DE973887C - Leuchte, insbesondere Signalleuchte fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Leuchte, insbesondere Signalleuchte fuer Kraftfahrzeuge

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DE973887C
DE973887C DEB30842A DEB0030842A DE973887C DE 973887 C DE973887 C DE 973887C DE B30842 A DEB30842 A DE B30842A DE B0030842 A DEB0030842 A DE B0030842A DE 973887 C DE973887 C DE 973887C
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DE
Germany
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light
lights
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shell
intersection
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Expired
Application number
DEB30842A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Leuchte, insbesondere Signalleuchte für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte, insbesondere auf eine Signalleuchte für Kraftfahrzeuge, die mit einem Hohlspiegel und mit lichtbrechenden Mitteln ausgestattet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das vom Glühlampenfaden ausgehende Licht möglichst innerhalb eines bestimmten Bereiches zu verteilen, in dem eine auch bei hellem Tageslicht deutlich auffallende Lichtwirkung erwünscht ist.
  • Diese Aufgabe bedingt die Verwendung eines Hohlspiegels, der den ursprünglich. entgegen der gewünschten. Richtung ausgesandten Teil der Lichtstrahlung zurückstrahlt und bündelt. Zum Verteilen des Lichtes dienen in der Regel lichtdurchlässige Ahdeckscheiben oder Lichtfenster, die lichtstreuende und/oder lichtsammelnde Querschnittsteile aufweisen und deshalb in der Fachtechnik kurz mit Linsen oder Linsenraster bezeichnet werden. Bei den bekannten optischem Systemen dieser Art treffen auf jede Flächeneinheit dieser Linsen Lichtstrahlen verschiedener Richtung, nämlich ein unmittelbar von der Lichtquelle gegen die Scheibe ausgesandtes kegelförmiges Lichtbündel und ein vom Spiegel zurückgeworfenes zweites Lichtbündel, dessen Form von der Oberflächengestalt des Spiegels abhängig ist. Bei den bekannten, mit Hohlspiegeln ausgerüsteten Leuchten haben die beiden vorstehend genannten. und einander durchsetzenden Lichtbündel eine unterschiedliche Form, und es ist deswegen recht schwierig, die Linsen so zu gestalten, daß die Lichtstrahlung über einen festgelegten Bereich in dem jeweils gewünschten Sinn verteilt wird.
  • Diese Schwierigkeiten werden dadurch überwunden, daß gemäß der Erfindung der Hohlspiegel die Halbschale eines Ellipsoids ist, dessen Form und Anordnung sich durch Umdrehen. einer Ellipse um ihre senkrecht zur optischen Achse verlaufende große Hauptachse ergibt, und bei dem der Glühfaden-der Lampe im Schnittpunkt dieser beiden Achsen quer zu der durch diese Achsen bestimmten Ebene angeordnet ist. Ellipsoidspiegel sind an seich bei Leuchten mit Scheinwerfern seit langem be-_kannt. Sie wurden jedoch bisher in der Regel so gestaltet und verwendet, daß ihre große Hauptachse auch die optische Achse.bildet. Es ist allerdings, auch eine Leuchte mit Ellipsoidspiegel bekanntgeworden, bei der eine Lichtquelle zwischen den beiden Brennpunkten. längs der Hauptachse angeordnet ist. Durch diese Anordnung sollen die von der Spiegelfläche reflektierten Lichtstrahlen so gelenkt werden, daß sie sich mit den unmittelbar vom Glühfaden nach vorn ausgehenden Lichtstrahlen mischen. Demgegenüber beruht die Erfindung auf der Erkenntnis, daß eine besonders für Signalleuchten geeignete Lichtverteilung erreicht werden kann, wenn die Lichtquelle quer zu der durch die beiden Achsen des Ellipsoids bestimmten Ebene im Schnittpunkt der beiden Ellipsenachsen angeordnet ist.
  • Die Leuchte gemäß der Erfindung bietet den Vorteil, daß der Hohlspiegel die Lichtstrahlen längs der durch die optische Achse und die Hauptachse des Ellipsoids gehenden Ebene in der gewünschten Weise verteilt, so daß dem Lichtfenster nur noch die Aufgabe zufällt, eine unzulässig starke Lichtstreuung in der zu der genannten Ebene senkrechtem Richtung zu vermeiden. Diese Aufgabe läßt sich durch einfache Gestaltung des. Lichtfensters erfüllen. Zweckmäßigenveise wird das Fenster als Gürtellinse ausgebildet, die bewirkt, dafi die Lichtstrahlung in Form eines ausreichend breiten. und flachen. Fächers über einen genau festgelegten Beresch verteilt werden kann. Dia zur Verfügung stehende Lichtquelle kann dabei besonders wirksam beispielsweise zur Erzeugung eines auch bei hellem Tageslicht erkennbaren Lichtsignals verwendet werden. Der Raumbedarf der Leuchte gemäß der Erfindung ist sehr gering, so daß der Erfindungsgegenstand insbesondere auch als Einbauleuchte an Fahrzeugen mit Vorteil verwendbar ist.
  • Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Aus.fühführungsformen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, die sich auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele bezieht. Es zeigt Fig. i einen waagerechten Mittelschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel, Fsg.2 einen. senkrechten Mittelschnitt nach Linie II-11 in Fig. i und Fig. 3 einen waagerechten Mittelschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
  • Der in Fig. i und 2 dargestellte Hohlspiegel io hat die Form eines schalenförmigen Abschnittes eines Ellipsoids, das beim Umdrehen einer Ellipse um ihre größere Hauptachse a-a entsteht. Die senkrecht zur Umdrehungsachse a-a verlaufende »Nebenachse« der Ellipse bildet die optische Achse b-b. Der Glühfaden 5 der Lampe i i befindet sich etwa im Schnittpunkt der beiden Achsen. Die Lampe wird von zwei Kontaktfedern i2 und 13 getragen, die durch Anschlußklemmen rq. und 15 an der Wand eines Gehäuses 17 befestigt sind. Der Hohlspiegel io sitzt am einen Ende einer Lasche 18, deren anderes Ende am Gehäuse 17 befestigt ist. Das mit einem flanschartigen Rand i9 versehene Gehäuse ist durch ein Lichtfenster 2o abgedeckt. Dieses Fenster hat die Form einer Halbkugelschale, deren Krümmungsmittelpunkt sich im Mittelpunkt des Glühfadens 5, also auch im Schnittpunkt der Achsen a-a und b-b befindet.
  • Wie aus Fig. i hervorgeht, werden die von der Lichtquelle gegen den Spiegel io gerichteten Lichtstrahlen so reflektiert, dlß ein verhältnismäßig breites Lichtbündel entsteht. In der Nähe der optischen Achse hat jedoch das vom Hohlspiegel io reflektierte Licht eine größere Lichtdichte als seitlich davon. Diese Lichtverteilung ist insbesondere bei Signalleuchten sehr erwünscht, um in einer Vorzugsrichtung, beispielsweise in Fahrtrichtung eine besonders starke Beleuchtung zu erzielen bzw. um ein in dieser Richtung besonders auffallendes Lichtsignal zu erzeugen.
  • Da der Hohlspiegel bereits das- Licht längs der durch die Achsen a-a und b-b bestimmten Ebene in der gewünschten Weise verteilt, kann das Lichtfenster einfacher als bisher gestaltet werden. Sofern überhaupt noch die sonst gebräuchlichen Streuriffeln am Lichtfenster verwendet werden, können diese Riffeln beim Erfindungsgegenstand sehr flach sein, so daß sich nur geringe Verluste durch Oberflächen und Totalreflexion sowie durch Lichtabsorption ergeben. Das Lichtfenster kann nunmehr auch in einfacher Weise dazu herangezogen werden, das quer zu der genannten Ebene von der Lichtquelle und vom Hohlspiegel ausgehende Licht so umzulenken, daß das Lichtbündel zu einem flachen Fächer zusammengezogen wird. Diesem Zweck dienen prismatische, horizontal verlaufende Zonen oder Gürtel 2,2- (Fig.2), die beiderseits einer schmalen waagerechten Mittelzone 23 die Innenfläche des Lichtfensters 2o bilden. Hierdurch ergibt sich eine gute Ausnutzung der Lichtquelle.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i und 2 verhalten. sich die Längen der großen und der kleinen Ellipsenhauptachsen etwa wie 5 :4. Wenn eine noch stärkere Bündelung des reflektierten Lichtes gewünscht wird, kann der Spiegel io die Form eines flachen Ellipsoids erhalten. Fig. 3 zeigt einen derartigen Spiegel mit dem Achsenverhältnis 10:7. Für Sonderzwecke können sogar noch flachere HohIspiegel, beispielsweise bis zu einem Achsenverhältnis. von 2 : 1 brauchbar sein. In Verbindung mit diesen Spiegeln kann ebenfalls ein Lichtfenster 2o der in Fig. z und 2 dargestellten Form verwendet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Leuchte, insbesondere Signalleuchte für Kraftfahrzeuge, die mit einem Hohlspiegel und mit lichtbrechenden Mitteln ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlspiegel (ro) die Halbschale eines Ellipsoids ist, dessen Form und Anordnung sich durch Umdrehen einer Ellipse- um ihre senkrecht zur optischen Achse (b-b) verlaufende große Hauptachse (a-a) ergibt, und bei dem der Glühfaden der Lampe im Schnittpunkt dieser beiden Achsen quer zu der durch diese Achsen bestimmten Ebene angeordnet ist.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch r, mit einem Lichtfenster, dadurch gekennzeichnet, daß das schalenförmig gestaltete Lichtfenster (2o) als Gürtellinse ausgebildet ist, die de schräg gegen die Horizontale ausgesandten Lichtstrahlen in eine etwa horizontale Richtung umlenkt.
  3. 3. Leuchte nach Anspruch z oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Krümmungsmittelpunkt des als Hohlkugelschale ausgebildete Lichtfensters mindestens annähernd im Schnittpunkt der optischen Achse mit der größeren Hauptachse des Ellipsoids befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 300 081, 305 021, 388 781; britische Patentschrift Nr. 671 687; USA.-Patentschriften Nr. 2 328 329, 2 454 332.
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