DE975201C - Schaleisen fuer den Grubenausbau - Google Patents

Schaleisen fuer den Grubenausbau

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DE975201C
DE975201C DEP4536A DEP0004536A DE975201C DE 975201 C DE975201 C DE 975201C DE P4536 A DEP4536 A DE P4536A DE P0004536 A DEP0004536 A DE P0004536A DE 975201 C DE975201 C DE 975201C
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DE
Germany
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shell iron
iron
shell
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support
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DEP4536A
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Arnold Dr-Ing Haarmann
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/01—Caps for supporting mine roofs characterised by the shape of the cap, e.g. of specified cross-section
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/04—Cantilever extension or similar protecting devices for use in longwall working

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Schaleisen für den Grubenausbau Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des im Patent 895 738 gekennzeichneten Grubenausbaues. Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Ausbau mittels unmittelbar am Hangenden anliegender Schaleisen, die an den zur Aufnahme des Stempeldruckes bestimmten Stellen in an sich bekannter Weise mit Profilverstärkungen, vorzugsweise eingeschweißten Flacheisen, versehen sind, welche in Längsrichtung des Schaleisens über die Stempelauflagerfläche hinaus derart verlängert sind, daß sie als Druckvertei:lungsstücke wirksam werden. Hierdurch wird das Hangende auf einer größeren Fläche wirksam unterfangen und der spezifische Flächendruck an der Stützstelle verringert. Bisher hat man die Verstärkungen symmetrisch zur Stempelachse in der Weise angeordnet, da.ß sie nach beiden Schaleisenenden um das gleiche Maß über die Auflagerfläche des Stempels hinausragen. Diese Anordnung ist zweckmäßig, sofern das Schaleisen an seinen beiden Enden durch Stempel unterstützt wird, wie dies bisher überwiegend gebräuchlich war (vgl. Abb. r der Zeichnung). Es bezeichnet hierin f das zum Abstützen des Hangenden d dienende Schaleisen, das in Nähe der beiden Schaleisenenden an der Auflagerstelle mit Verstärkungseisen (Flacheisen) h versehen ist. Das Schaleisen f wird an beiden Enden durch je einen Stempel a unterstützt. Die Verstärkung h ist hierbei symmetrisch angeordnet, d. h., sie erstreckt sich nach beiden Seiten der Stempelachse über die gleiche Länge. Bei dieser Art der Abstützung des Schaleisens f entsteht meistens kein nennenswerter Hohlraum zwischen Schaleisen und Hangendern an den Stützstellen, so daß ein. Eindrücken bzw. Verbiegen des Schaleisens hier im allgemeinen vermieden wird.
  • Wesentlich anders liegen die Verhältnisse dagegen bei Schaleisen, die zur Erzielung einer stempelfreien Abbaufront für den Einsatz von Kohlegewinnungsmaschinen nur durch einen Stempel untcrstützt werden. Vorzugsweise werden für diesen wandernden Ausbau sogenannte Gelenkkappen verwendet. Während bei dieser Abstützung die Enden des Schaleisens fest an dem Hangenden anliegen, entsteht schon infolge der Absenkung des Hangenden im ausgekohlten Feld ein Hohlraum im mittleren Bereich der Kappe über der Kappenabstützstelle, wie dies in Abb.2 bei A angedeutet ist. Infolgedessen ist bei dieser Ausbauart eine sorgfältige Ausbildung der Schaleisenverstärkung von ganz besonderer Wichtigkeit.
  • Um das Hangende möglichst bis zum Kohlenstoß frei tragend abstützen zu können, ist man dazu übergegangen, das Schaleisen nicht in der Mitte, sondern mehr nach dem rückwärtigen Ende zu durch den Stempel zu unterstützen, wie dies in Abb.3 beispielsweise angedeutet ist. Derartig außermittig unterstützte Schaleisen haben beim Bruchbau besondere Bedeutung gewonnen, da hier das versatzseitige Ende der Schaleisen nur kurz bemessen ist.
  • Wie sich gezeigt hat, bricht bei außermittig abgestützten Schaleisen das lange Ende häufiger als das kurze Ende. Auf Grund eingehender Untersuchungen konnte festgestellt werden, daß dieser Nachteil seine Ursache darin hat, daß unabhängig von der Unregelmäßigkeit des Hangenden der Hohlraum A (vgl. Abb. 3) über der Mitte des Schaleisens meistens am größten ist, so daß das Schaleisen sich hier am stärksten durchbiegen kann, bis es schließlich unter dem Hangenden. zur Anlage kommt. Beim Einbau der im Hauptpatent vorgeschlagenen Verstärkung über der Abstützstelle kann sich das Schaleisen nicht gleichmäßig durchbiegen. Demzufolge entstehen an der Übergangsstelle zwischen dem verstärkten und unverstärkten langen Ende des Schaleisens besonders starke Spannungen, die auf die Dauer zum Bruch des Schaleisens führen können. Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesem Übelstand abzuhelfen. Erreicht wird dies dadurch, daß die im Sinne des Hauptpatentes 895 738 vorgesehenen Verstärkungen bei außermittig an nur einer Stelle unterstützten Schaleisen so ausgebildet bzw. angeordnet sind, daß die beiderseits der Stempelachse liegenden Längenabschnitte der Verstärkungselemente sich wie die entsprechenden frei tragenden Längenabschnitte des Schaleisens verhalten. Durch diese, von der Abstützstelle aus gesehen, unterschiedlich lange Ausbildung der Verstärkungseisen lassen sich die Bennspruchungen gleichmäßig auf die beiden verschieden langen frei tragenden Enden des Schaleisens verteilen.
  • In der Zeichnung ist in Abb. q. ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist hierin f das Schaleisen, das außermittig an der mit einer Arretierung versehenen A.uflagerstelle durch den Stempel a unterstützt wird. Über der Auflagerstelle ist das Schaleisen f durch Laschen h zu beiden Seiten seines Steges verstärkt. Das kohlenseitige längere Ende der Verstärkungslaschen ist hierbei mit h2 und das kürzere versatzseitige Ende mit h1 bezeichnet. Die Längenabschnitte hl und 1z.2 der Verstärkungslaschen h verhalten sich wie die entsprechenden frei tragenden Längenabschnitte des Schaleisens f. Beträgt das Verhältnis der frei tragenden Längen der Schaleisen bei einer Gesamtlänge des Schaleisens von beispielsweise 1,6 m angenommenerweise i : o,6, so sollen erfindungsgemäß die Längen 1z2: lt, der Verstärkungslaschen 1a - bezogen auf die Stempelachse x-x - sich gleicb.fa;lls wie i : o,6 verhalten oder wenigstens ein ähnliches Verhältnis aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaleisen für den Grubenausbau mit besonderen in das Schaleisenprofil eingefügten Verstärkungselementen, z. B. in Form von Laschen, die sich gemäß Patent 895 738 als Druckverteiilungsstücke in Längsrichtung des Schaleisens beiderseits über die Stempeldicke hinaus erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß bei außermittig an nur einer Stelle unterstützten Schaleisen (f) die beiderseits der Stempelachse (x-x) liegenden Längenabschnitte (hl, h2) der Verstärkungselemente (h) sich wie die entsprechenden frei tragenden Längenabschnitte des Schaleisens verhalten.
DEP4536A 1948-10-02 1948-10-02 Schaleisen fuer den Grubenausbau Expired DE975201C (de)

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DEP4536A DE975201C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schaleisen fuer den Grubenausbau

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DEP4536A DE975201C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schaleisen fuer den Grubenausbau

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Publication Number Publication Date
DE975201C true DE975201C (de) 1961-09-28

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ID=7359525

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DEP4536A Expired DE975201C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schaleisen fuer den Grubenausbau

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DE (1) DE975201C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3425229A (en) * 1962-11-10 1969-02-04 Karl Maria Groetschel Mine roof support

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3425229A (en) * 1962-11-10 1969-02-04 Karl Maria Groetschel Mine roof support

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