DE98519C - - Google Patents
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- DE98519C DE98519C DENDAT98519D DE98519DA DE98519C DE 98519 C DE98519 C DE 98519C DE NDAT98519 D DENDAT98519 D DE NDAT98519D DE 98519D A DE98519D A DE 98519DA DE 98519 C DE98519 C DE 98519C
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B27/00—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
- E05B27/02—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key
- E05B27/08—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68: Schlosserei.
. CHARLES VERY in PARIS. Sicherheitsschlors.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ao. Januar 1897 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Sicherheitsschlofs, bei welchem aufser den Zuhaltungen
auch der mit ihren Schlitzen beim Oeffn.en in Eingriff kommende Zuhaltungsstift
eingestellt werden mufs. Von bekannten Schlössern dieser Art unterscheidet sich der
Erfindungsgegenstand im Wesentlichen " dadurch, dafs der Zuhaltungsstift beim Oeffnen
auch noch mit den Schlitzen unbeweglicher Theile in Eingriff kommen mufs, wodurch die
Sicherheit des Schlosses ; gegen unbefugtes Oeffnen erhöht werden soll.
- In der Zeichnung stellt dar:
- In der Zeichnung stellt dar:
Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt durch das Schlofs,
Fig. 2 die Oberansicht desselben unter Fortlassung des Schlofsbleches.
. Die Fig. 3 bis 9 zeigen , die wesentlichen Schlofstheile in ihrer Ruhelage und in Schliefsstellung.
. Die Fig. 3 bis 9 zeigen , die wesentlichen Schlofstheile in ihrer Ruhelage und in Schliefsstellung.
Der Schlofsmechanismus besteht nach der Zeichnung im Wesentlichen aus sechs Hebeln A,
welche auf einer gemeinsamen und festen Achse B drehbar angebracht sind, die senkrecht
zu den Hebeln gerichtet ist und zwischen zwei seitlichen Trägern C gehalten wird.
Letztere sind in unveränderlicher Lage auf der inneren Fläche der' Schlofsplatte D befestigt.
Das Ende dieser Träger, welches dem Eingang des Schlosses gegenüberliegt, ist bei C
bogenförmig gestaltet und mit einer Kerbe C" versehen, deren Zweck im weiteren Verlaufe
der Beschreibung, auseinandergesetzt werden wird.
Jeder Hebel A erhält an dem. einen Ende, auf derselben Seite wie die Bogen C, ein
Kreisbogenstück A', dessen Mittelpunkt ebenso wie die der Bogen C in der Mitte der
Schwingungsachse B liegt. Auf der anderen Seite sind .. die Hebel A in bekannter Weise
mit den rechtwinkligen Armen A" versehen, deren Entfernung von der Achse B für jeden
Hebel A verschieden ist. Das Ende jedes Armes A", welches nach der Seite des Schlofseinganges
hin gerichtet ist, dient entsprechenden Drückern oder Stöfsern als Stütze.
Das Bogenstück A' jedes Hebels A trägt in
bestimmter und für jeden Bogen A' verschiedener Lage, ebenso wie die Kerben- C der
festen Bogenslücke C einen Kerb bezw. Ausschnitt E (Fig. 4), welcher in Verbindung mit
einem Querriegel E' zu wirken bestimmt ist, der sich in die Aushöhlung legen mufs, die
durch die Kerben E und C" gebildet wird, welche genau übereinstimmen, um die Bethätigung
des Riegels (Fig. 3) zu gestatten. Zu diesem Zwecke ist der Riegel E' mit Längsschlitzen
E" auf einer Platte F angeordnet, die am Ende von seitlichen Hebeln F' angebracht
ist, welche mit ihrem anderen Ende um die den Hebeln A gemeinsame Achse B
mittels zweier seitlichen Lappen G schwingen; der Riegel E' wird, in zwei Coulissen G' geführt,
die. ebenfalls kreisbogenförmig ausgebildet sind. Die Coulissen bestehen aus zwei seitlichen
Platten H, welche in der Richtung der Hebel A beweglich sind und zwischen welchen
der ganze vorbeschriebene Mechanismus, nämlich die Hebel A F' F', der Riegel E' und die
Platte F, liegt. Zur Bethätigung dieses Mechanismus ist folgende nicht zur Erfindung
gehörige Vorrichtung angeordnet.
Die Platten H sind unter einander durch ihre Enden und hinteren Kanten verbunden,
und das Band H', welches sie vereinigt, trägt eine daran befestigte Platte H", die sich nach
dem Eingange des Schlosses hin fortsetzt und auf der Seite des Riegels nahe dem Ende
seines Ansatzes mit einem Stift / ausgestattet ist, welcher zusammen mit dem Riegel Γ zu
wirken bestimmt ist, welchen er in einem Fenster J" durchdringt, um in eine Nuth
einer Scheibe J unter den Riegel zu greifen. Die Scheibe J dreht sich um eine Achse J',
welche an dem Schlofskasten angebracht ist, und trägt auf der dem Stift / entsprechenden
Seite eine kreisförmige, concentrische Nuth K mit excentrischer Ausbuchtung K'; in diese
Nuthen K und K' tritt der Stift /, wie dies noch näher auseinandergesetzt werden wird.
Zwischen zweien der Hebel A, und zwar zweckmäfsig in der Längsachse der Hebelgruppen,
ist ein Raum gelassen, welcher ausreicht, um einen Hebel L anzuordnen, der um
eine Achse L' schwingt, welche von einem auf dem Schlofskasten befestigten Träger L"
getragen wird. Das Ende dieses Hebels L· auf der Seite der Bogenstücke A' ist so angeordnet,
dafs es sich auf die entsprechende Fläche der Platte F stützt, während das andere Ende
schnabelförmig ausgebildet ist, auf welches ein Stift M an dem Hebel A einwirkt, an dessen
Seite der Hebel L vorgesehen ist. Jeder Hebel A steht unter der Wirkung einer Blattfeder
JVf', welche die Bogenstücke A' der Hebel von der Schlofsplatte D zu entfernen
trachtet. Ebenso untersteht jeder der Hebel F' der Einwirkung einer Blattfeder M", die indessen
in entgegengesetztem Sinne wie die Federn. M' wirken, d. h. diese Hebel der
Schlofsplatte D zu nähern trachten.
Die Bethätigung der Hebel A erfolgt unter Vermittelung einer Sperrvorrichtung, die ebenfalls
nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist.
Jeder Hebel A wird am oberen Ende seines verticalen Armes A" von einem Stöfser JV
getroffen, dessen unteres T-förmiges Ende JV' nach einem Kreisbogen gekrümmt ist, dessen
Mittelpunkt auf der Achse liegt, welche durch die Mitte der Drehachse J' der Scheibe J geht;
dieses Ende JV' stützt sich auf den oberen, zu diesem Zwecke entsprechend gestalteten senkrechten
Ansatz A" und kann auf demselben gleiten.
Die Stöfser JV liegen in Längsnuthen JV'1
eines Theiles des Mantels eines Cylinders O, der in einer Achse O' mit Scheibe 0" fortgeführt
wird, unter welcher der Riegel /' und die Scheibe J vorgesehen sind. Diese
Scheibe O" trägt auf. der unteren Seite zwei diametral gegenüber angeordnete Stifte P,
welche, durch entsprechende Ausschnitte P' des Riegels /' treten, in Löcher P" greifen
und durch die Scheibe J führen, so dafs sich die Enden der Stifte auf die Scheibe J" der
Drehachse J' der Scheibe J stützen.
Das obere Ende jedes Stöfsers JV ist T-förmig
gestaltet, und ein Arm Q liegt auf einer Feder Q/ in einer. cylindrischen Erweiterung
der Aushöhlung JV" auf, während die anderen Arme Q." nach der Achse des Cylinders O zu
derart gekrümmt bezw. gekröpft sind, dafs die Stangen JV bezw. deren Theile Q" gegen die
mittlere Aussparung des Cylinders O in radialer Anordnung neben einander und in derselben
Höhe bei vollständiger Ausdehnung der Federn Q' (Fig. 9) gehalten werden.
Der Cylinder O mit seiner Stöfsereinrichtung liegt in einer Hülse R, die aufsen auf der
Schlofsplatte D über einem Ausschnitt R' derselben angebracht ist, durch dessen Mitte die
Achse O' des Cylinders O hindurchführt. Ein winkelförmiger oder aus zwei Theilen zusammengesetzter
Ring S ist innen an der Hülse R angebracht und stützt durch seinen
Fortsatz nach innen den Cylinder O bezw. bestimmt dessen genaue Lage, wobei der Cylinder
sich in der Hülse R zwecks Bethätigung des Schlosses drehen kann. Bei der Ruhestellung
des Schlosses liegen die Stöfser JV mit ihrem entsprechenden Ende in einem Ausschnitt
des Ringes £ und verhindern jede Drehung des Cylinders O. Am oberen Ende
des Cylinders O ist eine Scheibe S' befestigt, die in die Hülse R genau hineinpafst und sich
gegen die Decke derselben legt. Diese Scheibe ist in der Mitte mit einem Ausschnitt S" von
der genauen Form des Schlüsselbartes versehen, der durch den Ausschnitt hindurchtreten
mufs, und unter welchem die Arme Q." der Stöfser JV liegen. Der Bart des Schlüssels U
ist so eingerichtet, dafs er mit seiner vorderen stufenförmig ausgebildeten Kante U' die
Enden Q." der einzelnen Stöfser JV trifft. Die Barthöhe des Schlüssels ist von der Schlüsselachse
aus gerechnet eine ungleiche, so dafs, da die mittlere Oeffnung des Hülsenbodens V zu
diesem Zwecke V-förmig entsprechend excentrisch wie das Loch S" der Scheibe S'
gegen die Achse ausgebildet ist, der Schlüssel nach halbmaligem Herumdrehen nicht herausgezogen
werden kann. Am Ende seiner Einführung in die Hülse R stützt sich der Schlüssel
mit seinem Bund' α auf eine entsprechende
Schulter bezw. einen Absatz in dem Loch V des Bodens F1; auf diese Weise wird die
Einführunglage und Gebrauchsstellung des Schlüssels in dem Schlosse bestimmt (Fig. 6
und 8).
Die Scheibe S' ist mit dem Cylinder O derart
verbunden, dafs sie denselben bei Drehung des Schlüssels mittels des Bartes desselben
mitnimmt.
Die Arbeits- und Benutzungsweise des vorbeschriebenen
Schlosses ist folgende:
Der Schlüssel wird in der Mitte der Hülse R und des Cylinders O eingeführt, bis sich sein
Bund α gegen den Schulteransatz a' legt. Durch dieses Einführen des Schlüssels werden
die Stöfsef JV vermöge der einzelnen Stufen U' verschieden tief niedergedrückt; , diese Bewegung
der Stöfser wird auf die Ansätze A" der Hebel A übertragen und auf diese Weise eine
für die einzelnen Hebel verschieden grofse schwingende Bewegung veranlafst (Fig. 3 und 6).
Die Schwingung der Hebel A erzeugt die Verschiebung der Bogenstücke A' der Hebel
bezw. deren Schwingung um die Achse B. Dabei ist der Schwingungsausschlag jedes
Bogenstückes derart, dafs deren Ausschnitte E sich genau ausgerichtet bezw. in derselben
Höhe einstellen und auch in die Richtung der Ausschnitte bezw. Kerben C" derselben Gestalt
fallen, welche gemä'fs vorliegender Erfindung in den festen Bogenstücken C der Träger C
(Fig. 5) vorgesehen sind. Zu gleicher Zeit, wo diese Bewegungen erfolgen, vollzieht sich
auch mittels des Stiftes M an dem Hebel L die Schwingung des letzteren und infolge
dessen die Bewegung der Platte F und des Riegels £"', welchen diese Platte trägt; dabei
ist der Anschlag dieser Bewegung derart, dafs der Riegel E' sich genau in Uebereinstimmung
auf den Ausschnitten E und C" der Bogenstücke A' und C (Fig. 1, 3, 4 und 5) einstellt.
Während dieser Bewegungen ist der Riegel /' unbeweglich geblieben, indem der Stift / eine Sperrung veranlafst, der sich in
dem excentrischen Theil c des Fensters I" des Riegels /' und andererseits in dem entsprechend
ausgebuchteten Theil' K' der kreisförmigen Nuth K der Scheibe J (Fig. 1 und 2) befindet.
Wenn man bei dieser Einstellung der Theile den Schlüssel dreht, so wird eine Drehung
des ganzen Cylinders O veranlafst und diese Drehung wird durch die Stifte P auf die
Scheibe J übertragen, die sich ■ drehen kann, weil durch die vorbeschriebenen Einstellungen
durch die Einführung des Schlüssels und die Einführung des Riegels E' in die Ausschnitte E
und C der Stift I durch den Anlauf K' der kreisförmigen Nuth K sich gegen die Mitte
der Scheibe / verschieben kann, wobei der ganze Mechanismus mitgenommen wird, welcher
aus dem Rande H', den Platten H und dem Riegel E' besteht, der an letzteren durch
die seitlichen Lappen G befestigt ist, welche, wie angegeben, in den Bogencoulissen G' der
Platten H laufen.
Der Riegel E' legt sich nun gemäfs vorliegender
Erfindung in die durch das Zusammenfallen der Ausschnitte EC" der beweglichen
Bogenstücke A' und der festen Bogenstücke C der Träger C gebildete Aussparung
und gestattet die Fortsetzung der Drehung der Scheibe J, in deren kreisförmiger
Rinne K der Stift I liegt (Fig. 3).
Während der Drehung des Cylinders O gleiten die T-förmigen gekrümmten Köpfe JV'
der Stöfser JV auf den Enden der Hebelansätze A", dieselben freigebend und am Ende
der Bewegung mit denselben wieder ohne Schwierigkeit in Eingriff kommend, da sich
die Lage der Hebel A und infolge dessen ihrer Ansätze A" während der Drehung des
Cylinders O nicht ändert, indem die Hebel A durch die Stange E" gehalten werden, welche
in die Ausschnitte C" der festen Träger C greift.
Bei der geöffneten oder geschlossenen Stellung des Riegels /' nimmt der Stift seine Lage
in der excentrischen Ausbuchtung K' der Scheibe J und in derjenigen ein, welche der
Aussparung c des Fensters I" dieses Riegels entspricht, und bei der Verschiebung des
Stiftes I im umgekehrten Sinne entfernt sich der Riegel /' und tritt ganz aus den Ausschnitten
E und C" der Platten A' und der Träger C heraus.
Wenn der Schlüssel aus dem Cylinder O herausgezogen wird, nehmen die Stöfser JV
unter dem Einflufs ihrer Federn wieder ihre erste Stellung ein, ebenso wie dadurch die
Hebel A und F' durch ihre Federn M' M" in . ihre Ausgangslage zurückgeführt werden.
Aus der unabhängigen Beweglichkeit der Hebel A und des Riegels E' folgt eine unüberwindliche
Schwierigkeit, das Schlofs unbefugterweise zu öffnen, so dafs eine unbedingt vollkommene Sicherheit geboten ist.
Um die Schwierigkeit der Anstellung von Oeffnungsversuchen noch nach Möglichkeit zu
erhöhen, werden die Bogenstücke A' auf der ganzen Länge in bekannter Weise noch mit
falschen bezw. blinden Ausschnitten bezw. Auskerbungen versehen.
Um das Schlofs unbefugt zu öffnen, wird man den Cylinder O drehen, um zu. fühlen,
auf welchen Bogen A' der Riegel E' sich stützt; darauf wird man, auf den diesem Bogenstück A'
entsprechenden Stöfser JV einwirkend, in einem bestimmten Moment ein geringes Einschnappen
verspüren, welches anzeigt, dafs man vor einer Kerbe E oder einem Blindeinschnitt angekommen
ist.
Wenn man nun wirklich zugiebt, was aber wenig wahrscheinlich ist, dafs die Tastversuche
fünf der Bogenstücke A' in solche Stellung gebracht haben, dafs der Riegel E' in die
Einschnitte E und C" eintreten kann, so. könnte das sechste Bogenstück, welches dem
Riegel E' die Bewegung giebt, niemals durch Tastung bewegt werden, da zu diesem Zwecke
der Riegel E' mitgenommen werden müfste, der in diesem Moment in den Ausschnitten
EC" steckt. Zu diesem Zwecke wird der Theil e des Riegels, welcher dem die Bewegung
veranlassenden Bogenstück A' entspricht, derart eingestellt, dafs seine Anlage
gegen dieses Bogenstück nur dann stattfinden kann, wenn der Riegel mit allen anderen
Bogenstücken A' (Fig. 2) in Eingriff ist. Aus demselben Grunde werden die Bogenstücke C
der festen Träger C, welche die Ausschnitte C" tragen, gegen die Bogenstücke A' (Fig. 2) ein
wenig zurückgehalten.
Bei der Fabrikation des vorbeschriebenen Schlosses erfolgt die genaue Bestimmung der
Lagen der Einschnitte oder Kerben E und C" auf den Bogenstücken A' und C in einfacher
Weise, wenn der Schlüssel mit seinem Stufenbarte bestimmter Reihenfolge und Stufentiefe
vorher festgesetzt ist und alle Schlofstheile genau montirf sind, dadurch, dafs man den
Schlüssel ganz einführt und ihn bis zum Anschlag bezw. Stillstand dreht, der durch den
Anschlag des Riegels E' gegen die Bogenstücke A' und C veranlafst wird. Es genügt
alsdann, auf diesen Bogenstücken die Berührungslinie des Riegels E' zu verzeichnen;
nach Auseinandernähme des Schlosses kann man an dem so bezeichneten Punkte alsdann
auf jedem Bogenstück A' C' die Ausschnitte bezw. Kerben EC" der bestimmten Form
und Abmessung herstellen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sicherheitsschlofs, dadurch gekennzeichnet, dafs ein beweglicher Riegel E', dessen Sperrwirkung durch bewegliche Bogenstücke A\ die mit Ausschnitten E versehen sind, veranlafst wird, dadurch in einer bestimmten Lage zur Sperrung bezw. Freigebung des Schlofsriegels gelangt, dafs die Ausschnitte der beweglichen Lagerstücke in Richtung mit Ausschnitten C" der festen. Bogen C gelangen, welche den Hindurchtritt des Riegels E' entsprechend der Einstellung der beweglich schwingenden Bogenstücke A' während der unmittelbar1 mittels eines Schlüssels veranlafsten Bewegung der Zuhaltungen des Schlosses ermöglichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE98519C true DE98519C (de) |
Family
ID=369481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT98519D Active DE98519C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE98519C (de) |
-
0
- DE DENDAT98519D patent/DE98519C/de active Active
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