DEM0015244MA - - Google Patents

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DEM0015244MA
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M 15244 VIIId/2] c
Die Erfindung bezieht sich auf Stecker für elektrische Schnurleitungen mit Schutzkontakt und quergeteiltem Gehäuse mit mehreren ; Leitungseinführungsöffnungen, bei denen eine drehbare zwischen den Leitungseinführungsoffnungen und Anschlußklemmen angeordnete Zugentlastungsschelle eine bequeme wahlweise Einführung der Leitungen von der Seite oder von oben ermöglicht.
ίο Bei den bekannten Steckern kann die Leitungseinführungsöffnung entweder nur von der Seite "oder von oben erfolgen, da die starre Schellenanordnung beide Möglichkeiten nicht zuläßt. Für jede Einführungsart sind besondere Stecker erforderlich. Es sind zwar auch Stecker bekannt, die beide Einführungsmöglichkeiten zulassen, jedoch ist hierbei der Anschluß sehr schwierig und die Stecker sind verhältnismäßig groß.
Gemäß der Erfindung wird eine niedrige Bauhöhe und eine einfache wahlweise Anschlußmöglichkeit von oben oder von der Seite dadurch ermöglicht, daß eine drehbare Zugentlastungsschelle, die nach Anschluß der eingeführten Leitung in Richtung der Leitungseinführungsöffnung einschwingt, im Scheitelpunkt der Mittenachsen der exzentrisch angeordneten oberen Leitungseinführungsöffnung und einer seitlichen Leitungseinführungsöffnung angebracht ist. Die drei Anschlußklemmen werden dabei unterhalb in der Mitte des Steckerunterteils nebeneinander angeordnet und als Lager für die drehbare Zugentlastungsschelle zwei ausmittig abgewinkelte unterhalb der oberen Leitungseinführungsöffnung angeordnete Lappen der Schutzkontaktschiene benutzt. Die Befestigungsschraube für die beiden Gehäuseteile muß hierbei auf der Seite ohne Leitungseinführungsöffnung angebracht sein.
Diese Anordnung und Ausbildung der drehbaren Zugentlastungsschelle und der Anschlußklemmen ermöglicht eine besonders niedrige Bauhöhe des Steckers mit mehreren Leitungseinführungsöffnungen bei guter Anschlußmöglichkeit der Leitung. Die Leitungseinführungsoffnungen können dabei mit ausbrechbaren Wänden versehen sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Abb. ι den Stecker im. Aufriß im Schnitt,
Abb. 2 den Stecker im Seitenriß im Schnitt,
Abb. 3 das die stromführenden Teile und die Zugentlastungsvorrichtung tragende Steckerunterteil im Grundriß in Ansicht.
Auf dem Steckerunterteil α ist der Befestigungsbügel c mit den beiden ausmittig angeordneten Lappen dt und d2 befestigt, deren Bohrungen als Achslager für die Lagerzapfen Z1 und f2 des Schellenunterteils e dienen. Die Lagerzapfen Z1 und f2 werden durch die verlängerten und verjüngten Enden des Schellenunterteils e gebildet, das die Gewindelöcher für die Schrauben ^1 und g2 enthält, die zum Befestigen und Anziehen des 6a Schellenoberteils h bestimmt sind.
Erfindungsgemäß liegen die Lagerzapfen ft und f2 des drehbaren Schellenunterteils e im Scheitelpunkt p der Mittelachsen q und r der seitlichen Leitungseinführungsöffnung / und der exzentrisch angeordneten oberen Leitungseinführungsöffnung i mit der ausbrechbaren Wand k. Die als Lager ■ dienenden Lappen ^1 und d.2 der Schutzkontaktschiene c sind in Richtung der Leitungseinführungsöffnung i bzw. / ausmittig nach oben abgewinkelt. Dies bedingt, daß die Befestigungsschraube s in entgegengesetzter Richtung ebenfalls ausmittig angebracht ist. Die seitlichen und oberen Leitungseinführungsoffnungen sind im Steckeroberteil b angeordnet. In der Mitte des Stecker-Unterteils α ist unterhalb der Zugentlastungsschelle die Anschlußklemme m für die Schutzleitung angebracht, die gleichzeitig zur Befestigung des Bügels c mit den Schutzleiterschienen 0 dient. An beiden Seiten der Schutzleiterklemme sind die Anschlußklemmen;
angeordnet.
und
für die Steckerstifte

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Stecker für elektrische Schnurleitungen mit Schutzkontakt und quergeteiltem Gehäuse mit mehreren Leitungseinführungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine drehbare Zugentlastungsschelle im Scheitelpunkt der Mittelachsen der exzentrisch angeordneten oberen Leitungseinführungsöffnung und der zweiten seitlichen Leitungseinführungsöffnung oberhalb der drei nebeneinanderliegenden Anschlußklemmen angeordnet ist, wobei die Lagerung der Zugentlastungsschelle in zwei ausmittig abgewinkelten Lappen der Schutzkontaktschiene erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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