DEF0000188MA - Treibriegelsicherung für zweiflügelige Tore, insbesondere Garagentore o.dgl. - Google Patents

Treibriegelsicherung für zweiflügelige Tore, insbesondere Garagentore o.dgl.

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Publication number
DEF0000188MA
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bolt
safety device
driving bolt
driving
double
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Franz Finkbeiner
Original Assignee
Franz, Finkbeiner, Mannheim
Publication date

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Description

Die bekannten Arten der Abschließmöglichkeit von Schubriegeln werden so vorgeschlagen, dass man den Schubriegel mit der Hand vorschiebt und ihn dann entweder mit einem Vorhangschloss oder durch einen Sperrhebel sichert. Es sind auch schon Ausführungen bekannt geworden, bei denen einer der Führungsbügel als Schloss ausgebildet ist. Jedoch bringen letztere Ausführungen durch Schlitze sowie Bohrungen am Schubriegel erhebliche Schwächung des Schubriegels mit sich.
Gegenstand der Erfindung ist eine Treibriegelsicherung, die durch eine Nocke am Treibriegel gebildet wird, über die sich der, mit einem Sicherheitsschloss versehene Schubriegel in seiner Endstellung legt. Um ein Öffnen des Tores durch Unbefugte zu verhindern, sind sämtliche Teile der Sicherung an der Innenseite des Tores angebracht, so dass von außen nur das Einsteckloch für den Schlüssel sichtbar ist.
Der besonders starke Schubriegel 2 wird durch ein Sicherheitsschloss 1 von außen bzw. von innen betätigt. Durch vierfache Schlüsselumdrehung kann der Schubriegel in vier verschiedene Raststellungen gebracht werden. In der vierten Raststellung (Abb. 2) schiebt sich der Schubriegel 2 über eine Nocke 6 am Treibriegel 5 des anderen Torflügels. Dadurch wird der Treibriegel 5 blockiert und eine Betätigung des Treibriegels 5 wird verhindert. Durch die Blockierung des Treibriegels wird verhindert, dass das Tor nicht von innen aufgedrückt werden kann, ohne das eigentliche Schloss 1 zu öffnen. An der Innenseite des Gehäusedeckels ist eine Flachfeder angebracht, um eine präzise Führung des Schubriegels 2 zu erzielen.
Auf der U-förmigen Grundplatte mit Befestigungsbohrungen ist das Sicherheitsschloss 1, das den Schubriegel 2 zu betätigen hat, befestigt. Der Schubriegel 2 gleitet durch die Führungsschlitze in den Außenwänden der Grundplatte. Um den Schubriegel 2 zu sichern, ist ihm eine Zuhaltung 3 mit einer spiralförmigen Feder 4 beigeordnet. Der Schubriegel 2 hat oben und unten Einkerbungen (Rastungen), um in Verbindung mit dem Sicherheitsschloss 1 sowie der Zuhaltung 3 ein Hin- und Hergleiten und Sichern des Schubriegels 2 zu ermöglichen. Am anderen Torflügel ist der Führungsbügel 7 sowie der Treibriegel 5 angebracht. Der Treibriegel 5 ist mit einer Nocke 6 versehen, über die sich der Schubriegel 2 in seiner vierten Rastung schiebt (Abb. 2). Außerdem ist die Grundplatte mit Zapfen 8a und 8b zur Aufnahme von Schrauben, die zur Befstigung des Gehäusedeckels dienen, versehen.
Zu den Abbildungen ist die Erfindung dargestellt:
Abbildung 1 zeigt den Schubriegel in Ruhestellung.
Abbildung 2 zeigt den Schubriegel in Schließstellung.

Claims (5)

1.) Treibriegelsicherung für zweiflügelige Tor, insbesondere Garagentore, Türen oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass dem an einem Torflügel vorgesehenen Treibriegel (5) ein an dem anderen Torflügel angebrachter, mittels eines Sicherungsschlosses (1) betätigbarer Schubriegel (2) zugeordnet ist, der den Treibriegel (5) zu blockieren vermag.
2.) Treibriegelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibriegel (5) mit einem Nocken (6) versehen ist, derart, dass der Treibriegel (5) nach mehrfacher Schlüsselumdrehung durch den in den Bereich des Nockens (6) vorgeschobener Schubriegel (2) blockiert wird.
3.) Treibriegelsicherung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibriegel (5) und der Schubriegel (2) an den Innenseiten der Torflügel vorgesehen sind.
4.) Treibriegelsicherung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schubriegel (2) mindestens eine Zuhaltung (3) zugeordnet ist, die unter der Wirkung einer Feder, insbesondere einer Spiralfeder (4), steht.
5.) Treibriegelsicherung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlossgehäusedeckel eine Flachfeder vorgesehen ist.

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