DEP0000016DA - Ringplattenventil - Google Patents
RingplattenventilInfo
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Description
Teateilt. ist» lasst©» let «sä: il*l£aeh< ^ .tor !«ist «a»« pM.lt@tf leS in 4a» ?»p«ngÄStti« e£& linitte' atae**?
'bvaabl. VtA Ag#aiÄt®t intöMtigfc «tafd» .1« itt» ©tmsa ■ .«©!»ifeeimÄig« Tas&laM;* »al eisern <»st «t ■
'auflies@Bt«iif «twa giöietiaiffeigea f^ÄlfS^w !»stftitt dia feeüe i«Ä'»i»a. <^$β£αη&**$*ϊ~
tal« Ba* ?®nfeilsi*s :<äÄei «Mas© iCf.. ■.;
β©* Mi«« · xiagf8«lg« föiitilöffa^« «»% di* le& . iwdial '*«j?lsef«iia© St*© Ätt^teeeh», Wesim9 ü# -ffc&i»
MllffMBgea ~9a$dan Aureb-. ü»gf8»igi» 'Flatt« algf« .äatikty iit attltr %4«feaÄ StAei «ai *aa* iää»
ta day %gel. «af Jei©· l&Bgplatta Äfl. 8etasÄ#»fa*·· dass* ai&.'alü efeaga w&iafaa. «Lud* Sii *£aä'2&
til^ättäfö Aiisaetawpg« .te daa-Steafpa ies tyafcil* fSagav» na4M£seoi9atoftt. I» da» aaltaxa yfc^föiailga'' Aas«
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um st audi ich, weil der . Zusammenbau und die Wartung der Ventile durch die zahlreichen Pedern erschwert
wird, Biae einzige große Schraubendruckfeder mit rechteckigem Material querschnitt, die zentrisch gelagert ist und deren Durchmesser dem der zugehörigen
Hiagplatte entspricht, ist wohl bei kleinen Ventilen mit Vorteil anwendbar, wurde■aber bei großen Durchmessern unverhältnismäßig schwere Konstruktionen ergeben» Vor allen Dingen aber können beide bekannte
Lösungen bei Schnellauf enden Kolbenmaschlnen nicht beibehalten werden, weil die Breite der Rlagplatten
herabgesetzt werden muß,' um bei unverändertem Durchmesser des Ventilsitzes und verringertem Plattenhub
ihre Anzahl entsprechend erhöhen m können und somit größere Durchtritt sumfänge bei gleichbleibender Förderleistung zu schaffen. Durch diese Maßnahme wird
die an sich schon beträchtliche Zahl von Federn gemäß der bekannten Anordnung noch weiter erhöht, so daß
einerseits für die Unterbringung konstruktive Schwierigkeiten entstehen, andererseits die Federn derartig
fein werden, daß die Betriebssicnerheit gefährdet wLrd. Xm übrigen wird bei diesen Anordnungen mit einer in
Zukunft unter Umständen noch geringer ausgelegten Breite der Ventilplatten und des Bestreben, deren
Maße noch weiter zu verringern, d.h» also ihre Stärke ebenfalls herabzusetzen, es erforderlich sein, die
Zahl der Stege zu erhöhen, um auf diese Weise ein zuverlässiges Anliegen der Ringplatten zu erreichen.
Diese Aufgebe würde wegen der weiterhin erhöhten Zahl
veil Fedem konstruktiv nicht mehr durchführbar Seia9 bo daß zu anderen Mitteln gegriffen werden muß, um
die Entwicklung in der aufgezeigten Sichtung weiter fortsetzen au können*
Iin weiterer IIachtell der bisher bekannnten Anordnung, der sich nicht nur im Hinblick auf die oben erwähnte
Entwicklung, sondern ganz allgemein bemerkbar macht, besteht darin9 daß sich auf die Dauer der Zeit die Enden der Schraubenfedern in die Singplatten einarbeiten
und diese unter Ifeständen sogar völlig durchscheuern.
Han hat nun diese Schalerigkeiten dadurch beseitigt, daß man die Pedern nicht unmittelbar auf die Ringplatten
einwirken läßt, sondern zwischen ihnen, d.h, also auch zwischen den in Sitz und Fänger vorhandenen Stegen radial verlaufende Brücken anordnet, die den Druck
der Federn auf die Platten weiterleiten, lan erreicht damit, daß die Pederenden sich nicht mehr in die Eingplatten
einarbeiten können, und kann weiterhin für die Brücken einen Werkstoff auswählen, der haltbarer ist
und der Scheuerbeanspruchung besser widersteht, als ties die Bingplatten können* ..
IsBerdem ist es nicht aeha? nötig, die Zahl der in eiaem Steg unterzubringende» Federn gieicsii der der Hinge zu
halten»
Dies© an sich gute Koastmktioa u&frear Verwendung von
Brücken hat sich nun deshalb nicht durchsetzen können, weil Dian glaubte, die Brucken als Drähte
mit rundem Querschnitt ausbilden und 'rechtwinklig nach oben gebogenen Enden sowie entsprechenden
Bolirungen im Yantilfanger führen zu müssen« Diesen Ausführungen mußte der entscheidende Erfolg auf die
Bauer versagt Dleiben9 weil eine derartige bekannt© Brücke sich nicht schräg stellen Icann0 Heben sich
also die Ringplatten Terschieden hoch an, so setzt die Brücke' sich im YentiIfärger fest und das Ventil
schließt nicht mehr*
Gemäß der Erfindung soll nun die Porai der Brücke grundlegend geändert werden, und zwar tsird eine einfache · rechteckige Quersclmittsform gewählt und der
Ventilfänger mit einer ent sprechenden Führung versehen, -Ss- kann ^edeeh das Gewicht der Brücke unter
Beibehalten des Erfindungsgedankens wesentlich herabgesetzt werden, indem man sie aus dünnerem Blech
herstellt und die Bänder umbordelt« Diese Ausführung hat unter Umständen vor allem, dann ihren Vorteil , wenn, wie weiter anten .bescbJEiebea, die Brükken
in Verbindung mit Zungenfedern benutzt werden« Im übrigen erfährt die bewegte Masse durch die Anordnung
der Brücken keineswegs eine Brhohungs sondern vielmehr eine Verminderung insofern, als der
IDrhöhung der bewegten Massen durch Einordnung der Brücken die demgegenüber wesentlich hoher zu bemessende
Verringerung durch Herabsetzung der Zahl der Federn gegenübersteht* Während die Hm®>latten eine
Fiihruag
Führung la Tentilfaageii heben und sur Begrenzung ihres Hubes g©g©a Anschläge stoßen, sollen die ent-Gplachenden
Ausnehmungen in den Stegen so tief ausgeführt sein, daß bei Vorliegen des Anschlages der
Ringplatten am Veirfcilfanger zwischen den Brücken und dem Ventilfänger noch ein Spielraum stehen
bleibt. Es wird auf diese Weise gewährleistet, daß auch in der geöffneten Stellung jede V eHtilplatte
cuf breiter Fläche am Ventilfänger anliegt und von den Brücken daran nicht gehindert -wird.
Ss ist möglich, daß durch irgendwelche Veränderungen oder unübersehbare - Verhältnisse in der Strömung
die äußeren Venturing© entgegen der bei der Konstruktion augrundegelegten Annahme verhältnismäßig
stark gegenüber den inneren belastet werden oder umgekehrt, wobei sich die Brücken schräg stellen bürden» Ifta dies und droit ein Verkanten und gegebenenfalls
ein Hängebleiben der Ventile mit Sicherheit zu. vermeiden, kann man die Brücken durch eine ringartige
und nahe dem Zentrierbolaen befindliche Nabe zu einem Stern zusammenfassen. Dabei brauchen jedoch keineswegs sämtliche Brücken an einer einzigen
labe befestigt' zu sei% vielmehr ksos met ein Iates^* esse vorliegen* eine gewisse Unterteilung bei großen
Aggregaten vogziigehenr^dr#-4ifeegfaaa^fc--ain© Beschrän-
f-criJdbwäAatr^nst» So ist es beispielsweise denkbar, daß die BriIckea nicht sämtlich© Singplatten erfassen,
soadem die Hälft© übt Brücken aar &i© äußeren Rlag-
platten
platte» abfingt» während die andere Hälfte sieh, über alle Ringplatten erstreckt. Sb ist denn ohne
weiteres soglich, ;fede Qmppe von Brücken zu einem geschlossenen System zusammenzufassen*
Man kann nun die Habe so ausbildenv daß sie^ z.B. am Zentrierbolzeiy geführt ist. Hierdurch ist es
nunmehr möglich, die Pruckübermittlung nicht durch den VentilfSnger auf die Brücken vorzunehmen, son- ·
dem zwischen Zentrlerbolaen und Habe eine einsige Feder vorzusehen. Hierdurch wird nicht nur eine wesentliche Vereinfachung der Gesomtkonetrukti on und
eine Ersparnis einer großen Anzahl von Federn erreicht, sondern es 1st gleichzeitig möglich, nunmehr auch den Ventilfanger anders, und zwar wesent-Iich leichter auszubilden, da seine Aufgabe jetzt
ausschließlich darin besteht, den Ringplatten aar !Führung und als Anschlag zu dienen» lach der letztbeschriebenen Ausführung kann nämlich auf eins Führung
für die Brücken im Ventilfänger verzichtet werden, da diese von der Habe übemcssaen werden kann.
Biae besonders günstige Anordnung ergibt sich dann, wenn man insbesondere bei großen Ventilen anstelle
der bisher verwendeten Schraubenfedern Zungenfedern vorsieht und diesen vorzugsweise die Fom der Brükken erteilt. Diese Zungenfedern sind parallel zu
den Brücken einzubauen, d.h., also sie können z.B. zwischen den Ventilfangem und den Brücken in die
Aufnahme und Führung der letzteren bestimmten Ausnehmungen eingelegt oder in diesen befestigt werden»
Ob diese Smjgenfedeni in der litte fest mit dem Ventilfänger verbunden Bind und an ihren Enden die BrfiLk-Iten
beaufschlagen , ob sie mit den Enden am Ventilfänger liegen und über die litte auf die Brücken einwirke&^
ob sie einerseits fest mit dem Teatllttnger verbunden werden und nur an einer Stelle die Brücken
beaufschlagen oder zur T eBisiteg $ö&er Reibung , paarweise benutzt uaä mit den Enden zusammengelegt
werden» ist Sache des jeweils vorliegenden Einzelfalles» Ble «Mrfcgenanst© Aaordmang Ioat den Ve»ug>
daß eine derartige Zungenfeder auf zwei Punkten auf die Brücke einwirkt und somit imel Schraubenfeder»
ersetzt · In gleicher Weise wie dies bereits oben beschrieben war, kann auch bei der Verwendung von. Zungenfedern
davon abgesehen werden* Am Slogev als Sitz für die federn zu wählen, indem nämlich auch
nach dieser Ecweiterung der Srfindung die Zungenfedern in der MLttfy z.B* am Zentrierbolzen angreifen
können. Die Verwendung von Sungen- oder Blattfedern ist an sich bei Bingventilen bekannt, es fehlen In
diesen befcaiuxben Mllea Iodeseea diö erfindungsg©-*- mäßen Brücken, so daß die Nachteile de.r unmittelbaren Einisiik u»g der seheaeriiden Pede»nden auf die
Ventilringe und die Beschränkung auf nur zwei Ventilringe Blattfeder bestehen bleiben.
Inwieweit bei ®±mv de^artigea .Konstruktion übe^- haapt atif einen Ventilfa^ar €ea? slfen IPom v^wlch-
tet werden kann, ag dahingestellt sein. Is v&ren dann allerdings die ent sprechenden Ztent riervorricli«-
tungen an den Brucken vorzusehen, die dafür sorgen, daß die Biagplatteii 4te©-£>age gegenüber de» Ventilsitz beibehalten»
In der beiliegenden Zeichnuns ist ein Beispiel für ein Hingplattenventil gemäß der Erfindung wiedergegeben, toad zwar zeigt
AbbeI einen radial geführten Schnitt durch ein derartiges Ventil im Ausschnitt,
Abb«3 die Aufsicht auf das Ventil gemäß Abb.1,
ebenfalls la Ausschnitt«
Der Ventilsitz 5 ist mit dem Ventilfänger 6 durch einen Zentrierbolzen 7 fest verbunden. Die Singschlitze 8 des Sitzes sind von Ringplatten 9 überdeckt, die durch punktiert eingezeichnete Flächen im Ftager geführt werden« Biese Flächen sind Teile der eatspreehendem AesnehBHingen 11 für die Bing-Platten9
deren. Oberkanten 12 die Anschläge für di# Platten 9 bilden* Wie audi aus Fig. 2 ersichtlich,
sind in den Siegen 13 radial verlaufend© Ausnehmungen 14 eingearbeitet,. In diesen liegen die Brücken 15,
die über gastliche Hingplatten 9 ai»©gfühp©a und unter dem Bruck sweier •ScIsraubenfedem 16 stehen.
Biese sind in Ausnehmungen 1? mx£ genwaen. mad !©gea sich gegen den. Ventilfaoger 6.
mm
Sobald das Druckmittel von unten gegen die Hingplatt© 9 drückt, heblli diese sieb, bis zur Anschlags
stellung 12: an, in V©ntilfäagei? 6 gefütet durch die Ringflächen 10. Sie dabei iron dan !rück» 15
unter * Spaimuag gabel tea* Ia der Hoeiistlsge besteht
zwischen den Brücken 15 und den Oberkanten 18 der
zu ihrer Aufnahme vorgesehenen Ausnehmungen 14 noch ein Spielraum. Bei Nachlassen des Druckes des Druckmittels führen die Federn 16, die über die Brücken einen gleichmäßigen Druck. auf die Hingplatte 9 ausüben, diese auf den Sitz 5 zurück*
zu ihrer Aufnahme vorgesehenen Ausnehmungen 14 noch ein Spielraum. Bei Nachlassen des Druckes des Druckmittels führen die Federn 16, die über die Brücken einen gleichmäßigen Druck. auf die Hingplatte 9 ausüben, diese auf den Sitz 5 zurück*
Claims (1)
1. Federfeelaeltetee Plmttesyeatil sit »ehrere» getrennten ?©jati|ring©» and %aw zu diesem a&geerdneten Brilckessi die
.ten Srnofc einer -gegenüber' der Ansall der umfaesten Platten geringeren Aassnl ▼sa feStra J« Britofee auf die Platten
gleicfefflässlg TsrteileELt #adureh gekennzeichnet* daß die &b©mfläeMgea Brlekem (15) XeofoteekjLgen Qaerecnnitt
haben and in entsprechenden Aaaaaehmungea (14) ta Yentilfanger (6) aufgenommen and geführt sind,
2* Merdnong mach Ansprach It dadereh gekennze lehnet Φ 'daß tie Brttekea (15) «u einem ©der mehreren Stern©»,
sioeammengefäset end mit einer am Iesirierbolssen (7)
vorteilhaft geführten Habe verbanden sind» die gegebenenfalls water fentfall der im fentilfSnger (6) angeordneten
!federn (1i) - yen ©lutea? -einsigen i» Sentrierfeeigen (7) ankeifenden feder' beaufschlagt seip. kann.
5· Tentil nach Ansprach 1 und/oder 2, g e k e η η -zeichne t durch die an sich bekannte Verwendung von
Zungenfedernf die hinsichtlich ihres Umrisses vorwiegend die Form der Brücken haben und parallel zu den letzteren
verlaufen, also auch in den zur Aufnahme und Führung der Brücken (15) bestimmten» entsprechend vertieften Ausnehmungen im TentilfSnger (6) entergebracht sein oder as
Zentrierbolzen (7) angreifen können.
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