AT92910B - Aufsteckschloß. - Google Patents

Aufsteckschloß.

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AT92910B
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lock housing
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Ludwig Loska
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Ludwig Loska
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  Aufsteckschloss. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufsteckschloss, bei welchem das Schlossgehäuse mit einem drehbaren Aussenmantel versehen ist, um ein Abdrehen des Schlossgehäuses mittels eines an diesem angreiferden Werkzeuges in unberufener Art unmöglich zu machen. Die Erfindung besteht in der einfachen Herstellung   disses Schlossgehäuses.   



   In der Zeichnung sind Ausführungsformen des Aufsteckschlosses in verschiedenen Ansichten und Schnitten dargestellt ; es wird auf die einzelnen Figuren im Laufe der Beschreibung hingewiesen werden. 



  Zunächst sei der   Schlossmechanismus   selbst beschrieben, soweit er mit   Rücksicht   auf die in den Fig. 1-4 dargestellte   Ausführungsform   für   einen im Schlossgehäuse   festzuhaltenden Bügel in Betracht kommt. 



   Das   Schlossgehäuse   besteht aus dem Boden   a   mit hochgezogenem Rande b, welcher von einer Scheibe c abgedeckt ist, an welcher mittels Niet e eine den   Sehlossgehäuserand   umschliessende Kappe d drehbar befestigt ist. Die Scheibe c wird mit dem Boden a des Gehäuses durch die Schlossstifte oder Hilfsstifte verbunden. 



   Der Boden des   Schlossgehäuses   ist mit einem Schlitz versehen, der dem festzuhaltenden Bügel s entspricht ; im   Schlossgehäuse   sind zwei Schlossmechanismen angeordnet, welche je aus um Bolzen m, m' drehbaren Zuhaltungen p,   p'und   Riegel o, o' bestehen. Federn r, r' halten die Zuhaltungen und damit 
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 besitzt, so dass die   Schlüssellöcher   in der Scheibe c ganz verdeckt (siehe Fig. 2) sein können und durch Drehung der Kappe cl in die entsprechende Lage das eine oder andere der beiden Schlüssellöcher in der Scheibe   c   freigelegt werden. Durch Betätigung der   Schlossmechanismen   werden die Riegel o, 0'zwischen die Schenkel des Bügels s bewegt, so dass der Bügel im Schlosse festgehalten ist. Fig. 1 zeigt einen Grund- 
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   Bei der in den Fig. 5 und 6 im Längsschnitt bzw. im Grundriss dargestellten   Ausführungsform   des Schlosses soll an Stelle des Bügels s ein gewöhnlicher Schlosszapfen zur Verwendung kommen, was an der Einrichtung der   Schlossmeehanismen   nichts zu ändern braucht. 



   Das   Schlossgehäuse   wird aus einem entsprechend geformten   Blechstück   gebildet, an welchem angesetzte Lappen b vorgesehen sind, die nach Umbiegen den unterbrochenen Rand des   Schlossgehäuses   bilden. Um die hochgestellten Lappen b ist der Mantel t drehbar, dessen oberer Innenflansch mit einer Scheibe   u   fest verbunden ist. Der Mantel t wird in entsprechender Weise mit dem Innern des Schlossgehäuses verbunden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Aufsteckschloss   mit um das Schlossgehäuse drehbarem Aussenmantel, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einer Kappe mit aus einem   Stück   hergestellter oder gesondert befestigter Decke (d bzw. t,   u)   besteht, welche vom flachen Boden des Gehäuses abstehende und zur Bildung eines unterbrochenen Randes desselben hoehgebogenen Ansätze (b) ummantelt.

Claims (1)

  1. 2. Aufsteckschloss nach Anspruch 1 mit zwei gesonderten Schlossmechanismen und einem Gehäusedeckel, in welchem diesen Mechanismen zugehörige Schlüssellöcher angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäusedeckel (c) die nur mit einem Schlüsselloch (d') versehene Decke des Aussenmantels drehbar gelagert ist.
AT92910D 1921-05-17 1921-05-17 Aufsteckschloß. AT92910B (de)

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