DE99305C - - Google Patents

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DE99305C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/222Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by drive mechanism for valves or membrane index mechanism
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
INTERNATIONEL METER CO. in CHICAGO.. Ventilsteuerung an trockenen Gasmessern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. August 1897 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur ruckweisen Umsteuerung der Ventile und Anpressen derselben auf ihren Sitz an trocknen Gasmessern, bei welchen ein zwischen zwei Gaskammern gespanntes Diaphragma die Zä'hlvorrichtnng zu bethä'tigen hat.
Aus beiliegenden Zeichnungen ist die Construction des Messers ersichtlich. Die Fig. 1 ist eine Ansicht von vorn, Fig. 2 ein Horizontalschnitt nach 2-2, Fig. 3 ein Verticalschnitt 3-3, Fig. 4 zeigt den Steuermechanismus von der Seite, Fig. 5 denselben von oben gesehen, Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den Steuermechanismus nach 6-6 der Fig. 4, Fig. 7 zeigt eine Steuerstange allein und Fig. 8 lä'fst den Steuermechanismus mit einer geringen Aende-, rung in der Führung der Ventilstange erkennen.
Der Messer α setzt sich in seinen äufseren Theilen aus zwei Schalen b und c zusammen, welche aufser mit ihren flachen Rändern d durch die die Zuleitung i und die Ableitung z1 aufnehmenden glockenförmigen Muffen h an den Erweiterungen g mit einander verbunden werden.
Eine in die Ränder d eingeklemmte bewegliche Scheibe e aus Leder oder dergl. mit Versteifungsplatte / trennt das Innere des Gehäuses α in zwei Räume bl und c\
Der seitliche Ausläufer j der Schale c bildet das Gehäuse k für den Steuermechanismus, welcher aus einer an der Platte / durch das Verbindungsstück o1 befestigten Stange ο und der gekröpften Ventilstange i2 besteht. Die Stange 0 führt sich zwischen den am Kreuzstück / Z1 angeordneten, sich um Zapfen m drehenden Rollen η und trägt zwei wechselständige Federn ρ und q, welche je nach dem Stande der Zwischenscheibe e abwechselnd gegen die aufrecht stehenden Zapfen oder Rollen χ der Ventilstange t2 drücken. Durch den seitlichen Druck auf die Zapfen χ wird eine Verschiebung des Ventilgestänges hervorgebracht; um aber die Bethä'tigung der Ventile nicht langsam fortschreitend, sondern ruckweise hervorzubringen, ist die Stange f2 bezw. das Zwischenstück w mit einer Nase ν (oder einem Bund, Fig. 8) versehen, welche so lange gegen die Stange ο drückt, bis ein Ausschnitt o'2 den plötzlichen Durchgang der Nase ν gestattet.
Durch die Verbindung der Ventile t und tl sowie der Ventile s und s1 durch die um u2 an Gelenken u1 hängenden, schwingenden Hebel u mit der Stange t2 schliefsen und öffnen sich die Ventile derart, dafs immer je ein Einlafsventil des einen und ein Auslassventil des anderen Füllraumes bx c1 geöffnet bezw. geschlossen ist. Um nun einen guten Abschlufs der Ventile auf den in den Wänden g eingesetzten Sitzen r zu erzielen, wird durch Anordnung schräger Flächen o3 (Fig. 4 und 7) an der Stange 0 ein völliger Durchtritt der Nase ν durch die Oeffnungen o2 gesichert und eine Verriegelung der Ventile durch die Stange ο erzielt.
Während die beschriebene Einrichtung eine prompte Steuerung erreichen läfst, wird die Zählung der Schwingungen, welche die Platte e macht, durch Verbindung der Oese o1 mit der Stange yl t und den Schalthebeln y und y2
und yi im Zählerraumys bewirkt. Von dem Schaltrad ^ wird die Bewegung auf den Zeiger durch ein bekanntes Räderwerk übertragen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ventilsteuerung für trockene Gasmesser mit zwischen zwei Hohlräumen gespannter, durch den Gasdruck sich hin - und herbewegender Scheidewand, gekennzeichnet durch die Anbringung zweier Federn ρ und q an der am Diaphragma e sitzenden Stange o, welche abwechselnd gegen an der Ventilstange angeordnete Zapfen.λ: drückt, bis ein kleiner Knaggen ν der Ventilstange t2 durch entsprechende Aussparungen der Stange ο schlüpfen kann, wobei ein dichter Sitz der ruckweise sich schliefsenden Ventile durch Auflaufen der schräg geschnittenen Seitenkanten der Aussparungen auf den Aufsatz ν und Halten des letzteren durch die Stange ο erreicht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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