DE971C - Rollschlittschuh - Google Patents

Rollschlittschuh

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Publication number
DE971C
DE971C DE1877971D DE971DA DE971C DE 971 C DE971 C DE 971C DE 1877971 D DE1877971 D DE 1877971D DE 971D A DE971D A DE 971DA DE 971 C DE971 C DE 971C
Authority
DE
Germany
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frame
rollers
skate
support
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1877971D
Other languages
English (en)
Inventor
James Leonard Plimpton
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/0093Mechanisms transforming leaning into steering through an inclined geometrical axis, e.g. truck
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/02Roller skates; Skate-boards with wheels arranged in two pairs
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/22Wheels for roller skates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/76Depositing materials in cans or receptacles
    • B65H54/80Apparatus in which the depositing device or the receptacle is rotated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

1877.
Klasse 77.
JAMES LEONARD PLIMPTON in PARIS. Rollschlittschuh.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. August 1877 ab. Längste Dauer: 27. April 1891.
Die Verbesserungen, sind:
1. Eine Methode, die Naben der Rollen während des Gebrauchs der Schlittschuhe zu schmieren und zu reinigen, nebst den Mitteln, das Auslaufen des Oeles zu verhindern und die Reibungsflächen vor eindringendem Staub oder sonstigen fremden Substanzen zu schützen. .
2. Eine Einrichtung, welche die Längsbewegung der' Rollen auf ihren Axen zu stellen gestattet und die Adjustirung festzuhalten, auch wenn die Axe am Rotiren verhindert wird..
3. Eine Einrichtung, welche den besonderen Zweck hat, die Rollenaxe in der Nähe der Endpunkte sicher zu unterstützen, anstatt, wie es bisher der Fall war, in der Mitte; dies gestattet die Verringerung des Durchmessers der Axen, macht die Lager zwischen den Rollen entbehrlich, und bewirkt eine verhältnifsmäfsig beträchtliche Verminderung der Reibung und der Abnutzung der Nabenenden. Wenn die so auf Axen von geringem Durchmesser angebrachten Rollen bis zur Unbrauchbarkeit des Schlittschuhes abgenutzt sind, so können ihre Löcher wieder gebohrt und die Peripherie von neuem abgedreht werden; die so reparirten Rollen können alsdann benutzt werden, ohne die Reibung zu vergröfsern, welche von einer Axe von gröfserem Durchmesser, als wie sie .früher in dieser Art Schlittschuhe angewendet wurde, hervorgebracht wird.
4. Die Construction und Einrichtung der in Verbindung mit den Rollen angebrachten Maschinentheile in der Weise, dafs die Haltbarkeit ihres Gestelles gegenüber dem angewendeten Seitendrucke als gesichert erscheint, welche Einrichtung zugleich das Abnehmen der Rollen und anderen Theile im Nothfall erleichtert.
5., Die Construction des Gestellhalters mit segmentförmig eingeschnittenen Seiten und Enden, welche einander entsprechen, und auf diese Weise im Falle der Abnutzung leicht auf die Sohle umgewendet werden können.
6. Die verbesserte Methode, den Gestellhalter mit der Sohle des Schlittschuhes zu verbinden, zu welchem Zweck eine Schraube und ein zwingenartiges Stück angewendet wird, welche die Stütze nach verschiedenen Neigungen leicht zu stellen gestatten, damit der Schlittschuh mehr oder weniger grofse Curven mit einer der Sohle gegebenen transversalen Neigung durchlaufen kann.
7. Die Anbringung einer Anzahl Merkzeichen oder einer Scala am Schlittschuh, welche das Stellen unter einem bestimmten Winkel gestattet und einen Schlittschuh genau wie einen anderen von gleicher Construction zu stellen ermöglicht.
In der beigefügten Zeichnung ist Fig. 1 ein Seitenaufrifs meines verbesserten Schlittschuhes, Fig. 2 zeigt denselben von unten gesehen, Fig. 3 eine Neigung des vorderen Endes, Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie 1, 2 der Fig. 1. Fig. 5, ein Schnitt in vergröfsertem Mafsstabe, zeigt deutlicher die Construction und Einrichtung der einzelnen Theile des Mechanismus an einem Axenende, die Fig.. 6, 7 und 8 zeigen einige Details des Schlittschuhes in vergröfsertem Mafsstabe. In allen diesen Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben die gleichen Theile.
A A sind die beiden Paar Rollen, welche von Holz oder anderem geeigneten Material gefertigt und frei beweglich auf festen Axen angebracht sind; diese Rollen sind auf den Seitenflächen mit kreisförmigen Vertiefungen versehen, in welche die kreisförmigen Enden der Klappen B B und C eintreten, wie es· besonders in Fig. 4 ersichtlich ist. Diese Einrichtung bildet so einen wirksamen Abschlufs für den Staub, welcher verhindert ist, ins Innere zu dringen und sich auf den Reibungsflächen niederzusetzen. In die Klappen B und C, oder zwischen denselben und den Naben der Rollen werden Scheiben DDDD, Fig. 4, von Tuch oder Filz, oder, anderem schwammigen und leitenden Material eingelegt, dieselben haben einen gröfseren Durchmesser wie die Nabe der Rollen, damit sie sich um dieselben herumlegen und dazu dienen, während der Bewegung das ablaufende OeI abzutrocknen, wieder aufzunehmen und nach dem hinteren Theil der Scheibe zu führen, welche durch Hinzufügen einer kleinen absorbirenden Scheibe schwammiger und elastischer gemacht ist; diese kleinen Scheiben befinden sich zwischen den Köpfen der Schutzkappen und den metallenen Scheiben abc, welche lose auf der Axe F angebracht sind. Die mittlere metallene Scheibe b ist etwas kleiner, wie α und c, um sie zu ver-
hindern, das Tuch oder das Ende der Nabe der Rollen zu reiben und abzunutzen. Die schwammige Scheibe wird mit OeI versehen durch die Löcher d und e, Fig. 2 und 5, welche in der Schraubenmutter G und der Kappe B angebracht sind. Aus dieser Einrichtung geht hervor, dafs, wenn der Schlittschuh infolge der natürlichen Bewegung des Schlittschuhläufers seitwärts gedrückt wird, das OeI durch die losen Scheiben bis zu der Reibungsfläche der Rollen herausgedrückt wird; in dem Maafse, wie das OeI durch die Scheiben auf den Enden der Naben während der Bewegung entweicht, wird es von der Tuchscheibe D aufgenommen, durch welche es hindurchdringt, um zur Reibungsfläche zurückzukehren und von neuem Verwendung zu finden. Der Schlittschuh wird so selbsttätig geschmiert und getrocknet durch die gewöhnliche Bewegung, welche er hei seiner Anwendung erhält. Die Schutzkappen B sind mit Muttergewinde versehen und derartig eingerichtet, dafs sie sich auf das mit Schraubengewinde versehene Ende der betreffenden Axen F beliebig mit aufschrauben lassen; auf diese Weise dienen sie dazu, den Spielraum der Rollen in der Länge der Axe zu reguliren. Diese Adjustirungen werden befestigt und die Axe verhindert, sich zu drehen durch die Muttern G G, welche' sich in das hohle Ende der Kappen legen und auf die Axe geschraubt werden. Diese Muttern sind mit einem excentrischen Loch e versehen, welches dem in den Schutzkappen B befindlichen Loch d entspricht. So ist man im Stande, die Oellöcher zu öffnen oder zu schliefsen, indem man die Muttern entsprechend herumdreht. Je zwei Rollen befinden sich in einem Gestell H, welches durch eine stellbare Stütze J mit der Sohle S des Schlittschuhes verbunden ist. Die Kappen B werden von den halbkreisförmigen Enden des Gestells H eingefafst. Wenn diese Theile verbunden sind, werden sie mit entsprechenden Vertiefungen und Vorsprüngen versehen. Das Gestell H endigt in einem äufseren segmentförmigen Theil, welcher den Kappen B entsprechend mit excentrischem Ausschnitt versehen ist. Die Axe und die Kappen sind mit dem Gestell durch ein metallenes Band / verbunden, welches sich quer auf das Gestell legt, sich den Seiten desselben anschliefst und mit einer kreisförmigen Oeffnung zum Umschliefsen der äufseren Kappen B endigt. Wenn dieses kappenartige Band lose ist, kann man es leicht an Ort und Stelle befestigen, indem man es auf die excentrischen Theile des Gestelles H drückt. So dient es dazu, das Ganze fest zu verbinden, sodafs die beiden Seiten des Gestelles der Rollen im Stande sind, den seitlichen Druck von beiden Seiten auszuhalten. Es kann dieses Gestell klein und leicht sein.
Durch dieses vervollkommnete Verfahren der Verbindung der einzelnen Theile wird die Axe der Rollen vollständig an den Enden festgehalten, was sie kleiner zu machen gestattet wie früher und den festen Träger zwischen den Rollen entbehrlich macht. Es wird die Verbindung einfach durch das Einfügen der doppelten Kappe C hergestellt, welche die inneren Naben umschliefst und sie vor dem Staube schützt. Die Reibung und Abnutzung an den inneren Seiten der Naben wird auf diese AVeise bedeutend vermindert. Das Gestell H ist hinten und vorn mit Ansätzen versehen, welche an jeder Seite eine !Erhöhung haben, die als Stützpunkte beim Drehen des Gestelles nach rechts oder links dienen. Diese Erhöhungen treten in parallele Vertiefungen ein, welche sich an der unteren Seite des Aufsatzstückes (der Stütze) J befinden, wie in den Detailzeichnungen ersichtlich ist. An dieses Stück ist das Gestell H derartig befestigt, dafs es nach beiden Seiten drehbar ist. Die Verbindung wird durch die Schrauben K bewirkt und behufs Zurückführung der Theile nach ihrer Drehung sind Federn oder elastische Kautschukscheiben L unter den Köpfen der Schrauben angebracht. Die Elasticität dieser Scheiben oder Federn kann durch die Schrauben K derartig regulirt werden, dafs dem Fufs des Schlittschuhläufers eine mehr oder weniger elastische Stütze gegeben wird. Die Stütze J wird in geeignete, an der unteren Seite der Sohle 5 angebrachte Vertiefungen eingesetzt, ebenso wie das Gestell der Rollen und die übrigen Theile, welche sich darauf stützen; die Verbindung mit der Sohle wird durch ein zwingenartiges Stück M und eine Anziehschraube N hergestellt; letztere geht frei durch die Sohle und die runde Scheibe O und wird dadurch adjustirt, dafs sie in das genannte Stück M eingeschraubt wird. Die Art dieser Befestigung ist am besten in Fig. 4 ersichtlich. Wird das Stück M gelöst, so kann die Stütze J in senkrechter Richtung frei herabgleiten, sodafs sich das Gestell der Rollen in einer Ebene befindet, welche zu einer in der mittleren Längslinie der Sohle gezogenen Linie geneigt ist. Wird die Stütze derartig gestellt, dafs das Gestell der Rollen und die Axe ihre zu der genannten Linie geneigte Lage noch erhöhen, so kann der Schlittschuhläufer Curven von geringem Durchmesser beschreiben, und im Verhältnifs der verminderten geneigten Lage gröfsere Curven mit derselben transversalen Neigung der Sohle. Eine Scala oder Markirung ist auf der Stütze gezeichnet, oder kann auf sonstige Weise angebracht werden, um jede gewünschte Adjustirung sofort zu erkennen und herzustellen, sowie auch damit zwei oder mehr Schlittschuhe einer Construction genau gleich fertig gestellt werden können. Ich will hier bemerken, dafs die Stütze J auf der Sohle und das Gestell H auf der Stütze umgedreht werden kann. Dieses Mittel gestattet, alle brauchbaren Theile der Stütze und des Gestelles zu verwerthen. Mein Rollenschlittschuh obiger Construction kann in jeder geeigneten Weise an das Schuhzeug des Schlittschuhläufers befestigt werden, sei es mittelst Riemen oder auf sonstige Art und Weise.

Claims (8)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Die segmentförmige Stütze J des Gestelles der Rollen.
  2. 2. Das Gestell der Rollen H und die Schutzplatte /
  3. 3. Die Schutzkappen B und C.
  4. 4. Die mit Gewinde versehene Axe F und die Schraubenmutter G in Verbindung mit den Schutzkappen BB.
  5. 5. Die Scheiben D, welche den Zweck haben, das OeI zu leiten/ aufzusaugen und abzutrocknen und die Scheiben von Metall abc.
  6. 6. Die Einrichtungen der Rollen A, welche kreisförmige Cannelirungen zeigen.
  7. 7. Die Combination der Theile, welche dazu dienen, mittelst Merkzeichen die Neigung zu bestimmen und herzustellen, welche das Gestell der Rollen erhalten soll.
  8. 8. Der Mechanismus zum Führen, Festhalten und Stützen in oben beschriebener und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellter Construction.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1877971D 1877-08-26 1877-08-26 Rollschlittschuh Expired DE971C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE971T 1877-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE971C true DE971C (de) 1877-08-26

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ID=37682792

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1877971D Expired DE971C (de) 1877-08-26 1877-08-26 Rollschlittschuh

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DE (1) DE971C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137141B (de) * 1960-06-15 1962-09-27 Nippon Telegraph & Telephone Gasentladungsroehre

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137141B (de) * 1960-06-15 1962-09-27 Nippon Telegraph & Telephone Gasentladungsroehre

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