DEM0016802MA - - Google Patents

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DEM0016802MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 24. Dezember 1952 Bekanntgemacht am 14. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Gewinnungs- und Ladevorrichtung für Kohle od. dgl. mit in der Höhe zueinander versetzten Längsführungsorganen an der dem Abbaustoß zugekehrten Förderseite für die vorzugsweise an Zugmittel angeschlossenen Lösewerkzeuge bzw. Werkzeuggruppen.
Es ist bekannt, in innerhalb des Höhenbereiches des Förderers an dessen Seitenwand befestigten Führungsgehäusen die Trume eines mit Lösewerkzeugen versehenen endlosen Zugmittels, z. 'B. einer Kette, übereinander anzuordnen. Hierbei wird die von den Werkzeugen gelöste Kohle nach den Enden des Förderers von den Werkzeugen ausgetragen. Der Förderer selbst wird in den von den Werkzeugen hergestellten Einschnitt eingeschoben und nimmt die hereinbrechende oder durch Abbauhämmer oder andere Hilfsmittel gelöste Kohle auf. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist über dem Förderer ein Gestell großer Höhe angeordnet, in welchem seitlich des Förderers und wesentlich über diesem Führungen in großen Abständen voneinander vorgesehen sind, in denen ein endloses Zugmittel geführt ist, welches Werkzeuge oder Werkzeuggruppen trägt, die nacheinander den oberen und den unteren Bereich des Abbaustoßes hereinholen. Von dem unteren Zugmitteltrum und den in diesem angeordneten Werkzeugen ist die Gesamtmenge der Kohle
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oder eines anderen abgebauten Gutes in den Förderer überzuleiten.
Erfindungsgemäß wird unter Beibehaltung eines einfachen Aufbaues und einer möglichst geringen Bauhöhe für die Vorrichtung die Gewinnungsund Ladeleistung dadurch erhöht und der Kraftbedarf für den Antrieb der Werkzeuge verringert, daß zwischen den oberen und unteren Lösewerkzeugen und deren Führungen eine zum Überleiten
ίο des von den oberen Werkzeugen gelösten Gutes in den Förderer dienende, an den Förderer anschließende und gegen den Abbaustoß vorspringende, etwa parallel zur Sohle gerichtete Abdeckplatte vorgesehen ist und zwischen den den Raum unter der Platte begrenzenden Teilen rückseitig der unteren Lösewerkzeuge zum Förderer hin gerichtete Austragsöffnungen angeordnet sind. Aus jedem der nunmehr durch die Abdeckplatte in der Höhe begrenzten Gewinnungsbereiche wird die gelöste Kohle unmittelbar dem seitlich angeordneten Förderer zugeführt, so- daß· jetzt bei dem unteren Trum des Zugmittels und der Werkzeuge eine Überbelastung oder sogar ein Festklemmen nicht eintreten kann. Diesei besondere Art des getrennten Austragens des gelösten Gutes ermöglicht das gleichzeitige Hereingewinnen von Streifen größerer Höhe in den übereinanderliegenden Bereichen. Die Höhe des unteren Bereiches wird vorzugsweise etwa entsprechend der Höhe des Förderers gewählt, so daß die Abdeckplatte etwa in der Höhe der Fördereroberkante vorgesehen werden kann. Die Lösewerkzeuge können verschieden ausgebildet sein, jedoch werden Werkzeuge solcher Art bevorzugt, welche eine hobelartige Grundform besitzen. Hobelartige Gewinnungswerkzeuge sind an sich bekannt und bilden für sich allein nicht den Gegenstand der Erfindung. Bei der Grundbauart nach der Erfindung liegt der Vorteil der hobelartigen Grundform darin, daß bereits verhältnismäßig kleine Werkzeuge zum seitlichen Abdrücken des gelösten Gutes, d. h. in Richtung auf den Förderer zu, ausreichen. Die Werkzeuge werden über die Länge des Zugmittels verteilt, beispielsweise in der Länge der Schüsse entsprechenden Abständen, angeordnet, so daß nahezu auf ganzer Streblänge gleichzeitig Kohle hereingewonnen wird. Zweckmäßig wird ein endloses Zugmittel verwendet, welches einschließlich der Lösewerkzeuge stets im
50. gleichen Sinne umlaufend angetrieben wird. Es kann aber auch bei entsprechender Ausbildung der Werkzeuge eine Änderung der Antriebsrichtung vorgesehen werden. Auch ist es denkbar, für beide übereinander angeordnete Führungen bzw. Trume besondere Zugmittel vorzusehen und diese getrennt anzutreiben. Der Antrieb fur das Zugmittel kann mit dem Antrieb des Förderers gekuppelt sein.
Es sind auch getrennte Antriebe anwendbar.
Die Anordnung des Abdeckbleches etwa in Höhe der Oberkante des Förderers hat den besonderen Vorteil, daß die in dem großen oberen Gewinnungsbereich anfallende erhebliche Menge an Kohle nur nach der.:Seite hin auf einer ohne.oder nahezu ohne Steigung versehenen Fläche verschoben zu werden braucht. Nur eine geringe Menge an Kohle, die im unteren Gewinnungsbereich' anfällt, braucht über eine stärker geneigte Fläche über die Kante des Förderers hinweggeschoben zu werden. Die gleichzeitige Gewinnungsarbeit in zwei übereinander angeordneten Bereichen durch in entgegengesetzter Richtung arbeitende Werkzeuge fuhrt außerdem zu einer festen Lage der gesamten Gewinnungsvorrichtung gegenüber dem Abbaustoß und dem Liegenden.
Gemäß einer besonderen vorteilhaften Ausführungsform werden die Werkzeuge des oberen Gewinnungsbereiches gegenüber den Werkzeugen des unteren Gewinnungsbereiches auf den Abbaustoß zu um ein größeres Maß versetzt, und es wird die Abdeckplatte mit dem vorderen Teil über die Schneidebene der unteren Werkzeuge vorgezogen. Der Abbaustoß wird gewissermaßen stufenförmig abgebaut, und zwar gleichmäßig fortschreitend im oberen und unteren Bereich. Die über die Schneidebene der unteren Werkzeuge vorragende Platte stützt sich auf der Oberseite der Stufe ab und bildet eine sichere Abdeckung des unteren Gewinnungsbereiches. Das Maß der Versetzung kann verschieden gewählt werden, ebenso ist es denkbar, die Schnitt- oder Schältiefe der jeweiligen Beschaffenheit des Minerals anzupassen. Die Schältiefe wird möglichst nicht so groß gewählt; dafür wird in bekannter Weise mit einer größeren Schnittgeschwindigkeit gearbeitet.
Vorrichtungen der vorgenannten Art werden zweckmäßig der Länge des Strebs bzw. des Abbaustoßes angepaßt. Es ist aber auch denkbar, über die Länge des Strebs mehrere Vorrichtungen gleicher Grundbauart hintereinander anzuordnen; auch kann die über die Streblänge sich erstreckende Vorrichtung so ausgebildet werden, daß jeweils nur einige der Werkzeuge in einem kurzen, jedoch in Streblängsrichtung fortschreitenden Längenbereich des Abbaustoßes eingreifen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι eine Draufsicht auf eine Gewinnungsund Ladevorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt zur Fig. 1, jedoch in größerem Maßstab, ,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung im Querschnitt.
Der Strebförderer 1 ist bei dem Ausführungsbeispiel als Doppelketten-Kratzerförderer ausgebildet und aus Schüssen zusammengesetzt. An beiden Enden des Förderers ist eine Antriebsstation 2 bzw. 3 vorgesehen. Die Schüsse sind in senkrechter und waagerechter Ebene innerhalb geringer Grenzen gelenkig gegeneinander abgestützt bzw. gekuppelt. Auf der dem Abbaustoß abgekehrten Seite des Förderers sind über die Länge des Strebs verteilt Vorrückzylinder 4 angeordnet, durch welche der Förderer auf ganzer Länge gleichzeitig oder in Streblängsrichtung fortschreitend an den Abbaustoß herangedrückt werden kann. Durch das Vorschubmaß der Vordrückzylinder kann die
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Stärke des hereinzugewinnenden Kohlenstreifens bestimmt werden. An Stelle des Kratzerförderers kann auch eine mit einer Umkleidung versehene Rutsche oder ein kurvengängiges Förderband verwendet werden.
Auf der dem Kohlenstoß zugekehrten Seite des Förderers ι ist eine Gewinnungsvorrichtung vorgesehen, die Lösewerkzeuge 5 besitzt, die in ein endloses Zugmittel 6, vorzugsweise eine Kette, eingeschaltet sind. Die Werkzeuge 5 sind über die Länge der beiden Trume des Zugmittels 6 gleichmäßig verteilt angeordnet. Die beiden Trume sind übereinander angeordnet, und es ist das obere Trum gegenüber dem unteren Trum auf den Abbaustoß zu um das Maß χ versetzt. Zwischen dem oberen Trum und dem unteren Trum ist ein Abdeckblech 7 vorgesehen, welches an die Seitenwand des Förderers anschließt und mit dem vorderen Teil über die Schneidebene der Werk-
ao zeuge 5 des Untertrums hinausragt. Die Abdeckplatte 7 ist etwa in Höhe der Oberkante des Förderers angeordnet. Die Lösewerkzeuge 5 besitzen eine hobelartige Grundform und sind in der Höhe etwa entsprechend der Höhe des Förderers 1 bemessen. Auf der Ober- und Unterseite der Abdeckplatte 7 sind Führungsschienen 8 befestigt, welche von bügelartigen Führungen 9 der Werkzeuge bzw. Werkzeugträger umschlossen sind. Die Führungen können gleichzeitig so ausgebildet sein,
daß das Zugmittel eine Führung erhält. Durch die bügelartigen Führungen 9 wird ein genauer Lauf der Werkzeuge gesichert und ein Abheben derselben verhindert. Zwischen der unteren Führung 8 und der Seitenwand des Förderers ist in dem Abdeckblech 7 eine Öffnung 10 großen Querschnittes vorgesehen. Die Länge der Abdeckplatte 7 entspricht etwa der Länge eines Schusses des Förderers i. In gleicher Weise wird die Länge der Öffnung 10 so bemessen, daß sie sich etwa über die ganze Längö eines Schusses erstreckt.
Zwischen der Oberkante des Förderers und dem Liegenden ist ein geneigt verlaufendes Überleitblech
11 vorgesehen, welches mit der vorderen Kante unter einen abgeschrägten Teil des Lösewerkzeuges 5 greift. Nahe den Enden jedes Abdeckbleches 7 sind seitlich der Öffnungen 10 Wülste 12 ausgepreßt, welche einerseits die Führung des gelösten Gutes zur Rinne hin unterstützen und andererseits eine wesentliche Versteifung des Abdeckbleches herbeiführen. Im Bereich dieser Wülste
12 . bzw. der Enden des Abdeckbleches 7 ist zwischen dem Abdeckblech und dem Liegenden ein beispielsweise aus Blechen gebogener Ablenkkörper
13 vorgesehen, welcher dafür sorgt, daß das Gut 55' den Öffnungen 10 zugeführt wird.
Durch die Abdeckplatte 7 werden zwei voneinander getrennte Gewinnungsbereiche geschaffen, die bei der Versetzung der Werkzeuge um das Maß χ gleichfalls stufenförmig zueinander liegen. Der untere Gewinnungsbereich entspricht etwa der Höhe des Förderers. Der obere Gewinnungsbereich erstreckt sich bis zum Hangenden und ist wesentlich größer bemessen. Durch die Werkzeuge 5 wird nur ein Teil der Höhe des Stoßes erfaßt. Der obere Teil bricht nach dem Hereingewinnen des unteren Teils selbst herein oder kann mittels einfacher Hilfsmittel vom Hangenden gelöst werden. Das von den im oberen Bereich arbeitenden Werkzeugen 5 gelöste Gut fällt auf die Abdeckplatte 7 und wird von dieser durch die an den Werkzeugen vorgesehenen Abdrückflächen 5 „dem Förderer zugeschoben. Der vordere Teil ya dere Abdeckplatte 7 stützt sich auf die im Kohlenstoß gebildete Stufe ab und schirmt somit den unteren Bereich gegenüber dem oberen ab. Die im unteren Bereich gewonnene Kohle wird über das schräge , Blech 11 und die Öffnungen 101 in den Förderer hineingeschoben. Auch hier übernehmen die mit Abdrückflächen versehenen Lösewerkzeuge 5 die Förderarbeit.
Daisi Abdeckbleoh 7 ist mit dem Führungsschienen 8 und dem schrägen Leitblech 11 und gegebenenfalls auch den Ablenkkörpern 13 zu einer einbaufertiten »Einheit« verbunden. Diese Einheit entspricht etwa der Länge eines Schusses des Förderers und wird lösbar an der Seitenwand des Förderers befestigt. Damit die zum Verlegen des Förderers erforderliche gelenkige Abstützung zwischen den Schüssen gewahrt bleibt, werden die zuvor genannten Einheiten der Gewinnungsvorrichtung etwas kürzer als die Länge der Schüsse des Förderers gewählt.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Abdeckblech 7 um ein geringes Maß oberhalb der Seitenwand des Förderers 1 angeordnet, so daß zwischen dem Abdeckblech und der Fördererseitenwand eine Öffnung ioa gebildet ist, die ein Austragen des Gutes unmittelbar in den Förderer zuläßt. Zur Bildung dieser Öffnung ι oö genügt es, einen Teil der Abdeckplatte mit einer geringen Steigung zum Förderer hin zu versehen. Es ist aber auch denkbar, das Abdeckblech 7 waagerecht anzuordnen und erforderlichenfalls die Höhe der Werkzeuge um ein entsprechendes Maß · zu vergrößern.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, bilden die Antriebe 2 und 3 des Förderers gleichzeitig die Antriebe des endlosen Zugmittels 6. Damit das Zugmittel 6, z. B. eine Kette, ohne Verwindung über die Antriebsräder 14 läuft, wird an den Enden des Förderers mindestens die obere Führung 8 verlegt, so daß die beiden Trume genau übereinanderliegen. Für das Zugmittel 6 kann aber auch ein besonderer Antrieb vorgesehen werden. Auch ist es möglich, Ober- und Unertrum getrennt voneinander anzutreiben und an Stelle eines endlosen Zugmittels zwei besondere Zugmittel vorzusehen. Im letzteren Fall können die Werkzeuge für das Ober- und Untertrum in Form und Größe unterschiedlich gehalten werden.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Gewinnungs- und Ladevorrichtung für Kohle u. dgl., mit in der Höhe zueinander versetzten Längsführungsorganen an der dem Abbaustoß zugekehrten Fördererseite für die
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    vorzugsweise an Zugmittel angeschlossenen Lösewerkzeuge bzw. Werkzeuggruppen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen und unteren Lösewerkzeugen (5) und deren Führungen (8) eine zum Überleiten des von den oberen Werkzeugen gelösten Gutes in den Förderer dienende, an den Förderer (1) anschließende und gegen den Abbaustoß vorspringende, etwa parallel zur Sohle gerichtete Abdeckplatte (7) vorgesehen ist und zwischen den den Raum unter der Platte (7) begrenzenden Teilen rückseitig der unteren Lösewerkzeuge (5) zum Förderer (1) hin gerichtete Austragsöffnungen (10 bzw. ioa) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugführungsschienen (8) im Abstand von der Fördererseitenwand an der Ober- und an der Unterseite der Abdeckplatte (7) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (7) etwa in der Höhe der Oberkante des Förderers (1) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Lösewerkzeuge (5) etwa entsprechend der Fördererhöhe (1) bemessen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösewerkzeuge im Ober- und im Untertrum gleiche Form und Größe besitzen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösewerkzeuge eine hobelartige Grundform mit den Schneiden nachgeschalteten Abdrückflächen (5a) zum Ableiten des gelösten Gutes zum Förderer besitzen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragsöffnungen (10) seitlich des Förderers (1) in den Abdeckplatten (7) vorgesehen und mindestens unterhalb der Öffnungen vom Liegenden zur Fördereroberkante geneigt verlaufende Überleitbleche (11) angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragsöffnungen (10) in den Abdeckblechen (7) zwischen der unteren Werkzeugführung (8) und der Fördererseitenwand vorgesehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch, gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (7) mindestens mit dem rückwärtigen Teil unter Bildung von Austragsöffnungen (ioa) im Abstand oberhalb der Fördereroberkante angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (7) mindestens im rückwärtigen Teil zum Förderer (1) leicht ansteigend angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Kante der Abdeckplatte (7) die Seitenwand des Förderers (1) übergreift.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (5) des oberen Gewinnungsbereiches gegenüber den Werkzeugen des unteren Gewinnungsbereiches auf den Abbaustoß zu um ein größeres Maß χ versetzt sind und daß die Abdeckplatte (7) mit dem vorderen Teil über die Schneidebene der unteren Werkzeuge vorgezogen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (7) mit dem im Untertrum vorgesehenen Überleitblech (11) und den Führungsschienen (8) für die Werkzeuge zu einer ■schußartigen Einheit von etwa der Länge eines Rinnenschusses des Förderers verbunden ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten (7) nahe ihren Enden seitlich der Austragsöffnungen (10) mit wulstartigen — z. B. ausgepreßten — Rippen (12) versehen sind.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch, 7 few. 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abdeckplatten (7) und dem Liegenden in dem Bereich zwischen den Austragsöffnungen (10) der Abdeckplatten Ablenkbleche oder -körper (13) vorgesehen sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Britische Patentschrift Nr. 648 314;
    Werbeschrift der Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia Lünen, Post Lünen, »Löbbe-Hobel«.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609' 530/14 6. 56

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