DE97189C - - Google Patents
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- DE97189C DE97189C DENDAT97189D DE97189DA DE97189C DE 97189 C DE97189 C DE 97189C DE NDAT97189 D DENDAT97189 D DE NDAT97189D DE 97189D A DE97189D A DE 97189DA DE 97189 C DE97189 C DE 97189C
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- rod
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- spring
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L5/00—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
- B60L5/04—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using rollers or sliding shoes in contact with trolley wire
- B60L5/12—Structural features of poles or their bases
- B60L5/16—Devices for lifting and resetting the collector
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
Description
5.Μ?Π7Ί9Ο2 17 APR WL
Carl ArMt
Pfe tea.tBB.walt
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Durch die deutsche Patentschrift Nr. 92615 ist ein für elektrische Bahnen mit Oberleitung
bestimmter Stromabnehmer bekannt geworden, welcher sich von der Contactruthe nach vorliegender
Erfindung in folgenden Punkten wesentlich unterscheidet. Die Contactstange des Stromabnehmers nach jener Patentschrift
dreht sich um zwei seitlich zu dieser Stange angebrachte Zapfen, welche in einer durch die
Längsmittelachse der Contactstange hindurchgelegten Ebene sich befinden; bei vorliegender
Einrichtung dagegen dreht sich die Contactstange um einen einzigen Zapfen, welcher zur
Längsmittelachse der Contactstange versetzt liegt. Nach jener Patentschrift sind ferner die Drehzapfen
der Contactstange verschiebbar gelagert; bei vorliegender Einrichtung ist der eine
Zapfen fest gelagert. Nach jener Patentschrift ist aufserdem an jeder Seite der Contactstange
ein Paar von Zugstangen vorgesehen; bei vorliegender Einrichtung befindet sich nur eine
solche Zugstange an jeder Seite der Contactstange. Nach jener Patentschrift bilden endlich
die beiden Paare von Zugstangen mit der Contactstange einen gröfseren Winkel; bei vorliegender
Einrichtung liegen die Contactstange, sowie die beiden Zugstangen nahezu parallel
zu einander, welche einmal auf das obere, das andere Mal auf das untere Ende der die Contactstange
umgebenden Schraubenfeder wirken, während bei der Einrichtung nach der mehrfach genannten Patentschrift beide Zugstangenpaare
immer nur auf das obere Ende der Schraubenfeder wirken.
/ Fig. ι zeigt die Seitenansicht und Fig. 2 eine
Stirnansicht der vorliegenden Contactruthe.
. A ist die Contactstange mit ,der Stütze B,
welche um eine waagrecht liegende Achse b sich drehen kann. Diese Achse b liegt in
einem Sockel C, so dafs die Stange sich in einer Ebene senkrecht zur Achse und in der
Mitte der letzteren verdrehen kann. Der Halter oder das Futter zur Aufnahme des unteren
Endes der Stange A ist so angeordnet, dafs letzteres nicht bis zur Achse b reicht und an
dieselbe antrifft. D ist eine um Stange A gewickelte Schraubenfeder, welche auf Druck
beansprucht wird. E F sind zwei lose auf die Stange A aufgeschobene Traversen,- von
denen sich je eine an jedem Ende der Schraubenfeder D befindet und in deren
Löchern die Rundstangen G G' frei hindurchgeführt sind. H ist eine auf die Stange A
aufgesetzte Begrenzung, welche über der oberen Traverse liegt. Die Rundstangen G G' sind
bei g g' mittelst Augen an den Sockel C angelenkt, so dafs sie sich in zur Achse b senkrecht
stehenden Ebenen auf- und abbewegen können. Ferner gehen diese Rundstangen durch
Löcher in den Traversen hindurch und liegen seitlich an der Schraubenfeder. Auf die oberen
Enden genannter Rundstangen sind Muttern//' aufgesetzt, welche zur Nachstellung der ganzen
Vorrichtung, an den mit Gewinde versehenen Enden der ersteren eingestellt werden können.
Auch ist noch auf jede Rundstange ein Anschlag JJ' aufgesetzt, der an einem bestimmten
Punkt zwischen den Anhängepunkten g g' und der unteren Traverse F sitzt. Auf der Unterseite
des Sockels C sitzt ein rechtwinklig von demselben abstehender Drehzapfen K, welcher
die Verschiebung der verticalen Ebene ermög-
licht, in welcher sich die Contactruthe bewegt und in eine Platte L eingesetzt ist.
Die Wirkungsweise dieser Contactruthe ist folgende: Die Ebene in Fig. ι ist diejenige,
in welcher sich die Ruthe bewegt; dabei sei angenommen, dafs sich in dieser Stellung die
Vorrichtung im Gleichgewicht befindet. In dieser Lage ist der Schwermittelpunkt der Vorrichtung
rechts von der Achse b, und es ist das Gleichgewicht durch Zusammendrücken der
Feder zwischen beiden Traversen hergestellt worden, wobei die Traverse F gegen die
Oberfläche der Stütze B angedrückt ist, die sich von den festen Punkten g g' zu trennen
sucht, demnach Traverse E, die von den Muttern auf den oberen Enden der Rundstangen
gehalten wird, stets in unveränderlichem Abstand von diesen festen Punkten g g'
verbleibt.
Wird nun die Contactruthe in der Richtung m (Fig. i) verschoben, so wird die Schraubenfeder
noch mehr zusamrriengedrückt, dergestalt, dafs sie die Ruthe in ihre ursprüngliche Stellung
zurückzuführen sucht.
Wird dagegen die Ruthe in Richtung ρ verschoben,
so trifft Traverse F, die sich den festen Punkten gg' nähert, gegen die Anschläge
JJ' an und wird ebenso wie die Schraubenfeder und die Traverse E (Fig. 2)
auf der Ruthe nach oben verschoben. Traverse E trifft dabei an die Begrenzung H an,
infolge dessen die Schraubenfeder zwischen den beiden Traversen zusammengedrückt wird
und die Contactruthe in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen sucht. Die Vorrichtung basirt
also auf der Anwendung einer einzigen Feder, deren zur Contactruthe verschiebbares Ende
bald das obere, bald das untere Ende ist. Die Vorrichtung könnte auch dahin abgeändert
werden, dafs man die durch Zusammendrücken wirkende Feder durch eine durch Ausdehnung
wirkende Feder ersetzt; in diesem Fall müssen die Anschläge auf der Ruthe und auf den
Rundstangen zwischen den Traversen, statt über denselben angeordnet werden. Ferner
könnten auch mehrere Federn (statt einer einzigen) verwendet werden, für den Fall, dafs
diese Anordnung bequemer ist, wobei dann aber die Federn immer nur gleichzeitig und
als die Theile einer einzigen Feder wirken müfsten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Stromabnehmer, hauptsächlich für elektrisch betriebene Strafsenbahnwagen, dadurch gekennzeichnet, dafs die festliegende Drehachse .(b) der Contactstange (A) gegen die Mittellängsachse der letzteren versetzt liegt und die beiden zur Contactstange nahezu parallel liegenden Zugstangen (G G1J dadurch abwechselnd auf das obere und untere Ende der die Contactstange umgebenden Schraubenfeder (D) wirkt, dafs, nach der jeweiligen Verstellung der Contactstange, immer das eine Ende der letzteren mit der Ruthe fest verbunden wird, während das andere Federende auf der Ruthe entlang gleitet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97189C true DE97189C (de) |
Family
ID=368258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97189D Active DE97189C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97189C (de) |
-
0
- DE DENDAT97189D patent/DE97189C/de active Active
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