DEP0000678DA - Verfahren zum Verbinden, Ausbessern und Verstärken von Verdolkarten - Google Patents
Verfahren zum Verbinden, Ausbessern und Verstärken von VerdolkartenInfo
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Description
Heinrich D e r s e η Krefeld9 den 21 „ August 1948e
K r e f θ 1 d
TiergartenstT*asse IS.
TiergartenstT*asse IS.
Verfahren zum Verbinden, Ausbessern und Verstärken
von Verdolkarterie
Beschreibung.
fieeenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zum Verbinden und Ausbessern, wie auch zum Verstärken von Verdolkarten.
Insbesondere findet dieses Verfahren mit Vorteil bei solchen Verdolkarten Anwendung, welche aus einem homogenen Gefüge
von witterungsbeständigen Kunststoffen bestehen.
Die Verdolkarten werden als endliche Bahnen mustergemäß gelochte Nach Fertigstellung werden die Enden dieser Bahnen
zu einem endlosen Band zusammengeklebt,,
Dieses erfolgte bislang bei Verdolkarten aus Panier wie auch solchen aus Kunststoffen, durch Verwendung von flüssigen
Klebemitteln,
Das gleiche bezieht sich auch auf die Ausbesserung solcher Karten^ wenn bei der Lochung derselben Fehler unterlaufen
sind oder die Karte selbst ze B8 durch Risse renaraturbedürftig
geworden sinde
Auch beim Aufbringen der Verstärktmgsbänder f'Jr die Transportlöcher an den Kanten und in der Mitte der Karten fanden
flüssige Klebemittel Verwendung*
Zwar wurde in besonderen Fällen für die vorgenannten Zwecke ein sogenanntes Klebepatder verwendet, daß auf einer Seite
eine Klebeschicht aufwies,, Diese Klebeschicht mußte aber* vor dem Aufkleben mit einer Flüssigkeit angefeuchtet werden,,
Zweck der Erfindung ist es, diese Verfahren zu vereinfachen und die bislang üblichen lästigen Töpfe mit Klebemitteln oder
Wasser und die dazugehörigen Pinsel und sonstige Einrichtungen in Wegfall zu bringen,, Insbesondere soll die bislang erforderliche
Trockenzeit, die cerade beim Aufbringen der Verstärkuns-sbänder zeitraubend war, in Fortfall kommen,,
Erfindungseemäß wird deshalb vorgeschlagen, für die Verbindung
Verb in dune: von Verdolkarten wie auch für Reparaturen an solchen Karten und für die Verstärkungsbänder^ an sich bekannte
Streifen aus Cellophan oder sonst einem elastischen Kunststoff zu verwenden, die auf einer Seite mit einer Trockenkletoeschicht
versehen sinde Ohne Zuhilfenahme eines zusätzlichen Mittels werden solche Klebestreifen von der Rolle abgezogen und auf die infraere kommende Stelle aufgedrückt und
diese kleben sofort,,
"Durch dieses Verfahren sind solche Arbeiten schneller auszuführen, da das Auftragen von Klebemitteln oder ein Befeuchten
der Klebestelle nicht mehr notis? ist, und vor allen Dingen auch deshalb, weil eine Trockenzeit fur das Klebemittel
in Fortfall kommt„ Außerdem ist die Sauberkeit hierbei großer und ein Beschmutzen der Fände kannliicht stattfinden*
Bei Verdolkarten aus einem witterungsbeständigen Kunststoff ist die Anwendung dieres Verfahrens nach der Erfindung von
besonderer Bedeutung, da solche Ksrtenbahnen sich beim Verbinden mit den dazugehörigen Klebemitteln^ an den Klebestellen
leicht werfen und ihre gla&te fläche verlieren,,
Durch einfaches Abziehen des Verbindungsstreifens kann die Verbundstelle wieder gelöst werden. Dadurch wird es möglich,
nicht mehr benötigte Kartenspiele nach Gebrauch wieder aufzurollen un<3 so zu lagern, statt diese in gefaltetem Zustand
flach aufzubewahren*
Die Erfindung ist nicht nur auf Verdolkarten beschränkt, sondern das Verfahren kann auch mit Vorteil bei Schaftkarten
und solchen gelochten Bahnen Anwendung finden, die ähnlichen Zwecken dienen,,
C=C Z'"^s> ^r- ^=J
Feinrich Dersene
Claims (1)
- Heinrich DessenK r e f β 3 d Tiereeartenstrasse 18.Krefeld? den 21» Ausbist 1948,Verfahren zum Verbinden«ssern und VerstärkenPatentanspruchVerfahren zum Verbinden, Ausbessern und Verstärken von Verdolkarten, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes Klebeband aus CelTophan oder sonst einem elastischen Kunststoff mit einer Trockenklebeschicht Verwendung findet«Heinrich Dersen,
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