DE972964C - Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers - Google Patents

Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers

Info

Publication number
DE972964C
DE972964C DEA15232A DEA0015232A DE972964C DE 972964 C DE972964 C DE 972964C DE A15232 A DEA15232 A DE A15232A DE A0015232 A DEA0015232 A DE A0015232A DE 972964 C DE972964 C DE 972964C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
steam
braking
valve
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA15232A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl-Ing Heucke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENHUETTE PRINZ RUDOLPH AG
Original Assignee
EISENHUETTE PRINZ RUDOLPH AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISENHUETTE PRINZ RUDOLPH AG filed Critical EISENHUETTE PRINZ RUDOLPH AG
Priority to DEA15232A priority Critical patent/DE972964C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE972964C publication Critical patent/DE972964C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B25/00Regulating, controlling or safety means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B2250/00Accessories of steam engines; Arrangements or control devices of piston pumps, compressors without crank shafts or condensors for so far as they influence the functioning of the engines
    • F01B2250/002Valves, brakes, control or safety devices for steam engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffördermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schließen des Fahrschiebers Insbesondere in Hauptschachtförderanlagen werden zum Heben von Lasten aus der Grube in großem Umfange Dampffördermaschinen, insbesondere Maschinen der sogenannten Zwillingsbauart, benutzt. In steigendem Maße ist dabei das Bedürfnis aufgetreten, anstatt Lasten zu heben, diese, z. B. Material- oder Versatzberge, in die Grube einzuhängen. Um dabei die Lasten abzubremsen oder den Lauf der Maschine zu verzögern, sind neben mechanischen Bremsen, die wegen der großen Bremsarbeit kaum geeignet sind, Maßnahmen zum thermodynamischen Bremsen bekannt: Zum thermodynamischen Bremsen von Dampffördermaschinen ist es z. B. bekannt, der Maschine Gegendampf zu geben, wozu die Maschine entsprechend umgesteuert wird. Dabei entsteht ein verhältnismäßig ungünstiges Druckdiagramm, außerdem ist die Steuerung der Maschine unter Gegendampf nicht leicht und die Maschine beim Einhängen der Lasten daher nicht hinreichend feinfühlig regelbar, so daß beim Bremsen mittels Gegendampf der Seillauf ungünstig beeinflußt wird. Es ist außerdem zum thermodynamischen Bremsen bekannt, den Frischdampf zu sperren, wozu Steuerglieder der Maschine so ausgebildet werden, daß in einer bestimmten Stellung nur die Auslaßventile, nicht aber die Einlaßventile arbeiten. Dadurch wird zwar ein gleichmäßiges Indikatordiagramm der negativen Arbeit erzeugt, dessen Druckbereich zwischen i und o atü liegt, das Diagramm ist aber nicht groß genug, so daß die einzuhängenden Lasten ohne Zuhilfenahme der üblichen mechanischen Bremsen nicht in vollem Umfange gehalten werden können. Es ist allerdings bekannt, den Gegendruck der Maschine, der bei etwa i,i atü liegt, durch Einbau einer Stauvorrichtung oder durch Regulierventile zu erhöhen. Diese Erhöhung läßt sich nicht beliebig weit treiben, da die Abdampfleitung nicht für beliebig hohe Drücke einzurichten ist. Die für große Lasten notwendige Bremsleistung läßt sich im übrigen auch bei Verwendung von Stauvorrichtungen in der Abdampfleitung nicht ohne mechanische Bremsen aufbringen.
  • Es ist endlich eine Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffördermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schließen des Fahrschiebers bekannt, wobei der Druckraum der Frischdampfleitung über eine Verbindungsleitung mit dem Abdampfstutzen in Verbindung steht und in dieser ein nach der einzuhängenden Last einstellbares Ventil angeordnet ist. Das Ventil ist ein einfaches Absperrventil oder ein einfacher Absperrschieber. Der Schachtwiderstand ist infolge Versetzen des Schachtes, Eintreten von Bergschäden, verschiedener Abnutzungen der Spurlatten u. dgl. nicht über der ganzen Teufe gleich groß. Ferner ist die Last, die eingehängt werden soll, ebenso wie die gleichzeitig zu hebende Last, dem Maschinisten in ihrer Größe von vornherein nicht bekannt. Gegen Ende des Zuges muß der Korb verzögert werden. Durch die geringer werdende Korbgeschwindigkeit ist die Dampfmenge, die durch das Absperrventil strömen muß, geringer, während man gleichzeitig den Gegendruck noch erhöhen muß, um den Korb schneller zum Stehen zu bringen. Alle diese Schwankungen der Belastung sind vom Maschinisten dauernd nachzuregeln. Die Anordnung eines Regeldrosselventils oder Regeldrosselschiebers in der Überströmleitung gleicht zwar Belastungsschwankungen und dadurch bedingte Geschwindigkeitsänderungen des Versatzgutes in gewissem Umfange selbsttätig aus. Die Geschwindigkeitsänderungen der Fördermaschine bedingen bei gleichbleibender Drosselventileinstellung eine Änderung des Dampfdruckes in der Frischdampfleitung, somit eine Änderung der Bremskraft. Diese Änderung der Bremskraft ist proportional der Änderung der Lastgeschwindigkeit, so daß sich, allerdings mit einer gewissen Phasenverschiebung, gegebenenfalls periodisch, die Maschinen- bzw. Lastgeschwindigkeit der Sollgeschwindigkeit selbsttätig angleicht. In der Praxis wird jedoch infolge des nur periodischen und phasenverschobenen Ausgleiches ein ungleichmäßiger Lauf der Maschine beobachtet, der zum Schlagen sowohl des Oberseiles als auch des Unterseiles führen kann. Hierdurch können in ungünstig gelegenen Fällen Schachteinbauten zerstört und sogar ein Reißen des Unterseiles herbeigeführt werden. Tatsächlich hängt bei dem bei der bekannten Vorrichtung in der Verbindungsleitung zwischen Druckraum der Frischdampfleitung und dem Abdampfstutzen vorhandenen einfachen Drosselventil der Druckunterschied vor und hinter der Drosselstelle von den Absolutwerten des Druckes bzw. von deren Schwankungen ab.
  • Ferner kommt es in der Frischdampfleitung, die beim Öffnen der Einlaßventile dem Arbeitszylinderraum zugeschaltet wird, zu überlagerten Druckschwingungen, die eine ständige Verzögerung und Beschleunigung der Fördermaschine und des Versatzgutes bedingen und somit zu Belastungsschwankungen im Seil und zu einem Schwingen des gesamten Fördersystems führen können. Dadurch können Seile benachbarter Trums ineinanderschlagen und Zerstörungen in der Schachtanlage eintreten. Nur wenn nach dem Zuschalten der Frischdampfleitung zum Arbeitszylinderraum im Gesamtkompressionsraum über dem Arbeitsmaschinenkolbenweg der Druck annähernd konstant gehalten und Druckschwingungen dadurch unterdrückt werden, sind diese Nachteile vermeidbar.
  • Durch den Erfindungsgegenstand sollen diese Druckschwingungen, die im Frischdampfstutzen bzw. im Gesamtkomp.ressionsraum beim Zuschalten dieses Frischdampfstutzens an dem Kompressionsraum der Arbeitszylinder, abhängig von der Kolbenbewegung der als Kompressor arbeitenden Fördermaschine entstehen können, automatisch kompensiert und der jeweils vom Einhängehändel, entsprechend der Versatzlast und deren gewünschten Senkgeschwindigkeit eingestellte bzw. vorgewählte Gegendruck auf konstante Höhe eingeregelt werden.
  • Durch die Erfindung soll demnach die Aufgabe gelöst werden, bei einer Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffördermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schließen des Fahrschiebers, wobei der Druckraum der Fri.schdampfleitung über eine Verbindungsleitung mit dem Abdampfstutzen in Verbindung steht und in dieser ein nach der einzuhängenden Last einstellbares Ventil angeordnet ist, einen konstanten Gegendruck aufrechtzuerhalten.
  • Die Erfindung betrifft eine derartige Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffördermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schließen des Fahrschiebers, wobei der Druckraum der Frischdampfleitung über eine Verbindungsleitung mit dem Abdampfstutzen in Verbindung steht und in dieser ein nach der einzuhängenden Last einstellbares Ventil angeordnet ist, und besteht darin, als Ventil in der Verbindungsleitung ein an sich bekanntes, zweckmäßig durch einen Druckregler als Servosteuerorgan auf einen entsprechend der angehängten Last vorzuwählenden Regeldruck einstellbares Reduzierventil zu verwenden.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß einerseits- durch den mittels des Servosteuerorgans einstellbaren konstanten Gegendruck die Bremsleistung an die einzuhängenden Lasten und die gewünschten Senkgeschwindigkeiten einfach angepaßt werden kann und daß andererseits durch die Anordnung des Reduzierventils in der Verbindungsleitung Druckschwankungen in der als Aufnehmer wirkenden Frischdampfleitung, die vom periodischen Arbeiten der Fördermaschine als Kompressor herrühren, ausgeglichen werden, was sich in einer gleichmäßigen Abbremsung somit in einer gleichmäßigen Lastenförderung und Beanspruchung der in der Vorrichtung vorhandenen Teile auswirkt. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im ganzen darin, daß die Fördermaschine mit ganz gleichmäßiger Verzögerung oder ganz gleichmäßiger Gegenkraft läuft, so daß ein einwandfreier Lauf sowohl des Oberseiles als auch des Unterseiles erreicht wird. Der Maschinist hat wie bei den bekannten Ausführungen die Aufgabe, je nach der einzuhängenden Last und der gewünschten Lastfördergeschwindigkeit das Überströmventil auf einen bestimmten Bremswert (Druck-bzw. Drosselwert) vorzuwählen bzw. durch Verstellung des Bremswertes die verzögernde Bremskraft zu erhöhen oder zu vermindern. Druckschwankungen, die in dem Gesamtkompressionsraum infolge der periodischen Kolbenbewegung der Fördermaschine entstehen können, werden jedoch durch das Reduzierventil von sich aus selbsttätig kompensiert.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
  • Nach der Zeichnung wird der Treibdampf durch. die Dampfzuleitung i über den Wasserahscheider 2 und die Leitung 5 dem Dampfzylinder 7 der Maschine zugeführt. In der Leitung 5 ist ein Hauptabsperrschieber 3 und der Fahrschieber 4 angeordnet. . Der aus dem Zylinder 7 durch die Auslaßvenfile p, ausströmende Dampf wird über die Abdampfle:itung 9 in das Abdampfnetz geführt. Zwischen dem Fahrschieber 4 und den Einlaßventilen 6 des Zylinders 7 mündet in die Leitung 5 eine Verbindungsleitung io, die andererseits an die Abdampfleitung 9 angeschlossen ist. In dieser Verbindungsleitung io ist ein einstellbares Reduzierventil i i vorgesehen, das durch einen Handhebel 12, der auch Einhängehändel genannt wird, gesteuert werden kann.
  • Bei Beginn des Förderzuges, durch den Lasten eingehängt werden sollen, ist das Reduzierv entil i i in der Verbindungsleitung io geschlossen. Der Maschinist nimmt, wie beim normalen Betrieb, die Bremse von der Maschine, öffnet den Fahrschieber 4 und gibt Treibdampf über die Leitung 5 und die Einlaßventile 6 in den Zylinder 7. Sobald die laschine die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat, oder besser kurz vorher, schließt der Maschinist den Fahrschieber 4 und stellt die Steuerung des Zylinders auf Gegendampf. Gleichzeitig wird das Einhängehändel 12 auf Einhängen gestellt, so daß sich das Ventil i i bei auftretendem Druck öffnet. Durch die einzuhängenden Lasten wird aus der Abdampfleitung 9 Abdampf über den Zylinder 7 in die Leitung 5 zurückgepumpt und darin verdichtet. Das einstellbare Reduzierventil i i öffnet entsprechend dem durch das Einhängehändel z. B. auf 2, 3, 5 oder io und mehr atü, je nach der Versatzlast und der gewünschten Senkgeschwindigkeit vorgewähltem Druck, und dieser Druck wird durch das Reduzierventil, unabhängig von der Arbeitskolbengeschwindigkeit, konstant gehalten. Entsprechend dem durch das Reduzierventil konstant eingeregelten Druck sind auch die negativen Diagramme und damit die hemmende Wirkung auf die Maschine und die Versatzlast konstant.
  • Das Reduzierventil ii kann in jeder beliebigen Form ausgebildet sein. Zweckmäßig wird ihm eine Servosteuereinrichtung vorgeschaltet, so daß der gewünschte Druck durch den Maschinisten entsprechend den einzuhängenden Lasten leicht vorgewählt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffördermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schließen des Fahrschiebers, wobei der Druckraum der Frischdampfleitung über eine Verbindungsleitung mit dem Abdampfstutzen in Verbindung steht und in dieser ein nach der einzuhängenden Last einstellbares Ventil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventil in der Verhindungsleitung ein an sich bekanntes, zweckmäßig durch einen Druckregler als Servosteuerorgan auf einen entsprechend der einzuhängenden Last vorzuwählenden Regeldruck einstellbares Reduzierventil verwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 215 OP, 579 233.
DEA15232A 1952-02-24 1952-02-24 Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers Expired DE972964C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA15232A DE972964C (de) 1952-02-24 1952-02-24 Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA15232A DE972964C (de) 1952-02-24 1952-02-24 Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE972964C true DE972964C (de) 1959-11-05

Family

ID=6923375

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA15232A Expired DE972964C (de) 1952-02-24 1952-02-24 Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE972964C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE215051C (de) *
DE579233C (de) * 1930-02-04 1933-06-22 Hans Kreth Zwillingsdampfmaschine mit Senkbremssteuerung fuer das Hubwerk eines Dampfkranes

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE215051C (de) *
DE579233C (de) * 1930-02-04 1933-06-22 Hans Kreth Zwillingsdampfmaschine mit Senkbremssteuerung fuer das Hubwerk eines Dampfkranes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2416972A1 (de) Lastausgleichsvorrichtung mit einer uebersteuerungseinrichtung
DE972964C (de) Vorrichtung zum thermodynamischen Bremsen von Dampffoerdermaschinen mittels Umsteuerung der Maschine und Schliessen des Fahrschiebers
DE2737677A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der foerdermenge von ein- und mehrstufigen schraubenverdichtern und kombination von einstufigen turboverdichtern mit ein- oder mehrstufigen schraubenverdichtern
DE821478C (de) Automatisch wirkende Druckoelsteuerung fuer Schubzentrifugen
DE1476889A1 (de) Gasturbinentriebwerksanlage
DE2133813A1 (de) Katzfahrzeug
DE3544272A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur betriebssteuerung einer gewinnungsmaschine
DE1141462B (de) Hydraulisches Axialspielmessgeraet
DE2405801A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abbremsen von foerderbandanlagen
DE311530C (de)
DE1684288C3 (de) Nachstellvorrichtung fur Dichtschei ben einer Spritzbeton Fordermaschine
DE2633676A1 (de) Selbsttaetige gleichlaufsteuerung zweier im verbundbetrieb arbeitender kranhubwerke
DE819502C (de) Drehzahlregler fuer durch Druckmittel betriebene schnellaufende Maschinen
DE1914741C (de) Sicherheitsabstellvorrichtung fur Einspritzbrennkraftmaschinen
DE1184698B (de) Steilfoerderbandanlage fuer Baggerausleger
DE269939C (de)
AT214964B (de) Gleisstopfmaschine
DE1456344A1 (de) Hydraulisches Steuerungssystem fuer Aufzuege
DE346132C (de) Regelungsvorrichtung fuer Kreiselverdichter und Pumpen, bei welcher ein Geschwindigkeitsregler nach erfolgter Einstellung eines den Treibmittelzufluss regelnden Gliedes durch einen Druckregler eine weitere Verstellung jenes Gliedes bewirkt
AT90655B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln der Druckmittelzuführung bei Förderrinnenmaschinen.
DE249767C (de)
AT34079B (de) Vorrichtung zur Regelung des Druckes von Ausgleichvorrichtungen für direkt wirkende Maschinen.
DE1584434C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von strangartigen Formungen aus plastischen keramischen Massen, insbesondere Ton- oder Steinzeugmuffenrohren
DE2102110A1 (de) Vorrichtung zur Überwachung des Schmiermittelflusses in einer hydrostatischen Gleitlagerung
DE920481C (de) Nachlassvorrichtung fuer Tiefbohranlagen mit automatischer Regelung