DE973392C - Umlaufraederschaltgetriebe mit Zweimotorenantrieb - Google Patents

Umlaufraederschaltgetriebe mit Zweimotorenantrieb

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DE973392C
DE973392C DEG15376A DEG0015376A DE973392C DE 973392 C DE973392 C DE 973392C DE G15376 A DEG15376 A DE G15376A DE G0015376 A DEG0015376 A DE G0015376A DE 973392 C DE973392 C DE 973392C
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DE
Germany
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gear
motor
gearbox
overrunning clutch
epicyclic gearbox
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Expired
Application number
DEG15376A
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English (en)
Inventor
Arthur Gaunitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDA GAUNITZ
Original Assignee
FRIEDA GAUNITZ
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Publication date
Application filed by FRIEDA GAUNITZ filed Critical FRIEDA GAUNITZ
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/06Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • F16H37/08Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing
    • F16H37/0806Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with a plurality of driving or driven shafts
    • F16H37/0826Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with a plurality of driving or driven shafts with only one output shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/46Gearings having only two central gears, connected by orbital gears
    • F16H3/48Gearings having only two central gears, connected by orbital gears with single orbital gears or pairs of rigidly-connected orbital gears
    • F16H3/52Gearings having only two central gears, connected by orbital gears with single orbital gears or pairs of rigidly-connected orbital gears comprising orbital spur gears
    • F16H3/56Gearings having only two central gears, connected by orbital gears with single orbital gears or pairs of rigidly-connected orbital gears comprising orbital spur gears both central gears being sun gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2700/00Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames
    • F16H2700/02Transmissions, specially for working vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Umlaufräderschaltgetriebe mit Zweimotorenantrieb Gegenstand des Patents 933 596, das seinerseits einen Zusatz zum Patent 875 896 darstellt, ist ein Zweiganggetriebe mit Zweimotorenantrieb. Es handelt sich dabei um ein ausschließlich aus außenverzahnten Stirnrädern bestehendes Umlaufrädersummierungsgetriebe mit einer Überholkupplung. Die Überholkupplung sperrt den Umlaufräderträger im I. Gang gegen Rücklauf, wenn nur der erste Motor läuft, und gibt ihn im 2. Gang frei, wenn der erste und zweite Motor zugleich laufen. Das Getriebe besitzt also nur einen langsamen und einen schnellen direkten Gang. Bei dem direkten Gang läuft die treibende und die getriebene Welle mit der gleichen Dre'hzahl, und alle Zahnräder sind in sich blockiert. Da aber für den Antrieb vieler Maschinen Getriebe mit zwei verschieden langsamen Gängen und einem schnellen Gang mit Schaltung ohne Kraftflußunterbrechung erforderlich sind, löst die vorliegende Erfindung die Aufgabe, das Zweiganggetriebe nach dem Hauptpatent als Dreiganggetriebe auszubilden. Erfindungsgemäß wird zu diesem Zwecke außer der Überholkupplung zwischen dem Umlaufräderträger und dem Getriebegehäuse eine weitere Überholkupplung zwischen de.- treibenden Welle und dem Getriebegehäuse vorgesehen.
  • Im i. Gang läuft nur der erste Motor, der Umlaufräderträger steht still, die getriebene Welle wird mit der Gesamtübersetzung des Umlaufrädergetriebes ins Langsame angetrieben. Im 2. Gang wird der zweite Motor eingeschaltet, der erste Motor ausgeschaltet und. die erste treibende Welle durch die zweite Überholkupplung gegen Rücklauf gesperrt. Da das Umlaufrädergetriebe nur vom zweiten Motor angetrieben wird, wälzen: sich die mit dem stillstehenden ersten Zentralrad im Eingriff stehenden Umlaufräder auf diesem Zentralrad ab, und die getriebene Welle wird mit einer mittleren Übersetzung ins Langsame angetrieben. Im 3. Gang bleibt der zweite Motor eingeschaltet, und der erste Motor wird nachgeschaltet, wodurch die erste treibende Welle mit dem Umlaufräderträger gleichläuft und die getriebene Welle im direkten Gang angetrieben wird. Das Zurückschalten erfolgt in umgekehrter Reihenfolge und ebenfalls ohne Kraftflußunterbrechung.
  • In der Zeichnung ist die beispielsweise Ausführung des Dreiganggetriebes mit Zweimotorenantrieb nach der Erfindung schematisch dargestellt. Auf der treibenden Welle a ist der Freilaufinnenring b aufgekeilt; der Freilaufaußenring c ist am Deckel d des Getriebegehäuses e befestigt. Die treibende Welle a treibt mit dem Zentralrad f das im Umlaufräderträger g gelagerte große Umlaufrad h an, das mit dem kleinen Umlaufrad i verbunden ist. Dieses kleine Umlaufrad' steht mit dem Zentralrad k der getriebenen Welle L im Eingriff. Am Umlaufräderträger g ist der Innenring m der Überholkupplung, am Getriebegehäuse e ihr Außenring n befestigt.
  • Zum Anfahren im I. Gang wird die treibende Welle a vom ersten Motor angetrieben., während. der zweite Motor mit der Keilriemenscheibe o und dem Umlaufräderträger g, der von der Überholkupplung m-n gegen Rücklauf gesperrt ist, stillsteht. Mithin wird die getriebne Welle l im I. Gang durch die Zahnradübersetzung (f : h) ₧ (i: k) ins Langsame angetrieben.
  • Im 2. Gang wird der zweite Motor eingeschaltet und der erste Motor ausgeschaltet. Die stillstehende erste treibende Welle a ist durch die Überholkupplung b-c gegen Rücklauf gesperrt, und das Zentralrad f bleibt stehen. Der zweite Motor treib, mit der Keilriemenscheibe o den Umlaufräderträger g an. Dabei wälzen sich die Umlaufräder h auf dem stillstehenden Zentralrad f ab, wodurch die getriebene Welle L mit nm ₧ (I -(f: h) ₧ (i: k) ) Umdrehungen pro Minute angetrieben wird!; nm ist die Motordrehzahl. Das gleichzeitige Einschalten des zweiten Motors und das Ausschalten des ersten Motors im 2. Gang erfolgt zur Vereinfachung der Bedienung durch einen kombinierten Einknopfschalter. Ebenso werden der I. und der 3. Gang nur durch je einen Knopfschalter betätigt.
  • Im 3. Gang bleibt der zweite Motor eingeschaltet, und der erste Motor wird nachgeschaltet, so daß jetzt die treibende, Welle a. mit dem Umlaufräderträger g synchron läuft und die getriebene Welle L mit der vollen Motordrehzahl angetrieben wird. Der 3. Gang ist also ein direkter Gang, bei dem alle Zahnräder f, h, i, k in sich blockiert sind und das Getriebe mit Ioo% Wirkungsgrad läuft.
  • Beim Nachschalten des zweiten, Motors und Ausschalten des ersten Motors im 2. Gang sowie beim Nachschalten des ersten Motors im 3. Gang entsteht weder eine Unterbrechung der Kraftübertragung noch ein Absinken der Drehzahl der getriebenen Welle. Jeder Gangwechsel erfolgt mit gleichförmiger und nicht zu großer Beschleunigung bzw. Verzögerung der getriebenen. Welle, weil das Anlaufen und Auslaufen der Motoren einige Sekunden dauert und dadurch ein sanftes Zunehmen und Abnehmen der Drehzahl der getriebenen Welle bewirkt.
  • In der Zeichnung ist die Lagerung der Wellen, der Zahnräder und des Umlaufräderträgers schematisch dargestellt. Bei der praktischen Ausführung laufen die Teile auf Wälzlagern, um einen hohen Wirkungsgrad und größte Betriebssicherheit des Getriebes zu gewährleisten. Der erste Motor sitzt gleichachsig zur treibenden Welle a. Der zweite Motor liegt parallel zur getriebenen Welle L und treibt die Keilriemenscheibe o an.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Umlaufräderschaltgetriebe mit Zweimotorenantrieb, dessen mit dem ersten Antriebsmotor verbundenes Zentralrad über die zweistufigen Umlaufräder auf das mit der getriebenen Welle verbundene Zentralrad ein, wirkt und dessen mit dem zweiten Antriebsmotor verbundener Umlaufräderträger durch eine Überholkupplung am Getriebegehäuse abgestützt ist, nach Patent 933 596, dadurch gekennzeichnet, daß die treibende Welle (a) durch eine Überholkupplung (c) gegen das Getriebegehäuse (e) abgestützt ist, so daß mit dem Getriebe drei verschiedene Übersetzungen geschaltet werden können.
  2. 2. Umlaufräderschaltgetriebe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das gleichzeitige Einschalten des zweiten Motors und Ausschalten des ersten Motors im 2. Gang durch einen. kombinierten Einknopfschalter erfolgt und für den Gangwechsel im I. und 3. Gang ebenfalls nur je ein Knopfschalter zu bedienen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 378 413, 875 896. 914 836, 933 596; Hütte, »Des Ingenieurs Taschenbuch«, 2. Band, Ausgabe 1937, S. 213 bis 215; ATZ, Automobiltechnische Zeitschrift, März 1953, S. 54, und Juli/August 1950, S. 95; ZVDI vom io. November 1934, S. 1321; O. H o1 1 b a c h , »Deutscher Flugzeugbau«, Verlag Fritz Knapp, Frankfurt/M., 1942, S. 2o6; Mitt. Forsch. Anst. GHH Konzern, Juni 1937, S. 1o5, ioG.
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