DE975907C - Verfahren zum Vorspannen von Betonkoerpern od. dgl. - Google Patents
Verfahren zum Vorspannen von Betonkoerpern od. dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vorspannen von Betonkörpern od. dgl. mit Hilfe von
im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Drähten oder Seilen od. dgl. als Vorspannglieder
od. dgl., bei dem endverankerte Vorspannglieder durch Einwirkung von Kräften in Querrichtung
ausgeknickt und dadurch gespannt werden.
Es sind bereits Spannbetonträger bekanntgeworden, bei denen zwischen den einzelnen Bewehrungsgliedern Abstandhalter angeordnet sind; zwischen
den Abstandhaltern werden die Bewehrungsglieder durch Annäherung und Spreizung vorgespannt. Die
Abstandhalter verbleiben nach Erzeugung der Vorspannung in dem Spannbetonkörper.
Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß die Vorspannglieder derart miteinander verbunden
werden, daß die Abstandhalter nach Erzeugung der Vorspannung wieder gelöst werden können.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Vorspannglieder
einer parallelen Schar unter vorübergehender Verwendung von in Querreihen angeordneten,
leicht lösbaren Abstandhaltern etwa zickzackförmig einander genähert und an den Knick-
punkten miteinander verbunden werden, so daß die Abstandhalter nach Erzeugung der Vorspannung
entfernt werden können, wirkt sich in einer Herab minderung der Baukosten aus, und zwar dadurch,
daß dauernd im Körper fest angebrachte Abstandhalter vermieden werden und die Arbeit rascher
ausgeführt wird. Es ist ferner zu bemerken, daß das erfindungsgemäße Verfahren zur Vorspannung von
runden Baukörpern, wie Behältern, Silos, Rohren, ίο und sogar kugelförmigen Baukörpern geeignet ist.
Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsformen auf Grund der Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigt Fig. ι eine Art der Anordnung von Vorspanngliedern
und Abstandhaltern,
Fig. 2 einen Abstandhalter im Aufriß,
Fig. 2 a einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 2,
ao Fig. 2 b eine Anordnung der Abstandhalter nach Fig. 2 und 2 a gemäß Fig. i,
Fig. 3 eine Fig. ι entsprechende Anordnung mit
anderen Abstandhaltern,
Fig. 3 a einen Schnitt längs der Linie C-C der
Fig. 3,
Fig. 4 eine Zange zum Spannen der Vorspannglieder,
Fig. 5 eine Ausführung einer Verbindung zweier einander .genäherter Vorspannglieder,
Fig. 5 a einen Schnitt längs der Linie D-D' nach Fig· 5,
Fig. 6 eine andere Ausführung einer Verbindung zweier Vorspannglieder,
Fig. 6a einen Schnitt längs der Linie E-E' der Fig. 6,
Fig. 7 das Schema einer Rundbewehrung in Draufsicht,
Fig. 8 für Rundkörper bestimmte Abstandhalter im Querschnitt durch den Rundkörper,
Fig. 9 eine andere Ausführungsform von Abstandhaltern für Rundkörper,
Fig. 10 einen Abstandhalter für Körper mit nicht regelmäßigen Oberflächen,
Fig. 11 eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Vornähme
der Spannung der Vorspannglieder im Aufriß und teilweisem Schnitt,
Fig. 11 a eine Draufsicht auf die Vorrichtung
nach Fig. 11,
Fig. 12 ein Detail der Vorrichtung der Fig. 11
und ι ia,
Fig. 13 das Schema einer Spanngliedanordnung bei einem Rundkörper,
Fig. 14 ein anderes Schema der Spanngliedanordnung eines Rundkörpers,
Fig. 15 die Verankerung einer Längsbewehrung,
Fig. 15 die Verankerung einer Längsbewehrung,
Fig. 15 a eine Ansicht dieser Verankerung in der Pfeilrichtung Ä der Fig. 15,
Fig. 16 eine andere Ausführungsform einer Verankerung,
Fig. 16 a eine Ansicht der Verankerung der Fig. 16 in der Pfeilrichtung Ä der Fig. 16,
Fig. xj das Schema einer Verankerung der Spanngliedenden,
Fig. 17 a einen Schnitt längs der Linie F-F' der
Fig. 17, Fig. 17b das Schema einer Verankerung,
Fig. 17 c einen Schnitt längs der Linie G-G' der
Fig. 17b,
Fig. 18 einen lösbaren Abstandhalter für Rundkörper in Draufsicht,
Fig. 19 die Herstellung der Umschnürung an einer an Ort und Stelle gefertigten Rohrleitung und
Fig. 20 eine umschnürte Kugel.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen im wesentlichen gleiche Teile.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung werden die Drähte 6 zunächst einzeln und parallel in
einem Abstand angeordnet, und zwischen die Drähte werden in der dargestellten Weise Abstandhalter 9
eingesetzt. Die Vorspannung wird dadurch erzeugt, daß man die Lage der Drähte zwischen den Fluchtlinien
A-A', B-B', C-C, D-D', E-E'... in Richtung der Pfeile zu den Punkten i°, 2°, ... io° ... verändert.
Da die Drähte abwechselnd nach rechts und links gespannt werden, ist die entsprechende Spannung
gleichmäßig über die ganze Fläche verteilt. Es wird also das A^erbleiben von spannungsfreien Zonen
vermieden.
Die Abstandhalter 9 gemäß Fig. 1 haben nur eine zeitlich begrenzte Funktion, denn sie sind nur so
lange erforderlich, bis die Drähte an den einzelnen Punkten i° bis io° nach erfolgter Vorspannung
miteinander verbunden sind. Nach erfolgter Vorspannung und Verbindung verlaufen die Drähte an
den Abstandhalten. 9 tangential in gerader Linie vorbei, und diese sind dann lösbar.
Die Abstandhalter können aus Stahlprofilen 11,
zweckmäßig T-Stäben, gebildet sein, deren Mittelschenkel an der Außenkante in bestimmtem Abstand
liegende Einkerbungen 12 aufweisen. Diese Einkerbungen sind dazu bestimmt, die Drähte 6
aufzunehmen. Der Abstand d der Kerben 12 entspricht dem Abstand I der Drähte und im Falle von
Windungen, der Steigung der Windung. Die Tiefe der Kerben ist um wenig größer als der Durchmesser
der zu spannenden Drähte. Die Profilstäbe 11 sind paarweise durch Querstäbe 13 starr miteinander
verbunden, und zwar derart, daß die Profilstäbe 11 im gegenseitigen Abstand L liegen, der
dem Abstand der Abstandhalter 9 entspricht (Fig. 1). Es können aber auch alle Profilstäbe 11
an ihren Enden starr miteinander verbunden sein. Drei Paare von Abstandhaltern 11 werden in der
Regel zur Herbeiführung einer Vorspannung genügen.
Wie aus Fig. 2 b ersichtlich, werden zunächst zwei Profilstäbe 11 (Zone I) in der Weise angeordnet,
daß ihre Achsen mit den Linien A-A', B-B' zusammenfallen.
Die Vorspannung wird vorgenommen, indem die Punkte i°, 20, 30 der Drähte 6 miteinander verbunden
werden. Es wird sodann ein zweites Profilstabpaar (Zone III) derart angeordnet, daß die
Längsachsen der Profilstäbe 11 mit den Fluchtlinien C-C, D-D' zusammenfallen. Die Vorspannung
wird vollzogen durch Annäherung und Verbindung der Punkte 4°, 5°, 6°. Dasselbe geschieht schließlich
mit einem dritten Profilstabpaar (Zone V), nach dessen Anlage die Vorspannung in den Punkten
7°, 8° vorgenommen wird. Ist die Vorspannung auf diese Weise bewerkstelligt, so wird schließlich
noch die Vorspannung in den Zwischenzonen II und IV vollzogen, nämlich in den Punkten io°, ii°,
12°, 130·
Ist so die Vorspannung durchgeführt, so kann das zweite Profilstabpaar entfernt werden, um
fortschreitend angelegt zu werden usw., bis schließlich der Körper auf seiner ganzen Länge vorgespannt
ist.
Nach dem erfindungsgemäßen Vorspannungsverfahren kann man die verschiedensten, beim Vorspannen
auftretenden Probleme lösen. Man kann an Ort und Stelle hergestellte Betonkörper vorspannen,
ebenso wie auch Balken, Platten und netzartige
ao Strukturen.
Die aufzuwendenden Kräfte sind verhältnismäßig klein, und das erforderliche Werkzeug hierfür ist
einfach und leicht zu handhaben. Der Hauptvorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht jedoch
darin, daß man Körper beliebiger Form vorspannen kann, gleichgültig, ob deren Oberflächen gekrümmt,
konkav oder konvex ausgebildet sind od. dgl. In der Praxis wird man im wesentlichen zylindrische,
im Querschnitt kreisrunde Körper vorspannen, wie
z. B. Rohre, Behälter, Silos u. dgl.
Wenn man eine radiale Vorspannung bei einem zylindrischen Körper vornimmt, so wird man die
Drähte an dem Ende des Zylinders zunächst befestigen, und zwar zweckmäßig ein Drahtpaar. Man
wickelt den Draht oder das Drahtpaar schraubenförmig um den Zylinder, und zwar in einer gewünschten
Steigung.
Die Abstandhalter 9 können, wie aus den Fig. 3 und 3 a ersichtlich ist, durch Bügel 14 ersetzt werden,
durch welche ein Draht- oder Seilpaar verläuft. Die Schenkel der Bügel erstrecken sich in Ausnehmungen
15, welche in der Oberfläche des vorzuspannenden Körpers bei dessen Herstellung bereits
vorgesehen wurden. Die Vorspannung der Drähte 6 erfolgt in der bereits oben beschriebenen Weise.
In den Fällen, in denen der Durchmesser des
Drahtes verhältnismäßig klein ist (bis zu 6 mm), kann man sich zum Zwecke des Vorspannens einer
Viergelenkzange bedienen, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. Die Vorspannung kann auf diese Weise
mit einer Hand vollzogen werden. Für größere Drahtquerschnitte, Seile u. dgl., wird man die Vorspannung
mit Hilfe von Winden vornehmen, die pneumatisch unter Verwendung von Preßluftflaschen
oder Pumpen betrieben werden.
Sind die beiden Drähte oder Seile einander angenähert, so kann man sie in beliebiger Weise verbinden.
Man kann, wie aus den Fig. 5 und 5 a ersichtlich, die Drähte im Berührungspunkt durch
Wickel 17 miteinander verbinden; man kann aber auch die Verbindung dadurch herstellen, daß man
Bügel 18 (Fig. 6 und 6 a) benutzt. In diesem Fall werden die Drähte 6, wie üblich, in gegenseitige Berührung
gebracht. An der Berührungsstelle wird der Bügel 18 aufgesetzt, und unter der vorliegenden
Spannung treten die Drähte in die Innenkehlen des Bügels ein, um dort unverrückbar festzusitzen.
Die Verankerung des Drahtes bei Windungen um Rundkörper ist bei der Vorspannung verhältnismäßig
wenig beansprucht. Gemäß Fig. 7 sei angenommen, daß ein zylindrischer Körper durch den
Draht 6 umschnürt ist, auf den am Punkt P eine Zugkraft Tp wirkt. Die Zugwirkung nimmt mit
Zunahme der Entfernung von Punkt P ab. Ts bedeutet die das Gleichgewicht haltende Kraft im
Punkt S. Diese Kraft wird sehr leicht durch eine Verankerung aufgenommen.
Wenn der Draht um den Rundkörper in einer einfachen Schraubenlinie geführt wird, besitzen die
Abstandhalter zweckmäßig eine Form, wie sie in Fig. 8 dargestellt ist. Diese sind gemäß der Ausführungsform
der Fig. 2, 2 a und 2b aus Profilstäben 11 gebildet, in denen zur Aufnahme der
Wickel drähte 6 Kerben 12 angeordnet sind. Auch diese Profilstäbe 11 können paarweise durch Querstücke
22 miteinander verbunden sein, um so ein starres Profilstabpaar zu bilden, das jedoch
zylindermantelähnlich ausgebildet ist im Gegensatz zu den früher beschriebenen Profilstabpaaren. Die
Profilstäbe 11 können auch an ihren Enden durch Verbindungsglieder miteinander verbunden sein.
Die Anwendung dieser Abstandhalter ist genau dieselbe, wie bei der Erläuterung der Fig. 2, 2 a, 2 b
erwähnt.
Ist es erforderlich, alle Abstandhalter 11 gleichzeitig
am Umfang eines Zylinders anzuordnen, so wird man die einzelnen Profilstäbe gemäß Fig. 9
unter Verwendung von Scharnieren 23 miteinander verbinden und sie schließlich durch ein Schloß 25
zusammenhalten. An die Stelle des Schlosses 25 könnte auch eine Feder treten.
Ist der Verlauf der äußeren Oberfläche eines Rundkörpers nicht regelmäßig, so kann der Fall
eintreten, daß der Abstandhalter nicht mit der ganzen Anlagefläche in Kontakt mit der Oberfläche
des Rundkörpers tritt. Dem kann man durch Verwendung eines Profilstabes 26, wie er in Fig. 10
dargestellt ist, vorbeugen. Dieser Profilstab trägt im Abstand / der Steigung der Drähte als Abstandhalter
dienende Auflegeplatten 27 von einer Breite, die der Steigung entspricht. Diese Auflegeplatten
sind unter Vermittlung von Bolzen 28 verstellbar getragen und stützen sich an elastischen Polstern
30, z. B. aus Gummi, ab. Werden somit die Platten 27 gegen die Wandung eines Zylinders gedrückt, so
sind sie zufolge der elastischen Lagerung in der Lage, auch Unebenheiten und gekrümmtem Verlauf
der Oberfläche Rechnung zu tragen.
Man kann auch in der Weise verfahren, daß man die Vorspannung der Drähte oder Seile auf ihrer
ganzen Länge gleichzeitig vornimmt. Ein solches Verfahren ist zweckmäßig, weil es rasch durchführbar
ist. Die in diesem Fall benötigten Abstandhalter sind in Fig. 11 und 12 dargestellt. Sie bestehen
aus einer Reihe von auf einem Kreis- oder Polygonumfang angeordneten Profilstahlschienen
3i in einer entsprechenden Anzahl, die natürlich je nach Art der Vorspannung verschieden sein kann.
Diese einzelnen Schienen 31 sind dadurch starr miteinander
verbunden, daß sie in eine gemeinsame Grundplatte 32 einmünden. Darüber hinaus sind sie
durch Querstreben 33 miteinander verkettet. Innerhalb der Schienen 31 sind Stangen 34 und 35 in
axialer Richtung verschiebbar geführt. Zu diesem Zweck greifen die Stangen 34 und 35 mit Schwalbenschwänzen
in entsprechende seitliche Ausnehmungen der Schienen 31 ein. Die Stangen 34 und
35 springen innenseitig über die Schiene 31 vor und tragen in Schwalbenschwanzführungen Läufer 36.
Diese Läufer 36 sind also in axialer Richtung des vorzuspannenden Zylinders 43 geführt. Die Anordnung
ist dabei in der Weise getroffen, daß in der axialen Richtung untereinanderliegende Läufer 36
wechselweise in der Stange 34 oder in der Stange 35 geführt sind und gegenüber der jeweiligen zugehörigen
Stange 34 oder 35 durch Schrauben 37 festgestellt werden können. An ihrem freien Ende sind
die Läufer 36 mit aufgeschraubten Muffen 39 versehen, innerhalb welcher Federn 40 angeordnet
sind, die auf Kolben 41 mit Bolzen 42 drücken. Diese Bolzen 42 sind dazu bestimmt, in Eingriff
mit der Wandung des Zylinders 43 zu treten und haben die Aufgabe, durch Verschiebung das Spannen
der Vorspannglieder zu vollziehen
Zwischen den Stangen 34 und 35 liegen in Abständen Zahnräder 44, die in Verzahnungen 45 der
Stangen 34 und 35 eingreifen, so daß die gegenläufigen Abschiebungen der Stangen 34 und 35 auf
alle Fälle gleich sind.
Zur Herbeiführung der Vorspannung wird das Gerät 31, 32, 33 um den umschnürten Hohlzylinder
43 gelegt. Durch Verschiebung werden die Läufer 36 in Eingriff mit den Drahtwindungen gebracht,
und zwar derart, daß zwei benachbarte Windungen, die einander anzunähern sind, außen erfaßt werden.
Nach dem Einstellen der Läufer 36 werden diese durch die Schrauben 37 festgestellt. Schließlich
werden die beiden Stangen 34 und 35 in allen Profilschienen 31 gegenläufig verschoben, um damit
die Annäherung der einzelnen Drahtwindungen herbeizuführen,. Zum Zwecke der Verschiebung
sind die Stangen 34 und 35 oben und unten über Verbindungsglieder 46 mit Kolben 47 von Zylindern
48 verbunden. Die Kolben werden hydraulisch unter \rermittlung einer Pumpe 49 und Druckmediumleitungen
50 bedient. Dadurch werden die Stangen 34 und 35 aller Profilschienen 31 gegenläufig
verschoben, und damit werden benachbarte Drähte 6 an den gewünschten Punkten einander
genähert, um sodann miteinander verbunden zu werden.
Die Umfangswindungen eines Rundkörpers, z. B. eines Zylinders, bewirken außer der radialen
Vorspannung auch eine axiale Vorspannung, die eine in Abhängigkeit von der Steigung der Windung
befindliche Größe besitzt. Diese axiale Vorspannung läßt sich durch Erhöhung des Steigungswinkels
der Schraubenwindung vergrößern. Es können auch mehrere Schraubenwindungen vorgesehen
werden. In diesem Falle ist eine mehrfache Verankerung nicht unbedingt erforderlich; denn
eine Schraubenwindung kann z. B. im Uhrzeigersinn von unten nach oben und entgegen dem Uhrzeigersinn
von oben nach unten verlaufen. Die Vorspannung kann in diesem Falle nach einer der drei
obengenannten Methoden erfolgen.
Verfährt man nach der ersten Methode, so ergibt sich ein System, wie in Fig. 13 dargestellt. Hier
ist die Abwicklung eines umschnürten Rundkörpers dargestellt. Die gestrichelten Linien zeigen den anfänglichen
Verlauf der Vorspannglieder, während die ausgezogenen Linien den Verlauf nach erfolgter
Vorspannung andeuten. Die Windungen 6 sind paarweise nebeneinander angeordnet, und es wird
jeweils nur eine Windung des einen Paares der Nachbarwindung des anderen Paares genähert, und
umgekehrt.
Wie aus Fig. 14 ersichtlich, kann man zwei Umschnürungen
anordnen, deren eine im Sinne eines Rechtsgewindes und deren andere im Sinne eines
Linksgewindes verläuft. In Fig. 14 ist der Verlauf der Vorspannglieder vor der Durchführung der
Vorspannung in ausgezogenen Linien und nach der Durchführung in gestrichelten Linien dargestellt.
Auch in diesem Falle ist die Anzahl der Verankerungen nicht mehr vermehrt; denn es ist ohne weiteres
möglich, daß man mit ein und derselben Windung an einem Ende umkehrt, um dann im gegenläufigen
Sinn zurückzuwickeln, wobei natürlich die Steigung die gleiche sein muß.
Man kann natürlich auch die radiale Vorspannung und die axiale Vorspannung je zwei voneinander
verschiedenen Spanngliedanordnungen zuteilen. In diesem Falle würde eine Umschnürung,
die eine radiale Vorspannung bedingt, vorhanden sein und eine in der Längsrichtung verlaufende, ge- 1°°
radlinige Armierung, der die Aufgabe zufällt, die axiale Vorspannung zu übernehmen. Diese Anordnungen
werden sodann gesondert vorgespannt.
Die Verankerung des axialen Vorspannungssystems ist in Fig. 15 und 15 a dargestellt. Nächst '°5
den Enden eines Rundkörpers, z. B. eines Zylinders, sind, auf den Umfang verteilt, iU-förmige Vorsprünge
51 angeordnet, um welche die Drähte zum Zwecke der Umlenkung um i8o° gelegt werden.
Die Enden der Spanndrähte können in derselben no Weise verankert werden, wie dies bei der Verankerung
der Umschnürungen beschrieben ist, z. B. dadurch, daß eine Vielzahl von Wicklungen am Ende
des Zylinders um diesen gelegt wird. Man kann sich aber auch einer Verankerung bedienen, wie sie
in den Fig. 16 und 16 a dargestellt ist. In diesem Falle sind besondere Vorsprünge 53 vorgesehen,
um welche die Enden gelegt werden, um sodann miteinander verbunden zu werden.
Die U-förmigen oder halbkreisförmigen Vor-Sprünge 51 aus Beton od. dgl. lassen sich aber auch,
wie aus den Fig. 17, 17a, 17b und 17c ersichtlich,
durch andere Vorsprünge ersetzen. Gemäß Fig. 17, a 17 b sind die Vorsprünge durch Bleche in
Form von Doppelhaken 54 gebildet: Diese Haken greifen mit besonderen Schenkeln 55 in Vertie-
fungen 57 des vorzuspannenden Körpers ein. Die Schenkel 55 sind durch die Wicklungen 56 umfaßt.
Der eigentliche Haken 58 ist zur Umfassung durch die axial verlaufenden Bewehrungen 52 bestimmt
und zu diesem Zweck kreisbogenförmig ausgebildet. Um eine Verschiebung der am Umfang verlaufenden
Windungen 56 auszuschließen, sind, wie aus Fig. 17b und 17c ersichtlich, Vorsprünge59 vorgesehen.
Für das Spannen derart angeordneter Vorspannglieder ist das Verfahren vorzuziehen, das in
Fig. 2 veranschaulicht ist.
Wie aus Fig. 18 ersichtlich, besitzen die Abstandhalter
60 in Form von profilierten Bogenstücken Ausnehmungen, in welche die längsgerichteten
Vorspannglieder 52 einzugreifen haben. Eine Mehrzahl von Bogenstücken ist durch Scharniere
63 miteinander vereinigt. Das Ganze kann durch ein Schloß 64 zur Kreisform geschlossen werden.
Mehrere solcher Ringe sind durch Längsschienen 62 miteinander verbunden. Ist das Gitterwerk 60,
62 um einen Hohlzylinder 61 gelegt, so kann die
Vorspannung in der bereits beschriebenen Weise erfolgen.
In Fig. 19 ist eine Rohrleitung 75 dargestellt, welche unter Benutzung zerlegbarer und jeweils
wieder verwendbarer Metallschalungen erstellt wird. Diese Rohrleitung ist mit einer nicht gezeichneten
Längsbewehrung versehen, so daß sie auf Biegung und Abscherung beansprucht werden kann.
Diese Leitung ist je nach Ausführung in Abständen von 5 bis iom je nach Art auf verstellbaren
Stützen 76 abgestützt, deren Höhe z. B. unter Verwendung von Schraubenspindeln od. dgl. verstellbar
ist.
Ist ein Abschnitt einer derartigen Rohrleitung fertiggestellt und das Baumaterial in Form von
Beton erhärtet, so umgibt man diesen fertiggestellten, zylindrischen Abschnitt mit einer Umwicklung
77. Die Umwicklung kann in beliebiger Weise erfolgen. Wenn die Umwicklung bis zur Stütze 76
vorgenommen ist, wird eine gestrichelt eingezeichnete Stütze 78 an einer benachbarten Stelle, an der
die Wicklung schon fertiggestellt ist, angebracht. Die Stütze 78 wird durch Betätigung der Schraubenspindel
in Berührung mit der Leitung 75 gebracht, so daß sie die Last übernimmt und die Stütze 76 entfernt werden kann. Hierauf wird die
Umwicklung fortgesetzt.
Das Vorspannen erfolgt ohne Schwierigkeit nach einem der beschriebenen Verfahren.
Die Vorspannung dieser an Ort und Stelle hergestellten Rohre macht keine Schwierigkeiten, da
sie in derselben Weise vorgenommen werden kann wie bei vorgefertigten Einzelrohrstücken.
Sind auf diese Weise unabhängig voneinander sowohl die axiale als auch die radiale Vorspannung
erzeugt worden, so ist es lediglich noch erforderlich, die Vorspannglieder durch eine äußere Verkleidung
zu schützen. Im allgemeinen wird diese Verkleidung aus Mörtel bestehen, der somit eine
rohrförmige Hülle bildet. Zur Aufbringung der Hülle kann man sich bestimmter Vorrichtungen
und Formen bedienen. Hat man einen Zylinder durch eine rohrförmige Schalung umgeben und
wird der Mörtel in den Ringraum zwischen der Schalung und dem vorgespannten Zylinder eingebracht,
so wird man durch Rütteln eine Verdichtung des Mörtels herbeiführen.
Man kann die Verkleidung noch dadurch zusätzlich sichern, daß man sie umwickelt, z. B. mit
einem Metallband von 0,5 bis 1 cm Breite. Die Umwicklung kann man derart gestalten, daß lediglich
quadratische, rechteckige oder parallelogrammartige Felder bestehenbleiben. Die Metallbandwicklung
kann man durch eine Drahtwindung an ihren Enden festhalten.
Nicht nur zylindrische Körper lassen sich in der angegebenen Weise vorspannen, sondern auch Körper
beliebiger konvexer Form. Insbesondere ist dabei an kugelförmige Betonhohlkörper gedacht oder
an Körper, die einer solchen Form nahekommen, ζ. Β. Tropfenform besitzen.
In Fig. 20 ist eine Hohlkugel aus Beton dargestellt, die im Sinne der Erfindung umschnürt und
vorgespannt ist. Ein Vorspannglied 95, dessen eines Ende an dem als Pal bezeichneten Punkt P
der Kugel verankert ist, windet sich schraubenförmig um die ganze Kugel und ist am entsprechenden
Gegenpol des Punktes P verankert. Ein zweites Vorspannglied 96 hat seine Verankerung an einem
Punkt Q, welcher etwa auf der dem Punkt/3 zugehörigen
Äquatorlinie liegt. Die Umschnürung 96 verläuft ebenfalls schraubenförmig um die ganze Kugel,
um am Gegenpol von Q verankert zu werden.
Wie ersichtlich, sind auch in diesem Falle die Abstandhalter 97 vorgesehen, von denen einzelne
eingezeichnet sind. Der Verlauf der Vorspannglieder vor der Ausführung der Vorspannung ist in
punktierten Linien dargestellt, während ihr Verlauf nach erfolgter Vorspannung in einzelnen Teilen
in Vollinie eingezeichnet ist. Man kann Doppeldrähte oder Seile oder auch einfache Vorspannglieder
im Sinne der Fig. 2 vorsehen. Die Vorspannung erfolgt sodann im Sinne des zweiten, in Fig. 3 veranschaulichten
Verfahrens. Die Abstandhalter 97 sind also auch in diesem Falle nur vorübergehend
vorhanden und lassen sich ersetzen durch gebogene Profilstäbe, deren Bogenkrümmung der Kugelkrümmung
angepaßt ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Vorspannen ist, wenn auch die Beschreibung sich im wesentlichen
auf das Vorspannen von Betonkörpern beschränkt, auch auf Körper aus beliebigem anderem
Material anwendbar, wie z. B. Stein, Holz, Glas, Eisen, Ziegel u. dgl.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Verfahren zum Vorspannen von Betonkörpern od. dgl. mit Hilfe von im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Drähten oder Seilen od. dgl. als Vorspannglieder od. dgl., bei dem endverankerte Vorspannglieder durch Einwirkung von Kräften in Querrichtung ausge-209 722/11knickt und dadurch gespannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannglieder (6) einer parallelen Schar unter vorübergehender Verwendung von in Querreihen angeordneten, leicht lösbaren Abstandhaltern (9) etwa zickzackförmig einander genähert und an den Knickpunkten (i°, 20 ... io°) miteinander verbunden werden, so daß die Abstandhalter nach Erzeugung der Vorspannung entfernt werden können (Fig. 1).2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Abstandhaltern (11) aus Profilstahl, die mit im Abstand der Vorspannglieder angeordneten Einkerbungen(12) versehen sind (Fig. 2, 2a, 2b).3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Abstandhaltern (27), welche sich unter Vermittlung elastischer Polster (30) an der Oberfläche des Betonkörpers abstützen (Fig. 10).4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannglieder durch Draht, Bänder od. dgl. (Fig. 5,5 a) oder mit Hilfe von Metallschlössern, Bügeln od. dgl. (Fig. 6, 6 a) an den Knickpunkten miteinander verbunden werden.5. Verfahren nach einem der - Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vorspannglieder (6) schraubenförmig um die vorzuspannenden Körper legt und während des Spannvorganges seitlich in gegenseitigem Abstand hält (Fig. 13, 14).6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Verankerung das eine Ende des Vorspanngliedes vor dem Umschnüren abwinkelt und mehrere Windungen über diesen abgewinkelten Teil legt.7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Reihe von auf einem Kreis- oder Polygonumfang angeordneten Abstandhaltern das Spannen einer Mehrzahl von Windungen gleichzeitig vorgenommen wird (Fig. 11, na).8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die schraubenförmige Umschnürung mit großer Steigung verlegt, um so neben der radialen Vorspannung auch eine axiale Vorspannung zu erhalten (Fig. 13, 14).9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei gegenläufigen, schraubenförmigen Umschnürungen (Fig. 14).10. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8 zum Vorspannen einer an Ort und Stelle hergestellten Rohrleitung, dadurch gekennzeichnet, daß man während der Herstellung der Rohrleitung die Umschnürung unter Verwendung von ortsveränderlichen Stützen (76) fortlaufend anbringt (Fig. 19).11. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Herstellung von zylindrischen Behältern in Teilstücken fortschreitend vorspannt, unter Verwendung von nachträglich wieder zu entfernenden Verankerungen der Vorspannglieder.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 690 179, 852 140; französische Patentschrift Nr. 670525.Hierzu 3 Blat't Zeichnungen1 209 722/11 11.62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT975907X | 1949-11-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975907C true DE975907C (de) | 1962-11-29 |
Family
ID=11332817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET3546A Expired DE975907C (de) | 1949-11-17 | 1950-11-18 | Verfahren zum Vorspannen von Betonkoerpern od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975907C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR670525A (fr) * | 1928-06-22 | 1929-11-29 | Entpr S Limousin Sa Des | Perfectionnement apporté aux constructions voûtées en béton armé |
| DE690179C (de) * | 1936-09-15 | 1940-04-18 | Schaefer Wilhelm | nformlinge |
| DE852140C (de) * | 1948-09-10 | 1952-10-13 | Eugen Dipl-Ing Sperle | Verfahren zur Herstellung von gespannten Traegern oder gespannten Decken und danach hergestellte Traeger oder Decken |
-
1950
- 1950-11-18 DE DET3546A patent/DE975907C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR670525A (fr) * | 1928-06-22 | 1929-11-29 | Entpr S Limousin Sa Des | Perfectionnement apporté aux constructions voûtées en béton armé |
| DE690179C (de) * | 1936-09-15 | 1940-04-18 | Schaefer Wilhelm | nformlinge |
| DE852140C (de) * | 1948-09-10 | 1952-10-13 | Eugen Dipl-Ing Sperle | Verfahren zur Herstellung von gespannten Traegern oder gespannten Decken und danach hergestellte Traeger oder Decken |
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