DEF0000069MA - Elektrische Schaltvorrichtung zur Steuerung des Stroms für die Erregung von Schwingungen pendelnd gelagerter Körper. - Google Patents

Elektrische Schaltvorrichtung zur Steuerung des Stroms für die Erregung von Schwingungen pendelnd gelagerter Körper.

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DEF0000069MA
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DE
Germany
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vibrations
disc
excitation
current
controlling
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English (en)
Original Assignee
Feichttinger,Heinrich,Dr.-Ing., Vilsbiburg
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Description

β&κ von
Die vorliegende Patentanmeldung soll eine
Schaltvorrichtung schützentmit deren Hilfe j^wftdelnd gelagerte Körper in Pendelbewegungen versetzt w©rde&jsi|3#1||i>«aw·sehalten werden sollen·
Durch entsprechende Anbrinpmg eines Elektromagneten wird sie fern-einschaltbar und erfüllt somit zwei Zwecke in einer Maschine j Femeinschaltung und Steuerung der Seh\djigungsenergie·
Diese Vorrichtung kann überall dort Verwendung f Inden^o schwingende »oder pendelnde Bew^gea^ÖÖMBBÖtigt werden: z.B, Maschinen zum Läuten von ö?urmglo cken,i/i'ohtiJua^ga, Rüttelsiebe, Öhrenpendel »die ihre Bewegung auf das 2eigerwerk von Turmuhren übertragen·
8cnaltvo:rrichtungen,die zur steuerung der !Energie pendelnd gelagerter Körper benützt v/erden, sind in der iechnik bereits bekannt.Ds handelt sich z.B. um Glockenläuteiaasehinen» bei denen Kontakte betätigende Kupplungsscheiben durch einen ständigen Fsaerdruek zusammengedrückt r/erden. Derartige Vorrichtungen müssen dtrsyeder angestoßen werden, oder sie brauchen sin kompliziertes mechanisches System,das in Stillstand die Kontakte, die den Anfangs-Stromstoß geben,schließt·Abgesehen davon,daß ein derartiges mechanisches Räderwerk zu häufigen Störungen und Versagen Anlaß gX!££ geben kann,bedeutet es außerdem eine wesentih Vt h
g £
liche Verteuerung*Dazu kommt noch,daß die bekannten Vorrichtungen zur Ferneinschaltung einen eigenen Ferneinschalter(Schütz) benötigen.
In der vorliegenden Erfindimg wird nicht nur
diesen Mängeln abgeholfen, sondern Fern-Einschaltung und Schivingungs-Steuerungsmaschine wird zu einer äußerst im Aufbau einfachen und unkomplizierten Vorrich^sng./^psKBMMBjpPschlossenjVXidurc gröSte Verlä.51ichkeit erreicht wird.
Die vorliegende Patentanmeldung bedeutet somit eine grundlegende !Teuerung und Vereinfachung gegenüber allen durch komplizierte Mechanismen gekennzeichneten ähnlichen Vorrichtungen,
Es bezeichnet%
1 ..... Zugmagnet
2 ..... Stromspule d.Zug-
magneten
3 ..... Kupplungshebel
4,5 ... Kontakte,die durch den Kupplungshebel geöffnet
bozv/.genchlosoen werden
6 ..... obere Kupplungsscheibe
7 ..... untere " "
8..... Umschalthoböl,welcher bei 9 ..... drehbai? gelagert ist und bei 10 ..... befindet sich die bewogl. Verbindung zw. Kupplungsscheibe 6 u.Unischalthobil 8
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Xl ····· dux*cli <i@B tJbo-ciiciltlisiN}! S 17 ···♦·
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übdrtZvii^iQg 3*7*pendelnd» soIiraTife© f »K1
M&xpe? m* Scheibe 7 hebel $
15 .·... Ausnebmuns im d.Scheibe 7 20 ·...· £^iftf^@l<^er fest in 21 #♦♦♦·
dat tteeii&ltitajb·! 8 siifest 22 ♦·#,»» u*in die /iüaa^sams 15
Schaltvoxriclittiiic; aas
die cntcprec^esdoß
Sobald der Kupplmigoiiebel 3 ßiodei^odrückt v,ird» di© ^oötcilrte 4*5 ß©s<2iiloGö®ttf gleichseitig »sep&en beid<m Kupplungsscheibisci 6 , 7 zissisüs^ii^drücfet;· 5 tidrd der*, tjxm ^itergolei^t su d«a ©eheelkontakt 11«
_ ίΐπΐϊφ ά&Β ^uiiosta£fel©s diial "ostöfet 12 dar JL&triebssafpL©t α ,tmlciher den skise^mhaft
in eiaer liditiing in Bewoeang ' und sieht a&*«)«@3? !"'ondGlkoi^ooi? ÜS'feifg achwingt daließ
issci ilbes?tr"jgt seine Sdiiaiiguiigstio^esuss sit ?eröiiKii3itG 14 &v£ die fic^oib© 7·
Sdbeib© 7 slsnt daboi die -etieibo 6 iait,da ^a die
"1 d®t i^poc^ des ii©lö.s 3 susasaesi^spajeBt S überfersgt Ibaee Bew&sa&g b#i 10 sdtt^ls eines Stipf esas ciixT dä@äi yspo2.isii^s&el>©l 8#£ks3? IS^polis^^lioTsol δ ist bei ^ ilz^bbsr
3 deü soeben Is^cksÄaboßes. Vorsah tAM d^? Koatafet- !sei 11 # 12 tee^H1 2usaoBeDGe<!LrU<ikttda Ja die saeib. rscirfes Geht«
Di« Scheibe 7 hat oine *usr«>hcnms 15*4^ ^-elehe eia ^"tift 16 f mit asses ifeooXtffi^^^itiel S VQrt
1st so beodbaffe&fdaS sie Ib d©r Sitte de® iJtiüt %iel I'l3ttt^bseaa si©
ht iA fe
% t bei VcaidbK^ta^ d.€ffi· ndtesibe 7
Hs&s oder rechts sieAt ^e^osgfe wsä dat^i am. Stift 16 tm& disait d^i lfe?xsl«iiS3&i^ml 8 in eiss derartige Ie@e saiijo^tfaaS der Koftta&t H feiis^ d©r beiden Eoiitalri?© 12 imd 15 Sobald al^> die S^^ibe 7 ^a ciacm «st8t»e«chceQden l mopdssa ist^rÄPdt^ie oefccai seckigt.der ISoätaS^ s^tsoli^i 11 aapd 12 tSftQjE!fiset*Dor peaod lkSxpcr C schtiingt Sa eine^ Sichtung frai aus \mä h®gkmb ia der m^äer^ß Dichtung ttarchs tilssneewlcht Kial Bi id die 0<öseibo 7 nacb 2$n&& ^edrÄt.itobald die
15 &©3? ^daeibe 7 deaa 3tlft 16 @e #s sich der Itooltm@öiebel 8 infolge d@s die aeiieq^Ks S irea^ttels des Stiftes 10 auf ilm Slc&ttsJSteaS die F.ontakto 11 » 1? Qosdilossim ?©3Eleatf?Q<i\irei 2-.?oito Sugiäa^aot E einen StroBstoJ eibTlt»iaid sicäi soine Kraft auf d@B eäivdziisdBdeß HBa?pe^ in enteogongesetsstör Richttaie
13er Stromstoß wird gleichfalls bei bestimmter Drehung der Scheibe 7 infolge der Verengung der Ausnehmung 15 unterbrochen, so daß der schwingende Körper auch in der anderen Richtung frei aussehwingen kann.Dieses Spiel vjiederiiolt sich so lang©, als der Kupplungshebel 3 niedergedrückt vri.rd·Sobald der Druck auf den Kupplungshebel 3 aufhört, röLrd dieser mit Hilfe einer Feder 17 oder auch durch sein eigenes Gewicht in die Öffnungsstellung gebracht,so daß die Kontakte 4,5 geöffnet sind und der Kupplungsdruek zwischen 6 u. 7 aufhärt· Sobald der schwingend© Körper in die Ruhelage koiamtjist somit die ganze Vorrichtung gleiciifalls in der Anfangsstellung,d.h. Kontakt bei 11 UQä 12 ist geschlossen,da ^er Hebel 8 bei geöffnetem Kupplxingsdruck in die Ausgangsstellung ungehindert durchs Sigenge^dcht 2ttrückf ;il.lt oder auch durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte I?eder zurückgesugen werden kann· Das liederdrücken des Kupplungshebels 3 kann erfindungsgem'iß auch mit Hilfe eines Elektro-Magneten 1,2 erfolgen,-Kioaurch die ganze Vorrichtung fern*einschaltbar Ad

Claims (1)

  1. Fate nt an's piü'ch ß '«
    1* Elektrische Schaltvwidoktimg zur ^teuoruns der 3tromenergie zur üraeugung voa Schwingungen -nendelnd c:c lagert er Körper tbei der eine aus zwei äapehbax se-lagerten Sdioiben ^e* bildete DrucIzratGcrJrap-olimg "TOrhaüdea istgöorcn eine Scheibe sdt dem pöadelnden Körp^? ^crDtmden ist»und deren andere Scheibe eine i'SLäschaltaoR.odor üfepoltm^ ololrbrischor riontai:to bG^rJrt^&adurcfr ^ekejrmzol<^siQt%6.cZ eile KudbI-uiis bei der Inbetriebssetzungfso\iie t?lii3?en4- des Betriebes ύ 'abstellen xtnä im Rlheotand \^öffnet--rdrcl
    2· Vorrialatuns nach ^'^lspniöi lfdadurcra sel:ennseic!inett da3 die -uiipltmg mittels ©ines bev.-oslicü-ai llobols 5 su~ samiüen^edr-I'-clrt oder selocheri* VTird^Obei der Ilobol gleichseitig Kontalcto 4 y 5 befeät4gttdie die Gesantntromzulit sor oben, genenn-ton Yorriclittmö söhlio3on oder öffnen·
    3« jJlelctricc^o :3c!:r,ltvo3?rie!atiiJiG nach \nzv2rach 1 und. 2t dadnrcli gel:omiüC'iciüaetfda3 der Hebel 3 mittels eines ^e magnetsn. 1 » 2 ciXGO2OGen#bas^· frei gelassen vrerden Icaon*

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