DEP0000352DA - Tastknopf für Schreibmaschinen und Rechenmaschinen - Google Patents

Tastknopf für Schreibmaschinen und Rechenmaschinen

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DEP0000352DA
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DE
Germany
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plate
key
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calculating machines
push button
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Wunderlich
Original Assignee
Triumph-Werke Nürnberg AG, Nürnberg
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Description

Es sind Tasten für Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u.dgl. bekannt, bei denen die Schriftzeichenplättchen in einem Teller eingelegt und durch einen überzogenen Ring festgehalten werden. Diese Tastenausführungen haben den Nachteil, dass sich das Plättchen innerhalb des Tellers drehen kann.
Zur Behebung dieses Nachteiles ist es vorgeschlagen worden, an dem an seiner Oberseite mit der Zeichenscheibe versehenen Zeichenkopf einen zylindrischen Ansatz vorzusehen, der einen Längsschlitz besitzt, in den ein Zapfenansatz des Tastenhebels eingreifen kann. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass sie für die Befestigung des Zeichplättchens ziemlich viel Materialaufwand und für die Herstellung der Zeichenköpfe eine entsprechende Anzahl von Arbeitsgängen erfordert. Es ist auch bekannt geworden, den Tastenkopf aus Kunststoff o.dgl. herzustellen und diesen Kopf mittels Befestigungslappen an einer mit dem Tastenhebel verbundenen Tragscheibe zu befestigen, die gleichzeitig als Verdrehungssicherungen dienen.
Im Gegensatz zu der letztgenannten Ausführung bezieht sich die Erfindung auf eine Ausführung der eingangs erwähnten Art. Gemäss der Erfindung wird nur das Tastenplättchen in einen Teller eingelegt und besitzt an seinem Rande Sicherungen gegen Verdrehen, die z.B. in Ausbuchtungen bestehen können, die in entsprechende Einkerbungen des Tellers eingreifen. Auch können beispeilsweise am Rande des Tastenplättchens Zapfen oder Lappen vorgesehen sein, die sich in entsprechende Aussparungen des Tastentellerrandes einlegen. Festgehalten wird das Tastenplättchen in bekannter Weise durch einen überzogenen Ring. Damit ist auf einfachste Weise eine Sicherung des Tastenplättchens gegen Verdrehen gegeben. Diese Ausbildung hat zudem den Vorteil, dass der Tastenteller als einfache Schale von U-förmigen Querschnitt ausgebildet werden kann, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, sie mit zwei, am Tastenhebel vorgesehenen Abwinkelungen fest, z.B. durch Punktschweissen, zu verbinden, wodurch eine einfache Ausbildung der Taste gewährleistet wird.
In den Figuren ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 einen teilweisen Längsschnitt durch die Anordnung zur Befestigung des Tastenplättchens,
Figur 2 eine Draufsicht auf Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Figur 1.
In den Figuren ist 1 der Tastenhebel, an dem die beiden Lappen 3 und 4 herausgebogen sind. Mit diesen Lappen ist der Teller 4 durch Punktschweissen verbunden. Dieser Teller besitzt an seinem Rand 5 zwei Eindrückungen 6 und 7, in die sich die entsprechenden Aussparungen 8 und 9 des Tastenplättchens 10 einlegen. Damit ist das Tastenplättchen in seiner Lage gegenüber dem Tastenhebel fixiert. Festgehalten wird das Tastenplättchen in bekannter Weise durch den überzogenen Ring 11. Unter das Tastenplättchen 10 kann in bekannter Weise eine Pappscheibe 12 untergelegt sein.

Claims (3)

1.) Taste für Schreibmaschinen und Rechenmaschinen, bei der ein Tastenplättchen in einen Teller eingelegt ist und durch einen überzogenen Ring festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Tastenplättchen (10) als auch der Tastenteller (4) an ihren Rändern (5) mit Mitteln versehen sind, die ein gegenseitiges Verdrehen vermeiden.
2.) Taste nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass das Tastenplättchen (10) an seinem Rande Ausbuchtungen (8, 9) aufweist, die in entsprechende Einkerbungen (6, 7) des Tellerrandes eingreifen.
3.) Taste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastenteller (4) mit zwei am Tastenhebel vorgesehenen Lappen (2, 3) fest, z.B. durch Punktschweissen, verbunden ist.

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