DEM0015489MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 12. September 1952 Biekanntgemacht am 6. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Beim Eindampfen von Milch und anderen, in,sbesomdeirie
eiweißlhalltigen Flüssigkeiten, z.B. Maisquel
!wasser oder ähnlichem Emulsionen oder Suspensionen,
die 'keime echten Lösungen! darstellen,
treten pastenförmige Ansätze an den Heizflächen auf. Sie wachsen so· schnell, d'aß schon nach
weniigem Stunden 'der Einidämpfbetrieb durch
scMechten Wärmeübergang gestönti wird und1 eine
Reinigung der Eindampf apparate notwendig ist. Die Reinigung ist zeitraubend! und umständlich,
da. dlie Ansätze so fest haften, d'aß sie sich nur
durch mechaniische Mittel·, z. B. Abbürsten, entfernen
lassem und imiidhit durch einfaches Ausspülen
beseitigt werden können. Auch eiin> Auflösen der Anisätze ist nicht möglich. Die Ansatzbildlung ist
unabhängig· von der Eindlampftemperatur und tritt
auch bei niedrigen Eindiampftemperaturetn von z. B. 300 C in Erscheinung. Sie wurde sowohl bei
Eifndatnpfapparaten mit Heizröihremisystem als
auch, mit Platfcenisystem beobachtet und Heß sich
auch nicht dadurch beseitigen!, dlaß man z. B1. beim
Milehaimdlampfen dlie Milch mittels Pumpe durch
ein Plattenheizsysitem und einen von dem Plattemsystem
getrennten Verdiampfer umlaufen: ließ.
Bs wurde nun festgestellt, daß insbesondere d'ie
Schaumbildlumg, die durch Ausscheidiung gelöster
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Gase und1 Dampf seih on durch Entspannung, wie
sie z. B. beim Einleiten dler gegebenenfalls unter Umständen vorerhitziten Flüssigkeit im den. Verdampfer
eintritt, hervorgerufen werden kann,, die
Bildung· und! das Wachsen der Ansätze an dien
Heizflächen begünstigt. Auf Grund: dieser Erkennt nie wird mach der Erfindung' beim Eindampfen, von
z. B. Milch und' anderen Emulsionen, Suspentsionen od. dgl. Flüssigkeiten, die organische Aus-Scheidungen
bilden, in Apparaten, in denen die Flüssigkeit durch; ein Heizsystem und1 einen Verdiampferraum
in Umlauf gehalten wird, die Bildung von pastenförmigen, in der Hauptsache aus Eiweiß odleir anderen organischen' Stoffen bestehenden
Ansätzen an den Heizflächen dadurch verhindert, daß 'der Druck, unter dem die einzudampfende
Flüssigkeit im Heizsystem steht, so hoch geballten wird, daß im Heizsystem weder
Dampf- noch Gasblaisen; auftreten und die Schaumbildung
unterbunden1 wird. Dabei wird die Geschwindigkeit der mittels Pumpe in Umlauf gehall'tenen
Milch im Heizsystem auf etwa 1 bis i',$ m/isec oder höher eingestellt, und es wird der
Temperaturunterschied zwischen Eintritt und Austritt der einzudampfenden Flüssigkeit im
Heizsystem in der Größenordnung von etwa 3 bis 50 C gehalten. Da die Strömungsgeschwindigkeit
im. Heizsystem ebenifalils. einen Einfluß auf die Gas- und Dampfemtwicklung hat, dadurch, daß
bei: hohier Strömungsgeschwindigkeit Wirbelbildiutiig
mit örtlicher Unterdiruckbildung auftritt, wird dies erfinidlungsgemäß vorteilhaft dadurch
berücksichtigt, daß bei hoher Strömungsgeschwindigkeit der Druck im Heizsystem entsprechend
höher gehalten wird, so daß auch, an örtlichen Umterdruckstellen der zur Vermeidung der Ansatz bildung
erforderliche Mindestdlruck nicht unterschritten wird.
Zweckmäßig wird die zu verdampfende Flüssigkeit
in den Verdauipfung'srauim oder oberhalb des
Heizsystem« in· die Verbindungsleitung zum Verdampfungsraum
hinter der Drosselstelle bzw. in derjenigen Höhe einigefübrt, wo die Verdampfung
infolge Abnahme der hydrostatischen Höhe beginnt, um schon hier eine Gas- und gegebenenfalls
Damp {aussehe idung zu bewirken, bevor sie in das
Heizsystem 'gelangt, und auf diese Weise der Gefahr der Schaumbildung im Heizsystem noch wirksamer
zu begegnen.
Der Temperaturunterschied zwischen Heizmittel
und einzudampfender Flüssigkeit im Heizsystem
". wird zweckmäßig niedrig gehalten, z. B. zu etwa 10 bis 150C bemessen. Außer einer Verringerung
des Dampf- und Kühlwasserveirbrauches der Eindampfanlage wird dadurch eine wesentliche Verminderung
des Krafitibedarfis für die Umwälzung der Flüssigkeit und/oder eine Herabsetzung der
Bauhöhe der Anlage erreicht.
Der Druck, uniter diem die. einzudampfende
Flüssigkeit zwecks Unterbindung der Gasausscheidlunig und Dampfbilldung gehalten wird, läßt
sich z.B. durch Drosselung einstellen, die in der. Leitung vom Heizsystem zum Verdampfunigsraum
vorgenommmen wird!.' Für diese Drosselung läßt sich z. B. ein regelbares. Drosselventil oder eine
Drosselbliende, Düse od. dgl. verwenden.
Zweckmäßig wird für die Leitung, durch die die
erhitzte Flüssigkeit in den Verdampferraum gelängt,
ein enger Querschnitt gewählt, so daß- auch
der Strömungswiderstand -in dieser Leitung dazu beiträgt, die Druckdifferenz zwischen' Heizsystem
und Verdampferraum zu erhöhen.
Man kann auch vorteilhaft den Verdampfungsraium so hoch über dem Heizsystem anordnen, daß
der hydrostatische Druck zwischen Heizsystem . und Verdampfungsraum die für die Unterbindung
der Gasaus scheidung und Dampfbildung im Heizsystem erforderliche Höhe erlangt1. Man kann auch
zwei oder mehr der erwähnten Maßnahmen gleichzeitig anwenden.
Für das Verfahren gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung besonders· geeignet, in der das Heizsystem1
mit dem Verdampferraum, der in ausreichender Höhe über, dem Heizsystem angeordnet
ist, zweckmäßig duTcih zwei konzentrische Rohre
oder Zylindier ver/buinden ist, deren Querschnitt
vorteilhaft wesentlich geringer als der des Heizsystems
und des Verdampferraumes gehalten wird.
Die einzudampfende Flüssigkeit, die in bekannter
Weise, z. B. unten in das Heizsystem eingeführt wird), füllt den Apparat bis zur Höhe des
Vejrdampfungsraumes. Aus dem Verdampfungisraum
gelängt sie z. B. durch, das Innere der beiden konzentrischen Rohre, das gegen den oberen Rohrboden
des Heizsystem« abgedichtet ist, und durch einen Teil der Rohre des Heizsyistems bis in den
Raum unterhalb des untersten, Rohrbodens. Von, einer zweckmäßig in den Heizkörperboden organisch
eingebauten Pumpe wird sie dann durch andere Rohre dies Heizsystems, die in das zweite
konzentrische Rohr münden, wieder in, die Höhe gedrückt. Sie steigt in diesem Rohr aufwärts, um
nach Einführung in den Verdampfungsraum teilweise
zu verdampfen und den Kreislauf aufs neue zu beginnen. Das Konzentrat wird an geeigneter
Stelle dem Kreislauf entnommen,.
Dile im Verdlampfuingsrauim entstehenden Brüden
können nach Kompression, z. B. mittels Strahlapparat, als Heizmittel' für das Heizsystem benutzt
werden. Man kann aber auch, mit oder ohne Brüdenkompression, die Eindampfanlage zwei-
oder mehrstufig ausbilden. Für das· Heizsystem werden zweckmäßig lange Rohre, z. B. in den
Längen von etwa 3 bis 6 m, verwendet. Ferner wird diafür gesorgt, daß Wirbellbildung in der
strömenden Flüssigkeit nach Möglichkeit vermieden wird.
Es hat sich gezeigt, daß z. B). beim Eindampfen von Milch, die ernndungisgemäße Eindampfanläge
tagelang betrieben werden konnte, ohne daß ein Auftreten der erwähnten: pastenförmigen Ansätze
an den Heizflächen oder ein starker Rückgang der E indatnpf leistung beobachtet werden konnte. Nur
machte sich nach längerer Betriebsdauer eine leichte Milchisteinbildung bemerkbar, wie sie beim
Eindampfen von Milch, unvermeidlich ist. Diese
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stört aber erst nach den erwähnten langen Betriebs
zeiten und kann übrigens durch. Auflösen mit
Phosphorsäure oder ähnlichen Säuren leicht entfernt werden.
Es ist ausreichend, diese Milchsteinentfernung
bei der turnusmäßigen, aus Gründen der Sauberkeit uinid der technischen Überwachung 'durchgeführten
Überholung der Anlage vorzunehmen.
Eine erfmidungsgemäße Vorrichtung ist in der
Eine erfmidungsgemäße Vorrichtung ist in der
ίο Zeichnung beispielsweise und sehematisch im senkrechten
Schnitt dargestellt.
Das stehende Heizsystem ι besitzt zwischen den
Rohrboden 2 und 3 die Heizrohre 4. Unter dem
untersten Rohrboden 3 ist in dem Raum 5 eine zylindrische Unterteilung 6 in der Weise vorgesehen,
daß ein Teil der Rohre innerhalb des von der Unterteilung 6 umschlossenen Raumes 11, ein
anderer Teil außerhalb der Unterteilung mündet. Innerhalb1 der Unterteilung liegt ferner die
Pumpe 7, die durch den Motor 8 angetrieben wird. 9 ist eine Zuleitung für die einzudampfende
Flüssigkeit, 10 die Ableitung für das Konzentrat. Durch die in dem Raum 11 mündenden Rohre
gellangt die einzudampfende Flüssigkeit zur Pumpe 7, die sie 'den außerhalb der Unterteilung 6
mündenden Rohren zudrückt. In diesen strömt sie aufwärts in den Ringraum 12, der sich bis in den
unteren' Teil des Verdampferraumes 13 erstreckt.
Durch Schlitze 14 vorteilhaft mit tangentialen Leitflächen od. dgl. tritt die Flüssigkeit aus dem
Ringraum 12 in den Verdampferrau>m 13, in dem
sie Dampf entsprechend ihrer Erhitzung im Heizsystem ι abgibt. Der obere Teil des Ringraumes 12
ist oben gegen den Verdampfer raum abgeschlossen und hat einen größeren Querschnitt alls die
darunterliegenden Teile des Raumes 12. Dadurch wkd' erreicht, daß sich Flüssigkeit und Dampf
zum Teil schon.in diesem Vorkoehraum trennen und die Abscheidung der Flüssigkeit aus dem
Dampf wesentlich vollständiger wird*
Aus dem Verdampferraum gelangt sie durch das
Rohr 15 abwärts ziuim Heizsystem zurück. Das
Rohr 15 ist gegen den Rohrboden 2 abgedichtet, so daß die abwärts fließende Flüssigkeit wieder durch
den inneren Teil der Rohre zur Pumpe geführt wird. Der Flüssigkeitsumlauf kann auch in umgekehrter
Richtung vor sich gehen.
Die Brüden strömen aus dem Verdampferraum 13 durch den Stutzen 16 zum Strahlapparat 17,
dem der Treibdampf durch die Leitung 18 zugeleitet wird. Ein Teil der Brüden gelangt durch die
Leitung 191 weiter zu der nicht gezeichneten Kondensation.
Der Strahlapparat fördert durch den Stutzen 20 die Brüden in den Heizraum 21 des
Heizsystems, dem das Kondensat durch die Leitung 2.2 entnommen und der durch die Leitung 23
entlüftet werden kann.
Das Heizsystem ist nicht an eine stehende Ausführung gebunden, es kann auch liegend ange-
Co ordnet sein.
Die Pumpe 7 und die Strömungswiderstände werden so bemessen, daß die Flüssigkeit in den
Rohren des Heizsystems eine Geschwindigkeit von mindestens etwa 1 m, zweckmäßig von 1,20 bis
1,50 m hat. Ferner wird im Betrieb darauf geachtet, daß die ernndungsgemäße Temperaturdifferenz
zwischen Eintritt und Austritt der einzudampfenden Flüssigkeit im Heizsystem ständig
aufrechterhalten wird. Die einzudampfende Flüssigkeit kann auch an anderer Stelle als bei 9, z. B.
durch die Leitung 24 in den Verdampfungsraum eingeführt werden.
Beim Eindampfen von, Magermilch, die vorgewärmt in den Verdampfungsraum eingeführt'
wurde, wurde in diesem eine Temperatur von 6o° C aufrechterhalten. Die Temperatur des Reizmittels
betrug 720 C. Der Abstand zwischen dem oberen Rohrboden im Heizisystem und dem Flüssige
keitsspiegel im Verdampfungsraum war 3 m, so ■ daß im obersten Teil des Heizsystems die einzudampfende
Flüssigkeit unter einem Druck von etwa o,S at absolut stand. Bei diesen Betriebsverhältnissen
trat eine Gasausscheidünig und, Dampfbildung im Heizsystem praktisch nicht mehr auf,
und es wurde die Bildung von pastenförmigen Ansätzen
an den Heizflächen während einer längeren Betriebszeiti vermieden.
Claims (13)
1. Verfahren zum Eindampfen von Milch und anderen Emulsionen, Suspeinsionen oder
ähnlichen Flüssigkeiten, z. B. Ma isquellliw asser,
Laktame od. dgl., die organische Stoffe, z. B'. Eiweißstoffe, beim Erhitzen ausscheiden können,
bei dem die einzudampfende Flüssigkeit durch ein. Heizsystem und einen Verdampferraum
■mittels einer Pumpe und durch entsprechende Verbindung« leitung en unigewäfet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß pastenförmige Ansätze von organischen Stoffen an den Heizflächen
dadurch vermieden werden, daß Gasausscheidung
und Dampfbildung in der · Flüssigkeit während ihrer Erhitzung durch
entsprechende Bemessung des Druckes, unter dem die Flüssigkeit steht, unterbunden wird,
daß die Strömungsgeschwindigkeit der Flüssig1-keit
im Heizsystem auf mindestens etwa 1 bis 1,5 m/sec bemessen wird und daß die Temperaturdifferenz
im Heizsystem zwischen Eintritt und Austritt der. Flüssigkeit in der Größen^
Ordnung von etwa 3 bis 50 C gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druck, unter dem die Flüssigkeit im Heizsystem steht, dadurch, aufrechterhalten
wird, daß der Flüssigkeitstrom vom Heizsystem zum Verdampferraum entsprechend gedrosselt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druck, unter dem die Flüssigkeit im Heizsystem stehen muß, dadurch geschaffen wird, daß der Verdampferraum
in entsprechender Höhe über,dem Heizsystem aufgestellt wird.
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4. Verfahren nach Anspruch ι bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindiungsleitungen zwischen Verdiampfer raum und Heizsystem
so bemessen werden, daß wesentliche S trömungs widerstände in den Leitungen auftreten.
5. Verfahren: nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die frisch, in das Heizsystem einzuführende Flüssigkeit: in den Verdampferraum
oder in die Steigleitung zum Verdampferraum eingeleitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekeninzeich.net, daß mit geringen Temperaturdifferenizen
von etwa 10 bis 150C
zwischen Heizmittel und; einzudampfender Flüssigkeit im Heizsystem gearbeitet wird.
7. Vorrichtung zur .Ausführung des Verfahrens
nach Anspruch, 1 bis 6 mit einem oberhalb des Heiz'systemis angeordneten Verdampferraum,
gekennzeichnet durch' Verbindungen (12, 15') zwischen Verdampferraum und Heizsystem
und durch eine Pumpe (7) unterhalb des Heizsystems, deren Förderseite an einen Teil des
Heizsystems angeschlossen und über diesen und
a5 eine der Verbindungen (12, 15) mit dem Verdampf
err aum verbunden, ist und deren Saugseite an den anderen Teil des Heizsystems an^
geschlossen, ist und über diesen und die andere der Verbindungen (12, 15) 'ebenfalls mit dem
Verdampferraum verbunden ist.
8. Vorrichtung nach. Ansp'ruch 7, dadurch,
gekennzeichnet,' daß das Heizsystem konzentrisch in einen Teil, durch den die Flüssigkeit
abwärts fließt, und einen Teil, durch den sie aufwärts gefördert wird, unterteilt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch, gekennzeichnet, daß die Verbindiungsleitungen:
zwischen Heizsystem und Verdampferraum konzentrisch angeordnet sind und die innere Leitung ,gegen den. ihr zugekehrten
Rohrboden des Heizsystems abgedichtet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch! 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Quersohnitt der Verbindungs'leitungen zwischen Heizsystem
und Verdampferraum wesentlich kleiner gehalten ist als der Quersohnitt des Heizsystems
bzw. des Verdampferraumes.
11. Verfahren zum Betrieb1 der Vorrichtung
nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit, die von der Pumpe (7)
durch das Heizsystem in die ringförmige Leitung (121) zwischen Heizsystem' und Verdampferraum
gefördert wird, aus dieser ringförmigen Leitung in tangentialer Richtung in
den Verdampferraum eingeführt wird.
is. Verfahren nach Anspruch. 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit vor Eintritt in den Verdampferraum einen Vorkochraum
passiert, in welchem eine Vortrennung von Dampf und Flüssigkeit erfolgt.
13. Verfahren nach Anspruch 11 und 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brüden aus. dem Verdampferraum mittels Strahlapparat in die
Heizrohre des Heizsystems gefördert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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