DEP0000498MA - Schienenschmiervorrichtung - Google Patents

Schienenschmiervorrichtung

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DEP0000498MA
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DE
Germany
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rail
lubricant
pump
container
plate
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Guy Clement London Hurrell
Original Assignee
The P. & M. Co. Ltd, London
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Description

DK ING. ERNST MAXEK
PATE If T Λ H ff A L T
feCHRAMBEKG / WUB TT
SOHILTACHBTH Ol)
The Γ. I V» Co« (Ent'land) *·™· ^eetKlnuler Jtanfc
Btti5diS£s 1a, firoavenor Gardens, Lofidon S9S» 1*
ScM en*n»chaiervorrlohtung
lie uriiiiCw&i, tosaiekt «ich auf ~ chieneneehaiiervorriehtunken» die an der schiene »ttgeteisciit und durch die SKfei· eiiiOii ν ο rbe ί fahrend en Zuges ttutoftetioch betätigt werden« ti» eir. Cebir.ieraiittel au* elBöia IefafiIter &uf die Schienenfläche 2« teliigeay die geschmiert werden soll» IJerariife Vorrichtungen nind £ewl5hnlich en der Umeren i,ohiene a ine β Cleiaee in IrIimetisgeB umgebracht, um die Innenseite der Süßeren Schiene g» ecfamlei"@iat denn e» let bekannt, dal auf diese Äe5ee eine Verringerung der Triebkraft sowie der Abnuteunc der schiene sowohl als auch der Hadkränsse su erreichen ist. Bei derart igen ¥ orri ch tungen let schon die Benutzung einer echrägen Sclaitierplatte man Verteilen dea
chaSenaittelE über dip Seitenfläche der ,chiene vorgee chi agc η Vierden, ;»8 1st d&e Ziel der ^rfiaiuBg9 die bekannten .vueführungen von SehieaepsehrdervarriclitmiigeB a» verbessern und ein© Vorrichtung μ schlaffen, die einfach
im Aufbau und "billig in der Herstellung Istf und die ferner leicht und schnell an der zu schmierenden Schiene angebracht werden kann. Ferner soll nach der Erfindung die Henge des bei ^eder Betätigung austretenden Schalermittele genau kontrolliert und eingestellt werden können, und swar selbst durch verhältnismäßig wenig sachverständige Personen.
In 46a Zeichnungen ist ein Aiurftthruttgefeele^Iel dargestellt.
Mg* 1 ist eine Vorderansicht fies Sehmiermlttelbeh&itere ohne die damit in Verbindung stehenden Jhampea«
Pig. 2 1st eine teilweise geschnittene Seitenansicht
Fig♦ 3 ist in vergrößertem Maßstäbe eine Seitenansicht einer Pumpe und der Anschlußmittel,
Fig. 4 1st ein senkrechter Querschnitt dasm.
flg. 9 ist ein Schnitt durch die Vorrichtungen mm Verbinden der beiden Teile mit der Schiene und der Hittel sun übertragen des Sohmiernittels ▼on der Pump« auf die ScMenenf lache.
flg. 5A ist ein Schnitt dureh einen anderen Seil der Schaiierplatte.
In der zweckmäßigen Aueführungsform beeitat die Schmiervorrichtung einen sylIndrisehen SchmieriBittelbehIilter 1. Das eine End« ist durch einen abnehmbaren Deokel 2 verschlossen, welcher als Widerlager für eine Feder 3 dient, deren freies Ende einen Kolben 4 nach vorn treibt« Dieser drückt seinerseits mit einem geringen Prack von etwa 0,1 feg/«* auf das Schmiermittel g. Der Druck braucht nur groS genug au sein, um das Schmiermittel durch die Xeltun-
gea 6 und fie Ausläse* 7 eu bewegen. Diese leitungen sind innerhalb der Gußaasätze 5 vorge.B®h©% die auf de® geschlossenen Bade des Zylindere 1 engeordnet sind* Diese la* sätze 5 haben die Aufgabe, den Behälter 1 «a die Schiene anzuschließen, und sie haben Anlageflächen (8 und 9)» die sich gegen den vertikalen Schienenteil legen» während sich Anlage flächen 10 im wesentlichen in waagerechter Richtung stützen.
Die Ansätze 5 dienen euch zur Aufnahme von Bolzen 11, die durch den Schieneneteg gehen und den Schmiermittelbehälter 1 gegen die SehlenenauSeneeite, die Scbmierplatte gegen die lauffläche der Sehiene halten.
Die Flächen der Ansätze, in denen die Auelaßöffnungen 7 gebildet sind, haben glatte und möglichst auch flache Enden zum Anschlug von IjUmpen 12, welohe zweckmäßig als winklige Metall-Blöcke ausgebildet und mit 3e einem Kolben 13 versehen sind, dessen Achse ungefähr senkrecht verläuft, und deseen Kopf über die Oberseite des Puopengehaueee hinausragt . Ser Kolben 13 let mit einem Anechlagflaneeh 14 versehen, welcher die Aufw&rtebewegung dee Xolbene begrenzt und gegen den der Druck der Feder 15 wirkt.
Dae untere Enie 16 des Kolbens 13 hat einen wesentlich geringeren Darchmeeser und greift beim Arbeiten ale eigentlicher Pumpenkolben In den Pumpenzylinder 17 ein. Diese Zylinderhtilee 17 let zweckmäßig herausnehmbar angeordnet, und die Oberseite oder ein en beliebiger stelle gebildeter
Bund dient als Widerlager für die Peder 15. Das untere En-
der mim 1? ist zweckmäßig mit einem einfachen Iugel· ventil 18 versehen» weIcheβ durch eise schwache Feder 19 nach oben In die Schließstellung gedrückt wird, ν
Wenn in der JBeechreibung im wesentlichen nur von einer Puape gesprochen ist, eo let m beachten» dafi «war eine Puape ausreicht» daß es jedoch vorteilhafter erscheint, wenn zwei Pumpen benutzt werden« von denen jede dae Schmlermittel nur etwa der Hälfte der au schmierenden Schienenfläche auftihrt.
Die Pumpe arbeitet folgendermaßen:
Wenn ein 2ug über die Schiene fährt» dann drückt jede« Rad bsw, Jeder Badkrant den Kolben 13 nach unten· Ber Arbeitekolben 16 tritt dabei in die Hülse 17 ein und wird, wenn das Bad die betreffende Schienenetelle verlaeae» hat» durch die Feder 15 wieder angehoben« Se enteteht dabei in der Zylinderhülee 17 ei» Unterdruck, und schmiermittel wird au· dem Baum 20 in die HUlse 17 eintreten. Sei der näeheten Bewegung dee Eolbene 13, 17 nach unten wird dae Schmiermittel au« der Zylindwrlifilee 17 fiber das Ventil 18 in den Haum 21 gedrückt* von dort eu den Löchern ft und 23» um eohlleßlieh in den Mmml 24 wineutreten» der in dem die Pumpe tragenden Aneats 5 vorgesehen iet.
Wenn dae Schmiermittel aue dem Baum 20 abgesogen wird» wird stete neues Schmiermittel nachgefüllt» und zwar aus dem Schmieroittelbehfilter 1 über die leitung 6, die öffnung 7 und die Einlaßöffnung 25 im Pumpenkörper 6.
Die beschriebene Pumperuausführung geetattet ein Arbeiten ohne BinlaSventil» da dae Ende dee Kolbene 16 gentt-
gead weit gehoben wird, um daß SeteBlemittel ia die %« linderhülse eintreten m laeeen. Sei« Wiedereintreten dee Kolbene 16 in den Zylinder 17 wird der Zylinder oben dient Abgesohloeeeny und unten eitet dae Ventil 18.
Es hat Bioh gezeigt« daß, wenn die Löcher SS und 23 für den Aualaß genügend eng gemacht werden, daa Ventil 18 ebenfalle fortgelassen werden kann» da einaal auegetriebenea SchBiierxaittel nicht so schnell «urückgeaaugt wird, wie neuee ßohaieraiittel au» des Raum 20 den Zylinder füllt. Me Wirkung der Itappe let aber sicherer, wenn dae eingegeben* Ventil verwendet wird, und «war besondere dann, wenn eieh Luftblasen in der Ihaape befinden«
Bie 12 wird einstellbar gegen die senkrechten
Flächen der Ansätze § durch Bolzen 26 gehalten, die durch BOhlitaartige Löcher 27 gehen. Innerhalb der durch die SehlitÄliioher 27 gegebenen Einstellgrenaen let auch die Einlaßöffnung 25 der Puspe 12 in dauernder Verbindung alt der AuslaSieitung 7, während gleichseitig dae Lcoh 23 alt der Leitung B4 an Gußans&t» 5 verbunden bleibt* Bie M»» •fitellaöglichkeit hat einen *weifachen Zweck: Ersten« be-* etioist die Höhe, »it der dae HuBere Kolbenende 13 über die Schienenoberkante vorsteht, den Kub dee Puapenkolbene, der deasufolge durch Heben der Pumpe 12 vergrößert, durch Senken aber verkleinert werden kann, XweltenB geigt es eich in der Praxle, daß die Schienen, an denen die Schmierrorrichtungen befeetlgt eind, sich m der Oberkante aefcr oder weniger abnutzen, eodafi durch die Einetell»öglichkeit der Abnutzung Rechnung getragen und ßtete für eine gleichblei-
bende Selmifimlttelseiige gesorgt werden Keon.
WSbrend bisher al© zweckmäßig angegeben ist, daß die Löcher 22 Im eine Leitting 24 müBäen, in die dae.Schmiermittel eintritt, um von dort ä der SchmierpXatte über Vorrichtungen zu geiengen» welche die Aneätsse 5 mit der Platte verbinden, wie es später noch besondere beschrieben werden wird, Jcanw das Schmiermittel den PumpenkCrper 1? auch tereh niBea Auslaß wie etwa 28 γβ*Ία«β«η» vöä wo ee der 3Ciiffiierplatte durch ein Rohr augefUhrt wird, welches in beliebiger Weiee unter «er oder durch die Schiene hindurchgeht» woeu jedoch eine weitere Beschreibung nicht notwendig erscheint, eodaS mim nur die oben als toeeoiutani zweckmäßig hezeichnete Kethode besehrieben m werden braucht«
Me Befeetigungsbolsen 11, sweclcn&Blg wi, von denen ^eder (1IKrch einen Amemte 5 geht, können durch ein Loch is Ansatz 5 g?b@s und in €©» VerankeruHgeetreifen 29 tlmg«* schraubt werden, welcher sich gegen den 3eM««mtteg legt, und zwar m der Laufeeite» Vorteilhafter ist es jedoch, die Anordnung umeu&ehren und einen Bolzen mit einem etwas längeren al© dem üblichen Kopf em verwenden und mit einem runden Kragen oder Bssl 31 unter dem sechseckigen Eept 30*
Per ia Durchmesser geringere Teil des Boleene 11 let durch die Wetalletange 29 t welche ungefähr die gleiche Länge hat wie die Schmierplatte 32, und durch ein Loch in der neutraler, «.enge der Schiene geführt. är iet dann in ein Locih 3J de® Ansatzes 5 eingeschraubt. Siesee Loch 1st über toe Bnde dec Solssera 11 hinaus verlängert und bildet se eine Höhlung, sue welcher durch die Leitung 24 eintretendes
den #Λκ*.ί den Kami
SchmidrsiitteX tilter r 34 in as ch 35 im BoXtsen 11 gelangen Mmn mi von dort durch eis («uerloeh oder iiuerlöoher 36 in den äm Sfeil 3i des Solefae umgebenden Baum 37» Von dort gelangt dee Scnaiermittel durch einen Län^ek&nal 38 und senkrechte Kanäle 39 in den Haun 40 swisehen der Oberkante des AnkerstUokes 29 und der Ontereelte dee Sehienenkopfee, sodaß ee von dort durch eine HehreahX von senkrechten Kanälen 41 zu der Sohienenseite gtleögea kann, die go-Boh»lert werden soll«
Är eben erwähnte Baum 37 wird dadurch gebildet, daß das Looh in der Sehnlerplatte 32 bedeutend größer gemacht wird ale die schulter 31 dee Boleene 11. Infolge diese« Burchmeeserunteraohledeβ kann auch die üohaierplfctte in senkrechter Sichtung eingestellt werden.
£· let seu erkennen» daß die Schulter 31 gegen das Ankergliod 29 gedrückt wird, und deeeufolge wird, dieses gegen den Schienensteg gesogen, vorteilhafterweiae unter Zwlseheneehaltung dünner faseriger Mchtungsscheiben 42, welche ein genaues Einstellen der Fläche dee Ankergliedes 29 gegen die SchlenenfXäohe ermöglichen und dabei verhindern, daß das SehmleraltteX nach" unten heraustritt, es viel-Eehr nur In der gewünschten Sichtung nach oben durch die Suten 41 auetritt*
An der Außenseite der Platte 32 iet ein Seokstreifen 43 vorgesehen, um die Löcher 37a (Flg.SA) dicht abeu~ schließen und den Austritt von Schmiermittel um die Belsen oder Schrauben IIA herum au verhindern, welche die Platte 32 gegen die Ankerplatte 29 an anderen Stellen ale die
BolJüea 11 halten.
1ί® zu verhindern, daß Seteiersittel xm den Kopf 30 des Bolzens 11 herum Sustrittt ist eine lappen 44 für ,jeden, Bolzen vorgesehen, und wenn diese Kappe mittele dee Bolzens 45 gegen den Streifen 43 gedrückt wird, Aetsm verhindert sie nicht nur den Austritt von Schroienaittel, sondern sie hilft auch ssit, die Platte 32 gegen die Platte 29 und die UchienenilSehi m halten.
Kittels der Bolzen oder Schrauben 11A und 45 kann die Schnierplatte 32 auch eingestellt oder abgenotanien werden, ohne daß die Befestigung der Ankerplatte 29 oder des Schaler« aittelBbehälterß 1 gestört wird.

Claims (1)

  1. Pat«ateBBprüche
    1» Schienenechndervorrichtttng, bei to ein koaeletea* tea fett (Schmier*) mittels einer Verteilerplatt« tml einer iwsp© auf 4it ScMenettkopfseite aufgetragen wird, dadurch gekeaneelehnet, daß sweoke Meiteag einer ia voraus bestimmten gleichmäßigen Schttiermenge die Schmier© von eines üofcoierebehälter (1) durch einen unter Sederwirkung (3) «tonenden Xolben <4) einer JColbenpuape augefahrt wird, deren Selben <13) von eine» über die Schiene hinweggehenden fahrseugrad betätigt wird» und defl alle Teile der Schmiervorrichtung von de? Schiene getragen «erden.
    a* Schienen-Solmiervorriohtttng nach ^&»*ruch 1, dadurch gekennzeichnet» Äai der Behälter/Vür die Sehmiere an der Schiene angebracht «erden kann und die tutipe auf dem erwähnten Behälter in der Hohe einstellbar angebracht iit» m ihren wirfceaaen Hub cut TergrSS«» oder » verringern» wodurch, die Menge an Sohaierftlttel geregelt wird, die der Schienexifläehe zugeleitet wird.
    3» ScMenen-SehMervorrich tung nach Anepruch 2# dadurch gekennzeichnet» daß die Yerteilerplatte (32) ebenfalls in ßeakreohter Blehtung einetellbar iet»
    4» Schienen-Scnmieryorriehtung nach Aneprueh 2, dadurch gekennzeichnet» daß die Pumpe auf dem Schmiereittelbehälter (1) durch BolzeniZ^infltellbar Iet9 die durch aenkreeht angeordnete Schlltee tie fuapenkörpere (12) hindurchgehen«
    5. Schienen-Schmiervorrichtung »ach Anspruch 3» dadurch gekes&keioluiet, laö die Sefeaitr- oder Verteiierplatte (5t) suf 4er Schiene durch Bolzen (11) einstellbar angebracht let, die durch senkrecht engeordnete ächiitse oder verbreiterte löcher (37A) der Verteilerplatte hindurchgehen»
    6» Schienen-Schmiervorrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekönnsse lehnet, daß die Bolisen (11) mit Sohmlermittelir&nälen (35, 36) für die Abgabe der Schmier« von der Pumpe aur Verteilerplatte (32) versehen sind,
    7, Schienen-Schmiervorrlchtung nach einem der vorhergehenden Aneprtiehe 1 * dadurch gekennzeichnet, daß die Puape eine in sich abgeschlossene Einheit bildet, und durch Sölten (11) an einem Aneate (5) angebracht let, der mit dem Schmiermittelbehälter (1) verbunden 1st» wobei dae Pumpengehüuee (12) Kanüle (25) aufweiet, die In übereinetiosung Bit Kanfilen (7) in den erwähnten Ansätzen (5) gebracht werden können, welche alt dem Schiaierialttelbehttlter (1) in Verbindung stehen, wobei die Kanäle (7) in dem I»appea großer βIrd als die Kanäle (25) in de« PumpeagehBuse (2).
    8. Schlenen-Sohmiervorriohtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-7* dadurch gekennzeichnet, daB der Behälter (I) für die Sohmlere und die Pumpe (12) an der Außenfläche der Schiene und die Verteilerplatte (32) an der Innenfläche der Schiene angebracht βlad.
    9» Schienen-Schmiervorrlchtung nach Anspruch 1 ble β, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei Pumpen, die von einea geßeinaaisen Behälter (1) für die Schalere gespeist werden und nacheinander arbeiten.

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