DE974101C - Umwaelzpumpe fuer Zentralheizungen - Google Patents

Umwaelzpumpe fuer Zentralheizungen

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DE974101C
DE974101C DEP5073A DEP0005073A DE974101C DE 974101 C DE974101 C DE 974101C DE P5073 A DEP5073 A DE P5073A DE P0005073 A DEP0005073 A DE P0005073A DE 974101 C DE974101 C DE 974101C
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DE
Germany
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pump
motor
central heating
rotation
circulation pump
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Expired
Application number
DEP5073A
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English (en)
Inventor
Karl Ruetschi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PUMPENBAU BRUGG K RUETSCHI
Original Assignee
PUMPENBAU BRUGG K RUETSCHI
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0094Indicators of rotational movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Umwälzpumpe für Zentralheizungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Umwälzpumpe für Zentralheizungen, deren Pumpengehäuse als Teilstück der Rohrleitung und deren elektrischer Antriebsmotor als Spaltrohrmotor mit beiderseitig offenem Spaltrohr ausgebildet und seitlich an das Pumpengehäuse angeflanscht ist, mit einer Einrichtung zur überwachung des Laufes und der Drehrichtung der umlaufenden Teile.
  • Bei derartigen bereits bekannten Umwälzpurnpen, sogenannten Einbaupumpen, die also ohne Fundament direkt in die Rohrleitung der Zentralheizungsanlage eingesetzt werden, ist die Arbeitsmaschine mit dem Motor derart zusammengebaut, daß kein Wellenaustritt und damit keine Stopfbüchse notwendig ist. Motor und Arbeitsmaschine bilden auf diese Weise ein Ganzes. Der Läufer solcher Motoren dreht sich im geförderten Medium, und seine Wicklung ist durch eine Trennbüchse, das sogenannte Spaltrohr, gegen den Wasserzutritt geschützt. Durch den damit ermöglichten Wegfall einer Stopfbüchse fällt auch die sehr arbeitsreiche Pflege einer solchen weg, und zudem treten keine Undichtigkeitsverluste mehr auf.
  • Diese bekannten Spaltrohrmotorpumpen für Zentralheizungen weisen neben ihren bedeutenden Vorteilen der absoluten Abdichtung gegen das Fördermedium, der Wartungsfreiheit und Geräuschlosigkeit aber auch beachtliche Nachteile auf. Gerade infolge des dichten Abschlusses kann bei der Inbetriebnahme der Pumpe die Drehrichtung deren Welle nicht unmittelbar kontrolliert werden, was aber ein unumgängliches Erfordernis ist. Während des Betriebes kann ferner aus gleichem Grunde und infolge des geräuschlosen Laufes der Pumpe oft nicht einmal festgestellt werden, ob der Motor sich überhaupt dreht oder nicht. Schließlich ist es nicht ohne weiteres möglich, das Aggregat anzuwerfen im Falle einer Blockierung, die sich oft bei Heizungsumwälzpumpen auf Grund stiller Korrosion oder Verschmutzung und Ablagerungen zwischen Rotor und Stator nach dem bei diesen Anlagen bedingten halbjährigen sommerlichen Stillstand einstellt, wodurch eine erneute Inbetriebnahnie durch einfache Stromeinschaltung verhindert wird.
  • Bei elektrischen Maschinen, die z. B. zum stopfbuchsenlosen Antrieb von Kompressoren dienen, ist es bereits bekannt, als Material für die den beweglichen Teil der Maschine gas- und druckdicht abschließende Haube Glas zu wählen, um somit den Motor im Betrieb überwachen zu können. Abgesehen davon, daß auch bei derartigen Maschinen zur Gas- oder Luftförderung Glas als Material für eine solche Abdichtungshaube in die Praxis niemals Eingang gefunden hat, weil einerseits Glas, insbesondere bei derartig erforderlich dünner Wandstärke, nicht die benötigte Bruchfestigkeit aufweist und andererseits eine Überwachung des gesamten Motorinneren völlig unnötig ist, da beim Einsatz elektrischer Motoren deren mechanische Betriebssicherheit Voraussetzung ist, erweist sich Glas für die Abdichtungshaube des Läufers bei Motoren für Heißwasser-Umwälzpumpen völlig ungeeignet, da hier einmal die Gefahr eines Bruches des Glases unzulässig hoch ist, weil im Gegensatz zu Luft- oder Gasförderung bei Wasserförderung immer die Möglichkeit besteht, daß mitgerissene Schmutzteile eingeklemmt werden, die den Glaskörper zersprengen können, zum anderen dünnwandiges Glas empfindlich gegen die Hitzeeinwirkungen des in Umwälzpumpen geförderten Heißwassers ist und ferner stets die Möglichkeit besteht, daß das Umwälzwasser im Laufe der Zeit den Glaskörper trübt und so eine Drehrichtungskontrolle illusorisch macht. Darüber hinaus gibt eine solche Abdichtungshaube ohne völlige Demontage und damit notwendig werdende Entleerung der Wasserleitungsrohre keinerlei Zugang zum Rotor, um denselben von etwaiger Blockierung zu befreien, und ist also diese bei Pumpenaggregaten für Zentralheizungen ullumstößliche Forderun- bei derartigen Maschinen in keiner Weise erfüllt. 7 Nach einem älteren Erfindungsvorschlag ist zur Kontrolle der Drehrichtung und Deblockierung einer von einem seitlich angesetzten Spaltrohrmotor angetriebenen Kreiselpumpe eine Überwachungsvorrichtung vorgesehen, bei welcher ein im Pumpengehäuse axial zu der Motorwelle vor deren einem Ende beweglich gelagerter Fühlstift angeordnet ist, der von außen in einen am Ende der Motorwelle liegenden Querschlitz eingeführt werden kann, um entweder den Drehsinn der Welle nachzuprüfen oder durch Drehung die Welle vor einer etwaigen Blockierung zu lösen. Abgesehen von der umständlichen Konstruktion einer solchen Überwachungsvorrichtung ist diese auch gar nicht leicht zu bedienen. Entweder drückt man im Stillstand auf den Fühlstift und läßt eine zweite Person den Motor einschalten, oder eine Person allein versucht im Betrieb die Drehrichtung zu erfühlen, wobei aber stets die Gefahr einer Beschädigung des Fühlstiftes oder sogar einer Verletzung der Bedienungsperson besteht. Daher konnte auch diese Lösung nicht befriedigen.
  • Die- Erfindung vermeidet demgegenüber alle vorgenannten Nachteile und Mängel völlig, und zwar t' kl dadurch, daß an der Motorgehäusestirnseite der Uniwälzpumpe gegenüber dem Wellenende eine durchsichtige, von außen abnehinbare Scheibe angeordnet ist.
  • Diese gegenüber allen früheren Überwachungsvorrichtungen von Umwälzpumpen wesentlich einfachere Anordnung gestattet ohne komplizierte Zusatzeinrichtungen lediglich durch einen einzigen Blick durch die Überwachungsscheibe sowohl die bei der Installation primär erforderliche Drehrichtungskontrolle und im Betrieb erwünschte Rotationsprüfung als auch die sonstige unverzügliche Erkennung einer etwaigen Blockierung des Rotors und -die. notwendige rasche Abnahme der Glasscheibe nebst deren Befestigungsschrauben. Da derartige Pumpen oft über Monate ununterbrochen rotieren, erhält der Beobachter bei der erfindungsgemäßen Pumpe ohne lästigen direkten Eingriff das ruhige Gefühl einer vollkommenen Betriebssicherheit. Etwaige Blockierungen lassen sich ohne völlige Auseinandernahme des Pumpenaggregates #3 lb lediglich durch Lösen und Abnahme der Überwachungsscheibe beseitigen.
  • Zusammenfassend erfüllt also die überwachungsglasscheibe eine mehrfache Funktion, nämlich i. eine bei Inbetriebnahme der Pumpe notwendige Drehrichtungskontrolle, 2. eine ständige Rotationskontrolle während des Betriebes, 3. eine Anzeige etwaiger Blockierungen des Motors und der Pumpe, 4. eine hermetische Abdichtung, des Gehäuses und 5. eine leichte Demontierbarkeit und Zugänglichkeit des Gehäuseinneren.
  • In der Zeichnung ist eine Umwälzpumpe mit Spaltrohrmotor für Zentralheizungen mit einer Überwachun-seinrichtung der erfindungsgemäßen Art ZD ZD el in einer Ausführungsforni im Schnitt schematisch beispielsweise veranschaulicht.
  • Das als Pumpengehäuse ausgebildete kohrstück i weist einen Zuflußstutzen -- und einen Abflußstutzen 3 auf. Im Rohrstück i ist ein Pumpenrad 4 bekannter Bauart angeordnet, dessen Antriebswelle 5 durch eine seitliche Öffnung 6 eines Einsatzstückes 22 in das Rohrstück i ragt.
  • Der die Pumpe antreibende Spaltrohrrnotor 13 des Umwälzaggregates weist einen Anschlußflansch 14 und einen Abschlußflansch 15 mit dazwischen eingepaßtern Gehäusering 16 auf. Die Statorwicklung 17 ist in bekannter Weise durch eine Trennhülse 18 aus nicht magnetisierbarem Material gegen einen Innenraum ig abgedichtet, in welchem sich der Rotor.2o des Motors 13 befindet. Die Welle 5 des Laufrades 4 der Pumpe ist direkt mit dem Rot Or 20 verbunden. Der Innenraum ig steht über Öffnungen 21 des Anschlußflansches 14 und die zentrale Öffnung 6 des Einsatzstückes 22 mit dem Inneren des Rohrstückes i in Verbindung.
  • Der Abschlußflansch 15 trägt gegenüber dein Wellenende eine durchsichtige Scheibe 24, die mit Kopfschrauben am Abschlußflansch 15 befestigt ist. Durch die Scheibe:24 kann man bei der Inbetriebnahme der Pumpe die Drehrichtung der Welle erkennen, ohne daß man wie bei allen bisherigen Konstruktionen dieser Pumpenart irgendwelche Schrauben, Gewinde, Hauben od. dgl. lösen müßte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Umwälzpumpe für Zentralheizungen, deren Pumpengehäuse als Teilstück der Rohrleitung und deren elektrischer Antriebsmotor als Spaltrohrmotor mit beiderseitig offenem Spaltrohr ausgebildet und seitlich an das Purnpengehäuse angeflanscht ist, mit einerEinrichtung zurüberwachung des Laufes und der Drehrichtung der umlaufenden Teile, dadurch gekennzeichnet, daß an der Motorgehäusestirnseite gegenüber dem Wellenende eine durchsichtige, von außen abnehinbare Scheibe angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 3 11 235, 404 011, 475 384; französische Patentschrift Nr. 635 030; schweizerische Patentschrift Nr. :286 224; österreichische Patentschrift Nr. 131839; VDE-Vorschrift 017O/OI7'/V43. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 838 398.
DEP5073A 1950-03-08 1951-02-11 Umwaelzpumpe fuer Zentralheizungen Expired DE974101C (de)

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CH974101X 1950-03-08

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ID=4551107

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DEP5073A Expired DE974101C (de) 1950-03-08 1951-02-11 Umwaelzpumpe fuer Zentralheizungen

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DE (1) DE974101C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4208829A1 (de) * 1992-03-19 1993-11-18 Wilo Gmbh Spaltrohrpumpe

Citations (7)

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DE311235C (de) *
DE404011C (de) * 1922-07-15 1924-10-10 Heinrich Wiegert Abdichtungshaube aus magnetisch schlecht leitendem Material fuer den beweglichen Teil elektrischer Maschinen, die z.B. zum stopfbuchsenlosen Antrieb von Kompressoren dienen
FR635030A (fr) * 1926-07-10 1928-03-05 Compresseur rotatif
DE475324C (de) * 1929-04-23 Johann Carl Mueller Fa Feinmischer fuer Rohtabak
AT131839B (de) * 1931-01-30 1933-02-10 Siemens Ag Wasserstoffgekühlte elektrische Maschine.
DE838398C (de) * 1949-11-23 1952-05-15 E M B Elektromotorenbau A G UEberwachungsvorrichtung fuer Kreiselpumpen
CH286224A (de) * 1951-04-15 1952-10-15 Moser Hans Mechanische Einrichtung zur Deblockierung einer Umwälzpumpe.

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