DE97340C - - Google Patents

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DE97340C
DE97340C DENDAT97340D DE97340DA DE97340C DE 97340 C DE97340 C DE 97340C DE NDAT97340 D DENDAT97340 D DE NDAT97340D DE 97340D A DE97340D A DE 97340DA DE 97340 C DE97340 C DE 97340C
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belt
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/24Equipment for mounting belts, ropes, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47: Maschinenelemente,
Riemenaufleger.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein transportabler Riemenaufleger, mit welchem die Treibriemen auf die Riemscheiben bequem und gefahrlos aufgelegt werden können.
Bei demselben ist im Gegensatz zu bereits bekannten Riemenauflegern jede Gefahr für den Arbeiter bei der Benutzung nach Möglichkeit ausgeschlossen und eine sehr leichte Handhabung erzielt. Der Apparat hat ferner den grofsen Vortheil, bequem transportirbar zu sein und keine besonderen Vorkehrungen bezw. Einrichtungen an der Riemscheibe oder dem Gebälk des Gebäudes zu erfordern. Aufserdem kann der Apparat für Riemscheiben jeden beliebigen Durchmessers und bei jeder Riemenbreite benutzt werden.
Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des Riemenauflegers in Ansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu,
Fig. 3 die Stellung der Vorrichtung, welche dieselbe zwecks Aufsetzens auf die Transmissionswelle einnehmen mufs.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Abart der Vorrichtung, bei welcher die Rolle durch einen Schaltklinkenmechanismus bethätigt wird, in zwei zu einander senkrechten Ansichten;
Fig. 6 stellt die Anwendung des Riemenauflegers dar.
Der Riemenaufleger besteht im wesentlichen aus einer Scheibe a, die um einen am Ende einer Stange c angeordneten Zapfen b drehbar ist. ,
Diese Scheibe a~besitzt einen seitlich hervortretenden Finger oder Arm d zur Aufnahme des Riemens, um diesen auf die Riemscheibe der Transmission zu legen, und ferner eine oder mehrere Leitrollen e, die den Riemen an ■ seinem einen Rande führen, während der Finger d ihn auf die Riemscheibe auflegt.
Der Finger d und die Rollen e sind auf einem kleinen Schlitten f angeordnet, der sich in einer zu diesem Zweck an der Scheibe a vorgesehenen Schlitzführung bewegen kann, um die Stellung des Fingers d und der Rollen e entsprechend dem Durchmesser der Riemscheibe einstellen zu können.
Der Schlitten f wird in der gewünschten Stellung durch eine Schraube festgestellt; auch könnte derselbe selbst durch eine Stellschraube verschoben werden.
Der Zapfen b ist hohl und bildet im Querschnitt keinen vollständigen Kreis, sondern es ist ein Theil der Wandung weggeschnitten, damit der Zapfen auf die Transmissionswelle aufgesetzt werden kann und der Mittelpunkt der Scheibe α in die Achse der Transmissionswelle fällt.
Die Stange c besitzt ebenfalls einen Ausschnitt g, der einem Ausschnitt h der Scheibe a gleicht.
Diese Ausschnitte sind derart angeordnet, dafs sie sich, wenn man die Scheibe α in die in Fig. 3 dargestellte Stellung bringt, decken und ein freier Raum vorhanden ist, um den hohlen Zapfen b auf die Transmissionswelle A setzen zu können.
Der Apparat kann mit einem an der Stange c befestigten Sperrkegel i versehen sein, der in eine am Umfang der Scheibe α vorgesehene Vertiefung eintritt und die Stellung der beiden Ausschnitte gh, in welcher sich dieselben decken, sichert.

Claims (1)

  1. Der Sperrkegel i ist nach unten zu einer im Bereich des Arbeiters liegenden Stange verlängert, mittels welcher er aus- und eingerückt werden kann.
    Im Innern des Hohlzapfens b könnten im Bedarfsfalle Einsatzstücke angebracht werden, um die Breite der Ausnehmung dem Durchmesser der Transmissionswelle anzupassen.
    Um einen Riemen aufzulegen, zu welchem Zweck der Apparat zunächst sich in der in Fig. 3 dargestellten Stellung befindet, legt der Arbeiter denselben auf die TransmissionswelleA; dann löst er den Sperrkegel i aus, worauf die Scheibe α unter der Wirkung des als Gegengewicht wirkenden Schlittens f und der auf diesem befindlichen Theile eine Drehung im Sinne des in Fig. 3 eingezeichneten Pfeiles ausführt und die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt. Der Arbeiter nähert alsdann die Scheibe α der Riemscheibe derart, dafs der Finger d unter das Trum des Riemens zu liegen kommt, um diesen anzuheben und der Riemscheibe gegenüber zu bringen. Hierauf wird der Scheibe α durch irgend ein geeignetes Mittel eine Drehung im Sinne des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles ertheilt. Der auf diese Art mitgenommene Finger d hebt den Riemen an, welcher hierbei durch die Rollen e gehalten und durch die Drehung des Fingers d auf die Riemscheibe gelegt wird (Fig. 6).
    Die Scheibe α besitzt auf ihrer hinteren Seite einen Anschlag j, um die Mitnahme durch den Riemen zu verhindern, falls dieser an ihr haften sollte.
    Die Drehung der Scheibe α kann einfach durch eine Schnur k erzielt werden, die an einer Stelle des Umfanges, die dem durch den Schlitten f gebildeten Gegengewicht gerade gegenüberliegt, befestigt ist. Der Arbeiter hat alsdann nur nöthig, an der Schnur k zu ziehen, um der Scheibe α eine Winkeldrehung zu ertheilen.
    Für den Fall, dafs schwere Riemen aufgelegt werden sollen und der Arbeiter dies mit wenig Kraftaufwand bewirken soll, könnte man die Drehung der Scheibe α auch durch einen Schaltklinkenmechanismus erzielen (Fig. 4 und 5).
    Die Scheibe α trägt zu diesem Zweck ein Schaltrad /, das durch die beiden am Ende des Hebels η angeordneten Schaltklinken m bethätigt wird. Der Hebel η ist um n' drehbar und durch eine Stange ο mit dem um p' drehbaren Hebel ρ verbunden, welchen der Arbeiter bethätigt.
    Am Ende der Stange c angeordnete Sperrklinken q verhindern eine Rückdrehung des 'Schaltrades /.
    Bei der dargestellten Anordnung sind zwei Schaltklinken angewendet, damit stets eine derselben trotz der von dem Ausschnitt h herrührenden Unterbrechung mit der Verzahnung des Schaltrades in Eingriff tritt.
    In dem Falle, wo die Scheibe α durch einen Schaltklinkenmechanismus bethätigt wird, besitzt der Apparat ferner eine Sperrvorrichtung in Gestalt einer am Ende einer Stange s angebrachten Platte r, die weggezogen wird, wenn man die Drehung der Scheibe α vollenden will, um dieselbe wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückzuführen.
    Die Formen und Abmessungen sowie die Einzelheiten des Apparates können natürlich je nach der Anwendung desselben abgeändert werden, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.
    Paτent-AnsPRüc η :
    Riemenaufleger, dadurch gekennzeichnet, dafs eine am Ende einer Stange drehbare Scheibe, die mit seitlichem, zum Heben und Auflegen des Riemens auf die Riemscheibe bestimmtem Arm und mit Leitrollen für den Rand des Riemens versehen ist, durch eine Schnur, ein Klinkenschaltwerk oder dergl. gedreht wird, wobei sowohl in der Scheibe als in der Stange Ausschnitte angebracht sind und ferner der Zapfen der Scheibe hohl und mit seitlichem Schlitz so versehen ist, dafs man die Scheibe des Auflegers parallel und gleichachsig mit der Riemscheibe auf die Welle setzen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE97340C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4431861A (en) * 1974-10-08 1984-02-14 Raychem Limited Heat recoverable article for high voltage cable terminations and splices and method for making termination and splices using same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4431861A (en) * 1974-10-08 1984-02-14 Raychem Limited Heat recoverable article for high voltage cable terminations and splices and method for making termination and splices using same

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