DE98981C - - Google Patents

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DE98981C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/32Devices for distributing fuel evenly over the bed or for stirring up the fuel bed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. September 1897 ab.
Der Generatorschacht A ist nach unten zu durch einen Kegel C abgeschlossen, der sich in eine Tischplatte D erweitert. Zwischen dem Kegel und der Unterkante des Schachtes ist so viel Spiel gelassen, dafs der Brennstoff auf die Tischplatte hinabgleiten und sich hier nach einer Böschung ausbreiten kann. Die Tischplatte ist grofs genug gewählt, dafs der Brennstoff nicht über den Rand derselben herabfällt. Wird nun in den unteren Theil B des Generators Luft oder Dampf oder ein Gemisch beider eingeblasen, so tritt dieses durch den Spalt zwischen der Tischplatte und dem unteren Rande des Schachtes in den Brennstoff und bildet unter Zersetzung desselben Wassergas oder Generatorgas. Der Kegel ist um seine Achse drehbar; nach der Figur trägt der Tisch einen Zahnkranz, in den ein von Hand bewegtes Kegelrad eingreift. Doch kann die Drehung auch in anderer Weise bewirkt werden. Um nun die in der untersten Brennstoffschicht sich bildenden Schlacken und Asche zu entfernen, wird ein Stocheisen g über die Tischplatte vorgeschoben und der Kegel gedreht. Asche und Schlacke werden dann durch das Stocheisen über den Rand der Platte hinweggeschoben und neuer Brennstoff gleitet auf der Kegelfläche nach. Gegebenenfalls können mehr Stocheisen g' g" in verschiedenen Höhen angeordnet werden, um die etwa an dem Kegel angesetzten Schlacken beim Drehen abzuschaben. Auf diese Weise ist jede Art von Rost mit engen Oeffnungen vermieden und damit fällt auch das sonst unvermeidliche Zusetzen solcher Oeffnungen, das den ununterbrochenen Betrieb verhindert, fort. Der Raum zwischen der Unterkante des Schachtes und dem Kegel kann mit Leichtigkeit so grofs gewählt werden, dafs kein Verstopfen durch Schlacken zu befürchten ist und dafs der Wind durch einen genügend grofsen Querschnitt in den Brennstoff tritt, um sich gleichmäfsig in demselben zu vertheilen. Die gute Vertheilung des Windes wird aufserdem durch die Kegelfläche selbst befördert, da diese bewirkt, dafs der eintretende Wind allmählich sich erweiternde Querschnitte zu durchströmen hat bis zum vollen Schachtquerschnitt.
So weit die Vorrichtung bisher beschrieben ist, enthält sie nichts Neues. Die Erfindung besteht nun darin, dafs man den in das Feuer hineinragenden Kegel in wirksamer Weise kühlt, um seine Zerstörung durch das Feuer zu verhindern, und dafs man dadurch gleichzeitig die Verbrennungsluft vorwärmt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Kegel C hohl ausgeführt, und es wird die zur Gasbildung dienende Luft (oder Dampf) durch das von aufsen kommende Rohr f und das eentrale Rohr E unter die Spitze des Kegels geführt, um von hier an der inneren Wand des Kegels entlang in den unteren Raum B des Generators und dann durch die Kohlenschicht in den Generatorschacht zu treten. Die an der heifsen Innenwand des Kegels vorbeistreichende Luft kühlt diesen und wird dabei selbst erhitzt, was für den Wirkungsgrad des Generators von Vortheil ist.
fs. Auflage, ausgegeben am 22. Mär\ xgoo.i

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum ununterbrochenen Betriebe von Gasgeneratoren, dadurch gekennzeichnet, dafs der den Brennstoff tragende, in einen Tisch (D) erweiterte, bei seiner Drehung die Asche durch vorspringende Theile (g) vom Tisch abstreifende Hohlkegel (C) dadurch kühl gehalten wird, dafs die Verbrennungsluft, unter der Spitze des Kegels ausströmend, an seiner Innenwand entlang streicht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT98981D Expired DE98981C (de)

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DE98981C true DE98981C (de) 1900-01-01

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