DE973146C - Antennenanordnung fuer einen weiten Frequenzbereich - Google Patents

Antennenanordnung fuer einen weiten Frequenzbereich

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DE973146C DET8146A DET0008146A DE973146C DE 973146 C DE973146 C DE 973146C DE T8146 A DET8146 A DE T8146A DE T0008146 A DET0008146 A DE T0008146A DE 973146 C DE973146 C DE 973146C
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Description

AUSGEGEBEN AM 10. DEZEMBER 1959
T 8146 VIIIaJ 2ΐα*
Dr. Walter Berndt, Berlin
ist als Erfinder genannt worden
Telefunken G.m.b.H., Berlin
Von allen Teilen einer Funkanlage ist die Antenne derjenige Teil, der wegen seiner erheblichen und mit der Wellenlänge in Zusammenhang stehenden räumlichen Ausmaße sich den Notwendigkeiten eines Arbeitens in einem weiten Frequenzbereich am wenigsten anpassen läßt. Eine Antenne läßt sich streng genommen optimal nur für eine einzige Wellenlänge bemessen. Abweichungen von diesem der Bemessung zugrunde gelegten Wert führen daher bei Antennen im allgemeinen zu größeren Abweichungen von den gewünschten Eigenschaften als bei den übrigen Teilen der Anlage. Es sind zwar Antennenformen und zusätzliche Kompensationsmittel bekanntgeworden, welche schon ein befriedigendes Arbeiten über begrenzte Bänder nennens- werter Breite erlauben, wenn die Abweichungen der Grenzfrequenzen des Bandes von dem der Bemessung der Antenne zugrunde gelegten mittleren Wert nicht allzu groß sind. Bei darüber hinausgehenden Abweichungen ist man gezwungen, entweder die so
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räumlichen Ausmaße der Antenne -selbst zu verändern, was nur in Ausnahmefällen möglich ist. oder eine Umschaltung auf eine andere Antenne vorzunehmen.
Antennenanordnungen für weite Frequenzbereiche bestehen daher im allgemeinen aus Kombinationen von Einzelantennen, von denen jede in einem begrenzten Teilbereich des Gesamtbereiches arbeitet und je nach Bedarf die eine oder andere durch Umschalter mit dem Funkgerät verbunden wird. Solche Anordnungen sind besonders für Empfangszwecke bekanntgeworden. Sie weisen Kombinationen von Dipolstrahlern für die einzelnen Empfangsbänder mit unsymmetrischen Strahlern für längere Wellen in oft verwickelten Zusammenstellungen auf. Durch Anwendung von Reflektoren zur Erhöhung der Richtwirkung, z. B. für den Fernsehempfang, werden solche Anordnungen noch komplizierter und nehmen einen derartigen Umfang an, daß ihre Unterbringung in der notwendigen Anzahl, beispielsweise auf den Dächern von Wohnhäusern, bereits vielfach auf Schwierigkeiten stößt. Abgesehen davon bieten solche Anordnungen oft keinen schönen Anblick; sie behindern das Begehen der Dächer und bilden eine Gefahr bei Stürmen und bei Vereisung wegen der großen Angriffsflächen, die sie dem Wetter bieten. Es besteht daher offenbar ein Bedarf nach einer sowohl einfachen als auch in weit voneinander entfernt liegenden Frequenzbändern wirksamen Antenne, welche sich für eine erhöhte Aufstellung, beispielsweise auf Dächern, eignet und auch hinsichtlich ihres Aussehens befriedigt. Zur Lösung der damit! gestellten Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Antennenanordnung mit einem aus elek- , irischen Leitern gebildeten Rahmen, in welchem an einer dem Anschluß der zum Funkgerät führenden Leitung diametral gegenüberliegenden Stelle ein Abschluß widerstand angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist der Durchmesser des Rahmens dabei in . einem höheren Frequenzbereich größer als eine Wellenlänge, während sein Durchmesser in einem tieferen Frequenzbereich kleiner als eine Wellenlänge ist, und der genannte Abschlußwiderstand ist zusammen mit Mitteln angeordnet, durch deren Wirkung der Abschlußwiderstand in einem höheren Frequenzbereich zwischen den beiden freien Rahmenenden eingeschaltet wirksam ist, während in einem tieferen Frequenzbereich an seiner Stelle ein kleinerer Widerstand bzw. praktisch ein Kurzschluß oder ein großer Widerstand bzw. in Annäherung Leerlauf wirksam ist, wobei bei allen benutzten Wellenlängen die ganze Strahlerlänge wirksam ist. Die Anordnung nach der Erfindung bietet für die Anpassung einer Antenne für zwei weit voneinander entfernt liegende Frequenzbänder den wesentlichen Vorteil, daß eine einfache Strahlerform in ihren räumlichen Ausmaßen nicht verändert zu werden braucht. Die Umstellung geschieht vielmehr in einfach zu bewirkender Weise durch eine Änderung der Betriebsart, indem die Antenne im einen Fall vorwiegend mit fortschreitenden, im anderen Fall vorwiegend mit stehenden Wellen betrieben wird. Der gleiche, räumlich unveränderte Rahmen kann dann in beiden Bändern nahezu optimal oder jedenfalls doch viel besser bemessen sein, als wenn er mit gleicher Betriebsart den gesamten Bereich überdecken müßte.
Das damit gegebene Prinzip der veränderten Betriebsart einer Antenne von Rahmenform ist nicht auf Empfangsantennen beschränkt. Es läßt sich bei passender Aufgabenstellung bezüglich der zu überdeckenden Frequenzbereiche auch bei Sendeantennen anwenden.
Es ist zu erwähnen, daß eine Antennenanordnung mit zwei über eine Brücke mit dem Funkgerät verbundenen Rhombusantennen bekanntgeworden ist, von denen eine an ihrem freien Ende offen, die andere aber kurzgeschlossen ist. Die Wirkung der beiden auf diese Weise betriebenen Antennen ist dann derartig, daß sie der einer mit fortschreitenden Wellen betriebenen und mit einem angepaßten Widerstand abgeschlossenen Antenne entspricht. Diese bekannte Anordnung erlaubt wohl die Vermeidung des bei großen Leistungen teuren Ab-Schlußwiderstandes und der entsprechenden Energieverluste, jedoch ermöglicht sie nicht die bei der Erfindung gewünschte Ausdehnung des Arbeitsfrequenzbereiches über die bei einer Rhombusantenne besonders in Richtung tieferer Frequenzen gegebenen Grenzen hinaus.
In der Fachliteratur sind bereits Rahmenantennen für sehr hohe Frequenzen behandelt und die für derartige Antennen maßgebenden Bedingungen dargelegt worden. In einer Literaturstelle wird dabei auch vorausgesetzt, daß die Abmessungen des Rahmens wesentlich kleiner sind als eine der Arbeitsfrequenz entsprechende Wellenlänge, wodurch sich bei einem horizontal angeordneten Rahmen ein Horizontalstrahlungsdiagramm von angenäherter Kreisform ergibt. Eine Arbeit beschreibt auch quadratische Rahmen mit an zwei einander gegenüberliegenden Ecken angesetzten Resonanzleitungsstücken und einer Überkreuzverbmdung der in den beiden anderen Ecken zusammenstoßenden Rahmenleiter sowie Anschluß der Energieleitung an die Mitten der Verbindungsleiter zwischen den zuletzt erwähnten Rahmenecken. Auch der Anschluß eines Rahmens durch einen der Stromabnahmestelle diametral gegenüberliegenden Widerstand wird dabei angegeben. Keine der Veröffentlichungen zieht jedoch eine Verwendung der gleichen Rahmenleiter in einer geänderten Betriebsweise für einen weit entfernten, insbesondere höheren, Frequenzbereich in Betracht; sie ge- "S langen daher nicht zu einer Ausdehnung des Arbeitsfrequenzbereiches bei gleichzeitiger Umwandlung des Kreisdiagramms in ein Richtdiagramm, wie dies durch die Erfindung erreicht wird.
Es ist auch eine Antennenanordnung für einen ausgedehnten Frequenzbereich bekannt, bei der für die tiefste Arbeitsfrequenz die ganze Länge, für höhere Frequenzen jedoch durch die Wirkung von zur Unterteilung eingeschalteten abgestimmten Sperrgliedern nur die den Anschlußpunkten be- la5 nachbarten Teilstücke wirksam werden. Diese be- ·
kannte Antennenanordnung erlaubt jedoch nicht die Benutzung der Antenne in einem so ausgedehnten Frequenzbereich wie die Antenne nach der Erfindung, welche dieser bekannten Anordnung gegenüber auch den Vorteil aufweist, daß sie in allen Bändern optimal ausgenutzt ist und keine Dämpfungserhöhung durch unbenutzte und nicht vollständig entkoppelte Strahlungslängen auftritt.
In der Zeichnung ist in Abb. ι ein Ausführungsbeispiel einer Antennenanordnung nach der Erfindung schematisch dargestellt. Abb. 2 zeigt ein Diagramm für die Richtwirkung der Antennenanordnung in dem Frequenzbereich, in welchem sie vorwiegend mit fortschreitenden Wellen betrieben wird. Abb. 3 und 4 zeigen Bauelemente, welche bei der Antennenanordnung nach der Erfindung verwendet werden können.
In Abb. ι sind 1, 2 und 3, 4 zwei Paare von elektrischen Leitern, beispielsweise aus Aluminiumrohr, welche derartig geformt und angeordnet sind, daß sie zusammen im wesentlichen einen ovalen, mit seiner Fläche ungefähr horizontal liegenden Rahmen bilden. An den Punkten S, 6 und 7,8 sind die Leiter jedes der beiden Paare miteinander verbunden; von diesen Punkten aus streben die Leiter in spitzem Winkel auseinander, um in an sich bekannter Weise für die Arbeitsweise der Antenne mit fortschreitenden Wellen die gleichmäßige Wirkung über ein breiteres Frequenzband zu ermöglichen.
An Stelle der gezeigten Verwendung zweier rohrförmiger Leiterpaare kann man auch mehr als zwei Rohre, Drähte oder Bänder zum Aufbau der Rahmenhälften verwenden. In der Darstellung nach Abb. ι bilden die Leiterpaare 1, 2 und 3, 4 einen Rahmen von ovaler oder annähernd elliptischer Form. Diese Form bildet jedoch nicht die einzige Gestaltungsmöglichkeit für den Rahmen. Gute Ergebnisse werden auch mit quadratischen, rhombischen oder kreisförmigen Rahmenflächen erzielt.
Im allgemeinen wird der Rahmen erhöht aufgestellt und über eine im wesentlichen vertikal nach unten geführte Hochfrequenzleitung mit dem Funkgerät verbunden. Zu diesem Zweck ist der Rahmen an einer vorzugsweise in der Richtung seiner Längserstreckung bei rhombischer oder ovaler Gestalt oder vorzugsweise in der Richtung einer der Diagonalen liegenden Stelle bei einem quadratischen Rahmen aufgetrennt, und seine freien Enden sind über die Leiter 9, 10 mit einer Hochfrequenzleitung verbunden. Die Hochfrequenzleitung ist im Falle der Abb. 1 eine symmetrische Doppelleitung; es könnte aber in an sich bekannter Weise an dieser Stelle mittels eines sogenannten Symmetriergliedes auch ein Übergang auf eine Koaxialleitung vorgesehen sein. An einer der erwähnten Trennstelle diametral gegenüberliegenden Stelle ist ebenfalls eine Auftrennung vorgesehen; zwischen den beiden freien Enden soll der Abschlußwiderstand 11 angeordnet sein, und zwar mit Rücksicht auf die verschiedenartige Wirkungsweise der Antenne in den beiden erwähnten Frequenzbereichen durch besondere Mittel so, daß der Abschlußwiderstand in dem höheren Frequenzbereich zwischen den beiden Rahmenenden eingeschaltet wirksam ist, während in dem tieferen Frequenzbereich an der Trennstelle ein kleiner Widerstand bzw. praktisch ein Kurzschluß oder aber ein großer Widerstand bzw. Leerlauf wirksam ist.
Eine naheliegende Möglichkeit zur Umschaltung des Betriebszustandes von der Einschaltung des Abschluß Widerstandes 11 an der Trennstelle auf Kurzschluß oder Unterbrechung bestünde in der Verwendung eines Kontaktrelais an dieser Stelle. Vorteilhafter ist aber die Verwendung frequenzabhängiger Glieder in Verbindung mit dem Abschlußwiderstand, durch welche eine äquivalente Wirkung ohne Anwendung von Schaltern oder Relais erzielt werden kann. Beispielsweise kann der Abschlußwiderstand direkt zwischen den beiden freien Rahmenenden eingeschaltet sein und parallel zu ihm ein frequenzabhängiges Glied, vorzugsweise ein als Tiefpaß bemessenes Filter oder Filterglied, liegen, welches in dem tieferen Frequenzbereich in Annäherung einen Kurzschluß des Abschlußwiderstandes bewirkt und in dem höheren Frequenzbereich einen gegenüber dem Abschlußwiderstand großen Scheinwiderstand aufweist. Im einfachsten Fall kann das frequenzabhängige Glied durch eine Drosselspule gebildet sein.
In Abb. ι ist eine andere Möglichkeit benutzt, go Der Abschluß widerstand 11 ist mit den freien Rahmenenden der rechten Trennstelle bei den Punkten 8, 9 über die Kondensatoren 12, 13 verbunden. Diese symmetrisch in Serie zum Abschlußwiderstand eingeschalteten Kondensatoren. bilden eine Reihenkapazität und damit ein derartig frequenzabhängiges Glied, daß in dem tieferen Frequenzbereich die Reihenschaltung einen gegenüber dem Abschlußwiderstand hohen Scheinwideistand aufweist, während ihr Widerstand in dem höheren Frequenzbereich in Annäherung durch die Größe des Abschlußwiderstandes allein bestimmt ist. Wenn die Wirkung einer Reihenkapazität als frequenzabhängiges Glied für die gewünschte Wirkung nicht ausreichend ist, kann man an ihrer Stelle auch ein oder mehrere Hochpaß-Filterglieder von an sich bekannter Art verwenden, deren Grenzfrequenz zwischen den beiden Frequenzbändern liegt, in welchen die Antenne die erwähnten verj schiedenen Betriebsarten erhalten soll.
Die beschriebene Anordnung nach Abb. 1 arbeitet nun in dem höheren Frequenzband mit dem richtigen Wert des Abschlußwiderstandes, also im wesentlichen mit fortschreitenden Wellen; in dem tieferen Frequenzbereich ist jedoch an Stelle des Abschluß Widerstandes 11 bei der Trennstelle 7, 8 ein sehr großer Widerstand wirksam, so daß die Arbeitsweise dem gewünschten Leerlaufzustand zwischen 7, 8 nahekommt.
In dem Frequenzbereich, in welchem der Rahmen vorwiegend mit fortschreitenden Wellen betrieben wird, besitzt die Antenne die.bekannte Richtwirkung solcher Anordnungen, deren Diagramm in Abb. 2 dargestellt ist. In Polarkoordinaten ist die Empfangsspannung für die verschiedenen Richtungen innerhalb der Horizontalebene aufgetragen.
Eine solche Richtwirkung kommt beispielsweise den Erfordernissen des Fernsehempfanges vorteilhaft entgegen.
In dem in Abb. ι dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rahmen über eine symmetrische Doppelleitung mit dem Funkgerät verbunden, deren erstes Teilstück aus den zur Rahmenmitte führenden Leitern 9, io besteht. Der Wellenwiderstand dieses Teilstückes soll so bemessen sein, daß in beiden Arbeitsfrequenzbereichen eine brauchbare Anpassung an den Widerstand des Rahmens an der Trennstelle besteht. Sind die Rahmenwiderstände in beiden Bereichen in Sonderfällen wesentlich voneinander verschieden, so ist diese Anpassung bevorzugt für denjenigen Bereich dem erreichbaren Bestwert nahezubringen, der für Fernsehzwecke bestimmt ist. Im allgemeinen wird dies der Bereich höherer Frequenzen sein.
Der Rahmenwiderstand, der meist in der Größe ao von einigen Hundert Ohm liegt, entspricht im allgemeinen nicht ganz dem Wellenwiderstand üblicher und leicht zu behandelnder Hochfrequenzleitungen. Es ist daher besonders im Fernsehbetrieb die Zwischenschaltung eines Transformationsgliedes erforderlich. Bei der dargestellten Ausführungsform dient dazu ein Leitungstransformator, bestehend aus einem zwischengeschalteten Exponentialleitungsstück 14, 15 mit entsprechend gewähltem Wellenwiderstandsverhältnis. Dieser Leitungstransformator könnte auch durch ein oder mehrere λ/4 lange Leitungsstücke 14', 15' mit gestuften Wellenwiderständen gebildet sein, -wie dies in der Nebenzeichnung in Abb. 1 angedeutet ist. Da die Bemessung des Leitungstransformators nur für einen begrenzten Wellenbereich richtig sein kann, wird sie wenigstens für einen oder mehrere Fernsehbereiche passend gewählt, um Reflexionen mit ihren störenden Folgen auszuschalten. In anderen Bereichen, die im allgemeinen nicht für den gleichen Zweck bestimmt sind, stört eine gewisse Fehlanpassung nicht.
Es entspricht dem Zweck der beschriebenen Antennenanordnung, den Rahmen erhöht aufzustellen. Die zur Verbindung mit dem Funkgerät vorgesehene Hochfrequenzleitung wird dann im allgemeinen wenigstens in ihrem oberen Teil vertikal nach unten geführt. Die Anordnung kann daher auch als Antenne in' einem dritten, tieferen Frequenzbereich verwendet werden, indem der Rahmen als Dachkapazität einer durch Teile der Hochfrequenzleitung gebildeten Vertikalantenne wirkt.
Der in Abb. 1 nicht dargestellte vertikale Ständer bzw. das Standrohr, von dem der Rahmen getragen wird und an bzw. in welchem die Hochfrequenzleitung nach unten geführt ist, besteht dabei aus einem Isolierrohr, in dessen Innern die symmetrische Zweidrahtleitung verläuft. Der untere Teil des Ständers ist zweckmäßigerweise ein Stahlrohr, welches unten mit Erde verbunden ist. In Abb. r wird der untere Teil der Verbindungsleitung durch zwei koaxiale Kabel 16, 17 bzw. i6', 17' gebildet, deren Innenleiter mit den Leitern 14, 15 bzw. 14', 15' verbunden sind, während ihre Außenleiter am oberen Ende direkt miteinander verbunden und am unteren Ende geerdet sind. Die Zuführung der Antennenspannung zum Empfänger erfolgt in an sich bekannter Weise in den beiden höheren Frequenzbändern über den Koppeltransformator 18, dessen Primärseite symmetrisch zwischen den Innenleitern der Leitungen 16 und 17 liegt. Die der ersten Röhrenstufe zuzuführende Spannung erscheint dann an den Sekundärklemmen 19, 20. Im tiefsten Frequenzband, in welchem die Anordnung als Vertikalantenne mit Dachkapazität arbeitet, wird die an beiden Innenleitern der Leitungen 16, 17 gegen Erde auftretende Spannung über den Kopplungstransformator 21 auf die Klemmen 22,23 übertragen. Eine weitere Beschreibung derartiger Kopplungseinrichtungen erübrigt sich, da Anordnungen für die Ankopplung von in einigen Bändern erdsymmetrischen, in anderen Bändern erdunsymmetrischen Eingangsspannungen bereits bekannt und in vielen gebräuchlichen Empfängern bereits vorhanden sind.
Wird die beschriebene Antennenanordnung als Allwellenantenne für Rundfunk- und Fernsehempfang eingesetzt, so ist das höchste Frequenzband ein Dezimeterband und für den Fernsehempfang bestimmt. In diesem Band läßt sich die Richtwirkung der mit fortschreitenden Wellen betriebenen Antenne vorteilhaft ausnutzen, um den in Betracht kommenden Bezirkssender mit relativ hoher Empfangsstärke unter Ausschaltung des Empfangs reflektierter Signale aufzunehmen.
Bei dem Frequenzband, in welchem der Rahmen als Ringantenne arbeiten soll, handelt es sich bei dem bevorzugten Verwendungszweck um das Band des Ultrakurzwellenrundfunks, also um ein Band im Gebiet der Meterwellen. In diesem Band ist eine Richtwirkung weder erwünscht noch netwendig. Da mehrere Bezirkssender mit verschiedenen Programmen aus verschiedenen Richtungen aufgenommen werden sollen, wäre sie eher störend. Außerdem kommen die üblichen Empfänger in diesem Bereich mit den ohne Richtwirkung erhältlichen Eingangsspannungen aus. Daher ist die sich ergebende Rundempfangscharakteristik für den in diesem Bereich als Ringantenne betriebenen Rahmen dem Verwendungszweck ebenfalls gut angepaßt.
Im dritten Bereich, der die Kurz-, Mittel- und Langwellen des Hörrundfunks umfaßt, hat die Vertikalantenne mit Dachkapazität ebenfalls eine Rundempfangscharakteristik.
Praktische Versuche haben ergeben, daß bei Zugrundelegung des Verwendungszweckes als Allwellenempfangsantenne für Fernsehen und Hörrundfunk der rhombische bzw. quadratische Rahmen zweckmäßig eine Seitenlänge von 1 m erhält. Ist der Rahmen kreisförmig oder oval, so beträgt sein mittlerer Durchmesser ungefähr 1 m.
Für die Wirkungsweise der Anordnung als Vertikalantenne im tiefsten Frequenzbereich hat es sich als vorteilhaft erwiesen, nur den oberen, über dem Gebäudedach befindlichen Teil der Leitung als Antenne wirken zu lassen. Die tieferen Teile, besonders die innerhalb des Gebäudes liegenden Teile,
werden zweckmäßig durch eine geerdete Hülle oder einen oder mehrere Leitungsmäntel 16, 17 abgeschirmt.
Um Aufladungen der Rahmenleiter 1, 2 bzw. 3, 4 durch Luftelektrizität zu vermeiden, ist es zweckmäßig, sie mit einem Isoliermaterial zu überziehen oder in solches einzubetten.
In den Abb. 3 und 4 sind besondere Ausgestaltungen elektrischer Bauelemente dargestellt, in welchen der Abschluß widerstand 11 mit den symmetrisch zu ihm eingeschalteten Reihenkondensatoren 12, 13 konstruktiv vereinigt ist. Das in Abb. 3 gezeigte Bauelement wird durch einen rohrförmigen Schichtwiderstand mit dem Träger 24 einer Widerstandsschicht 25 gebildet, in dessen Innenraum von den Enden her die Elektroden 26, 27 eingeschoben "sind, welche mit der Widerstandsschicht 25 über den isolierenden Träger 24 der Widerstandsschicht kapazitiv zusammenarbeiten.
ao Das in Abb. 4 dargestellte Bauelement wird durch einen zylindrischen Schichtwiderstand mit dem Träger 28 und der Widerstandsschicht 29 gebildet, über welchem eine Isolierschicht 30, beispielsweise eine Lackschicht, angebracht ist; an den Enden sind die leitenden Ringe bzw. Kappen 31, 32 vorgesehen, welche über die isolierende Trennschicht mit der Widerstandsschicht kapazitiv zusammenarbeiten. In konstruktiv ähnlicher Weise kann ein zylindrischer Schichtwiderstand auch mit einer Parallelinduktivität konstruktiv vereinigt sein, indem der zylindrische Widerstandskörper gleichzeitig als Wickelkörper für die Spule dient.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I. Antennenanordnung für einen weiten Frequenzbereich, vorzugsweise zum Empfang, mit einem aus elektrischen Leitern gebildeten Rahmen, in welchem an einer dem Anschluß der zum Funkgerät führenden Leitung diametral gegenüberliegenden Stelle ein Abschlußwiderstand angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Rahmens in einem höheren Frequenzbereich größer als eine Wellenlänge ist, während sein Durchmesser in einem tieferen Frequenzbereich kleiner als eine Wellenlänge ist, und daß der genannte Abschlußwiderstand (11) zusammen mit Mitteln angeordnet ist, durch deren Wirkung der Abschlußwiderstand in einem höheren Frequenzbereich zwischen den beiden freien Rahmenenden eingeschaltet wirksam ist, während "in einem tieferen Frequenzbereich an seiner Stelle ein kleiner Widerstand bzw. praktisch ein Kurzschluß oder ein großer Widerstand bzw. in Annäherung Leerlauf wirksam ist, wobei bei allen benutzten Wellenlängen die ganze Strahlerlänge wirksam ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 und 4., dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußwiderstand direkt zwischen den beiden freien Rahmenenden eingeschaltet ist und parallel zu ihm ein frequenzabhängiges Glied, vorzugsweise Tiefpaßglied, liegt, welches in dem tieferen Frequenzbereich in Annäherung einen Kurzschluß des Abschlußwiderstandes bewirkt und in dem höheren Frequenzbereich einen gegenüber dem Abschlußwiderstand großen Scheinwiderstand aufweist.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußwiderstand (11) über ein mit ihm in Reihe liegendes derartig frequenzabhängiges Glied, vorzugsweise ein Hochpaßglied, beispielsweise eine Reihenkapazität oder zwei symmetrisch zu ihm angeordnete Reihenkondensatoren (12, 13) an die freien Rahmenenden· angeschlossen ist, daß in dem tieferen Frequenzbereich die Reihenschaltung einen gegenüber dem Abschlußwiderstand (11) hohen Scheinwiderstand aufweist, während ihr Widerstand in dem höheren Frequenzbereich in Annäherung durch die Größe des Abschlußwiderstandes allein bestimmt ist.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenebene im wesentlichen horizontal liegt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Rahmen sich anschließende Teil der zum Funkgerät führenden Leitung einen aus einem Exponentialleitungsstück (14, 15) oder wenigstens einem ungefähr A/4 langen Leitungsstück bestehenden Leitungstransformator zur Anpassung des an der Trennstelle vorhandenen Rahmenwiderstandes an den Wellenwiderstand der nachfolgenden Hochfrequenzleitung enthält.
    -
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen eine quadratische bzw. rhombische oder kreisförmige bzw. ovale Fläche besitzt.
    7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlänge des quadratischen bzw. rhombischen Rahmens ungefähr
    ι m beträgt. ' 10g
    8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der (mittlere) Durchmesser des kreisförmigen bzw. ovalen Rahmens ungefähr ι m beträgt.
    9. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter des Rahmens aus je einem oder mehreren Rohren (1,2 und 3, 4), Drähten oder Bändern gebildet sind.
    10. Anordnung nach einem der Ansprüche 6
    bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleiter mit einem Isoliermaterial überzogen oder in solches eingebettet sind.
    11. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenkondensatoren (12,
    13) und .der Abschluß widerstand (11) in einem Bauelement konstruktiv vereinigt sind.
    12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement durch einen zylindrischen Schichtwiderstand mit an den Enden aufgebrachten leitenden Ringen oder Kappen (31, 32) gebildet wird, welche mit der
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    Widerstandsschicht (29) kapazitiv über eine dazwischen angebrachte Isolierschicht (3) zusammenarbeiten.
    13. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement durch einen rohrförmigen Schichtwiderstand mit von den Enden her in den Innenraum eingeschobenen Elektroden (26, 27) gebildet wird, welche mit der Widerstandsschicht (25), vorzugsweise über den isolierenden Träger (24) der Widerstandsschicht (25), kapazitiv zusammenarbeiten.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    AIEE Transactions, 1940, Vol. 59, S. 843 bis 848; britische Patentschrift Nr. 637 171;
    Terman, »Radio Engineers Handbook«, 1943, S.-854, Fig. 9S;
    Frequenz, Oktober 1950, .S. 249 bis 261.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509546/188 8.55 (909 664Ä 12.59)
DET8146A 1953-07-23 1953-07-24 Antennenanordnung fuer einen weiten Frequenzbereich Expired DE973146C (de)

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