DE971C - Rollschlittschuh - Google Patents
RollschlittschuhInfo
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Classifications
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
- A63C11/22—Ski-sticks
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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- A63C17/0093—Mechanisms transforming leaning into steering through an inclined geometrical axis, e.g. truck
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- A63C17/02—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged in two pairs
-
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- A63C17/22—Wheels for roller skates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
1877.
Klasse 77.
JAMES LEONARD PLIMPTON in PARIS. Rollschlittschuh.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. August 1877 ab.
Längste Dauer: 27. April 1891.
Die Verbesserungen, sind:
1. Eine Methode, die Naben der Rollen während des Gebrauchs der Schlittschuhe zu
schmieren und zu reinigen, nebst den Mitteln, das Auslaufen des Oeles zu verhindern und die
Reibungsflächen vor eindringendem Staub oder sonstigen fremden Substanzen zu schützen. .
2. Eine Einrichtung, welche die Längsbewegung der' Rollen auf ihren Axen zu stellen
gestattet und die Adjustirung festzuhalten, auch wenn die Axe am Rotiren verhindert wird..
3. Eine Einrichtung, welche den besonderen Zweck hat, die Rollenaxe in der Nähe der
Endpunkte sicher zu unterstützen, anstatt, wie es bisher der Fall war, in der Mitte; dies gestattet
die Verringerung des Durchmessers der Axen, macht die Lager zwischen den Rollen entbehrlich, und bewirkt eine verhältnifsmäfsig
beträchtliche Verminderung der Reibung und der Abnutzung der Nabenenden. Wenn die so
auf Axen von geringem Durchmesser angebrachten Rollen bis zur Unbrauchbarkeit des Schlittschuhes
abgenutzt sind, so können ihre Löcher wieder gebohrt und die Peripherie von neuem
abgedreht werden; die so reparirten Rollen können alsdann benutzt werden, ohne die Reibung
zu vergröfsern, welche von einer Axe von gröfserem Durchmesser, als wie sie .früher in
dieser Art Schlittschuhe angewendet wurde, hervorgebracht wird.
4. Die Construction und Einrichtung der in Verbindung mit den Rollen angebrachten Maschinentheile
in der Weise, dafs die Haltbarkeit ihres Gestelles gegenüber dem angewendeten Seitendrucke
als gesichert erscheint, welche Einrichtung zugleich das Abnehmen der Rollen und
anderen Theile im Nothfall erleichtert.
5., Die Construction des Gestellhalters mit segmentförmig eingeschnittenen Seiten und Enden,
welche einander entsprechen, und auf diese Weise im Falle der Abnutzung leicht auf die
Sohle umgewendet werden können.
6. Die verbesserte Methode, den Gestellhalter mit der Sohle des Schlittschuhes zu verbinden,
zu welchem Zweck eine Schraube und ein zwingenartiges Stück angewendet wird, welche die
Stütze nach verschiedenen Neigungen leicht zu stellen gestatten, damit der Schlittschuh mehr
oder weniger grofse Curven mit einer der Sohle gegebenen transversalen Neigung durchlaufen
kann.
7. Die Anbringung einer Anzahl Merkzeichen oder einer Scala am Schlittschuh, welche das
Stellen unter einem bestimmten Winkel gestattet und einen Schlittschuh genau wie einen anderen
von gleicher Construction zu stellen ermöglicht.
In der beigefügten Zeichnung ist Fig. 1 ein Seitenaufrifs meines verbesserten Schlittschuhes,
Fig. 2 zeigt denselben von unten gesehen, Fig. 3 eine Neigung des vorderen Endes, Fig. 4 ist ein
Querschnitt nach der Linie 1, 2 der Fig. 1. Fig. 5, ein Schnitt in vergröfsertem Mafsstabe,
zeigt deutlicher die Construction und Einrichtung der einzelnen Theile des Mechanismus an
einem Axenende, die Fig.. 6, 7 und 8 zeigen einige Details des Schlittschuhes in vergröfsertem
Mafsstabe. In allen diesen Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben die gleichen Theile.
A A sind die beiden Paar Rollen, welche von Holz oder anderem geeigneten Material gefertigt
und frei beweglich auf festen Axen angebracht sind; diese Rollen sind auf den Seitenflächen
mit kreisförmigen Vertiefungen versehen, in welche die kreisförmigen Enden der Klappen B B und C
eintreten, wie es· besonders in Fig. 4 ersichtlich ist. Diese Einrichtung bildet so einen wirksamen
Abschlufs für den Staub, welcher verhindert ist, ins Innere zu dringen und sich auf
den Reibungsflächen niederzusetzen. In die Klappen B und C, oder zwischen denselben und
den Naben der Rollen werden Scheiben DDDD, Fig. 4, von Tuch oder Filz, oder, anderem
schwammigen und leitenden Material eingelegt, dieselben haben einen gröfseren Durchmesser
wie die Nabe der Rollen, damit sie sich um dieselben herumlegen und dazu dienen, während
der Bewegung das ablaufende OeI abzutrocknen, wieder aufzunehmen und nach dem hinteren
Theil der Scheibe zu führen, welche durch Hinzufügen einer kleinen absorbirenden Scheibe
schwammiger und elastischer gemacht ist; diese kleinen Scheiben befinden sich zwischen den
Köpfen der Schutzkappen und den metallenen Scheiben abc, welche lose auf der Axe F
angebracht sind. Die mittlere metallene Scheibe b ist etwas kleiner, wie α und c, um sie zu ver-
hindern, das Tuch oder das Ende der Nabe der Rollen zu reiben und abzunutzen. Die
schwammige Scheibe wird mit OeI versehen durch die Löcher d und e, Fig. 2 und 5, welche
in der Schraubenmutter G und der Kappe B angebracht sind. Aus dieser Einrichtung geht
hervor, dafs, wenn der Schlittschuh infolge der natürlichen Bewegung des Schlittschuhläufers
seitwärts gedrückt wird, das OeI durch die losen Scheiben bis zu der Reibungsfläche der Rollen
herausgedrückt wird; in dem Maafse, wie das OeI durch die Scheiben auf den Enden der
Naben während der Bewegung entweicht, wird es von der Tuchscheibe D aufgenommen, durch
welche es hindurchdringt, um zur Reibungsfläche zurückzukehren und von neuem Verwendung zu
finden. Der Schlittschuh wird so selbsttätig geschmiert und getrocknet durch die gewöhnliche
Bewegung, welche er hei seiner Anwendung erhält. Die Schutzkappen B sind mit Muttergewinde
versehen und derartig eingerichtet, dafs sie sich auf das mit Schraubengewinde versehene
Ende der betreffenden Axen F beliebig mit aufschrauben lassen; auf diese Weise dienen
sie dazu, den Spielraum der Rollen in der Länge der Axe zu reguliren. Diese Adjustirungen
werden befestigt und die Axe verhindert, sich zu drehen durch die Muttern G G, welche' sich
in das hohle Ende der Kappen legen und auf die Axe geschraubt werden. Diese Muttern sind
mit einem excentrischen Loch e versehen, welches dem in den Schutzkappen B befindlichen
Loch d entspricht. So ist man im Stande, die Oellöcher zu öffnen oder zu schliefsen, indem
man die Muttern entsprechend herumdreht. Je zwei Rollen befinden sich in einem Gestell H,
welches durch eine stellbare Stütze J mit der Sohle S des Schlittschuhes verbunden ist. Die
Kappen B werden von den halbkreisförmigen Enden des Gestells H eingefafst. Wenn diese
Theile verbunden sind, werden sie mit entsprechenden Vertiefungen und Vorsprüngen versehen.
Das Gestell H endigt in einem äufseren segmentförmigen Theil, welcher den Kappen B
entsprechend mit excentrischem Ausschnitt versehen ist. Die Axe und die Kappen sind mit
dem Gestell durch ein metallenes Band / verbunden, welches sich quer auf das Gestell legt,
sich den Seiten desselben anschliefst und mit einer kreisförmigen Oeffnung zum Umschliefsen
der äufseren Kappen B endigt. Wenn dieses kappenartige Band lose ist, kann man es leicht
an Ort und Stelle befestigen, indem man es auf die excentrischen Theile des Gestelles H drückt.
So dient es dazu, das Ganze fest zu verbinden, sodafs die beiden Seiten des Gestelles der Rollen
im Stande sind, den seitlichen Druck von beiden Seiten auszuhalten. Es kann dieses Gestell klein
und leicht sein.
Durch dieses vervollkommnete Verfahren der Verbindung der einzelnen Theile wird die Axe
der Rollen vollständig an den Enden festgehalten, was sie kleiner zu machen gestattet wie
früher und den festen Träger zwischen den Rollen entbehrlich macht. Es wird die Verbindung
einfach durch das Einfügen der doppelten Kappe C hergestellt, welche die inneren Naben
umschliefst und sie vor dem Staube schützt. Die Reibung und Abnutzung an den inneren
Seiten der Naben wird auf diese AVeise bedeutend vermindert. Das Gestell H ist hinten
und vorn mit Ansätzen versehen, welche an jeder Seite eine !Erhöhung haben, die als Stützpunkte
beim Drehen des Gestelles nach rechts oder links dienen. Diese Erhöhungen treten in
parallele Vertiefungen ein, welche sich an der unteren Seite des Aufsatzstückes (der Stütze) J
befinden, wie in den Detailzeichnungen ersichtlich ist. An dieses Stück ist das Gestell H derartig
befestigt, dafs es nach beiden Seiten drehbar ist. Die Verbindung wird durch die Schrauben
K bewirkt und behufs Zurückführung der Theile nach ihrer Drehung sind Federn oder
elastische Kautschukscheiben L unter den Köpfen der Schrauben angebracht. Die Elasticität dieser
Scheiben oder Federn kann durch die Schrauben K derartig regulirt werden, dafs dem Fufs
des Schlittschuhläufers eine mehr oder weniger elastische Stütze gegeben wird. Die Stütze J
wird in geeignete, an der unteren Seite der Sohle 5 angebrachte Vertiefungen eingesetzt,
ebenso wie das Gestell der Rollen und die übrigen Theile, welche sich darauf stützen; die
Verbindung mit der Sohle wird durch ein zwingenartiges Stück M und eine Anziehschraube
N hergestellt; letztere geht frei durch die Sohle und die runde Scheibe O und wird
dadurch adjustirt, dafs sie in das genannte Stück M eingeschraubt wird. Die Art dieser
Befestigung ist am besten in Fig. 4 ersichtlich. Wird das Stück M gelöst, so kann die Stütze J
in senkrechter Richtung frei herabgleiten, sodafs sich das Gestell der Rollen in einer Ebene befindet,
welche zu einer in der mittleren Längslinie der Sohle gezogenen Linie geneigt ist.
Wird die Stütze derartig gestellt, dafs das Gestell der Rollen und die Axe ihre zu der genannten
Linie geneigte Lage noch erhöhen, so kann der Schlittschuhläufer Curven von geringem
Durchmesser beschreiben, und im Verhältnifs der verminderten geneigten Lage gröfsere Curven
mit derselben transversalen Neigung der Sohle. Eine Scala oder Markirung ist auf der Stütze
gezeichnet, oder kann auf sonstige Weise angebracht werden, um jede gewünschte Adjustirung
sofort zu erkennen und herzustellen, sowie auch damit zwei oder mehr Schlittschuhe
einer Construction genau gleich fertig gestellt werden können. Ich will hier bemerken, dafs
die Stütze J auf der Sohle und das Gestell H auf der Stütze umgedreht werden kann. Dieses
Mittel gestattet, alle brauchbaren Theile der Stütze und des Gestelles zu verwerthen. Mein
Rollenschlittschuh obiger Construction kann in jeder geeigneten Weise an das Schuhzeug des
Schlittschuhläufers befestigt werden, sei es mittelst Riemen oder auf sonstige Art und Weise.
Claims (8)
- Patent-Ansprüche:ι. Die segmentförmige Stütze J des Gestelles der Rollen.
- 2. Das Gestell der Rollen H und die Schutzplatte /
- 3. Die Schutzkappen B und C.
- 4. Die mit Gewinde versehene Axe F und die Schraubenmutter G in Verbindung mit den Schutzkappen BB.
- 5. Die Scheiben D, welche den Zweck haben, das OeI zu leiten/ aufzusaugen und abzutrocknen und die Scheiben von Metall abc.
- 6. Die Einrichtungen der Rollen A, welche kreisförmige Cannelirungen zeigen.
- 7. Die Combination der Theile, welche dazu dienen, mittelst Merkzeichen die Neigung zu bestimmen und herzustellen, welche das Gestell der Rollen erhalten soll.
- 8. Der Mechanismus zum Führen, Festhalten und Stützen in oben beschriebener und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellter Construction.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE971T | 1877-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE971C true DE971C (de) | 1877-08-26 |
Family
ID=37682792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1877971D Expired DE971C (de) | 1877-08-26 | 1877-08-26 | Rollschlittschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE971C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137141B (de) * | 1960-06-15 | 1962-09-27 | Nippon Telegraph & Telephone | Gasentladungsroehre |
-
1877
- 1877-08-26 DE DE1877971D patent/DE971C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137141B (de) * | 1960-06-15 | 1962-09-27 | Nippon Telegraph & Telephone | Gasentladungsroehre |
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