8 Das hßlsenforaiige Yent.il 1Ο88 ist aiaf ©iner zwischen dem PrtaekSlb©- hälter 1070 tuad dem Auefl-ass 1094 eingekleirariten Bohre 1092 Ma- ■xmä herbeweglich, wobei ds© eine Ende der Bohre mit dem DraeKfeehllter5 1070 rmä das andere Ende Hit dem Stimpf ätirch der. Ausfluss 1094 in ¥ert.lndting steht. Die Röhre 1092 hat quer- durch ihre Mitte eine ficheiäewanö 1098 vn1? anf beiden Seiten ai«ser üanö Löcher 1100 tmd 1102e Das Vent5.1 1088 selbst hat eine- Tiingkaiiirier 1104, durch die clie laeiöeti getrennten Äbteilnngen. äer Hohre 1092 in Leitungsv-erbisKäting miteinander gebracht w®vö.&xi$ und zvb.t in der normalen Lag© dees TTentils, in der dieses gegen die Axissenseit® des DrwclEbehslteps 107Q anlieft. In dieser Finstellung des Ventils fliesst das in den Behälter eingepumpte OeI wiedex· nach dem Stoapf
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'DiS*e.h ^B.t®TbweeAmng dieses freies Gelfiaa&ses wird, äas ©el unter Eruefc la S»m !©kälten IMQ auf .g©i?pe leiter t* xatä zwar,, wüsbdas Ventil 1Q86 ia seise Sehlie&si&g© "bewegt nri3?ä, te der ®s dl« Eoefesa? 1103 vs-Mchlies-st» Bas Itetli 1QS8 wird töe. einem Am 1106 gesteuert, übt nm einen Belzsm 11©8 äreftbar Ist» Der Bolsea 11©S sitzt In eisern Sregea? 1110» der aai* dei* Platte 1074 befestigt ist, Bsr Jkrm llöß greift mlttele elaes Stiftes 1112 an ss.lnem (Pig» IS xmä 2S) In eise BlngH^t 1114 das Ventils 1088 6la» das ¥©n.fell bei Sohwii^tiag äes Aissss langa d®!4 Eohre 1Q92 versela©- bem wi3?a* Eine aa dem irm 11.Θ6 angreifend© Feäer 1116 hält das Ventil 1©88 in sslner normalen.,» offenes Lage« um den Bolzeja 1-1Ö81 lsi; weiterhin eia Hebel 1118 cliaeMbar., dessen Hinterarm aus'zwei dtireii einen Bolzen 1120 dreübar ml te Irlands r verbünde a®n Teiles "besteht* Die beiden Hebelteil® werden Toa einer- Feder 1122 normalerweise se zias ansäe nge halt en, dase dieser Hinterarm des Hebels 1118 als ein Stück wirkt* Zwischen dem Vorderai^i des Hefeeis 1118 mid eiTiem Anguss 11B6 des Ariaea 1106 sitsfc ein© Feder 1128, die gegen eine Schraube 112.9 des Eel eis lagert:® Jiilttels dieser1 Peeler 1128 wird der Arm 1106 betätigt vmä schllesst ciao Ventil lQS8t und miso? erfolgt dies diarch. Bewegung fl©s Hsbels 1118 im Uhrzeiger sinn (Fig.* 12 "and 23)* Diese Sfceaerbeweg-umg des JLvm&B 1106 wird durch ,anstossen gegen -©ine in die Platte 1074 eingeschraubte Stange HSC begrenzt» Die Peder 1128 ist stärker als die Feder 1116 und gibt nur beim Anschlagen des &rm&& 1106 gegen die Stange 1130 naeh·
"ifeeh der Betätigimg des iiebeis lll£ -wird dieser an einer R'uckwSrtabevieg^ng durch eine Ivlinke 1132 Terhindert-, sodass das Ventil 1088 la seiner -Schliesslage verbleibt». Die Klink© 1132 liegt gewohnlieh gegen eine senkrecht© Flache des Trägers 111© an uiid wirfl bei der Bewegung des Hebels 1116 über einen Absatz 1134 (Fig,. 23) des iragera 1110 bewegt B Eine den na eh dhen sei-
g Arm 1158 der Klinke ®it dem Hebel 3.118 verfeindende Feder
1136 schwingt die Klinke in diese Sperrlage und Bait öle Klink© in dieser lege, bis der Ära 1138 selbsttätig dureh eine noch, zu beschreibend© Vorrichtung ausgeschwangen wird. BeIa Auslosen d©s Hebels 1118 durch das imsschwiagen der Klink© 1132 bewegt öle Feder 1116 das Ventil 1088 In seine ikaa gangs lage zuruek, wobei der öeldrnek in äem Behälter 1070 aufgehoben wird» Der öelämaok Indem Behälter 1070 bei geschlossenem ¥entil 1088 "bestimmt sich gemass der Eins teilung eines UeberstrSasventlls 1140 (Fig# 11 und 24) t das -¥©n einer Feder 1142 belastet 1st, webei das gegebenenfalls -aberatrosisiiä© C5el durch ein© Leitung 1144 in ä©n Sumpf 1076 ziariicfcfliesate Die Vorspannung der Feder 1142 1st mittels einer Schraube 1146 einstellbar*
Der Hebel 1118 wlrä zum Sehliessen des ¥entils 1088 äta^cn die Aufwartsbewögung einer* Stange 1150 geschwungen, die den Hebel 1118 alt einem Ana 1152 (FIg* 12 und 21} wrMia&et* Der Arm 115S Ist auf einer »eil© 11S4 befestigt, dl© in dam laselilaengestell gelagert Ist· Auf der yjelle 1154 1st ©banfalls «In nach oben zeigender Arm 1180 befestigt, der an seinem öberenäe gabelförmig 1st tmä In der Gabel eine hakenförmige ELlnke 1162 abstutzt« Die Klinke sitzt auf ©In©» dreieckigen Bloel: 1164, der auf äem Arm. 1160 befestigt ist,und greift mittels einer Rast 1166 an dem Bloek an» Die Klink© 1162 1st durch eine Stange 1168 mit dem nach, oben geigenden Arm 1170 eines drei-anoigen Hebels 1172 verbunden* de* sieh, um eine In dem Maschinengestell gelagerte JIeUe 1174 dreht» Schrauben 1178 \mä 1180 an dem Hebel 1172 begrenzen die Bewegungen des Hebels naeii beiden Richtungen· Eine an dem Ai5Hi 1170 angreifende Feder 1182 hält den Hebel 1172 gewöhnlich so, dass die Sehratibe 1178 gegen das Maschinengestell anliegt® An seinem. ¥orderende tragt der- Hebel 1172 einen Trethebel 1186· Beim Herabdr-Kefesn des Trethebels 1186 wivä ά.βτ Arm 1160 durch die an ihm
angreifend« Hink© 1168 nach yora geschwungen, wobei die Stange 1150 hoehge gehoben wird vmä den Hebel 1118 so betätigt* dass das Ventil 1088 geschlossen wird» Barch die dabei tätig werdend© flinte 1132 wia?d dann die Stenge 1150 in ihrer Hoehlage gesperrt., so*« dass der Trethebel 1186 wieder freigegeben werden kann« Dabei bewegt sieh die Kiinto 1162 liuags des Bloels&s 1164 wieder stir-auk«
VaTch das Hsrabäriielren des Ifretliebels 1186 zum SöliXiessen des ¥entils 1088 wanden gleichseitig di© Backen der Zaagen 88 und 90 geschlossen» Bas bereits erwähnte ¥entil 165 (Pig» 24), diapcii das der FIhbs des Driacköles na oh den gyllsdern 144 und 178 gesteuert wird^ "ist wie das Ventil 1088 a^sgelsildefc und. wird im derselben Art laiaä Weise geste»s3?t? mit der jkasnafaiae, dass das Ventil 165 in seiner Anfangslage die Zylinder 144 «nd 178 von dem Iferttckolbehälter 1070 abschJLiesst« In dieser Lage kann das OeI aus der Leitung 164 durch Yentilloclier 1192 naeii dem Sxxmpf eb~* rüekfltöSBen,, während die die Ißittmgsvepbindtmg mit äem Drnckollaehalter 107Q herstellenden Oefftmngen 11&4 vepsciilossen sind^ Wird somit das Ventil 16S in derselben Richtung wie das Ventil 1088 bewegt^ so wird dl© Leitung 164 mit dem Drackolbehalter feonden "und somit werden die Zylinder 144 vnä 178 mm Sehlioss der Zangen unter Drtiek gemtzt^ Di« Steuerung des Yentils 165 ist ebenfalls auf übt Platte 1074 atjfuontiert eaä ist in Figs berasagezeichnet* Sie gleicht im we sentliehen der Steuerung des Ventils lObÖ» Die Steiaerimg des ¥entils 165 feesteht atts einem zweiteiligen Hebel 1196, der äem Hebel 1118 entspricht, und einer Klinke 1197, die der Klinke 1152 entspricht nn& das Ventil 165 in der Lage hält, in öle es durch den Hebel 1196 bewegt worden ist,» leiterhim hat die Klinke 1197 einen nach oben zeigenden Arm. 1198, der dem Arm 1158 entspricht* Der Hehel 1196 wird üureb die Hoch« bewegtmg einer Stange 1200 betätigt» Die Stange tragt an ihrem XJnterende einen Block 1202 mit einem Absatz 1204f an dem ein drei=-
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sr Block 1206 {Fig# 21) angreift. Der Bioclfc 1206 sitst in dem Safeeleade ©in.es Areas 120S, der axif der Welle 1154 "befestigt ist* Wenn somit die Welle 1154 UuZ1Ch des Trethebel gedreht wird^ wird die Stange 1200 hoehgesehoben rind bewegt tJber den Hebel 1196 das Tentil 165 in seine offene !«age-. In der das Sruekol nach des. die Sangen sehliessexiden Zylindern 144 imd 178 geleitet wird, wo« ■bei das Ventil la flieser Lage durch die Klinke 1197 festgehalten wird» Eine Feder 1210, die den Block 12QS mit der labe des Arises 1S08 TerblD/äet, halt den Block 120S gewöhnlich in "Eingriff mit dem Block 12OS% Gegen Ende der Aafwartssehwiagbewegung d«s Armes 1208 seillägt eine an dem unterteil des Armes 1208 sitzende Sebraia? bs 1212 gegen das Unterend© des Blockes 1202 -und sehiwlagt dan Block 1202 samt ä©r Stange 1200 nach hinten aus, sodass der» Absatz 1204 aus0er Eingriff mit dem Block 1206 bewegt wird* Dies gegehiehtj, um ©in© ZurücKbewegtmg des Ventils 16S in seine Ausgangs lage "beim Auslosen der Klinke 1197 wahrend des IfasehineaiETsislaiafs zn ermöglichen^ obwohl der Arm 1208 axtf örund derfortgesetzten Spermang des Hebels 1118 ätarch die Klink© 1132 im seiner Hochlag© verbleibt*
Sollte nach dem JferabdrSeken des Trethebels raid dem Sehliessen der Siangen ein Zurechtrücken des Schuhschaftes und somit ein !fiederöffnen der Zangen erforderlich gein„ so geschieht dies mittels einer Gleitstange 1214 (Flg., 2 -und IS)3 die an ihrem Yorderenäe einsn Enopf 1216 (Fig. 1} trägt, dtireh den die Stange mittels des Fusses zuruclcgestossen werden kann* Dabei irird der Arm 1160 rücJOTärtsgeschwtaagen, wobei der Arm 1152 die Stange 1150 herabzieht* Bsi dieser lihwärtsbet^egung der Stange 1150 wird der hintere feil des Hebels 1118 um den Boleen 1120 nach unten gegen den Z«g der Feder 1122 gesehwtmgen* Durch diese Betätigung des Hinterteils des Hebels 1118 greift eine Keilflache 1217 (Pig&25) an einem Schwanzstück 1216 der Klinke 1132 an -und schwingt diese
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atis, wobei der Hebel 1118 freigegeben wird und somit das 1088 Tön seiner Peeler 1118 in sein© offene Lage siarHeKbeweajt ■wlräg Pa dabei der Oeldraelt aufgehoben -wird» werden die Sangen geöffnet* obwohl ö.ie Zjlind.er, diarch die die Zangen geschlossen werden,» Sber das Ventil 165 mit dem Behälter 1370 In. Leifcungs-* verbindung bleiben« Haeh dem E-areciitrSeken des Sehufasehaftes wird üev ^rethefoel äbermsln heraTageärüölrt,» -wobei das Ventil 108B wie*- der geschlossen wird und d-ursh den nxxamshr In dem Behälter 1070 erzeugten Druck die Zangen abermals geschlossen werdeia«
ftirch eiia drittes Heralsdricken des Tretheljels 1186 im Falle ©iaer zweiten Betatigang des Trethebels ztasi Stireehtpueken des Sch-ahschaftsB, oder durch die ssrelte Betätigung des Trethebels ohne ein inzwischen sfeattgei'tmdeiies WiederSrrnen der Zangen wird die fflasohine seifest In Betrieb gesetzt,» unS. zwar erfolgt dies durch Drehtmg einer Ventilsteuer^elle 1220 (FIg* 1, 11 venä 24), dtireh die die fersehl©öen©n Ventile geöffnet besw» gesehlassen werden^ Die Welle 1220 sltst in Lagern 122S5 1224 (Pig* 11, IS tmd 14), die an der Platt© 1074 befestigt sind» Die Well© wird durch einen Kolben 1226 (FIg* 11 wxä- 24) gedreht,, der In einem festen Zylinder 1228 beweglich ist und eine Sahnstange 1230 tragt^ die mit einem Kitzel 1232 (Fig* IS uad 15) aevf der Welle 1220 kämmt» Das Ritzel ist dxareh ©ine nur In einer Richtrang i?irlcaaB© Zahnimpplamg 1240^ 1246 mit der felle 1220 verbinden, wobei öer Kupplungsteil 1246 gegen den Druck einer Feder 1248 ausgerückt wsrden kann» Bei der Drehung des Eitaels 12S2 dtirsh den Kolben 1226 Ist die Kupplung eingerückt land die 'felle 1220 wird gedreht· Beim Täatleeren des Zylinders 1228 wird der IColben 122S durch ein© Spiralfeder 1252 in seine Ausgangs lage zisr tickbewegt· Di© Feder greift aatoei an u®m Ritzel 123S an land dreht dieses, wahrend die Welle 1220 stillsteht. B@i dem die Welle 1220 drehenden HiA des Eolbens 1226 wird die Feder 1252 gespannt, sodasa diese den Kolben
dann wiecier giaracMj-ewsgt«. Dabei gleiten die Xiamen ©der· Zahne des Eappltmgsteils 124Ö an den Zahnen des ffispplmgs teils 1246 Yorbei, SIn Bremsband 124TO {Pig· 11 xmä 15}^ das sieh gegen sine Spouse! 1272 auf dei? Well© 12E0 anlegt* 1st aater d©r Wirkung einer Äderiges bestrebt, die Well© 1220 abzubremsen*
B©r Zylinder 1228 wird dnreh ein© Rotor© 1284 (Fig* 2P 12 ttmä 24) iron des I^ticfcSl&ehalter K37Q aias ge speiste Der Pitts s ä©s Druekoles wird fob ela©ja Ventil 1S66 gesteuert^ das dem ¥estü 165 gleiehtj, Insofern als die öeffsangen 1288 des Ventils gewSlmlieh offen slsd vmä. s<mit die Hito© 1S84 leer ist* lean das ¥en«- til aus seiner Änsgangslage beraosbetsBgt wii»d# wla?ä die laitmags-Terfeindiang swiselaen den ©effaimgen 1288 ubu öeftoongen 129Q (Fig· 12) naeto. üem DrnckbeliSlter 1Q70 hergestellt* Die Tentilsteneraag entspricht der SteiieraBg fur die ¥entile 165 nnä 1088» Inbesonde»- re wird das Ventil ¥on einem Arm 1292 {Pig* 12) betätigt, der dem Arm 1106 ©nt spricht und an dem eins Feder 1893 angreift» die taesfcrefet^ 1st, das ¥©3atil in seiner Ausgangs lage so halten* Der Arm ist um ©inen Bolsen 1294 drehtoea?* woöel der Bolz©» ia einem Träger 1296 auf der Platte 1074 sitzt* Aof d©m Bolzen 1294 ist weiterhin ©la dem Hebel 1118 ©atspreehender, zweiteiliger Hebel 1298 drehbar * der den Arm 1292 aber eine Feder 1B99 betätigt» Di© den feile des Hebels 1298 werden dttreh sine Feder ISOO gehalten ym& "bewegen sieh somJ.t als Ganzes* &o£ dea die beidea Hebelteile mitelnaader verölMendea Drehbolzen 1304 ist eine Klinke 1306 drehbar, an der eine feder 1506 angreift. Die Feder ist bestrebt, die Klinke 1306 tuber einen Absatz 1310 des Tragers 1296 sia schwingen, wem der Hebel 129S sun Verschieben des Ventils 1286 betätigt wird« Zum Auslösen des Hebels 1296 wird die Hink© ISOS vom einem Hebel 1518 gesefasrangeii* der an der Slink© angreift« Der Hebel 1512 wird dtarch eine iioeh zu beaehreibeiad© Forrlchttaag selbsttätig gedreht» Bei der Auslosung der Klinke 1506 bewegt
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sieh das Ventil 1286 wieder In aelnm Ausgangs lage suruek, wobei dl« Drehrag der Ifentilsteaerwell© 1220 auf3xSa*t und somit der Kreislauf der Maschin© beendet; ist* Wahrend der Zylinder 1228 sieh dasn entleert, wird der Kolben 1226 dttrch die Feder 1252 in seine Jk-asgangslage atarSekgesogen*
¥1© bereits angedeutet WWcIe1, wird die Drehung d©j? sfeeaer« welle 122Q durch, als HoeHbewsgaag de® Tordereiades des Hebels 1298
Sum Betätigen des Hebels 1298 1st ©in Bügel 1S28 ® 12} dstrßh Bolzen ISIS sit ihm drehbar verbunden, tmd In des Biig©l führt sleli das Öberend© eimer magef&ir senkrecht "be Stange ISSO^ Swlßeben dea Bügel mad ©Imeia ICragen 1S24 auf der Stange 1320 sitzt sin© auf die Stang© a«fg©scJb.obeae Feder dtirch die bei der Esehfceweguag der Stange somit der Bügel gleblg lioolibewegt wird* Bas Hnterende der Stange 1320 1st mit einem Arm 1S28 eines WinkeHaefeels 1S50 verzapf t, der aiaf ©ineia festen Bolzen 13S2 {Pig· 21) drehbar 1st· Eia naeh. laiten geigender ,tea Ιδδβ des lfintoBaBtsla 13S0 1st dureli ©ine Stange 1558 alt sine» Hebel 3340 verfrandeB* der tmgefaiar in seinör Mitte aiaf ά©ρ toei^elts ©rwalmte» Well© 1154 drehbar ist» Dei? ©toera gabelförmig© tei des Hebels 1S40 trägt einen dreieckigen Block 1342 (Fig* 12), aa dem ©In© East 2.544 eiser Klinke 1S46 angreift* Die Hinke 1546 ist durch eiae Stange 1S48 alt dem bereits erwähnten^ naeb. oben sei*- genden Arm 117Θ des dizrcla den Treöiebel betätigten Höbeis 1172 verbunden« Beim Herabdrüe-ken des Trethebels 1186 wird soiait der Hebel 1340 cmrch die Elink© 1S46 gesebsruffigen, -»obei die Stange 13SQ angehoben wird un& das Yentll 1286 sua Anlassen der ^e11© 1220 betitigt wird, fcird der Trethebel sasi ersten Mal herabgedrfickt^ so wird ai© Welle 1220 jedoch nicht e lage schaltet, da dl® Kliiik® 154β durch sine Has© 155© des bereits ertiasatea. Aress IMO so hochgehalten TSlFa0 dass ihr© Rast 1344 nieht sn dem dreiseki- gen Block 154S angreifen kann, Diese iJase trügt eine Sehraube
* auf eier dl© Klinke aufliegt tmcl cfareh deren Verstellung dl« Klinke hohenweise ve-rstellt wird* Da eier Arm 116Q, der "beim srsten Herafedrueken des Trethebels vorwärtsgeschwingen wird -und somit diareh. Äbwirtsfeeireg-aBg der las« 1S50 die Hink® 1546 senkt» an einer RwelEwSrtstoeweguBg durch die das Ventil 1088 sperrende Elia-· te« 1132 ψ&τϊιίΏ&@τ% wird,, kann ntHisehr UiB Klinke 1546 an dem Hebel 1540 beim wiederholten Herafeöriieken ä&s frethebels angreifen tswl den Hebel 1340 betätigen» fieiui Jedoek durch Suräekstossen da^ Stange 1214 das Ventil 1088 sraa ¥lied€ipoffn©n &@r Zangen im seine Ansgangslage ätireh ein® Rückwartsschwingbewegang des tomes 1160 jsarac3fcb©wegt worden ist, wirä durch die dabei ebenfalls erfolge« de Hochbewegtrag der Ifas© 1550 die Klinke 1346 wieder angehoben9 sodass bei dem xmter diesen Umständen etatfcfindenden sweiten Έβτ<-abdrücken d.©8 fretiiebels öle Helle 1220 nicht angelassen wirdj, hingegen sin drittes Eerabdrueken des Trethebels ά&ζχχ erforderlich ist· Ein© τοπ dem Hefeal 1S40 getragene Schraube 135S hebt öl© Klinke 1346 wieder yob. dem Bloek 1342 gegen Bbä© d«r Abwarts-^ bewegung des Trethebels h&T®b0 eodass die Hasohiö© sw einer be« stifflsiten Zeit angehalten w©rd#n kanBs selbst w®im der 4rbeltep den Trethebel dauernd im seiner tmt&rsten Lage halt»
An üem bereits erwähnten Belsen 1316 (Pig« 12}, der den Bügel 1518 mit dem das Ventil "betätigenden Hebel 1298 verbindet, greift eine hakenförmige Klinke 1554 an,, die auf eineia festen Bolzen 1356 drehbar ist» Die Klinke verhindert in iiirer ^perrlags sine Hoehbe-weguag des Hebels 1296 Eins Einleiten der Drehbewegung der Welle 1220» Ein Ann 1S60 der Klinke 1354 ist über ©Ine Stange 1362 rand eine Feder 1570 -und Arm 1S66 mit dem trethebelgesteuerten Hebel 1172 verbunden» Auf dem ttoterende der Stange ist unterhalb ©ines rianseh.es 13S4 des 4ra®s 1566^ durch ö.en die Stange hindiarehgesteckt ist, ein Kragen 1§72 befestigt» Somit wird erst gegen Ende der Abwärtsbewegung äe& Trethebels die Klinke 1354
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atasge schwangen, da ©rst dann der Flasaseh 1364 des Armes 13ß§ as. dem Kragen 1572 der Stange 1362 angreift and diese hsrabsieht» Da inzwischen öle Feder 152© dureb. die Abwärtsbewegung der Sfc&ng© 1S2G gespannt worden ist und nun plötzlich ausgelost wird, wird das Ventil 2288 ssfort In seine Tollkojamen offene Lage bewegt, s©dasa die Dreirang der Well© 12S0 sofort mit der g©sa.jstsn# snr ■ferfugung steilenden JEraft erfolgt« lach d®s Loslassen des Trethebels liegt ©Ine Flach® 1374 auf der Rückseite der Klink© gegen den Bolzen 1516 an, bis der Hebel 1S98 wieder ans wird land der Bolzen 1516 abwärts bewegt wird,, worauf die tos der Feder 1370 belastete Klinke 1354 wieder itbor den Bolzen einhakt*
Me Drehungsgesehwincligkelt d©r teile 12S0 ist einstellbar,* In einen, in dem Maschinengestell befestigten Zylinder 1376 (Fig® 11), der mit dem Zylinder 1228 in einer Flucht liegt, ist ein Kolben 1578 tätig, der sit der Zahnstange 12Sü fest verbunden ist* Das Vorderende des Äylinder-s 1376 steht dtirch eine Rohrs 1380 mit dem Oelsuapf 1076 in Leitungsverblnäung, und in diese Rohr© ISßO ist ein Trei^stelUsarsti M&delYsntil 1582 (Fig* 12, 24) eingebaut» Beim Betitigen des Kalbens 1S26 zxm Drehen der Stetse^- welle 122U wird das in dem Zylinder 1576 befindliche OeI dwreh ■das Hadelirexitil 1582 nach dem Sumpf hin ausgedrückt» wobei die Schnelligkeit der Bewegung des Kolbens 1S78 foezm» des damit in Verbindung stehenden Kolbens 1826 von der jeweiligen Einstellung des Jladelventiläs 1S82 (Fig, 12 und 24) abhängt· Wenn der Kolben 1226 durch die Feder 1252 in seine i-jusgangelage surSekbewegt virdg uirä durch die Saugwirkung des sieh, mit ihm bewegenden Kolbens 1578 OeI aus dem Sximpf 1076 la den SyHader 1376 eißg©saragtf wobei dieses OeI durch eise das Nadelventil 1582 «agebenäe leben« leitung flieset, in die ein Rickschlagventil 1384 eingebaut ist» Wie bereits erwähnt wurde, wird die Klinke 1132 znm. Auslösen
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des Hebels 1118 selbsttätig ausgehoben» sodass das fentii 1088 la sein© Ausgangslage anrSclstoewegt werden lcanru Diesen Zwecke dient ©in Ana 1586 (Fig· 12, S2)j, der auf der Steiaerwelle IS20 irerstell*·* bar "befestigt ist und mittels eines Stiftes 1588 gegen des. ElIn-1158 schlagt* ABf der Well© 1220 ist eis. weiterer Am 15S0
t der ü&n W&bBl 1512 schwingt* soüass die EliEfe ISOi ausgehoben «nd der Bsbel 1298 ausgelöst wird.« JDadtiyeh wird dl© Drehung der Steoerwella 122Q "beendet* Die !beides Arae 1386 tmd 1S90 auf der W©11© 1220 wirken ungefähr gleichzeitig auf die beiden Elinleen 11S2 taaä 1506 ein« In ä@r Einstellung fler lascMnenteile In Fig# IS liegt aar Arm 1S90 gegen eine Rolle 1594* dl© auf ä&m Inneneiiöe des zweiteiligen Eet>«ls 1S98 ange^yaeht lat» Paäx>rcfa wirä die Vieile 1220 kraftsehlüssig angehalten χτηά somit die lirlcung der auf die Welle 1220 einwirkenden Bromse unterstützt» Ba der #jpm 1S90 beim Ä-uslieben der Elinlce 1506 sich abwartsbewegt, wSir'end der Arm beim Auslosen der Slini£ö 11S2 sieh aafwartstoewegt, ist ein besonderer Hebel 12Π.Β erforderlich, xxm die Klinke 1SÜ6 atissiüaaben»
Wahrend des Jlaschinenkreielaufs wird öle Maschine ¥orafeepgehsnd angehalten^ tjnd zwar9 wenn die Werkzeuge ©iae Lag© erreicht hatoeiij la der die Uebersehieber gegen den Ster die Brandsohle gewalkten Kaadtsil ö@s Sehnhsehaftas dräsken, sodass der "SleTastoff abbiMen iiann* Zn diesem Zweeke tragt die Welle 1220 einen anderen Arm 1396 (Fi£· 12), der mittels eines Stiftes 159S ebenfalls aen Hebel 1312 &3?©htP weciiu'eh die Maschine angehalten wird» Naoh einer bestimsiten, einstellbarer Pause wird dann <31e Mas chine wie»- der seloettatig apgelassen® 2,um f.'ieclerartlasseD der Maschine ist an dem ilasehlnengestisll ein Zylinder 1400 (Fig* 2f 12, 21 und 24) angeordnet, in des sich ein Kolben 140E hewegt« Die Kolbenstange 1404 ist dtireh eine Stange 1406 mit einem 'Drehbloeli 140B verbunden, der in dem Gabs !ende eines itrmes 1410 sitKt· Der Arm 1410
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ist sraf der Sell© 1,174 befestigt* auf der ebenfalls der ätB?.e&L dem !£r©£hebel gesteuerte Heise!-1172 befestigt 1st· Bei te ¥©r^ warisfceweguag der Stange 140S stosst ein. Etagen 142,2 g«gen dem Brehbloste 14G8, dwell den die Stange 140§ kiaäiareiig© steckt ist, xmä .sehwisgt somit den Hebel 1172 «as, webet die Sterner we'll© !22©
dureii die entsprechende BetStlgiaag fles YentilateiaerlEe*· 129B angelassen wird* Biese Fowartsbewegiang der Stange 1406 g dur«la den Binflsss von BiTae^ol la das Hiateremdö d®-© Sjliaders 14©0 dürcli eine Eokre MIS» Pas' Hinteyende des Zylis« dera 14ÖD steht la daaerader ieituagSTrerbindaBg alt äer Leltiaag SSS {Fig* 24},j» dl® den gyliaader S5.2. ziam ¥©r^ewegen ds^ Ueberachi©* laer spal-ö-t.» Yiena somit das Ventil S^Q ζόμ Einlassen des EsraekSles in den Ζγ1±ΏΟ£>? 352 geöffnet wird, wirkt das ©el gleichzeitig auf ä®n Kolben 14Ö2 ein^ na dl© Stange 14QS voTzuscteiefaen* Da jedoeto. der Eragen 1412 aofänglieli im ©iiaea gewissen Abstand von dem li 1408. steht wau. we±te.rM.a dl© Bewegmig des Kolbens 1402
ist, kitmsa <üe Wseraeliiebei' ilare■'Vorwärts-Sohliessfeewegmag Tollenden tinä daxm. während der M aaf den ibergeswiektea BcitaTtrandteil Iteaelj; ausüben, ötie die Masehins wieder tereli die Bewegung der Stange 1406 elag©sehaltet wird· ZnBi Irerzogsrst ader .afebreajaen der Bewegung des X©lfee.ns 1402 1st daß ¥arde3?eade des SyI lader β MOQ geschlossen and diireli eise Kötoe 1414 (Fig» S und 24) mit dem ©elsuBipf 1076 verb landen« In die '-Eohre 1414 ist ein Nadelventil 141© eingebaut, das dem OeI*- jf.luss in der- FiSnre 1414 verzögert und aoisit ä.1© Eewegxang des Eolüenß 1AQ2 entsprechend verzögert· Durch, das Nadelventil kann somit die öesehwlndigkeit des Kolbens genati eingestellt werden·. Beim Entleeren- des Zylindeis 14Q0 ziehen zwei FmäBTVi 1418 des Kolben 14öS wieder In öslne imsgangslage zurück, Tiobei OeI a-aa dem Sumpf 1076 la das Yorderende Aes Z-ylladsrs 1400 eingesaagt wird *
Be is selbsttätigen Wladeranlaasea. &qt M&BohinB. durek den Kolben. 1402 bleibt die Klinke 1S54 in ihrer Sperrlage "and hisäert eine Betätigung des Beweis 3-S9B# fels öle Feder 132@ di© Bewe.gring.dles Hetiels 1172 s© aixgespanst worden 1st, dass da® ¥es%il 1286 "beim Awslosen des Hebels 1298. sofort In seise ττ©11-. kommen geöffnet© .lag© -bewegt wird, aesg&eietes wie beim erstsaugen Anlasses. ■ der lasdilae mittels des fFetiiebels 3.186» : Sollte zufälligerweise al© iiasehiae a© %-asi Stillstand dass der Stift 13B8 {Fig* 12.}, der vor dem äks 1386: getragen
gegen deia KHakenarj» IIS© daliegt, wl© la FIg6. 23 dargestellt g se wuräe. in diesem Fall©· bei der Bacfestsm BetStiguiig Tretlaabels zum Schalten des lentils 1088 Ib seiiae S das F@nt.Il nicht von der Klinke 11S2 gesper.r*t werden» ITm dies sia verhüten, wird die VentilstBUBTwe 11© 122Q dmreli ein© besondere iiaajsr so weit gedreht, dass der Stift 13S8 sieh am
Klinkenarm IIS8 vorbeibswegt». üuf clea festen I»ag©r 1222 1st ein gyli-ad&r 1422 (Pig· Ii nnä IS.)-befestigt. Der la dem 2jllader..waagerecht fcewegliebe Kelb-ea 1424 liegt aiit seiner Solbenataa»- g© gegen' eisten Hebel. 1426 an, der an seinem Uaterencle sauf dem Lager 1222 dreiibar "befestigt ist« Mit dem Obsreiade des Hsiaels 1Ä2S aine Staag^. 1428 verzapft» die am einem in der labe der -b©-.
erwifentsn Brems tr ojsmel 1272 sit.-zendem:Böla©ia MS2 angreift, spd&-ss der Hebel 1426 "bsi seiner Drehbewegung di© ' Ventils teuer «·■ welle'1220 dreht* Der Habe.1 1426 wird snm Drehen der Stetierwelle ISSO dxirch eine Feder 14S4 be tat igt a· die &en HebPl 1426 Bd. t eines Ära 1436 verbindet» Ber· ürrn 14SS ist ebenfalls atif dem Lager 1222 drehbar angebracht xmä trägt in seinem Oberenfle ©ine Schraube 1438, die gegen eisern Angass 1440 des Lagers 12S2 liegt tmd diirsfa. ein. Hern3.radeb.en 1442 ztiia Verstellen der Sp&nrmng der Peeler 1434 gedreht werden kaim* Der H©Tsel 1426 trägt eine Schraube 1444;, die b©:lia Dretien des Hebels 1426 durch die Feder 1434 gegen ein©K An-
gas« 144© smsfslilagt und ©OEit dl© Drehbewegung des Hebels Βθϊ· Hfebsl 14S6 fM -gegen den.. Steg der Feder 1454 rom äem ieBea 1424 assg© Schwunges* tmö zwar, m&sn der Sylindex" MSS xrater I steht» Die Bewegung des fEolfesBS ist ätareti sines Anschlag 1448 & grenzt· Wie dl« atshematlsehe Barste llmsg. (Pig* .241 aeigfc» steht •der- gyliMer 142S fereh eine Eihre 1-4S©;--dameraa in bijs&img alt ö.er Seltting 1©S4.» die die Pompe alt fleia ter 1&7Q verbindet;., wad 'folglieh wis'ü der ICslbea 1424 zum. @eliwio.gem aes Hebels I4S6 betätigt., wobei die -Stange 1428 slsh dem Bolzen 1432 entfernt tind-dis Feder 1434 angespamxt wird, laBge in dem .BraekSlTbefealter 1070 Brnck vorhanden ist. Bei der Druekabstellnng am Saä© -des. Arbeltaferels-lamf-es durch teasehwiagaag äBS ¥en.tilaraes 1158 zieht die Feder 14S4 dem Hebel 1426 einwärts, wad falls die Welle 1S20 al-elit bereits darela ihr liydratilisclies Oetr 1 sbe In Ihre Endlage gedreht worden ist, wird dana durch ä,®n Angriff der Stange 1428-an dem Bolse-n 1452 äie Welle 12S0 in ihr© Endlage gedreht.* . ■ .
An. Stelle der sieben beschriebene-a Terrlehttang zum Drehen der Wells 1220 in ihre Inölag© teann die Ih FIg» 22 dargestellt® Vorrichtung Verwendung ·■ flauen* wobei selbs't .beim Inhalten des» Mas©hine la einer lag©^ In der -der Stift 1588 gegen den Aria 115S-lie.gt (siehe PIg* ES ©äer SS), die Masclaine bei .der nächsten Betätigung des U*re-theb©ls" 1186 desnoeh riehtig eiag&selialtst weröen kaBn3 Zw dieasffi Zwecke ist auf eier Stange 1150 ©in Block 1452 (Pig* 2S) befestigt, uM ebenfalls 1st auf der Stange 120Q ©In Block 1454 befestigt, der eine gegen den Block 1452 stossende Sohraiibe 1456 tragt» Wenn der Trethebel stxm ersten Mal herabge-.clrückt wird vxicl die Stangen 1150 uaä ISOO gemeinsam boehgesclaöb©:a weriäen,, hält dann al® Klinke 1197, die mit dem Hebel 1196 su®«®- menwirkt Tand das das öeffnen "be sw* Sehlies sen 4er Zangen steutera- ö.e Ventil 165 sperrt, nicht nur den Hebel 1196 in seiner Arbeite*-
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>, smiä&rm. aw.#M d®n Hebel 1118,, dea?-das Ventil, aiam Yersenliessen des BnackiBseimlteFS stettert:· Obwohl in diesem Falle dl« Hinke 1132 dtircli das Anliegern des Stiftes 13S8 gegen des Ana IiSS nißfet iferen Zweck erfüllen kann, wird das Ventil 1Q88 dsniisela im seine* S-enliesslage gesperrt* Beim sweiten He^abcLrSkfcsm -des Trethebels wird dann Ia «acs kannte ρ Art and Weise die Tent ils t©ti©rw©llö 1280- elBgssclialfcetä» wora.uf äer Stift 1388 as. -dom Arm HlSB T'or&ei&ewegt wirä iaaö iMsaaelir' die dinke 1132 stm Sperreia des Heise Is XIlS wirksam wirä, efe® die Klinke 1197 atta Freigeben des Hebels 1196 wahrend Äes iirbeitBltteIalsiaf ausgelost;wird» Bei diestr In Fig* 22 dargestellten Hilf. riohtrsng weMsn die Sangen sam Freigeben des Seiiukachaf fees Betätigung der Stsaige 1B14- insofern geöffnet, als die dabei vöi'gerüfens Abwar fcsfeswsgmig des Einterandes ds.a Heise Is 1118 die Klinke 1132 .auslost;, wobei das sntsprecnende Inde des Seteels 1196 ebenfalls abwartsgeaclrwangen .wird usä aie lClii&e 118-7 ©lse.isfal.lB a;T2Bg«l0St Tfirird.» d*n.» eine 'Keilflache des Heteels 1196, diö übt Eeliflache 1217 (Fig* 25.) des Kabels 1116 entsprießt, «rirlct in derseltoen Art iamd Weis© «oaf die Kliaks 3.197 ein wxd. scnwisgt diese ass* Folglion wsTdek l>ei dem SurSokstossen de3? Stsage '1214 sam Wieder-Sfiixan- der Sangen aas Ventil 108.8 uad das Ventil 165 in ihre Ausgangs lagen smrueStoewegt, im Ss.gensata su 4©m atae-rst fessolirS^sfeenen F&ll., in ct-ea ds,s Tent.ll 1Q88 allein wieder in seine Ausgangslage feewegt wird«
Der Arm 1196 {Pig» BS)3, 4er eu der das Ventil 1.65 sperrenden K3.inl.ce 1197 gehört^ wird 'seltesttatig von einem Arm 1460 auf der Stetterwelle 1220 atisgelost^ sodasü das Ventil 165 wänrsnd des ISLE-ßhinenkrelßlaufes in seine Ausgangslage ztiriiek&ewegt wipd and die Zangen den Scirahflchaftrandtsil loslassen* Das Yentil So, das die Bewegung des Spitsenaiiflagers 48
der -Spanns tut ze 50 steuert» wlrä, van äem Ia FIg* 16 ker-ansge-
ße trieb© lie tätigt,* Dieses β© triefte Iluaelt ümm im Fig* ES laer&issge&eielffieteK. Q-etrieb©: .ssam Betätigen <t©s Ventils 1088» mit OMT Ans.rtskssB.-t dass «s volTkoimaen automatisch Ist* Das Yentll 86 i-at,, wie das Feiitil 165» anf-anglleh so eingestellt,, dass die Eoiire 66 durch Osff stangen 1462 des ¥entlla entleert. wird nnä die die -l^ltmgsyerTaliiGtaag mit äem Drtsckoltäelaaltai3 1070 h öeffrranges. 1484 Tereelalosaea slnä# Dan ¥entil WiI1Ci ¥oa einem 14S© entsprechend, dem ilrra 1106 UFIg9 23) mittels eines Hebels.· 14.68 betätigt, wobei der Hstoel 1468 dem Hebel 1118 erttapriölit» 3©doeh kürzer Ist mid ataa einem Stück bestellt;* Der Hebel 1468 ■ ist.aiji* ©iiisffi Bol2©n 1470 drehtear, auf äsm der Arm 1460 flrelifea? ist» lacli BstätlgöBg cles ¥©ntils 86 T<ri.rä dieses in seinei* Arfoeit lage dtiFCh eine Ellnke .1&4 f«3tgs3aalten* Per Hebel 1468 wird ZTita Va3?scb.1.e"beii άββ Ventils 86 Kam Einlassen von Drackol in dl© Eoltrs 66 dyroh einea Bogen 1486 betätigt^ der a*uf der 3ten&TWßlX 12g0 vei'StelllDar befestigt 1st» Dieser Bogen 2iat· eine Keilflacli® ..148S., die aa alnai1 BoIIe 2,49.0 des Habeis 1468 angreift., äafeei den Hefe®! aOS'scirrlagt, worauf' denn der -mit der Acfese. -der· lelle 1220 Ixonsentrisciie Bogom fias ¥©ntll in seiner Ärtteiltslage föst» ii-ält* In dieser Lage ist die Spex^rklinke 1474 nher itoem Absatz 14^6 eingestellt^ steht a"ber In eiiasia gevilsseii. Ate stand davoiu; Waelidera der Bogen 1486 sleti as der Rolle 1490. vorbeibewegt hat, l?«wegt ©ine Feäer 1496, die der Feder 1116 {Pig« 23) entsprich*., das Ventil SS BtiHk^ bis die Klinke 1474 &uf dem Absatz 1476 atif-Sltst* In dieser Lage sincl die Oeffnungen 1462 versperrt, wie mit gestrltsfc-elten Linien in Fig* 16 dargestellt Ist, wobei das BrHCköl in der Rotire 66 nnä In den Zylindern 56 und 76 {Fig» IQ) ab ge schloss©.!! ist -and somit Spitzenauf lager uaä S-paimstStze Inihren Jjpbe its lagen gesperrt sind» Spater .In dem M&schinenkreislaof s tos st darm ein &.rm 15Q0 {Flg. 16} auf der .Steuerwelle 1220 gegen einen Arm 1498 der Klinke 1474, wobei des YentII So In sei
ne Awsgangslag© zttrucbewegt wird, In der sich die Röhre SS
Das Ventil 666S das die Bewegung der Fersenstütze 620 steuert, 1st ia derselben Art tmä Welse wie dass Ventil 86 wirksam«. Dl© Vent ils taue vxaag 1st In Fig» 11 bei 15OS angedeutet und ist der Ia FIg* 16 hersusg© se leime ten Steuerung gleich» Bas Ventil wird durch einen Bogen 1508 (Pig· 1} über einen Babel 1506 betätigt tmei. von einer Klinke 1504 ge sperrt* Zvaa. Abs losen der ZlInke dient ein Arm 1510 auf der· Steuerwelle 122Q9
Ib Pig· 20 Ist die Steuerung äen Ventils 710 herausgezelohnet, diarch das die Schwingung des fragers 674 der Schaf fbeschneid»- Türdichtung land der Elebsfcoffatif tragvorrichtung eingeleitet wird* Diese Steuerung hat einen Hebel 15IS* der über einen Arm 1514 In der bereits "bekannten Art tmd Welse das Ventil in seine Arbeite<lage bewegt.» In der das Bnaokol in den Zylinder 694 einfliessen karaa» Der Hetel ISIS wird iron elraem &rm 1516 auf der Welle 1220 betätigt« Eine Klinke 1520 auf dem Hebel greift an einem Äsatz 1522 an# soäass das Ventil In seiner ürbeltslage gesperrt wird« Ein Arm 1528 der 'fillakB 1520 wird wahrend des Masehlnenkrelslatif β iron einem arm. 1550 auf der Welle 152Θ ausgeachirangen^ wobei der Hebel 1512 ausgelöst wird Tand d.as Ventil 710 in seine Äusgangslage zvriJekbewegt wirö#
Die anderen^ bereits erwähnten Ventile 82Sf 7225 SOl^ 370 und 388 (FIg* 24} werden In ähnlicher Art tmd Weise die In Pig* U bezeichneten Getriebe 1556? !54Q1, 1542# 1544^ 1546 -cmc! 1546 gesteuert«. Die soeben erwähnten Ventile arbeiten wie das Ven-cll 86 (Fig» 16) mit der ©Inen Ausnahme, dass die Ventile nicht so eingestellt werden,, dass während eines gewissen Teiles des Haschlnenkrelslaufa das durchg© leite te DrtaekSl abgeschlossen wird, d#h» jedea der soeben erwähnten Ventile ?/lrd τση seiner Ausgangslage In seine Arbeltslage bewegt, In der das Druekol
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durch das Ventil flieset, vaoä daran In dieser Xage festgehalten, fels das Ventil wieder In sein© Atasgangslage atiriiekbewegt wird* Ebenfalls sind sämtliche, auf der Stetwrwell© 1220 befestigten Arme um file Welle herum verstellbar, wodurch der Zeitpunkt &&r Auslösung der verschiedenen Ventile wahrend des Maeohluenkreialaiifs entsprechend eingestellt werden kann*
3>1θ Arbeitsweise der Maschin© 1st, vie folgts Mach des Binsetzen des Schuhes In die Maschine wird durch das Herabdrüekes d©s Trethebels 1186 das Ventil 1088 in seine Sehlleeslage bewegt^ wobei In dem Druoko !behälter 1070 Druek erzeugt wird^ xwd ebenfalls wird das Ventil 185 zum Sehllessen der Zangen entsprechend bewegt (siehe Linie A in Pig® 25)» In Fig» 52 geigen die Doppel« linien den Einfluss von Bruclcol, die einfachen Linien den Ausfluss von. Druck©! an. Ist der Schuhschaft richtig τοη &en Sangen erfasst worden, so wird der fyethebel abermals herabgedrückt, wobei das ¥entll 1286 verschoben wird toad somit die Drehung dar Sterterwe 11© 1220 eingeleitet wix-ä« Wenn jedoeh naeh dem ersten Herabdrüokea. des Trethebels die Zangen, den Schuhschaft nicht richtig erfasst hab©n# wird die Stange 1214 ygxi äem Arbeiter zn<°* räekge stos sen, wobei das Ventil 1088 in seine Ausgangs lag© ziaröektsewegt wird und durch die Aufhebung des Druckes die Eangea wieder geöffnet werden» flach dem Zurechtrücken des Sehtihsehaftes und Wiedereinsetzen seines Randteiles in die offenen Zangeafeackern, wird dann der Trethebel abermals herabgedruckt^ wobei die Sangen abermals geschlossen ?/eräen9 Durch ein in diesem Falle drittes Herabdrucken des Trethebels wird darm senilesglich das Ventil 1286 betätigt und die Drehung der Steuerwelle eingeleitet* Durch die Drehung der- Steuerwelle (Linie B in Fig# Zb) ¥ferden die entsprechenden Ventile zum Bewegen des SpItsenauflagers 48 mit der Spanns•feSfcge 50 (Linie C In Fig» 25) wad %vm Bewegen der Fersen«- stutze 620 (LIaIe D In Pig« 25) In Arbeltslag© betätigt· Die
Ventile werdes weiterhin so .gesteuert, dass das In die ent apre** eilenden Syliaösr singe strömte -OeI abgeschlossen wird (sieke feel e toad fl auf Linisiß G xixiä -D), woättr-oia Spitgensraf lager* Spaimatitis® '■and Fersenstütze in Eingriff alt' dem .Seirah festgelegt werä-ea.« Tjini© Iv in Fig« SS zeigt die Rtiekfflrartsbewegimg der tleberseMeöer™ teeagei? 34©* Kurz nach. Begiim des ■ Äseblnenferelslaiifes werden die Samg6XL sum Anziehen äes Sßb»hseb.aftes naola. aussen"betätigt (sieb© Linie Fla Pig· 25), waä. dies geschieht -durch, den EiBf luss des öeles in die Zylinder 222. xmä 296· Ist ctaa Ventil SlB su dieser Zelt offen, as werden die SaKges dursii das is die Zylinder 304 gleichseitig einstrSmemd© Bruekol 'gleichzeitig hochbewegt.
-Während die 2angen den Schahacliaft angospannt 'halten, wird der Träger 674 der .BöschmeidvorrlchtBisg vxiü der Klebstoff auf trag«- Vorrichtung abwärtsbewegt {siehe Ι,ίηΐ© 1 Ib Fig» 26}., wobei ζώ^ nächst die Be a chneidv or richtung in ia»be its lage bewegt wird, tand dies geschieht duf/ch. ..den Einfluss des Druckole s in den Z 678* -Durch den Eisfluss, .des Bruökoles in.di© Zylinder 532 ■das Sas stück 324,- das -den Spit senf qtmbt 320 mad die liefe era chieber S22 trägt j aufwärts bewegt {.siehe Einie ö in FIg9 2S) · Dar auf Ma wird der -Se&u&schaf'fc änreh ä&n Einf Inas von Druckol in den Sylinder 796 ■bes-ehnitfcesa· :■{ siehe Liaie H Ib PIg* 25)s Bei dieser' Arbeit.' werden die Seitenmesser 758 stierst Bach aus sea bewegt, ■anä'ktirz nachdem diese !fässer ihrem Selaneidtato beginnen.,, werden alle -Zangen geöffnet xxnä weiter ψοη dem Sehah hinwegbewegt» Sofort nach Be-■endigung des Sohneidhubes der Seifeenmesser führt das mittlere Messer- 756 seinen Schneidhub ans*
laeb. dem Beschneiden des Bch.-oh.scbs,f tee wird der Zjlindexwieder emtleert tand der i'rager 674 durch die Feder 724 {Fig* 4) liocfe.bewegt. Gleichjseitig werden- durcli das Entleeren, des Zylinders 70S die lesser la ihre- Ausgangs lage ziaruckbewegt* Daraufhin wird der Träger 674 gedreht {siebe Linie 1 in Fig» -26), ηηύ dies er-
folgt· durch üen Einfluss yon Dracköl Ib den'Zylinder 694« änTeii wlTä äie El©"bst;&ffatiftragT©rrf.elafeOB.g· i7S ttbsr dem eingestellt,- worauf abermals Mielol Ib. den Zylinder 678 elnge« leitete «ird$ soäass der Präger1 674 abermals naeh iuaten bewe-g-fc wird | siehe Linie 1 Ih Fig# 25)· Bei dar Abwärtsbewegung dea trägers 674 wird übt Hebel ©9Θ "betätigt tm-d somit, wie be8&hrieb«&» Klebstoff auf das Werkstück atafgetragen, Die Ueberschieber teräta üaxKi- ■ äiarck öen Eisflusa Ton ©riaekol ia das Hintei»es.d© äes Zylind.©j»s 352 T&rges©h-©bsn tisd gesehlossea (sleiie Einie J in Fig* SS)., w©feei äei3 Randteil -des S^inalaschaftes Sber äle. Branflsofele "Mitwirlaiiag äe-r als Kleisiae wirkenden Sieb st 5Pf farftaiagTorr aber die Brandsohle gewalkt wiTä* Sofort naeiidea: <Sie ber Ihre YorwsLVts*· nnß. Schliesslae^egiangeii ~üeenßet baöen, wird das Ventil 1286 ausgelöst, sodass die Steiisrwelle 1220 vorfabei?- gelienu ztam Stillstand koianit {siehe b der.Linie B in Fig. 2S)9 Ehe äie Welle 1220 zum Stillstand kommt,, -wird dar .Zylinder' 678 wieder zum Entleeren geöffnet., sodass d©r Träger' 674 vcai seiner Feder 724 JioeJabewegt wirf {sieh.® Maie E ia Fig® 2S)m Gleichfalls wird der .Zylinder ©94 entleert., sedass der !Präger 874 ia seine &u-sgan@slag© dmreli die Feder 712 (Fig.* 5) zurfickgedrelit wird» Sbeafalls werdeia, eile die ■ Steuerwell© 12S0 .aum Stillsfeaad kosaatj die- Zylinäer S32 -eiitlewfc»
Wahrend die Welle 1220 vorübergehend stillsteht, drücken soxflit .die- "Usb er schieber gegen den übergeswickten Handteil des Schuhs chaftes.» sodas ε der Klebstoff zvsi siindesteii teilweise abbinden kann», Daraufhin, wird, das ¥entil 1286 selbsttätig dnrch die Bewegung des Kolbens 1402 m·leder elBgesehaltet, worauf die Drehbewegung der Steiierwelie 1220 sieder begiruat* lach dem Wieder·* beginn der Uretibeireguag der Stetaerwelle werden die Mas chi jaen teile, üle noch, nicht in. ihre Abs gangs lagen stu-äckgekelirt sind, in dsr in Flg» 25 ersichtlichen Ordnung nacheinander in Ihre Ausgangsla-

Claims (1)

  1. gen sortieKbewegt, Bie Sfeeiaerwelle. 1S20 wird dxireii das selbst· tätige Auslosen Qbt Klinke 1506 ziam Stillstanä gebracht*
    Ι« SehuiiEWielaBaschine mit einer Ansalal hydraulisch fee ti*» tlgfcer Zwiekwerksetigö und andererΛ mit d#s Werkstück in Eingriff tretender Hilfswerkseuge, gekennzeiclmet durch eine gemeinsaa laydraiiliscli betätigt© Steuerung (-122Oj fur. alle verschiedenen, zum Betätigen der · Zwickterksseuge uad Hilfswerkseuge dienenden hydraulisehen Setriebe, wobei die Betätigung der Steuerung {1220} durch den Arbeiter eingeleitet wird mxö. selbsttätig diejjrers.chi©- denen hyäa?aulia.chen &etriebe in einer bestiamten Reiheni'oXge durch Drehbewegung In einer Rletitung einleitete
    2# Kwicloaasehlne nach Änsprtxeh 1., dadurch gekennzeichnet^ dass die Stetierang aus einer hydraulisch- betitigten Wells (1220) besteht, die ver&tellbar© Steuerteile (1386,'1396, 146O5 ΙδΟΟ T3SW») .-tragt, wobei wahrend der4 Brehtmg der Welle die Tersehiede*- B,en Ventile, ia.it denen die versehiedenen hjdrai-ilisehen Vorrich« tung-en versehen Bind..s in einer bestimmten Beihenfolge betätigt werden»
    S, Swickmaachlne nach Ärtsprueh 2# dadurch gekennzeichne dass die Ventilsteuerwelle (1220) von einem hydraulisehen Antrieb (1226S 12S2) nur In einer Richtung gedreht wird und eine Peder {1252j den hydraulischen Antrieb helm Abfluss dsr Druckflüssigkeit In seine übe gangs lage zuaniclEbeweg-t, wobei eine Kupplung {1240, 1244} die Ventilsteuerwelle (12SO) von ihrem Antrieb (1232) bei der Rüekssrartsbewegung der letzterem abschaltet»
    ·*· SS
    4® Zwickmaschine säen Anspruch 2,. gekennzeichnet durch ein© Fltissigkeltsbrsisse (1382.)., durch, die die Bewegung der Yea« tilsteuerweXle (122Q) verzögert wird, um als Geschwindigkeit dar ?/5&sehinentafclgteit zn reg©Im»
    S» Zwickmaschine ma©h Anspruch 2$ dadurch dass das Ventil {128©} siam Regeln Äes Elnflivsses der D sigkeit in äie die Ventilatewerwelle (12S0) Gehend© Vorriehttang aa einer Beweg-ang in seine Einflusslage irernladerfe wird, bis seine An triebfeder (1S26) soweit aage spannt worden Ist, dass sie das Ventil sofari in sein© Einflusslage
    6® Zwlckiaaselilns nacli Assprtieb. S,. ctadureh gekenn-zalclinet, dass das Ventil (1286) von einer Klinke (13S4) in einer Lage gehalten, -arlrd, in der seine Feder (1526) angespannt wird, wobei die Klinke (1354) diirch eine trethebe!gesteuerte Äiaslösung (13S2, 1366.) gegen Stide der Stetierbeweguag des Tretliebels (1186) ans gehoben wird...
    7 a Zwlckaiasehlae nach iuaaprite'h 2.^ dadurch dass die Drsübewegtmg der hjdra«lise1a betätigten Yentilsteuerwelle (ISEO) selbsttätig Äiafhorfc, woratif1 ein feäea?teetltlgt@s trieto© (1434, 1426, 1428) die Steuerwelle (1220) selbsttätig in eine bestimmte Lag© dreht, sollte das hydraulische Se tr-leb© dl© nicht bereits la diese Lage gedreht haben»
    S« Zwickmaschine nach üjaspriaeii 2., gekemiaeichnet die Änorännng eines Armes (1396) auf der Welle (1220),, durch den äas .die lelle steuernde 7©ntIl (1285) in kasflusßlag© gedreht ?;ircl una Inf olgeäeaasn die Drehbewegung der Ventilsteuerwelle· beendet, ehe die Maschine Ihren Kreislauf su Ende geführt hat, wobei ein. hydraulisches Getriebe (1400, 1402,» 1406) danach selbsttätig el Is .Ventilsteuerwelle wieder In Drehung verse tst.
    9* Zwlskmasehiss naeii .ftsspruoh %Λ mit - Zwickzangen^ gekennzeichnet öiareh eine ■Trethebel.ste-aeriaiag (11TG, 1186, IWQ, 1154, ISOS, 1200, 1196), durch aie das Schllesssm der Zange®. über Hire hydraulischen ß·©triebe eingeleitet wird, vtnä. eis© Steuerung {1216., 1214-}, durch die öle Sangen nach Belieben wieder geöffnet werden, wobei nach dem Wiederoffnen &©r Zangen diese abermals zvan Erfassen des Schaftes vor des? Einschalten des Kreislaufs der Masohine geBeiilosseii werden und wöbsl die Terschiedenen Steuerungen auf ein Ventil (165) ©inwiriisri, das den. Fluss <ä©3? Bruekfliissigkeit %vm Betätigen, des-die Saugen aehliesaenclen bessw« öffneaiäen hjdrauliaelien Getriebes regelt*
    IQ8 Ewietesaschime aach Aneprueii 9, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Ventil (165) vor denn Bin3ehalte;& des Ilaschinenkre is laufe •unter der Steuerung dsa Tretheb-elgetriebes aus seiner Ausfltisslage in seine Binflusalag© zxxm. Einlassen der Druckflüssigkeit in das hydraulisch© öetrieb© bewegt wird^ wobei eine Klinke (1197) das Ventil in seiner Einfluss lage halt und ein© Feder (1210) das Ventil in seine Ausfluss lage zurueSäfeewegt-, vm die Flüssigkeit; aus dem Getriebe aus.sulaffB©n> wenn die Klinke aiasgekoben wird, und dass die Steuerung .-{1214, 121SJ, weiori nach Belleben des Arbeiters eingeschaltet», das Ventil auslöst., sodas ε dieses in sein© Ausflusslage aurSckbewegt wird*
    11* Zv/iGlanaschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch
    ein weiteres Ventil (1OSS)5, das in die Kreis leItang eingebaut ist, In der die Flüssigkeit; während, äes Stillstandes eier Maschine !©er nmgev/dlzt Tflrd.,, wobei eile beiden Ventile (108S9 165) gum Aufspeichern ν ob. Druckflüssigkeit und Schliessen der Zangen gemeinsam betätigt werden rtad wobei das weitere Ventil {1088} nach Belieben des Arbeiters vor Beginn äes Arbeitskreisl&ufes so gesteuert wercj.ex:, kann, cls.sc die Sangen den Schuhschaft freigeben
    - 58 -
    mad. danach wieder erfassen, indem der Järaek der aufgehoben trod dann wieder hergestellt wird* wahrend das ©rsts Ventil (16S) in seiner Einflusslage verbleibt.
    1£» awielasasefctin© nach Anspruch 10f d&dureb. dass das s%«a öeffn&a. and köiiliessen der Sangen dienende Ventil {165} von ein.©!» zweiteiligen Hebel (1196) bewegt wird,, wobei das Auslösen des Ventils nach Belieben des Arbeiters Tor Beginn da® Ärbeitßkreislaufes cmroii eine Relativbewegung d@r beiden Eebel« teile bewegt wird«
    13« Zwiekmaaeiiiiae nach Anspruch. 11, dadurch dass die Yemtile (1068, 165) in itoe Arbeite lage -von einer ge» meineaisen Stevervjjig (1160) bewegt werden, die in Arbeltslage gesperrt rcLrdj bis das eine Ventil (1088J3 aessen Bewegung Druok lierstelltß in seine hus gangs lage zurüekbewegt ^irf, t?obei das andere Ventil (165), das das öeffnen und ächliessen der Sangen steuert, selbsttätig ausgelost wird (1202, 1SQ6, 1212j und sieh infolgedessen dem Einfluss der Steuerung (1196) entzaeht^ sodass das Ventil (165) während des ilrbeibskraislaiafes νοτ 6®m atideren Ventil {iö£8} selbsttätig in aeins Ausgangs lage surüeMa&rt xmA die 2aßgen infolgedessen zum Freigeben des Schuhscliaftea wahrend des Arbeitsi2?eislaures geof.Pn.eb werden sonnen*
    14^ zS'ffi/lcMaaaeliljae naen ansprach XI9 dadiirch dass die !trethebelsteuerung (Ilb6? 1170J ζυχα -ainscnalien des nydraulifcohen Getriebes ζην iißi'stellung aes jurueJtes und sen der Langen vor Beginn des Arbeibskrei£ls,ufes oei einer %Teite ren Bewegung Iti derselben Hieb bung wie die erste Bewegung ebenfalls dec krb eitskre is lauf äei Alascnine einleitet*
    15 a ZwlclBiasehlae naen Ansprüchen 10 isad 14 j» dadurch ge— ksnmse Ichnet» äasa naeh Wi^äerofTnen der Sangen^ naehdea diese den BclxvSastäwSt wot B©giim des Arbeitskreis lauf «s erfasst baben,
    der "Erethebei (1186) wissLe? betätigt werden kasn# <am die SamgöB. ziaa Erfassen des Sebttlisch&ftes so. sehllessen§ ctin® jedoeJa den Ha^ptgang der lasciilne einauselAteii^ wobei ein& är-ltte Bewegwag 5petlaebelB atm Sissölialtea des MaselilBesgsBges aSfclg Ist*
    16# Zwieifflaseklae mch Änspriielaön 1, 2 -anä S> öLaatasiöb. ge*- g dass das Ventil (X286) aaeh. Seh-llessea ά&τ 2angea über eii^ ferblnfluiag mit dem Trethebel (11S6) Ia Slnflusslage bewegt wird, us die äydraulisehe Steuerung (12SO9 12SO^ 122S# 1228) sum. Bpehan der fentilateiaerwell© (1220)
    17* ZwI efeaas chine sash Anspruch 1, mit eisern Spltzenauflager «ad einer Spanmstüts©5 die in. Hohenricht-ang des Sehahes ■beweglich slnds, getennzelohnet dareh eine hy&r anil seh© Steuerung {54* S6j» 74^ 76) zwa. Bewegen dee Spltaenauflagera (48) vnü der Spannstutae (SO) In Ihre Arbeitslager worauf di© Flüssigkeit In der Stewernng gesperrt wird, sodass das SpIteenatiflager "and als Spannstütze kraftschlüsslg abgestützt werden*
    18* Zwickmaschine nach iknsprueh 17, dadurch gekennzeleimet^ dass die hydraulische Steuerung slub Zylladern (5S* 76) und Kolben (60^ 74) be s tent j, die άύ.Β SpI tseaa-uf lager und die Spanns tot ze In Ihre Arbeite lagen bewegen,, webeI der Zylinder (56) «nd Kolben (60) für das Spitzenartflager einen grosseren Durchmesser als der Zylinder (76) trnd der Eolbert (74) für die Spannstütze
    )i
    HG. A. Ej: "1

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