CH475658A - Zugbügelklemme, insbesondere für Reihenklemmen - Google Patents
Zugbügelklemme, insbesondere für ReihenklemmenInfo
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Description
Zugbügelklemme, insbesondere für Reihenklemmen Elektrische Leitungsklemmen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und bestehen in ihrem grundsätzlichen.. Aufbau aus einem Isoliergehäuse (Kiemmenträger) und einem in dieses Isoliergehäuse eingesetzten metallischen Leitungsverbinder.
Bekannt sind Leitungsverbinder, die aus einem Teil für die ankommende und abgehende elektrische Lei tung bestehen, als auch solche, die sich zusammenset zen aus zwei Klemmbügeln und einer dieselben mitein ander verbindenden Kontaktschiene. Die Kontakt schiene kann Teil eines Gerätes oder einer Reihen- klemme sein und verbindet beispielsweise bei Reihen- Durchgangsklemmen zwei Klemmbügel miteinander, in die auf der einen Seite ankommende und auf der ande ren Seite abgehende elektrische Leitungen zwecks elek trischer Verbindung eingeklemmt werden.
Durch An ziehen der Klemmschraube wird die elektrische Lei tung bzw. bei mehreren Leitungen je Anschlusstelle werden die elektrischen Leitungen derart gegen die Kontaktschiene gepresst, dass in mechanischer als auch in elektrischer Hinsicht eine gute Verbindung herge stellt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine solche Lei tungsklemme mit einem eine Kontaktschiene umfassen den Klemmbügel, der aus Blech U-förmig gebogen ist und dessen überlappt gebogene Schenkelenden mit einer Gewindebohrung zur Aufnahme einer Klemm schraube versehen sind, die auf die Kontaktschiene wirkt. Die überlappt gebogenen Schenkelenden bringen nicht nur das erforderliche Mass an Gewindestärke, sondern ihre Aufgabe besteht auch darin, die Klemm schraube gegen Lockerung zu sichern. Dies geschieht derart; dass -sich die beiden Schenkelenden beim Fest ziehen der Klemmschraube unter Klemmung des einge steckten Leiters gegeneinander federnd verspannen.
Der Erfindung, liegt die Aufgabe zugrunde, durch besondere Formgebung des. Klemmbügels und der Kontaktschiene - die elektrische und mechanische Ver bindung zu verbessern und gleichzeitig die vorhande- nen Vorteile für den Leiteranschluss beizubehalten und die Fertigung in zweckmässiger Weise zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge löst; dass der Klemmbügel am Grunde unter einem stumpfen Winkel angeordnete Druckflächen aufweist und die Kontaktschiene mit schrägen Druckflächen versehen ist, die unter einem einspringenden Winkel angeordnet sind, und dass der Klemmbügel mit einem abgewinkelten Lappen versehen ist.
Zwar ist schon ein nach unten spitz zulaufender Klemmbügel bekannt geworden und hatte den Zweck, dass sich der elektrische Leiter gut in den Winkel hin- einlegen und seitlich nicht wegrutschen kann. Bei sehr starkem Anziehen der Klemmschraube bestand jedoch die Gefahr, dass der Zugbügel sich in Längsrichtung auszog und damit die Kontaktschiene zwischen den senkrechten Schenkeln des Zugbügels festklemmen konnte.
Weiterhin war es für Zugbügelklemmen mit geradem Boden bekannt, an diesen Boden je eine senk rechte Abkröpfung anzuordnen:, die bei angezogenem Klemmbügel die seitliche Einführungsöffnung des Iso- lierstoffgehäuses derart völlig verdeckte, dass die Lei- tungsenden der miteinander zu verbindenden Drähte unterhalb des Klemmbügels in das Gehäuse eingeführt werden konnten.
Bei Bügelklemmen mit Schrägflächen am Grunde schien jedoch die Anordnung eines abge winkelten Lappens nicht möglich zu sein. Durch eine bevorzugte Ausführungsform der Klemme, bei der im Bereich der Biegekante für den abgewinkelten Lappen eine Ausnehmung angeordnet sein kann, ist dies aber nicht nur möglich, sondern auch mit verhältnismässig einfachen Mitteln durchführ bar geworden. Damit wird nun gleichzeitig auch noch eine Versteifung- des winkligen Bodens erreicht und das erwähnte Ausziehen in Längsrichtung der Zugbügel klemme praktisch verhindert.
Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn am Grunde der Klemme an den schräg angeordneten Druckflächen Mittel zur Erhöhung der Klemmkraft, beispielsweise Querriefen undloder Ausnehmungen vorgesehen wer den.
Weiterhin ist von besonderem Vorteil, die Kontakt schiene an beiden Enden schräg auszuführen. Durch die besondere Formgebung des Klemmbügels und auch der Kontaktschiene wird zwar der Verwendungsbereich auf wenige Leiter-Querschnitte eingeschränkt, man er hält aber andererseits für den Leiter eine bessere Füh rung durch die vermehrt auf den Leiter wirkenden und zum Leiterzentrum gerichteten Anpresskräfte. Der Lei ter salbst kann nicht mehr wie bisher in die Breite ge drückt werden,
und das Auseinanderspleissen gerade bei fein- und feinstdrähtigen Leitern wird weitgehend verhindert. Ebenso kann durch passende Wahl der die Federspannung erzeugenden Krümmungsradien des Klenunbügels unter Abstimmung der Formgrösse mit der Materialstärke und Materialelastizität das Fliessen des Leitwerkstoffes ausgeglichen werden.
Die beson dere Formgebung des Klemmbügels kann ferner bei gleichem Anzugsdrehmoment der Klenunschraube eine Erhöhung der Anpresskräfte bewirken. Dabei kann aber auch die zum Herausziehen des Leiters erforder liche Kraft wesentlich erhöht und dadurch gleichzeitig eine betriebssichere Klemmverbindung gewährleistet werden.
Der abgewinkelte Lappen gestattet, dass bei Ein bau des Klemmbügels in ein Isoliergehäuse, vorzugs weise bei Einbau in Reihenklemmen, die Einführöff- nung unterhalb des Klemmraums verschlossen werden kann.
Reihenklemmen bestehen bekanntlich aus einem schmalen Isolierstoffgehäuse und können mittels eines federnden Gliedes auf eine an sich beliebig gestaltete, insbesondere U-förmig ausgebildete Tragschiene aufge- rastet und auf dieser Tragschiene aneinand'ergereiht werden. Sie können. mit der Tragschiene in beliebiger Lage montiert werden.
Durch den abgewinkelten Lap pen ist aber gewährleistet, dass auch in beliebiger Montagelage der anzuschliessende elektrische Leiter nicht fälschlich unter den. Boden des Klemmbügels ein gesteckt werden kann.
Die Ausnehmung im Boden des Klemmbügels im Bereich der Biegekante, kann als für die Herstellung in, fertigungstechnischer Hinsicht vorteilhaft angesehen werden. Die Fertigung kann mit einem Folgewerkzeug erfolgen:. Der Stanz Biegevorgang lässt sich so gestal ten, dass der Lappen - in der Abwicklung als Verlän gerung des Klemmbügelbodens zu betrachten - als letzter Arbeitsgang nach unten abgewinkelt wird.
Ohne Ausdehnung - bedingt durch die beiden Schrägflächen am Klemmbügel - würde eine Materialstauchung an der oberen Winkelkante des Lappens entstehen. Diese Stauchung zu entfernen erforderte aber einen weiteren Arbeitsgang, der die Herstellung wesentlich verteuern würde.
Die Ausnehmung kann eine beliebige Form haben, insbesondere rund oder oval sein oder aber dreiecks förmig sein. Durch die zweckmässigerweise an beiden Enden schräg angeschnittene Kontaktschiene ergeben sich Führungsflächen, die beim Einführen die elektri sche Leitung zur Anschlusstelle innerhalb des Zugbü gels hinführen. Diese Ausführungsform vermeidet fer ner, dass bei mehr- und feindrähtigen Leitern einzelne Drähte abspleissen könne.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin- dungsgegenstandes soll anhand der Zeichnung nachfol gend näher erläutert werden. Es zeigen: Abb. 1 die Vorderansicht einer Isolierstoff-Reihen- klemme mit eingesetztem Leitungsverbinder, bestehend aus zwei Klemmbügeln. und einer diese miteinander verbindenden Kontaktschiene; Abb. 2 den Gegenstand nach Abb. 1 in Seitenan sicht;
Abb. 3 .den Klemmbügel in Vorderansicht; Abb.4 den Gegenstand nach Abb. 3 in Seitenan sicht; Abb. 5 die Abwicklung dieses Klemmbügels.
Auf einer Kontaktschiene 1 ist ein Klemmbügel 2 mit der Klemmschraube 3 lose aufgesetzt. Bei zurück gedrehter Klemmschraube wird das Leiterende 4 in den Raum zwischen dem Boden des Klemmbügels und der Kontaktschiene 1 eingesteckt. Durch Anziehen der Klemmschraube 3 wird das Leiterende 4 vom Boden des Klemmbügels, der sich nach oben bewegt,
an die Stromschiene gepresst und mit ihr elektrisch leitend verbunden. Die Stromschiene kann. Teil eines Gerätes oder einer Klemme sein und führt beispielsweise bei der in Abb. 1 dargestellten - lediglich ein Einbaubei spiel zeigenden - Reihenklemme zu einem zweiten Klemmbügel, in den ein zweiter Leiter zwecks elektri scher Verbindung mit dem ersten eingeklemmt wird.
Im einzelnen ist der Klemmbügel wie folgt aufge baut: Der Klemmbügel 2 ist aus Blech U-förmig gebogen und die überlappt gebogenen Schenkelenden 5, 6 sind mit einer Gewindebohrung 7 zur Aufnahme der Klemmschraube 3 versehen. Die Klemmschraube 3 drückt mit ihrem Schaftende auf die Kontaktschiene 1.
Der Klemmbügel 2 bildet zwei nach der Mitte zu ver- laufende Schrägflächen 8, 9, die dazu dienen, dem ein gestockten elektrischen Leiter 4 eine gute Führung zu geben, so dass in mechanischer als auch in elektrischer Hinsicht eine betriebssichere Verbindung hergestellt ist. Zugleich ist aber auch die Kontaktschiene 1 zur Erhöhung der Kontaktfläche mit zwei Schrägflächen 8a, 9a versehen, die den gleichen Winkel wie die Schrägflächen 8, 9 .des Klemmbügels 2 bilden.
Der abgewinkelte Lappen 10 dient dazu, wie insbe sondere in Abb. 1 zu erkennen ist, bei hochgezogenem Klemmbügel 2 die Einführöffnung unterhalb des Klemmraums zu verschliessen, so dass ein Leiter 11 nicht fälschlich unter den Boden des Klemmbügels ein- gesteckt werden kann.
In Abb. 5 ist die Ausnehmung 12 im Boden des Klemmbügels zu erkennen, sie ist hier langlochförmig dargestellt, sie kann aber eine beliebige Form haben. Für die Herstellung ist die Ausnehmung 12 vorteilhaft und wesentlich für eine rationelle Fertigung. Gleichzei tig sind die Querriefen 13 und die Ausnehmungen 14 zu erkennen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zugbügelklemme, insbesondere für Reihenklem men, welche einen aus Blech U-förmig gebogenen, eine Kontaktschiene aufnehmenden Klemmbügel aufweist, dessen überlappt abgebogene Schenkelenden mit Ge- winde zur Aufnahme einer Klemmschraube versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel (2) am Grunde unter einem stumpfen Winkel angeord nete Druckflächen (8, 9) aufweist und die Kontakt schiene (1)mit schrägen Druckflächen (8a, 9a) verse hen ist, die unter einem einspringenden Winkel ange ordnet sind, und der Klemmbügel (2) mit einem abge winkelten Lappen (10) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zugbügelklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Grunde der Klemme an den zueinander stumpfwinkligen Druckflächen (8, 9) Mittel zur Erhöhung der Klemmkraft vorgesehen sind.2. Zugbügelklemme nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Erhöhung der Klemmkraft Querreifen (13) und/oder Ausnehmungen (14) sind. 3. Zugbügelklemme nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Biegekante des abgewinkelten Lappens (10) eine runde oder ovale Ausnehmung (12) vorgesehen ist.4. Zugbügelklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktschiene (1) an beiden Enden (15, 16) schräg angeschnitten ist.
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