DE976189C - Verfahren zum Regeln der Abkuehlung von nach dem Stranggiessverfahren hergestellten Bloecken - Google Patents

Verfahren zum Regeln der Abkuehlung von nach dem Stranggiessverfahren hergestellten Bloecken

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DE976189C
DE976189C DEK2857D DEK0002857D DE976189C DE 976189 C DE976189 C DE 976189C DE K2857 D DEK2857 D DE K2857D DE K0002857 D DEK0002857 D DE K0002857D DE 976189 C DE976189 C DE 976189C
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DE
Germany
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cooling
blocks
block
continuous casting
regulating
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Expired
Application number
DEK2857D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl-Ing Hesse
Hans Dr Wentrup
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/04Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
    • B22D11/049Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds for direct chill casting, e.g. electromagnetic casting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/124Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for cooling
    • B22D11/1248Means for removing cooling agent from the surface of the cast stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

Es ist bekannt, beim Stranggießverfahren den Teil des Blockes, der die Kokille verlassen hat, durch Absenken in ein Wasserbad oder durch Berieseln mit Wasser unmittelbar zu kühlen. Es hat sich jedoch, insbesondere beim Vergießen von Metallen und Legierungen, die zur Ausbildung starker Spannung bei der Abkühlung neigen, gezeigt, daß die gegossenen Blöcke häufig bei der Abkühlung nach dem Gießen so starke Spannungen erhalten, daß sie entweder schon während der Abkühlung oder später bei der z. B. durch Sägen erfolgenden Unterteilung reißen.
Es ist auch bereits ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Abkühlung von nach dem Stranggießverfahren hergestellten Blöcken bekannt, wobei sich an die mittelbare Kühlung des Blockes in der Kühlkokille eine zweistufige unmittelbare Kühlung anschließt. In der ersten Stufe strömt Kühlflüssigkeit beispielsweise aus einem Spalt im unteren Rand der Kühlkokille kommen, an der Oberfläche des Blockes herab, und in der zweiten Stufe läuft der Block durch ein die herabfließende Kühlflüssigkeit auffangendes Sammelbecken, in dem die Kühlflüssigkeit steht. Im Boden des Sammelbeckens be-
findet sich eine öffnung, die von dem Block durchdrungen wird, wobei der Spalt zwischen Block und öffnung durch eine aufwärts, der Bewegungsrichtung des Blockes entgegengerichtete, pulsierende Luftströmung abgedichtet ist. Dieser Stand der Technik gibt jedoch keinerlei Aufschluß darüber, wie in Abhängigkeit von der jeweiligen Temperatur und Rißempfindlichkeit des Blockes die Kühlung geregelt werden muß.
ίο Es ist auch bereits eine noch nicht zum Stand der Technik gehörende Vorrichtung zur Abkühlung nach dem Stranggießverfahren hergestellter Blöcke vorgeschlagen worden, bei der zunächst eine mittelbare Kühlung des Blockes in einer geschlossenen Kühlkokille und anschließend eine unmittelbare Kühlung des Blockes durch aus einem Schlitz in einem den Block umschließenden Spritzring entgegen der Bewegungsrichtung des Blockes austretendes, in Richtung auf die Kühlkokille auf die Oberfläche des Blockes gespritztes Kühlmittel erfolgt.
Es ist schließlich ein nicht zum Stand der Technik gehörendes Stranggießverfahren vorgeschlagen worden, bei dem die Höhe und der Querschnitt der Gießform, die Gießgeschwindigkeit und die Kühlung so abgestimmt werden, daß der Block noch in der Kokille vor deren Ende über seinen ganzen Querschnitt erstarrt, wobei der Block anschließend unverzüglich durch unmittelbare Beaufschlagung mit Kühlmittel so weit abgekühlt wird, daß keine Veränderungen mehr in dem Block stattfinden. Ein Abbrechen der unmittelbaren Beaufschlagung des Blockes mit Kühlmittel ist hier nicht vorgesehen.
Ferner ist bereits, ebenfalls nicht zum Stand der Technik gehörend, ein Verfahren zum Regeln der Abkühlung von nach dem Stranggießverfahren hergestellten Blöcken, die zunächst mittelbar in der Kokille und dann unmittelbar gekühlt werden, vorgeschlagen worden, bei dem die unmittelbare Kühlung der Blöcke geregelt abgebrochen werden kann. Hierbei wird die Kühlflüssigkeit in einem mit regelbarem Abstand von der Kühlkokille angeordneten, von dem Block durchwanderten Sammelbecken aufgefangen, dessen Durchtrittsöffnung für den Block abgedichtet ist und in dem die Kühlflüssigkeit in regelbarer Höhe steht. Bei diesem Verfahren besteht somit die unmittelbare Kühlung aus zwei Stufen, deren erste mit herabfließender Kühlflüssigkeit und deren zweite mit stehender Kühlflüssigkeit arbeitet.
Die Erfindung bezweckt, eine genauere Regelung der Abkühlung der Blöcke zu ermöglichen, so daß bei Beendigung der intensiven unmittelbaren Kühlung die Blöcke noch eine Temperatur haben, bei der die zum Ausgleichen von Spannungen erforderliche Plastizität noch vorhanden ist und das Erkalten der Blöcke in dem kritischen Temperaturbereich genügend langsam erfolgen kann. Gemäß der Erfindung wird bei einem Verfahren der vorgenannten Art die ausschließlich mittels entlang der Oberfläche der Blöcke abwärts strömender Kühlflüssigkeit erfolgende unmittelbare Kühlung durch unverzügliches Ableiten der Kühlflüssigkeit mittels die Blöcke unter Freilassung von Spalten umschließender Auffangplatten und eines in den Spalten entgegen der Strömungsrichtung der Kühlflüssigkeit geleiteten gasförmigen oder flüssigen Mittels abgebrochen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung im Schnitt schematisch dargestellt, mit der das Verfahren nach der Erfindung wie folgt durchgeführt werden kann.
Das flüssige Metall wird in die Kühlkokille 1 gegossen, die zu diesem Zeitpunkt nach unten durch die auf dem senkbaren Stempel 3 befestigte Platte 2 abgeschlossen ist. Nachdem das mit der Kühlkokille ι in Berührung kommende Metall so weit erstarrt ist, daß sich eine ausreichend feste Randschicht gebildet hat, wird der Stempel 3 abgesenkt und gleichzeitig neues flüssiges Metall zugegossen. Mit dem Stempel 3 und der Platte 2 senkt sich auch der in der Erstarrung begriffene Block 4. Beim Austritt aus der Kühlkokille 1 gerät der Block 4 unter die Einwirkung des durch den Spalt 5 aus der Kokille 1 ausströmenden Kühlwassers und wird nun unmittelbar gekühlt. An der Stelle des Blokkes 4, an der nach der Erfindung diese intensive Kühlung aufhören soll, ist eine den Block 4 umschließende Auffangplatte 6 vorgesehen, die das Kühlwasser auffängt und vom Block 4 ableitet. Da aber ein dichter Abschluß zwischen dem Block 4 und der Auf fangplatte 6 nicht möglich ist, würde ein wesentlicher Teil des Kühlwassers durch den Spalt 7 weiter am Block 4 herabfließen und diesen weiter stark kühlen. Um das zu verhindern, wird durch den Spalt 7 ein gasförmiges oder flüssiges Mittel, z. B. Wasser oder Luft, dem herabfließenden Kühlwasser entgegengepreßt und dieses ganz dadurch abgelenkt und abgeleitet. Die Zuführung des gasförmigen oder flüssigen Mittels erfolgt durch das Zuleitungsrohr 9 und den den Block 4 umschließenden Behälter 8. Da durch die beschriebene Einrichtung das herabfließende Kühlwasser vom Block 4 entfernt wird, wird dessen Abkühlung verlangsamt und das Auftreten schädlicher Spannungen dadurch vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zum Regeln der Abkühlung von nach dem Stranggießverfahren hergestellten Blöcken, die zunächst mittelbar in der Kokille und dann unmittelbar gekühlt werden, bei dem die unmittelbare Kühlung der Blöcke abgebrochen wird, bevor diese eine das Auftreten von starken Spannungen ermöglichende Temperatur erreichen, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschließlich mittels entlang der Oberfläche der Blöcke abwärts strömender Kühlflüssigkeit erfolgende unmittelbare Kühlung durch unverzügliches Ableiten der gesamten Kühlflüssigkeit mittels die Blöcke unter Freilassung von Spalten umschließender Auffangplatten und eines
    durch die Spalten entgegen der Strömungsrichtung der Kühlflüssigkeit hindurchgeleiteten gasförmigen Mittels abgebrochen wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 826455;
    belgische Patentschrift Nr. 448 469; deutsche Patentschriften Nr. 835501, 891725, 916575·
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 877 185, 867 149.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 309 562/14 4.63
DEK2857D 1944-12-13 1944-12-13 Verfahren zum Regeln der Abkuehlung von nach dem Stranggiessverfahren hergestellten Bloecken Expired DE976189C (de)

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