DE7205083U - Sportschuh mit Laufrollen - Google Patents
Sportschuh mit LaufrollenInfo
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Description
Sportschuh mit- Laufrollen.
Die Erfindung betrifft einen Sportschuh mit Laufrollen, die auf Querachsen gelagert sind und eine gemeinsame Laufebene
tangieren.
Ein derartiger Sportschuh ist als Rollschuh bereits bekannt, bei dem wenigstens eine vordere und eine hintere Querachse
vorgesehen sind, die zwei Rollen tragen, die auf der einen bzw. auf der anderen Seite des Schuhs angeordnet sind. Ein
solcher Rollschuh erfordert somit wenigstens vier Rollen, die eine zylinderische Umfangsflache besitzen und zu einer
flächenförmigen Vierpunkt-Abstützung auf der Lauffläche
führen. Demzufolge passt sich der bekannte Rollschuh Bodenunebenheiten und Bodenneigungen schlecht an, da dem Rollschuh
zwangsläufig eine entsprechende Neigung aufgezwungen wird. Der bekannte Rollschuh erfordert daher zum angenehmen
Laufen eine im wesentlichen ebene horizontale Bahn, beispielsweise ein Asphaltbahn.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Sportschuh
der eingangs genannten Art bei einfacher Ausbildung so zu verbessern, daß er vielseitiger und von den Bahnverhältnissen
unabhängiger verwendbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Sportschuh der eingangs genannten
Art dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen schmal ausgeführt und hintereinander in der Längsmitte1ebene des
Schuhs angeordnet eind.
Dieser erfindungsgemäße Sportschuh ist bereits mit zvei Laufrollen
funktionsfähig, so daß die Ausführung vereinfacht und verbilligt wird. Allerdings können je" nach der Tragfähigkeit
der Laufrollen auch mehrere Rollen vorgesehen sein. Durch die Anordnung der schmalen Laufrollen erhält der Schuh eine Linienabstützung
auf der Bahn und ist insoweit einem Schlittschuh vergleichbar. Wegen der gleichartigen Laufweise ist der erfindungsgemäße
Schuh daher insbesondere auch für Schlittschuhläufer geeignet, die dadurch von einer Eisbahn unabhängig werden.
Infolge der Linienberührung zwischen dem Schuh und der Laufbahn kann der Schuh in einem gewissen Ausmaß gegenüber
der Bahn geneigt werden,um eine Bahnneigung auszugleichen. Ferner paßt sich der erfindungsgemäße Schuh Unebenheiten der
Bahn gut an, wobei ggf. nur einzelne der Laufrollen zum Tragen kommen.
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vor der vorderen Laufrolle im Bereich der Sohlenspitze eine Stützrolle vorgesehen,
die oberhalb der Laufebene und mit in der Längsmittelebene verlaufender Achse angeordnet ist. Durch diese Stützrolle
wird es möglich, beim Laufen den Schuh um den Auflagepunkt der vorderen Laufrolle soweit nach vorne auf seine
Spitze zu kippen, bis die Stützrolle zum Tragen kommt. Es lassen sich somit wie auf dem Eis Pirouetten laufen, wobei
sich die Stützrolle um den Auflagepunkt der vorderen Laufrolle abwälzt.
Bei dieser Weiterbildung mit einer Stützrolle im Bereich der Sohlenspitze kann die Achse der Stützrolle im wesentlichen
senkrecht verlaufen. Als vorteilhaft hat sich aber auch eine
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Ausführung erwiesen, bei der die Achse der Stützrolle abwärts
nach hinten geneigt ist. Durch diese Maßnahme kann die in der Pirouettenstellung vorhandene Neigung der Stützrolle gegenüber
dem Boden und damit die ordnungsgemäße Funktion der Stützrolle vorteilhaft beieinflußt werden.
Es hat sich ferner gezeigt, daß es völlig ausreicht, wenn die Stützrolle einen kleineren Durchmesser als die Laufrollen
aufweist. Dementsprechend kann die Stützrolle unauffällig und wenig störend ausgeführt sein.
Obwohl bereits zwei Laufrollen je Schuh ausreichen, hat sich eine Ausführung bewährt, bei der insgesamt drei Laufrollen
vorgesehen sind. Drei Laufrollen sind ausreichend tragfähig und zugleich leichtgängig und können mit solchem Durchmesser
ausgeführt sein, daß die Schuhsohle einen Abstand zur Lauffläche oder Bahn aufweist, der etwa den Verhältnissen bei
einem Schlittschuh entspricht.
Zweckmäßxgerwexse sind die Rollen mit einer wulstförmig vorspringenden
Lauffläche ausgebildet. Eine solche Lauffläche,
die aus einem üblichen verschleißfesten Werkstoff wie Hartgummi
oder dergleichen bestehen kann, sichert trotz einer gewissen Breite der Rollen eine im wesentlichen linienförmige
Bahnberührung, die auch bei einer begrenzten Neigung gegenüber der Bahn erhalten bleibt.
Es ist auch möglich, den erfindungsgemäßen Schuh auf einer
Eisbahn zu benutzen. Hierbei besteht jedoch die Gefahr, daß die Laufrollen keine ausreichende Führung bieten und der
Schuh deshalb seitlich wegrutscht. Um dieser Gefahr zu begegnen, sind bei einer zweckmäßigen Weiterbildung die Laufrollen
mit Stirnplatten versehen, die sich bis nahe an den Rollenumfang erstrecken und eine angeschärfte Umfangskante
besitzen. Bereits bei einer geringfügigen Neigung des Schuhs
gegenüber der Eisfläche greifen die angeschärften Umfangskanten
auf der entsprechenden Seite der Laufrollen an der Eisfläche an, so daß der Schuh am seitlichen Abgleiten gehindert
ist.
Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung, die gleichfalls die Verwendung des erfindungsgemäßen Schuhs auf dem Eis
und somit dessen vielseitige Verwendbarkeit betrifft, besteht darin, daß die Laufrollen leicht lösbar montiert und
gegen eine Schlittschuhkufe auswechselbar sind. In diesem Falle läßt sich der Schuh mühelos in einen Schlittschuh bekannter
Art umwandeln, so daß der Läufer mit einem Paar Schuh sowohl auf Eis wie auf einer Asphaltbahn laufen kann.
Das ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn eine Eisbahn nur in der Vintersaison zur Verfügung steht, weil dann das
Auswechseln der Laufrollen gegen die Kufe und umgekehrt praktisch nur am Anfang und am Ende der jeweiligen Saison
erforderlich ist. Ferner ist ersichtlich, daß unter solchen Umständen die Anschaffung des erfindungsgemnßen Schuhs besonders
vorteilhaft ist, weil er im Gegensatz zu ein^m bloßen
Schlittschuh ganzjährig benutzt werden kann.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform dieser letztgenannten
Weiterbildung sind die Rollenhalter an einer gemeinsamen Tragplatte angeordnet, die mit einer Bef estigun<;splat te an der
Unterseite des Schuhs leicht lösbar verbunden ist, wahrend an der Schlittschuhkufe eine entsprechende Tragplatte vorgesehenist.
Diese Maßnahme erleichtert das Auswechseln bzw. das Umrüsten des Schuhs und ist auch im Hinblick auf Wartung und
Reparaturen von Vorteil.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen
Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt den Sportschuh in einer Seitenansicht, vobei der Schuhschaft weggebrochen ist;
Fig. 2 zeigt den Schuh nach Fig. 1 in Vorderansicht, wobei die Stützrolle fortgelassen ist;
Fig. 3 zeigt eine für den Eislauf vorgesehene Laufrolle im
Axialschnitt;
Fig. k zeigt eine Schlittschuhkufe, die gegen die Laufrollen
der Ausführung nach Fig. 1 und 2 auswechselbar ist.
Gemäß Fig. 1 und 2 besitzt der Schuh 1 eine Sohle 2 mit einem Absatz 3, mit der in üblicher, nicht näher dargestellter Weise
eine Befestigungsplatte k fest verbunden ist. An der Befestigungsplatte
h sind drei gabelförmige Rollenhalter 5 an~
geschweiOt, in denen eine vordere Laufrolle 6, eine mittlere Laufrolle 7 und eine hintere Laufrolle 8 gelagert sind, die
identisch ausgebildet sind. Die hintere Laufrolle 8 ist unter dem Absatz 3 vorgesehen, während äich die beiden anderen Laufrollen
6 und 7 unter der Sohle 2 befinden, und zwar die vordere Laufrolle 6 unter dei Sohlenspitze. Die Halter 5 mit den
Laufrollen 6, 7» 8 sind in Schuhlängsrichtung aufeinander ausgerichtet,
so daß sich die Laufrollen 6, 7, 8 in der aus Fig.2 zu ersehenden Längsmittelebene 10 des Schuhs 1 erstrecken.
Die Laufrollen 6, 7f 8 sind als schmale Kugellagerrollen von
beispielsweise 6 mm Breite und 25 mm Durchmesser ausgebildet
und besitzen eine wulstförmige Lauffläche 12 aus Hartgummi oder dergleichen, die zwischen zwei Stirnplatten 13 gehalten
ist. Die Laufrollen 6, 7, 8 sind mittels einer mit einem
Schraubenkopf 15 versehenen Achse gelagert, die sich durch
Bohrungen an den unteren Enden der Schenkel der Rollenhalter erstrecken und durch eine Mutter 16 unter Zwischenfügung von
Unterlegscheiben 17 befestigt sind. Die Laufrollen 6, J, 8
sind durch auf die Achse aufgeschobene Abstandsscheiben 18 innerhalb der Rollenhalter 5 zentriert, so daß die Laufrollen
sich nicht seitlich verlagern können und mit dem erforderlichen Laufspiel in 'den Rollenhaltern 5 gelagert sind.
Gemäß Fig. 1 ist am vorderen Ende der Befestigungsplatte h
ein Eügel 20 angeschweißt, der sich nach vorn und unten erstreckt
und an dessen freiem Ende eine Stützrolle 21 mit im wesentlichen senkrechter Achse drehbar gelagert ist. Die Stützrolle
21 ist ähnlich wie die Laufrollen 6, 7» 8 ausgebildet,
besitzt jedoch einen kleineren Durchmesser, der beispielsweise nur Ik mm betragen kann. Die Stützrolle erstreckt sich oberhalb
der gemeinsamen Laufebene, welche die Laufrollen 6, 7,
an ihrer Unterseite tangiert. Die Stützrolle 21 tritt nur dann in Funktion, wenn der Schuh 1 um den Anlagepunkt der vorderen
Laufrolle 6 nach vorne in eine Pirouettenstellung gekippt wird, bis die Stützrolle 21 zur Anlage an der Laufbahn kommt. Dann
ist der Schuh 1 über die vordere Laufrolle 6 und die Stützrolle 21 abgestützt, und bei der Pirouettendrehung wälzt sich die
Stützrolle 21 um den Anlagepunkt der vorderen Laufrolle 6 auf der Laufbahn ab.
In Fig. 3 is* eine abgewandelte Laufrolle 23 gezeigt, die beim
Laufen auf einer Eisbahn verwendet wird. Die Laufrolle 23 besitzt
zwei Stirnplatten 2^, 25, deren Umfangsrand nach außen
abgewinkelt ist, sich bis nahe an den Außenumfang der Lauffläche 26 erstreckt und eine angeschärfte Umfangskante 27 besitzt.
Gemäß Fig. k ist dem Schuh 1 eine Schlittschuhkufe "}0 zugeordnet,
die gegen die Laufrollen 6, 7i 8 austauschbar ist. Dazu ist die Kufe 30 mit drei Bohrungen 31» 32, 33 versehen,
deren Lage den Bohrungen der Rollenhalter 5 angepaßt ist. Die Laufrollen 6, 7i 8 werden unter Lösen der Muttern 16 aus den
Rollenhaltern 5 ausgebaut, worauf die Kufe 30 in entsprechender
Weise in die Rollenhalter 5 eingebaut und zwischen den Abstandsscheiben
18 fest eingespannt wird.
- Ansprüche -
Claims (10)
1.) Sportschuh mit Lauf rollen, di-e auf Querachsen gelagert
sind und eine gemeinsame Laufebene tangieren, dadurch
gekennzeichnet , daß die Laufrollen (6, 7, 8; 23) schmal ausgeführt und hintereinander in der Längsmittelebene
(iO)des Schuhs.(i) angeordnet sind»
2.)Sportschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß vor der vorderen Laufrolle (6) im Bereich
der Sohlenspitze eine Stützrolle (21) vorgesehen ist, die oberhalb der Laufebene und mit in der Längsmittelebene (1O)
verlaufender Achse angeordnet ist.
3.) Sportschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Achse der Stützrolle (21) im wesentlichen
senkrecht verläuft.
U.) Sportschuh nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet , daß die Achse der Stützrolle (21) abwärts
nach hinten geneigt ist.
5.) Sportschuh nach einem der Ansprüche 2 bis h, dadurch
gekennzeichnet , daß die Stützrolle (21) einen kleineren Durchmesser als die Laufrollen (6, 71 8; 23) auf-
veist,
6.) Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet , daß insgesamt drei Laufrollen
(6, 7, 8; 23) vorgesehen sind.
7.) Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die RoI 1 jn (6, 7, 8; 21;23)
mit einer wulstför'mig vorspringenden Lauffläche (12; 26) ausgebildet
sind.
8.) Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 71 dadurch
gekennzeichnet , daß die Laufrollen (23) mit
Stirnplatten {2k, 25) versehen sind, die sich bis nahe an den Rollenumfang (26) erstrecken und eine angescharfte Umfangskante
(27) besitzen.
9.) Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Laufrollen (6, 7» 8)
leicht lösbar montiert und gegen eine Schlittschuhkufe (30)
auswechselbar sind.
10.) Sportschuh nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , daß die Rollen-halter (5) an einer gemeinsamen
Tragplatte angeordnet sind, die mit einer Befestigungsplatte
(h) an der Unterseite des Schuhs (i) leicht lösbar verbunden
ist, und daß an der Schlittschuhkufe (3°) eine entsprechende Tragplatte vorgesehen ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7205083U true DE7205083U (de) | 1972-05-31 |
Family
ID=1277298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7205083U Expired DE7205083U (de) | Sportschuh mit Laufrollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7205083U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29600391U1 (de) * | 1996-01-11 | 1996-05-23 | Schraudner, Brigitte, 51381 Leverkusen | Kufe für Rollerskate |
-
0
- DE DE7205083U patent/DE7205083U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29600391U1 (de) * | 1996-01-11 | 1996-05-23 | Schraudner, Brigitte, 51381 Leverkusen | Kufe für Rollerskate |
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