DEP0000582BA - Verfahren zur Herstellung von Erdnußglobulin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Erdnußglobulin

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Publication number
DEP0000582BA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkaline
old
solutions
spinning
diss
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sarah Neilson McGeoch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Publication date

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Description

den 20*10.1950
Beoohreibung betreffendi
Yerftt&reti mr fiereteilung von Sx&aaseglooitfJju
XJie Priorität *ΆΆ *1ύ®ο& iß &ro*atoite*mie» 6, Itese&ber 3.945 ißt in Aaeiaraeii g^cea*
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sur Heratftlluas von Srinuee£^«8uXlA» das iß {to&c«atrierti>r alteAlieeiier ΤΜύΐχτ*^ keine ObeFtilioIieri-Selbiiatias iselgt und mir Irneutgang vcai SpixmXlftatt**' San be©ti3»t iet«
Sur Hxtrehierang wn TtgetsiDiXltBQben Saat^otaftiRea au© tat «rl# «n LhaXteaden SctatDaterleX * «eiche« 1® feilt rm trimai^X^bftliii MoxnE&Xenrel«« ein KeKL darstellt* aas «reXetaea 4ea OeX is «eeeatlieben bereits entfeawrt tmrde, Tsrwmiäat aaa in der Praxis crffc ellcalleehe Lösungen, da. dieselben befähigt eiad, ©la© Mtiere-Ausbeute ^lQbaliaen esa wtfcr&bleren .al a nmtml® LHsangf®*» mittel» Je höher jeüooh Öle Alkalitiyfc lex, dee to «lerkXleher wird das £rotela ©fe@iai@öii afie»jpfi^fenf was slcfe dureb %t@iefe-Iisi το» AeoMmiak seigt, oo dass feisia&r di© Xw&eaxtre/tlea für die alfcaXiseiie Sjctjroiiierua^ verwsÄäetea kaue ti sehen. Alkalien ismm paring gewSl&l; ttord«» ta saö. €1® £srstörui\£ de» Brot©- iam rnxt ein Klaiaum redttsiereüL *ellt** A&eaerdeü werdea wtteefrt© 9e^bet»ff4» die van de» Bestandteilen der r8 tilgte®»** r©s Schale der Brdnu&s herrühren, Oittrathlert9 sefera di# Alte»
lität nicht äusserst gering Iete Ua die Bildung eines etark gefärb* ten Extraktes au. Teraaiden, warde irorgesehla^eh* die i^k&lisehe Extrahierung dermessen AurehfiuXJaxwat &m& dar pg-S'ert der XiSsimg su keiaes Zeitpunkt τ; ehrend der Extrahieroug dea *ert 8 - 8,5 &ber-8tei&t« Seifet bei Terweadaag von g«bl«lebte& SvdaUeeea wurde hi&* her aoriss&erweifse darauf geachtet» dsits 4er pH- ;Y«rt des Extrakte© keinen weeeatlica höheren i'ert erreichte*
In dar Heratdllang v<m iroteiaf&de» hm* ~£ae*r& verwendeten. Vl·· Eoeeai alksili&ohen Lösungen ist es iaSeseen erforderlich* die 41* led it ät geBügead hoch ja», wählen, ns ©in© gewisse VerSatarajag desr molekal&rea Strtiktiir &m ö-lebtOias hervorrarufea* So ist ee tür die Brseuguug kttaetlicher WMm fee im SFaJeplonea s&ae lydaase^ebaliae» WijaistshiSJiswertf daae der pH-Wert der frisch rohereitetaa SpianlÖ*» BWiig nindeaieae 12#5 beträgt ed«r duee dl© Globulin© SiMesteae im V erlauf e der Heretellaag der viegoeea Spiimldauag nähr aod ©iaer «lseea. Stitdaaer ©iaer selohea Alkalitat aaegea-eist werde»» Im Hinblick aoX den 2.iu.rechuraktcr der globuline and auf der®» Mhere Stmateaitratios sind gar Zubereitung der vlsCosea Spinnlösungen im wemmiiliQhen weit höhere Sonaeatration-ea an Uatriumhydroxyd ©rfc-y*» derlioh als zun Sxtrehi«?«* der Orlobullae aus Erdaaesraehl#
Bei den bisher verwende tea viafoeea, «Ikallaouea Spiiml Usuasen aae uTßmmmmt&riml beetaad die Sshwierigfceit 4ari»s daea sich an der Oherfläche ein Gel bildete, wae die Koatiauität der abisawiekelnden Vorgänge« wie das Auspressen der Xiüeaag aus des Behälter durah sIii© «age Füadimg heiseste oder die Qualität des aus der aus^epreesten LSauag ko&gollertea treduktes tm^tlnstig beeinflusste* Sl ea* &a der pborfl&che auftretende ^elbildimtT ? die s%r b&ld nach dex Eabereltu&g der !.Seaag eintreten kann, beginnt an der JerQaroa^senMi der flüssigkeit sit der Lmit und defeat «ich allmählich 4a das Innere der Lösaag aoej sie ist an der genaaatea. Beriihrutagsgtme ass ©titrisSea* Me @isi.ige Hetaod«» die hi eher aar Verhinderung voa sölehea oberflächliches Gelbilduagea Ttsrgesehlagea ward», wird im britischen Patent Sr» 553*539 hesehriehea, gtaäfts welehern ein AiSiieaiakpartialdraek über der Slohwlial5s«afi aufrecht erhalten Wirds der wesentlich höher ist eis derjenige, welcher bei der aafäajliche» %drolyire dareh das t& der lösaas vorhaade&e Alkali eateteht*
S@ ward© mm gtftt&den* dase dl« Ielgmg der •IkAXieehen Spinnlösung®! sur Obe?n.&ehen^«lbildui)g nicht aas? von £·«1ΰ««η Slaflüss«a» Wtle^sii Al· SptsmWnmmm aaeg«»et*t «lad» wie von der tow@sr®m~ heit ven I^tlbejMm» sondern auch von de» ^lkulitiitabedingungen, fflefe® wliJsrmd 4er alk&llsc&ea Mx%mM.®Tw&g feel d«? Isolieraag 4m? Globuline aus den SSrdaUeeaa hei^ch#n> und "fen der Oegmwsrt ö©s SohaXenmatertiil© der SOeae •Sferand des euletzt geaamtss Vergangen aohSägti ilberdi«» wßxde festgestellt, daee bei der Isoll%rmg der Globuline tmtax» geeigneten Be&liHPVigei^dlft I otwönäigisett nur Ha«* haltung «Ines tos^sMracketi Uber dm entlüfteten» viskosen Spinnlösungen.» di# aus d«n #rhalt©n#a Globulin«?) «rhalt«a werde», überflüssig 1st*
Während feetsteht, dass die bei der Sxtraktlon der Globuline aus dem Erdnussaat«rial in Gegenwarten» Setieleamateriala h®r»cfe#&» dö Alfcalität dm Grad dsr Mrbmng bealatr&ptitigt» inten der Extrakt isehr a&ar w#nig#r dirndl gefärbt wird «ad demacif alga auch dl« a«s A«m Beträfet durch AnsSwern aa@^ef§llt#n Olobuline gefßrbt sind, warte de« Verhältnis nwl®#&« AXfealttiit «ad d#r Q^mwmrb der Schale» e±jxex*elta tmd der ©rwiösat« Kaigit&g der Spinnlösung«, dl® am» &«& iaellertas, Siobullnen erhalten ··*&·&, andererseits bisher Booh nicht au£geicl9rt« S» ward© mm festgeetellt, Amm ®ίχύΜ&ΐ€ Alfeslltit für dia Efetraliieneig besteht, oberhalb welcher die «reielten, laoli#rt©a 01sMHn# dan Saeltteil der oberflächlichen Oalbildun, in der daraas «rst^t» Spinnlösung nicht attf*elae&t daee jedoch in d«r Senile eiae Subetana vorliegt, «eiche die Ov*#rfläcH©sg#lblld^ag bewirkt mM »eiche aae dt» Sohalenisaterial durch Mn« eolche alaio&le fotreJrtieii»aXlceJ£t&t h©riittsg#iest wird und 41· Galblldime an 4« OfeerflEeIie aawirjctf und daes die ^aaannta s&slmale Esttmkti*» ona&lliallt&t mmm-&®m dam mmmioh%$ wi dl© färbenden Bestandteile sua der Sehal· uater Bildang gefärbter Globuline m extrahieren. Sss arftada&gagett&ae« Verfahren gf&r öe-winnwag von ^dnwsgl^böXla tat ««alt dadurch g#fc©saa©ichm0tf daee issa das aa*kl•Iaarta9 van Qftl und Schale» «•Itgsluudflt aafrelta £rdnuaaeatari al b#i f^sag®*» r&toren von voraugeweiae bie 40® alt ein« verdünnten SatslaBh- oder KalluÄydrGxyä«-
lösung IiehBftdeltf die während der Isxtraktisn «inen eifert von miadesten© 11 aofffelet, Meraaf den alkalischen Bxtrakt von aap» Ice ten BeetandteiXen reinigt und schlieaellch die Qlobuline durch Asisaaeria bis si» ieoelektrißchen Sert derselben auefällt.
Ztar Xteehführong des ferf&hrens geoäea del? Erfiiidmg bus man voir* teilhaft Batrimshydroxyd ale Alkali verwenden* mm kmxL jedoch euch z«8« Kaliusahydr oxyd verwenden, während schwache Alkalien on~ wlrks« sind« Sane mlXgeiaei» llsst eich ö&^en, dae® das κατ Aa- ©«dung gelejogenA« Alteli die fMhigkeit besitzen muss, eine wäe©«« ri^e I»öenng ßit «in« p^-Sert von adndeetene annähernd 12,7 in Abwesenheit de» firdTxaeeaiateriale äu bilden, da die Global ine dem jfcjj-¥«rt der «u extrahierenden Flüssigkeit sehr eiarte vermindern* Ztas Sewieht der extrahierendem, olkellechen läeimg Kberateigt dee Ctewlcht dee m extrahierenden IHboxuieawtvriale mmkwM,mt% aehrxaale, beiepiüleweiee aindeetene wm äm 7-faehe, uaft die Geeaatsienge dee benötigten Älkalime wird vorteilhaft r&eeh und in eine« Mal sngeaetftt* Oherdlm let ee a&eeeeigt» aueh des Oel vor den Beginn der alkalischen lx$rektioa am entfernen* Alle Operationeii sw Ieoliertmg der Oiobolluo mim den ärdnlesen mv&m, YonraeewelM bei 40° nicht iibcreteigenden Semperatüren volrleogen,
%e frenaimg der Schalen ven den lliseem kann dweh meohanieche Einwirfcimg hm» durch Abtrennen, in geeigneter Weise während ©der ieilweiee vor teH«ei*e während des Zerkleinert der Itieee erfolgen* Mt Schalen können e.B. durch die eom Verkleinern der SrdnSeee verwendete ?©rriehtung heraaegelQet b»# abgetrennt werd« lind, vorousgeeetet, daee deren Sinwirkang nicht derart eterk ist« äm& durch eise MmhMlgm^ der Bellen ein ühermäseigee Ameeehwit*. »e» dee Oels bewirkt wird, kennen die Sebelenbestaiiiteile leleht abgeblasen werden» Be ist deshalb vorteilhaft, die Schalen in finer gwieehenetäife der Berkleinerung absnblaeen*
Die SrfiftdiSig let durch üm folgende Beie pi öl, in welchem die Teile Gewichteteile bedeuten, erläutert*
Etrfeleiaerteef mm Oel befrei tee, keines BerkUeh«n öehiiXt em ^chalentaaterial aufareieeade* SSdnmsesaterial «ird wie feist zubereitet!
Jlrdaiisee werden aufgeknackt, lade© m.m ©le durch lese aufeinanderliegend© Hellen darefeführt, and die geknackten Süsse werden

Claims (2)

  1. ser&ahlen* in&ett ααη öle durch et^er gestellte HoXIwl durchfuhrt, worauf eie fortlaufend in einen LaftBtrcm gebracht y/erden. Bas 2 ermöhlem and -Sias» wird wiederholt mit jeweils «nger gestelltem Rollen» und Am JProdakt wird hierauf auf eine® Schiitteioleb susge* breitet, durch welches Luft geblaßt«, wird* Snrcli diese Vorgänge ward«» die Bestandteil© der bohalen entfernt« Hierauf wird äae Produkt melmuals eittela Bensin extrahiert, biß eg in v/es er. t IioIiea frei Ton Oel ißt und das zurückbleiben«: £ Bessin durch. V er dar ρ fen entfernt , wobei diese Operationen bei 40° nicht ücereteigeude !'©aperaturen durchgeführt i?@rdeii* Bae Kohl wird hierauf, sofern diss nötig 1st* durch Bahlen auf eise feinere Korngroaso gebracht.
    Sin ϊ©ϋ diss* ce Mahles xvix'd .;un mit i'/asosr «n&e£«suchtet und rasch mit biliar Ba t,rliÄydrö3tydlösii«s vermischt* welche eine Konzentrat— tion von Ot 2$ aufweist* *,-aa rührt das Cesiech eine Stunde lang, worauf abiseselileudesrt umd filtriert wird* Bas auf dieee Keiee erhalte a© Jtlare Pil trat, ««Xohes elaea pBvWert von 11,0 - Ilf 2» ge-
    /7
    ia#ea©ü alt eine® pH^lteiseer oder eine« Iadifcator9 aufweist, wird hierauf dureh Sugabe vom Sehwa feld! ojqrd b1® sai einen p^-'«7ert iron annähernd 5 aagesSaert und atehen gelassen* B1© fltiesigfeeit wird abgesaugt «ad da© S^tiekfeleibendef aasgefällt© Globulin mit frischen Wasser vareetsst* Hiaraaf wird da® Produkt ssentrifugiert und erneut gewaschen und abgeschleudert« Es nird schliesslich alt Aceton getrocknet, ©ofem mm nicht be® bei ent igt, es sofort in eine alkalische Spinnlösung überzuführen» Von MftMaaea befreite Lösungen disoos ; rOdxiktesiI welche ©öl ehe Konaentrationen an ^rotA & und m itatriuahydvaxyd aufweisen, dass sie bete Altem eine für das Spinnen geeignete Viskosität IreeltsiK * Dianes beim Spinaen Oha© 2wisehenrelnigaag mlmhm jeder 2ugsbe wegen der OberflSchen~0el* bildung nachgefüllt werden. Saeh dem Terfahre» gemäea der Srfiadung bergestelltee Erdnueeglobulin hat sioh für die Heretelluag von Yiefcoeen, alkalischen lösungen von beträchtlicher Globuliniconsmtrati on, wie sie aar Reretelluag von künstlichen Proteinfäden, ä,B. durch Haeepinnsn» aar Anwendung gelungen* al© Iueeerat günstig er-Wieeene
    Patentenspriiehe
    1*) Verfahren sar Eeretelluag von BrdnuesglQbuliri^ due in ko&g«n~ trierter alkalischer L'ßBmig keine Oberfläehen~0albild mg zeigt and mar Sraeugung von Spinnlösungen bestirnt ist, dadurch gekennseieh**
    net, dass? mm üm ^erkCLelikesrtet von C 4I vm.fi Sciialtai weitgchendet befreit« Sfräjmea&aterlal bei 3?@ape;?at«riiii Tcm vorsagsweis# bis 40° Bit einer rer^tm Satriu0- oto ωι·^»., ^hmaieltr die wlhreni dew Extraktion einen pjjp»f?@rt τοη Binfsgt«a© 11 aufweist, hierauf üm alkalischen Extrakt von ungeliteten Bestand teil en reinigt und schliesslich die ©.obuline durch Ansäuern Ms sum isoeletctrlachtas. Wert derselben ausfällt«
    2«} Terfahren naeh Ansprach 1* dadurch geke&nseiohnet, daae die Grlobaline la gelöetea Zustand vor deren Ausfällung höchsten« eine kurze Seit einer Alkalität auegesot»t werden, die einem höheren P^-Wert ale Ilf $ entspricht«
  2. 2.) Terfahren nach Ansprach 1 und 2, dadurch gefcennzelehnet, des© da© öewißht der extrahierenden alkeliaehen XiÖeiang jelndeete&s da© ?*faehe Sewiöht des a e*trahierea4en Srdaa©saat©riale beträgt.

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