DEM0000565MA - Treibkette aus vorzugsweise rechteckigen Gliedern - Google Patents

Treibkette aus vorzugsweise rechteckigen Gliedern

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Robert Melbourne Knight
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Description

Homert Eaight Iiojcgaus Glenxoy b. MeXhouxm (Australien)»
Txeibkette *
Pi© vorliegende Brfimduag bezieht ei oh auf eine Treibkette, insbesondere ssur Kraftübertragung bei landwirtschaftlichen Masohinen, in genügend starker Ausführung, die durch Massenproduktion in großen Mengen wirtschaftlich hergestellt werden kann;
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, daß die Kettenglieder leicht zusammengesetzt werden können und aioh dennoch im Betrieb nicht voneinander ltfeoru
Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Kettenglieder-VerbindungBstückj das so geformt ist, daß zwei benachbarte Kettenglieder nicht a&okv&rte übereinanderklappen köa&e&i
Sie Treibkette gemäß der Erfindung besteht aus einer Reihe von Gliedern, die gelenkig durch Verbindungsstücke zusammengehalten werden* Diese sind im Schnitt etwa C-förmig und so dimensioniert, daß die Entfernung zwischen den entgegengesetzten parallelen Rändern oder lacken des i1Qm eo groß 1st, daß ein öl led bei normalem Betrieb sich nioht von diesen ltist, aber gelbst werden kann, wenn man das Glied gelenk artig aus der Bewegungsrichtung der Kette herausdreht*
Bie Verbindungsstücke sind seitlich mit Vorsprängen versehen, die die Schwenkbewegung des in das VerbIndungsβtüok
eingehängten Kettengliedes beim Einwärtsklappen begrenzen. Diese Verbindungsstücke werden vorzugsweise aus Bleeh gepreßt, so daß eine wirtschaftliche Herstellung bei genügend großer stärke und Dauerfestigkeit der Konstruktion gewährleistet wird»
Eine Kette mit den erf indungsgemäßen Verbindungsstücken greift in die Zähne eines Kettenrades derart ein, daß die Verbindungsstücke in die Zwischenräume der Zähne passen und die beiden Seiten der Glieder Uta die Zähne fassen» Auf diese Welse werden die Enden der Glieder nicht direkt durch die Zähne beansprucht, mit dem Ergebnis, daß die Enden der Glieder sehr wenig abgenutzt werden. Infolge der besonderen Konstruktion der Verbindungsstücke wird innerhalb des Verbindungsstückes Schmiermittel - beispielsweise Fett - zurückbehalten und bewirkt eine verhältnismäßig gute Schmierung der Gliederenden.
Beiliegende Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform der Erfindung*
Figur 1 zeigt einen Teil der Kette in Seitenansicht«
Figur 2 ist eine Draufsicht auf die Kette nach Figur 1.
Figur 3 zeigt die Lage, in die ein Kettenglied gedreht wird, um mit einem Verbindungsstück verbunden oder von diesem gelöst zu werden.
Figur 4 zeigt ein Kettenglied in perspektivischer Darstellung.
Figur 5 zeigt ein Verbindungsstück in perspektivischer Darstellung.
Eine Kette gemäß diesen&eh' besteht aus Kettengliedern A und Verbindungsstücken B»
Jedes Glied 1st im wesentlichen rechteckig und hat Gliedseiten 1 χναά 2 und Gliedenden 3. Das Glied wird aus einem Drahtstück geformt, zur gewünschten Größe und Form gebogen, so daß seine zwei entgegengesetzten Enden ungefähr in der Mitte der Gliedseite 2 aneinanderstoßen. Diese
zviei Enden werden beispielsweise durch elektrische Widerst andsschwelssung mit einander verbunden, so daß ein starkes, geschlossenes Kettenglied entsteht» Nahe den entgegengesetzten Enden der Gliedseite 2 b@fin.den sieh Kerben 4 und 5 an gegenüberliegenden Seiten der Gliedseite8 wobei die Drahtstärke an jeder Kerbe geringer ist als der Drahtdurohmesser des Drahtes» Diese Einschnitte werden vorzugsweise dureh Stanzen hergestellt.
Die Verbindungsstücke B werden aus Blech geformt und sind C-förmig, wobei die swei gebogenen Teile 6 durch einen flachen Teil 7 verbunden sind und gegenüberliegende VorSprünge 8 haben. Die Backen 9 der gebogenen Teile 6 sind durch einen Zwischenraum getrennt, der kleiner als die normale Dicke der Drähte der Glieder A aber größer 1st als die Dicke der Gliedselte 2 bei den Kerben 4 und Daher kann das Gliedende 3 des Kettengliedes A von dem entsprechenden Verbindungsstück B nur getrennt werden in der in Figur 3 dargestellten Stellung, in der das eine Glied A gelenkartig nach oben geschwungen wird bis seine Kerbe 5 mit der einen Backe 9 des Verbindungsstückes B übereinstimmt* Da die Drahtstärke der Gliedseite 2 an den Kerben geringer ist als die Entfernung zwischen den Backen 9 des Verbindungsstückes B, kann hierauf das Glied A quer zur Verbindung abgezogen und hierdurch von dieser gelöst werden. Die Verbindung eines Kettengliedes A mit einem Verbindungsstück B erfolgt auf die gleiche Weise*
Die Glieder A können in der in Figur 3 gezeigten Weise nach oben gebogen werden, aber infolge der Vorsprünge 8 ist die gelenk artige Beivegung in der entgegengesetzten Rleh< tung begrenzt. Daher kann die Kette, die aus Gliedern A und den Verbindungsstücken B besteht, sich nicht leicht verwickeln*
Die Verbindungsstücke B werden durch Pressen aus Blech hergestellt und sind daher billig in der Herstellung. Da die Glieder und Verbindungsstücke leicht zusammengesetzt werden können und keine Fertigmontage in der Werkstatt erforderlich ist, können die Glieder und Verbindungsstücke
für den Verkauf und Transport getrennt verpackt und die erforderliche Eahl von Kettengliedern und Verbindungsstücken kurz vor dem Anpassen an ein Kettenräderpaar susammengesetzt werden. Ebenso kann ein beschädigtes oder abgenutztes Kettenglied leicht entfernt und ersetzt werden.
Wenn eine Kette, die aus einer Reihe von Gliedern A und Verbindungsstücken B besteht, über zwei oder mehr Kettenräder läuft, sind die Verbindungsstücke B mit den Zähnen der Kettenräder im Eingriff und die Enden 3 des Gliedes A kommen nicht in direkte Berührung mit den Kettenradzähnen. Daher werden die Gliedenden 3 des Gliedes A verhältnismäßig wenig abgenutzt. Ferner ist es infolge der besonderen Form des Verbindungsstückes B verhältnismäßig leicht, zwischen den Gliedenden 3 und den Innenflächen der Backen 6 der Verbindungsstücke B eine geeignete Fettschmierung durchzuführenj daher wird die Abnutzung der sich bewegenden Teile stark herabgesetzt, was die Lebensdauer der Ketten verlängert.
Die Kette gemäß der Erfindung, die aus Gliedern und Verbindungsstücken besteht, ist billig, aber trotzdem stark in der Konstruktion, leicht zu handhaben und zusammenzusetzen und überdies dauerhaft im Betrieb.
Infolge ihrer besonderen Ausführung verbinden die Verbindungsstücke die Kettenglieder besser als dies früher der Fall war. Sie erlauben eine gelenkartige Drehung der Glieder, aber sie verhindern eine allzugroße Bewegung. Auch lassen sich die Glieder leicht von den Verbindungsstücken lösen oder mit diesen zusammensetzen, ohne daß während des Betriebes ein unbeabsichtigtes Lösen erfolgt.
Ein weiterer Vorzug vorliegender Erfindung besteht darin daß die Verbindungsstücke nicht als Glieder wirken, die die Kette verlängern, sondern nur dazu dienen, die Kettenglieder untereinander zu verbinden.

Claims (6)

Pet entaasprlohe *
1. Treibkette aus vorzugsv^eise rechteckigen Ketegliedern, die gelenkig durch Verbindungsstück© susammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsstück die sich berührenden Enden von zwei benachbarten Gliedern eng umschließt und so gestaltet ist, daß jedes Kettenglied nur nach einer Drehung um etwa 90° aus der normalen Kettenlage heraus aus dem Verbindungsstück seitlich herausschiebbar ist.
2« Treibkette naohAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück im Querschnitt im wesentlichen "Cw-£ör~ mig 1st, wobei die gegenüberliegenden Backen des nC ein Herauslösen des Kettengliedes nur nach Drehung desselben um etwa 90° aus der normalen Kettenlage heraus gestatten.
3· Treibkette nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kettengliedern die strJLker als die Schlitze der Verbindungsstücke sind, jedes Kettenglied am Ende wenigstens einer Längsseite eine Kerb©besitzt, so daß das Kettenglied in das Verbindungsstück eingeschoben weardea bzw· aus diesem herausgezogen werden kann.
Treibkette nach Ansprüchen 1 bis dadurch gekennzeioh net, daß das Verbindungsstück aus Blech gepreßt ist.
5. Treibkette nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeioh net, daß das Verbindungsstück an der nicht geschlitzten Seite mit Vorsprüngen versehen 1st, die die Schwenkbewegung des in das Verbindungsstück eingehängten Kettengliedes nach dieser Seite hin begrenzen.
6. Treibkette nach Ansprüchen 1 bis dadurch gekennzeioh net, daß die Kettenglieder aus Draht rechteckig gebogen und an den zus ammengebogenen Enden verschweißt sind.

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