DE970368C - Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE970368C
DE970368C DEG11425A DEG0011425A DE970368C DE 970368 C DE970368 C DE 970368C DE G11425 A DEG11425 A DE G11425A DE G0011425 A DEG0011425 A DE G0011425A DE 970368 C DE970368 C DE 970368C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
fuel
injection
groove
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG11425A
Other languages
English (en)
Inventor
John DICKSON
Kenneth L Hulsing
Huntington Woods
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE970368C publication Critical patent/DE970368C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/24Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
    • F02M59/26Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders
    • F02M59/265Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders characterised by the arrangement or form of spill port of spill contour on the piston
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M49/00Fuel-injection apparatus in which injection pumps are driven or injectors are actuated, by the pressure in engine working cylinders, or by impact of engine working piston
    • F02M49/02Fuel-injection apparatus in which injection pumps are driven or injectors are actuated, by the pressure in engine working cylinders, or by impact of engine working piston using the cylinder pressure, e.g. compression end pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen.
  • Solche Pumpen enthalten einen Kolben und. einen Zylinder, deren Hin- und Herbewegung zueinander die Pumpwirkung erzeugt.
  • Bei einer bekannten Bauart ist der Pumpenzylinder feststehend, ausgebildet, und der Kolben wird durch einen Nocken hin- und herbewegt. Die Regelung der Einspritzmenge und des Einspritzbeginns wird durch Verdrehen bzw. axiale Verschiebung des Pumpenko-Ibens bewirkt. Diese Einstellbewegungen werden auf den Pumpenkolben mittelbar durch zwei Antriebe übertragen, die Schneckengetriebe enthalten. Da, die Verstellungen nur gering sind t nd kleine Abweichungen bereits wesentlichen Einfluß auf die geregelten Größen haben, ist diese Bauart nachteilig, da Spiel in den Antrieben unvermeidlich ist. Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil und erreicht bei einfacherem Aufbau eine genauere Regelung.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Zylinder die Einspritzdüse trägt und durch den Verdichtungsdruck der Maschine hin- und herbewegt wird, während der Kolben normalerweise nicht hin- und herbewegt wird, und -daß sich der Kolben durch das Pumpengehäuse erstreckt und durch Steuerglieder unmittelbar in axialer Richtung und in Umfangsrichtung verstellbar ist. Die Bauart nach der Erfindung ergibt neben den wirkungsmäßigen Vorteilen einen übersichtlichen und gedrängten Aufbau der für die Regelung der Pumpe erforderlichen Teile.
  • Die Zeichnungen zeigen als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. i ist ein Längsschnitt durch eine Brennstoffeinspritzpumpe gemäß der Erfindung; Fig, 2 ist eine vergrößerte schematische Abwicklung des Pumpenkolbens von Fig. i, wobei die zusammenarbeitenden Zylinderöffnungen und Steuerkanten in gestrichelten Linien übereinandergesetzt sind, um ihre Stellungen zueinander während der Arheit der Pumpe zu zeigen; Fig. 3, 4 und 5 sind ähnliche Darstellungen wie Fig. 2 und zeigen entsprechende abgeänderte Formen,und Fig. 6 ist ein Längsschnitt ähnlich einem Teil von Fig. i, aber in einer rechtwinklig dazu liegenden Ebene, wobei Kolben und Buchse der abgeänderten Form von Fig. 3 entsprechen.
  • Wie in Fig. i gezeigt, weist die Pumpe einen hohlen zylindrischen Pumpenkörper i auf, der in eine Bohrung 3 eingesetzt ist, die sich von der Innenfläche 5 nach der Außenfläche 7 eines Zylinderkopfes 9 einer Verbrennungskraftmaschine mit Kompressionszündung erstreckt. Der Pumpenkörper i ist an seinem äußer'en Ende mit einem Flansch i i versehen, der mittels Schrauben 13 an der Außenfläche 7 des Zylinderkopfes 9 befestigt ist. Eine Vertiefung nahe dem inneren Ende des Pumpenkörpers i enthält einen zusammendrückbaren Dichtungsring 15 aus weichem Gummi oder ähnlichem Werkstoff. Zwischen dem Flansch i i und dem Dichtungsring 15 befindet sich ein ringförmiger äußerer Brennstoffraum 17, der mit einem Brennstoffeinlaßkanal ig und einem Brennstoffrückleitungskanal 21 in dem Zylinderkopf 9 versehen ist, und der mit einer unter Druck stehenden, nicht gezeigten Brennstoffquelle verbunden ist. Der Pumpenkörper i hat eine gemeinsame Brennstoffeinlaß- und -auslaßöffnung:23 mit einer Erweiterung 25 am äußeren Ende, in die eine Filterscheibe 27 eingesetzt ist. Der Pumpenkörper hat eine axiale Bohrung 28, die sich nach oben hin in Bohrungen 29, 30 und 31 erweitert.
  • In dem Pumpenkörper wird eine mit offenen Enden versehene Buchse 33, die einen beweglichen Pumpenzylinder bildet, in der Längsrichtung hin und her gehend geführt. Der Pumpenzylinder besteht aus dem oberen und unteren Teil 35 und 37 und einem Zwischenteil mit einem außenliegenden Flansch 39. Der untere Teil 37 der Buchse 33 hat einen dichten Gleitsitz in der Bohrung 28, und der Flansch 39 sitzt mit leichtem Spielraum in der Gegenbohrung 29 des Pumpenkörpers. Zwischen dem Flansch 39 und der Bohrung 30 befindet sich ein ringförmiger innerer Brennstoffaufnahmeraum 40.
  • Die untere Endfläche des Pitmpenkörpers i hat eine weitere Bohrung, die einen zusamniendrückbaren Dichtungsring,4i enthält sowie zwei einspringendc Metalldichtungsringe 43, die in die Dichtung 41 eingebettet sind. Der Ring 41 wird durch eine Scheibe 45 und eine Druckfeder 47 unter axialem Druck gehalten.
  • Auf das untere Ende 37 der Buchse 33 ist ein hohler Kolben 49 aufgeschraubt und zwischen den Scheiben 45 und 54 von denen sich die letztere gegen eine äußere Schulter an dem Kolben legt, ist die Feder47 eingefügt. Die Feder47 hält den mittleren Flansch 39 gewöhnlich mit dem Boden der Bohrung :29 in Berührung, Der Kolben hat Nuten 53, die Dichtungsringe 55 enthalten, die an der Bohrung 57 des Zylinderkopfes anliegen. Die untere Wand der einzelnen Kölbennuten 53 hat einen nach oben offenen Schlitz 59, der sich über die ganze Tiefe der Nuten erstreckt, und den Aufbau eines Luft- und Gasdruckes oberhalb des Kolbens verhindert, der von Undichtigkeiten hinter den Ringen 5i herrühren kann.
  • Der Kolben 49 hat an seiner Endfläche 6o Bohrungen und eine Schulter 61, auf der ein Flansch 63 einer Brennstoffspritzdüse 65 sitzt. Die Spitze der Spritzdüse 65 hat Spritzlöcher 66, die von einem axialen Kanal 67 in der Düse ausgehen. In einer Bohrung 68 in der Düse liegt ein Sitz 69 mit radialen Nuten 7o für eine Feder 75, die ein Rückschlagventil an einem Ventilsitz 71 hält, der einen axialen, die Bohrung 68 mit Kanälen 79 und 83 verbindenden Kanal 12 hat. Der Kanal 79 wird durch ein Scheibenventil 77 geschlossen, das an seinem äußeren Umfang eine Anzahl von Nuten 78 aufweist, durch die Brennstoff nach unten in den Kanal 72 gelangen kann und die durch einen Brennstoffstrom in der entgegengesetzten Richtung geschlossen werden.
  • Der Kanal 79 in dem Abstandstück 73 geht von einer ringförmigen Nut 8 1 in dem Abstandstück 73 aus, und der Kanal 83 steht mit einer Öffnung 85 in der Buchse 33 in Verbindung. Eine Entlastungsöffnung 86 in der Wand der Buchse im Durchmesser gegenüber der Öffnung 85 deckt sich während des vollen Hubes der Pumpe mit einer Leitung 8o, die sich zu dem Brennstoffraum 17 hin erstreckt.
  • Oberhalb der öffnungen 85 und 86 sind eine oder mehrere »Füll«-öffnungen 87 vorgesehen, zwei von ihnen sind gezeigt, die sich durch den Flansch 39 erstrecken und den Brennstoffraum 4o mit der Bohrung 84 der Buchse verbinden. Rückleitungsöffnungen 88 für Undichtigkeiten laufen von einer Nut 89 nach der Bohrung 84, die unter den »Speise«- und »Sicherheits«-Offnungen 85 und 86 in einer Gegenbohrung go mit einer Brennstoffsteuerkante gi endet. Das untere Ende dieser Gegenbohrung go wird durch eine unter Druck eingesetzte, aufrecht stehende Gußschale 93 an dem AbstandstÜck 73 abgeschlossen.
  • über das obere Ende der Buchse 33 faßt eine Kappe95, und ein an dieser angebrachter Flansch 97 ist mittels Schrauben an dem Flansch ii befestigt. Das äußere Ende ioi der Pumpenkörperbohrung ist mit einer Erweiterung 99 versehen, die zusammen mit einer äußeren Nut in der Kappe gc: einen Dichtungsring 103 enthält. Das innere Ende der Kappe 95 hat bei 105 eine Bohrung für den Flansch 39. Da die Bohrungen 29 und io5 ständig mit Brennstoff aus dem Aufnahmeraum 4o gespeist werden, dienen sie als Anschläge, die die Auf- und Abwärtsbahn des Kolbens 49 und der Buchse 33 während des Pumpvorganges begrenzen.
  • lii die Bohrung 8.1 der Buchse 33 ist ein in axialer Richtung feststehender Kolben i i i dicht eingepaßt, er ist in der Längsrichtung durch eine drehbare mit Gewinde versehene Muffe 107 und einen Arm iog verstellbar, der auf einem Flansch 112 ruht. Eine Drehung des Kolbens i i i durch den Arm iog bewirkt eine zeitliche Einstellung der Brennstoffeinspritzung. Ein an dem oberen Ende des Kolbens befestigter und durch eine Mutter I 15 gesicherter Hebel 113 ermöglicht eine Dreheinstellung des Kolbens, um die Brennstoffmenge zwischen Null und Vollast zu ändern.
  • Ein Schlitz 117 in dem oberen Ende des Buchsenteiles 35 und ein Stift i ig, der in der Kappe 95 befestigt ist, verhüten eine Drehung der Buchse 33. Ein Dichtungsring i:2o verschließt den ober--n Buchsenteil 35 und verhütet das Einsickern von Brennstoff in das obere Ende der Kappe. Eine Nut 121 und radiale Öffnungen 123 stehen mit einer inneren NUt 122 in der Kappe unterhalb des Dichtungsringes 120 in Verbindung, und die für Undichtigkeiten dienenden Öffnungen 88 in der Buchse 33 decken sich mit der inneren Nut 1:22 in der Kappe, wenn der Kolben 49 die Buchse 33 nach oben bewegt, Eine radiale Öffnung 125 in dem Pumpenkörper i verbindet die NUt 121 mit dem äußeren Brennstoffaufnahmeraum 17. Bei dieser Zordnung wird etwa zwischen den Kolben i i i und der Buchsenbohrung 8,4 oberhalb der Füllöffnungen 87 durchdringender Brennstoff durch die Nut 89 aufgenommen und geht- durch die Offnungen 88 in der Buchse, die Undichtigkeitsöffnungen 123 in der Kappe und öffnung 125 zu dem ,rennstoffraum 17.
  • Der Raum 130 zwischen dem unteren Ende des Kolbens i i i und der Schale 93 der Bohrung go bildet eine Brennstoffdruckkammer. Wenn sich der Kolben 49 und die Buchse 33 in ihrer dargestellten Stellung befinden, fließt der Brennstoff von den Füllöffnungen 87 über eine ringförmige Nut 132 in dem Kolben i i i, einen Querkanal 136 und einen nach unt > en verlaufenden axialen Kanal 134 in die Druckkammer 130. Wenn sich der Kolben und die Buchse infolge der Motorkompression nach oben bewegen, werden die Füllöffnungen 87 durch die obere Kante der Nut 132 abgeschlossen, und der Druck des in der Kammer 13o eingeschlossenen Brennstoffes beginnt zu steigen. Eine schraubenartige Meßnut 138 in dem Kolben unterhalb der Nut 132 steuert den Betrag der Druckbildung sowie das letzte Entweichen des Brennstoffes aus der Kammer 130 in die Speiseausströmöffnung 85 und in die Entlastungsöffnung 86. Da die Nut 138 nicht In den axialen Kanal 134 mÜndet, ist der einzige Weg, durch den der B.-ennstoff in einer der Öffnungen 8;, 86 vor d--rn Raum i,3o aus eindringen kann. durch die 'Nut -f 38, die e;r.c -x,,erbiiiduiz zwischen diesen öffnungen und der Bohrung go herstellt. Dies geschieht erst, wenn sich die Steuerkante 9 1 der Druckkammer über das untere Ende der Nut 138 bewegt, dann ist auch eine der Öffnungen 85, 86 nach der Nut 138 hin offen.
  • Die Beziehungen der Nut 138 und der ringförmigen Vertiefung 13:2 des Kolbens zu den Füllöffnungen 87, der Speiseöffnung 85, der Entlastungsöffnung 86 und der Steuerkante 9 1 ist am besten in Fig. 2 ZU sehen, die eine 36o'-Abwicklung des Kolbens i i i zeigt, wobei die verschiedenen Buchsenöffnungen und Steuerkanten in gestrich-elten Linien darübergesetzt sind. - Zweckmäßigkeitshalber ist angenommen, daß der Kolben 111 ortsfest ist und die Buchse 33 sich iur Änderung der Brennstoffmenge, -entsprechend der tatsächlichen Drehbarkeit des Kolbens iii durch den Arm 113, dreht und daß sie zur Zeiteinstellung, entsprechend der tatsächlichen Längseinstellung des Kolbens i i i durch den Arm i og, in der Längsrichtung verstellbar ist. Die Buchse 33 wird durch den Kolben 49 zur Ausführung der Einspritzung aufwärts bewegt. Die dargestellten relativen Höhenlagen der öffnungen 85, 86 und 87 und der Steuerkante gi- entsprechen denen, die sich ergeben, wenn sich der Kolben 49 und die Buchse 33 am unteren Ende ihres Hubes gemäß Fig. i und der Kolben iii in einer Zwischenstellung der durch den Arm iog gesteuerten Längseinstellung befinden. Wenn sich die Füllöffnungen 87 so mit der Kolbennut 132 (Fig. i und 2) decken, werden die Kanäle 134 und 136 und die Druckkammer 130 gefÜllt. Wenn sich die Buchse 33 unter dem Druck der Motorkorm)ression aufwärts bewegt, wird die Druckkammer durch die Füllöffnung 87 entleert, bis letztere die obere Stellung 87, erreicht, zu welcher Zeit die Ste-uerkantegi die Stellunggi, erreicht, worauf das Entleeren der Druckkammer aufhört. Eine weitere Aufwärtsbewegung der Buchse 33 bewirkt eine Kompression des in der Druckkammer eingeschlossenen Brennstoffes, bis die Kante gi die Stellung gii erreicht, worauf die Einspritzung durch übertragung von Brennstoff aus der Druckkammer 130 durch die Nut 138 zu der Speiseöffnung 85 beginnt, von der der Brennstoff zur Einspritzdüse geleitet wird. Die Einspritzung dauert,bei einer weiteren Äufwärtsbewegung der Buchse an, bis die Speise-Öffnung die Stellung 85, erreicht. Dies geschieht gleichzeitig mit dem Erreichen der Stellung 86, durch die im Durchmesser gegenüberliegende Entlastungsöffnung 96, so daß der Druckabbau durch die Öffnung 86 beginnt, 'wenn die Öffnung 85 endgültig abgesperrt ist. Eine weitere Aufwärtsbewegung der Buchse 33 ergibt ein Entweichen von Brennstoff aus der Druckkammer 13o durch die Entlastungsöffnung 86 und ein schließliches Anhalten des Kolbens,49 und der Buchse 33 durch die Anschläge des Buchsenflansches 39, der in die Bohrung io5 eintritt.
  • In der Nullasteinstellung des Kolbens i i i (die durch Drehung des Kolbens durch den Hebel 113 vor.-1#2rio-ii-iier. wird, was eine Bewegung der Buchse nach rechts, in Fig.:2 Plesehen. bewirkt) findet während des Aufwärtshubes keine Kompression des Brennstoffes statt, weil die Entlastungsöffnung 86 mit der Nut 138 in der Stellung 86" zur Deckung kommt unter gleichzeitigem Schließen der Füllöffnungen 87. Wenn die Steuerkante gi so die Stellunggii erreicht, befindet sich die Entlastungsöffnung86 in der Stellung86", und die Speiseöffnung85 hat zur gleichen Zeit.die Stellung85" erreicht. Es besteht daher Entlastung, und eine Einsipritzung ist nicht möglich.
  • Damit der Beginn und- das Ende der Einspritzung, die durch das Absperren der Speiseöffnung 85 bzw. das Öffnen der Entlastungsöffnung 86 bestimmt werden, zwischen den Grenzen Null und Vollast geändert werden kann, sind die Kanten 138' und 138," schraubenartig zur Kolbenachse geneigt. Wenn weiter diese Kanten 138' und 138", wie dargestellt, parallel sind, ist die Brennstoffeinspritzung über den ganzen Einstellungsbereich des Kolbens gleichzeitig mit dem Nachlassen * des Druckes in der DruckkamrAer beendet.
  • Eine Einstellung des Kolbens iii in der Richtung seiner Achse durch Drehung des Hebels iog bewirkt eine längere oder kürzere Füllperiode mit dem Ergebnis, daß die Buchse 33 und der Kolben 49 ein größeres Stück laufen, bevor die Druckbildung in der Druckkammer und die Einspritzung beginnt. Diese Veränderung in der Zeiteinstellung der Einspritzperiode wird erreicht, ohne daß irgendeine Änderung in der Gesamtdauer der Brennstoffeinspritzperiode oder irgendeine Änderung in der Höhe der Kornpression des Brennstoffes vor Beginn der Einspritzung vorgenommen wird.
  • Bei der abgeänderten Form nach Fig. 3 und 6 hat die Btichse 33' eine zweite quer liegende Entiastun-,s,#ffnung 16o, die etwas oberhalb der Speis2-ffn, Ur- 85 und der diametral gegenüberliegenden, nicht gezeigten Entlastungsöffnung liegt. Gegenüber dem inneren Ende der Entlastungsöffnung 16o befindet sieh eine kurze Bohrung 161 von etwas größerem Durchmesser als die Breite des Stegs zwischen den beiden Nuten beträgt, die als »Übertragur.- s öffnung« in einer später zu beschreibenden Weise dient.
  • Der Kolben i i i " (Fig. 3) hat obere und untere schraubenartige Nuten 165 und 166, die verschieden und voreinander getrennt sind. Bei der Aufwärtsbewegung der BuChse 33' erreicht die Steuerkantegi die Stellung gr, zur gleichen Zeit, in der die Füllöffnungen87 die Stellung 87, ei-reichen, in der sie durch die obere Kante der Nut 132 gerade geschlossen werden. Bei der weiteren Aufwärtshewegung des Kolbens und der Buchse beginnt die Einspritzung, wenn die Steuerkante die Stellung gii erreicht. Die Einspritzui-ig hört auf, wenn die Speiseöffnung 85 die Stellutig 85, erreicht, wo die schraubenartige obere Kante 167 der unteren Nut 166 die Speiseöffnung85 abschließt. In der Zwisctieilze;t hat sich die Übertragungsöffnung 161 in die Stellung 16i, bewegt und ist gerade irn Begriff, die Kante 168 der oberen INZilt 165 zu öffnen. Die obere Nut 165 stand bis zu diesem Augenblick in keiner Verbindung mit der unteren Nut 166, so daß der ganze Brennstoff" der aus der Druckkammer nach dem Schließen der* Füllöffnungen abgegeben wird, durch die Speiseöffnung 85 ausströmt. Da die Übertragungsöffnung 161 in der Stellung 161, die obere Kante 167 der unteren schraubenartigen Nut 166 am Ende der Brennstoffeinspritzung überlappt, ergibt eine weitere Aufwärtsbewegung der Buchse 33' anfänglich eine Verbindung der Nuten 165 und 166 durch die übertragungsöffnung 161, wobei der Druck in der unteren Nut 166 und der Druckkaminer durch Brennstoffabfluß nach der oberen Nut 165 und Entlastungsöffnung 16o hin herabgesetzt wird.
  • Bevor die Speiseöffnung 85 durch die untere Kante der oberen schraubenartigen Nut i#5 freigelegt wird, sperrt die,obere Kante 167 der unteren Nut 166 eine weitere Übertragung von Brennstoff zur oberen Nut ab, so daß der Brennstoff in der Druckkamnier wieder eingeschlossen und komprimiert wird, einer weiteren Aufwärtsbewegung des Kolbens und der Buchse entgegenwirkt und die Druckentlastung in den Düsenkanälen verzögert. Diese Verzögerung der Herabsetzung des Druckes in den Düsenkanälen hat dadurch eine günstige Wirkung auf den Brennstoffverbrauch des Motors, daß die Herabsetzung des Brennstoffdrucks in den Düsenkanälen sich in normaler Weise durch die Spritzdüsenöffnungen vollziehen kann. Das Maß, in dem die Entlastung dieses Druckes in der beschriebeilenWeiseverzögertwerden kann, läßt sich durch Änderung des Durchmessers der Übertragungsöffnung 161 und der Höhe und der Neigung der untereil Kante 168 der Nut 165 ändern.
  • Piei der Nulleinstellung des Kolbens befinden sicii die Speiseöffnung, die Übertragungsöffnung und die Entiaitungsöffnung in den Stellungen 8#V -61, bzw. #5oi, wenji die Buchse aullwärts gelaufen i,-,t, lie Steuerl<#7-te in die Stellung gii zu bringen, ##.Torauf eine weitere Arfwärtsbewegung der Buchse eine anfängliche Übertragting von Brennstoff von der unteren zur oberen Nut bewirkt, worauf dann ein erneutes Einschließen und Komprimieren des Brennstoffes in der Druckkammer in der oben beschriebenen Weise erfolgt.
  • Bei der abgeänderten Ausführung-des Kolbens i i i' (Fig, 4) erzeugt die Nut 148 eine Kompression des Brennstoffes in der Druckkammer in ähnlicher Weise wie bei Fig.:2, nur daß die Kompression vor Beginn der Einspritzung entlastet wird. Die Nut 148 wird daher nur zur Steuerung des Zeitpunktets der Einspritzung durch Steuerung der Arbeitsgeschwindigkeit des Kolbens verwendet und benutzt keine Brennstoffkompression beim Beginn der Einspritzung. Die Nut 148 hat eine untere durch Ausbuchtung gebildete Kante 149, die mit der Steuerkant.egi zusammenarbeitet und das Ende der Brennstoffkonipression in der Druckkammer steuert. Die obere Kante 152 der Nut 148 verläuft rings um den Kolben; ferner ist ein Zwischenteil 1-53 mit oberer und unterer kreisförmiger Kante i5j, und 155 vorhanden. Dieser Teil ist durch eine mit unterbrochen, die durch eine schraubenförmige Kante i c6, eine kurze senkrechte Kante 157, eine li senkrechte Kante 158 und eine Kante 159 begrenzt wird.
  • Die Speiseöffnung 85, die Entlastungsöffnung 86 und die Steuerkante gi der Buchse sind in ihrer Stellung für Vollast gezeigt, ebenso auch die Füllöffnungen 87, wobei sich die Buchse am unteren Ende ihres Hubes und der Kolben in einer Zwischenstellung befindet. Während der Aufwärtsbewegung der Buchse erreicht die Steuerkante die Stellung gi, zur gleichen Zeit, in der die Füllöffnungen die Stellungen 87, erreichen. Da die Druckkammer zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit der Nut 148 in Verbindung steht, ergibt eine weitere Aufwärtsbewegung der Buchse eine Kompression des Brennstoffs in -der Druckkammer, bis die Steuerkante die Stellung gi" erreicht, in der sie mit der unteren Kante 149 zusammenfällt. Dies geschieht zur gleichen Zeit, in der die Speiseöffnung 85 durch die Kante 155 des Zwischenteils 153 abgeschlossen wird, so daß jede Brennstoffabgabe zur Düse verhindert wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die Entlastungsöffnung 86 durch die schraubenförmige Kante 156 noch nicht vollständig bedeckt. Währ id einer weiteren Aufwärtsbewegung des Kolbens und der Buchse wird der Brennstoffdruck in der Druckkammer durch die Öffnung 86 entlastet, bis die Entlastungsöffnung die Stellung 861 erreicht. In diesem Augenblick wird die Speiseöffnung 85 durch die Kante 159 teilweise freigelegt, so daß die Einspritzung beginnt und bei einer weiteren Aufwärtsbewegung andauert, bis die Entlastungsöffnung'86 die Stellung 86,. erreicht, an der sie wieder die Nut 48-zu öffnen beginnt, worauf die Einspritzung aufhört.
  • Bei der Nullasteinstellung des Kolbens befinden sich die Speiseöffnung 85 und die Entlastungsöffnung 86 in den Stellungen 85" bzw. 86", in denen die Buchse sich so weit aufwärts bewegt hat, daß die schraubenförmige Kante 156 die Entlastungsöffnung 86 verschließt. Eine weitere Bewegung bewirkt eine erneute Öffnung der Entlastung gleichzeitig mit der Freigabe der Speiseöffnung 85 an der Kante 154, so daß während keines Teiles des Hubes eine Einspritzung stattfinden kann.
  • Zwischen den Nullast- und Vollasteinstellungen des Kolbens bewirkt die schraubenförmige Kante 156 einen veränderlichen Einspritzbeginn, während die Kante 154 eine gleichbleibende Beendigung der Einspritzung bewirkt. Wie bei Fig. -- bewirkt eine Längseinstellung des Kolbens einen gewählten Betrag für die Bewegung der Buchse und des Kolbens, und so wird die zeitliche Regelung der Einspritzung durch Verschiebung des Brennstoffkompressionsteiles des Hubes nach dem unteren oder oberen Ende des Gesamthubes hin gesteuert mit einer sich daraus ergebenden Einwirkung auf die Geschwindigkeit und Tätigkeit der hin und her gehenden Teile. Ein Vorteil dieser abgeänderten Form gegenüber der nach Fig.:2 besteht darin, daß durch Entlastung des in der Druckkammer während der Brennstoffkompression vor Beginn der Einspritzung gebildeten Druckes eine geringere Möglichkeit vorhanden ist, daß unter hohem Druck stehender Brennstoff in die Spe-iseöffnüng ent7 weicht, wodurch sonst eine zu frühe Einspritzung vor dem gewünschten Beginn der Einspritzung eintreten könnte.
  • Bei der in Fig. 5 gezeigten, abgeänduten Form ähnelt die Buchse der nach Fig. 3, sie unterscheidet sich nur darin, daß die Achse der Übertragungsöffnung 171 und einer zweiten Entlastungsöffnung 170 um einen kleineren, weniger als go' betragenden Winkel um die Längsachse der Buchse gegenüber der Achse der Speiseöffnung 85 und der Entlastungsöffnung 86 angeordnet ist als die Achse der Übertragungsöffnung 161 und der Entlastungsöffnung 16o. Auch ist die Bohrung go kürzer, so daß ihr oberes Ende nicht die Beendigung der Brennstoffkompression in der Druckkammer steuert. Statt dessen wird der Beginn und das Ende der Brennstoffkompression in der Kompressionskammer durch die übertragungsöffnung 171 und die obere Kante einer unteren Nut 173 in dem Kolben gesteuert, die durch einen mit dem inneren Längskanal 134 verbundenen Querkanal 172 in dem Kolben ständig _mit der Druckkammer in Verbindung steht.
  • Diese abgeänderte Form hat eine erste Einspritzung -vor dem Einschließen und Komprimieren, des Brennstoffes in der Druckkammer, der eine zweite Einspritzung folgt. Die erste und zweite Einspritzungsperiode haben konstante Anfangszeiten und variable Endzeiten, die durch die Dreheinstellung des Kolbens zwischen Vollast und Nullast gesteuert werden können. Wie in Fig. .- gezeigt, hat der Kolben i i i... eine untere Nut 173, die durch einen Querkanal 172 und den Längskanal 134 ständig mit der Druckkammer in Verbindung steht, er weist auch eine besondere obere Nut 174 auf, durch die der Beginn und das Ende der zweiten Einspritzperiode gesteuert wird. Die Speiseöffnung 85, die Übertragungsöffnung 171 - und die beiden Entlastungsöffnungen 86 und 17o befinden sich in Stellungen, bei denen die Buchse am unteren Ende ihres Hubes und der Kolben in einer Zwischenstellung in der Längsrichtung steht und in einer Winkellage entsprechend Vollast. Bei einer Aufwärtsbewegung der Buchse schließt die Kante 175 der unteren Nut 173 die Entlastungsöffnung 170 ab, bevor die Speiseöffnung 85 durch die obere Kante 176 der unteren Nut 173 geschlossen wird. Darauf beginnt eine erste Brennstoffeinspritzung und hält an, bis die Speiseöffnung 85 die Stellung 85, erreicht. Da dies eintritt, bevor die Übertragungs-Öffnung 171 die obere Nut 174 freilegt, ergibt eine weitere Aufwärtsbewegung der Buchse ein Einfließen und Verdichten des Brennstoffes in der Druckkammer. Zu diesem Zeitpunkt deckt sich die Speiseöffnung 85 in der Stellung 85, zum Teil mit der oberen Nut 174. Bei einer weiteren Aufwärtsbewegung der Buchse und der Freilegung der oberen Nut durch die übertragungsöffnung 171 wird Brennstoff von der unteren Nut 173 zur oberen Nut 174 übertragen, *wodurch gleichzeitig das Ende der Brennstoffkompression und der Beginn einer zweiten Einspritzung erfolgt. Die zweite Einspritzung dauert an, bis sich die Übertragungsöffnung 171 aus der Deckung mit der unteren Nut 173 heraus in die Stellung 171, bewegt hat. Da sich zu dieser Zeit die Entlastungsöffnungen 86 und 170 in den Stellungen 86, bzw. Uo, befinden, wird die Entlastung des Druckes an der Speiseöffnung verzögert, die dann schließlich nach einer weiteren Aufwärtsbewegung der Buchse eintritt, bis die Entlastungsöffnung 17o die obere Nut 174 freilegt.
  • Die untere Kante 175 hat einen geneigten Rand 178, der es ermöglicht, den Beginn der ersten Einspritzung durch eine Dreheinstellung des Kolbens um seine Achse zu verändern.
  • Wenn der Kolben gedreht wird, um die Entlastungsöffnung 170 am Ende der Brennstoffüllperiode in die Stellung 170 x zu bringen, kann keine erste Einspritzung stattfinden, da die Speiseöffnung 85 dann durch die obere Kante 176 der unteren Nut 173 abgeschlossen ist. Der Verdrehwinkel des Kolbens aus der Vollastbrennstoffeinstellung, die genannte Stellung, ist kleiner als derjenige, der notwendig wäre, um die ganze Brennstoffeinspritzung abzusperren; in dieser Stellung wird die zeitliche Einteilung oder Dauer der zweiten Brennstoffeinspritzung nicht beeinflußt. Die Kante 175 der unteren Nut 173 ist mit ihrer eberen Kante 175 durch eine schraubenförmige Kante 177 verbunden, so daß das Ende der zweiten Einspritzung durch eine Dreheinstellung des Kolbens verändert wird. Die anfängliche Dreheinstellung des Kolbens aus seiner Vollaststellung verkürzt so die Dauer der ersten Brennstoffeinspritzperiode, indem ihr Anfang verzögert wird, und eine weitere Dreheinstellung des Kolbens in die Nullstellung verkürzt die Dauer der zweiten Einspritzungsperiode, indem ihr Ende vorverlegt wird. Dies wird verständlich, wenn man, berücksichtigt, daß, wenn sich die Übertragungsöffnung 171 in der Stellung 171, befindet, sie aus der Deckung mit der schraubenförmigen Kante 177 herausbewegt ist, bevor die untere Kante der oberen Nut 174 freigelegt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffeinspritzp4mpe für Brennkraftmaschinen mit zueinander hin- und herbeweglichein Kolben und Zylinder, wobei die, Druckerhöhung des Brennstoffs in und dessen Ausspritzung aus der Pumpenkariimer mit Hilfe von Einlaß- und Auslaßöffnungen im Zylinder bewirkt wird, die mit einer Nut im Kolben zusammenwirken, und der Kolben zur Änderung des Einspritzbeginns axial und zur Änderung der Einspritzmenge drehbar einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (33, 49) die Einspritzdüse (65) trägt und durch den Verdichtungsdruck der Maschine hin- und herbewegt wird, während der Kolben (iii) normalerweise nicht hing und herbewegt wird, und daß sich der Kelben (i i i) durch das Pumpengehäuse erstreckt und durch Steuerglieder (107, 109; 113) unmittelbar in axialer Richtung und in Umfangsrichtung verstellbar ist. :2. Brennstoffeinspritzpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (i i i) durch einen an seinem Ende sitzenden Hebel (113) in einer Büchse (107) drehbar und durch ein in einem Gewindeloch des Pumpengehäuses (95) laufendes Gewindeteil der Büchse mittels eines Hehels (iog) axial verstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 245 244, 477 427, 66:2 957; USA.-Patentschriften Nr.2464288, 2551053, 2 572 118, 2 576 451, 2 540 755.
DEG11425A 1952-04-04 1953-04-03 Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen Expired DE970368C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US970368XA 1952-04-04 1952-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE970368C true DE970368C (de) 1958-09-11

Family

ID=22260499

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG11425A Expired DE970368C (de) 1952-04-04 1953-04-03 Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE970368C (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE245244C (de) *
DE477427C (de) * 1926-10-26 1929-06-10 Prosper L Orange Dipl Ing Regelbare Brennstoffpumpe, bei welcher der Pumpenhub zur Regelung der Brennstoffmenge unveraendert bleibt, jedoch in einen wirksamen und in einen unwirksamen Teil zerlegt wird
DE662957C (de) * 1936-03-20 1938-07-25 Steinbock Akt Ges An ihrem Aussenumfang mit einem Metallbelag versehene Manschettendichtung aus Leder, Gummi o. dgl. fuer druckfluessigkeitsgesteuerte Kolben von Zylindern
US2464288A (en) * 1945-04-21 1949-03-15 Vernon C Belt Fuel injection means for combustion engines
US2540755A (en) * 1947-06-25 1951-02-06 United Aireraft Corp Fuel injection system and apparatus
US2551053A (en) * 1946-12-06 1951-05-01 Gardiner M Rogers Fuel pump
US2572118A (en) * 1944-02-28 1951-10-23 Gen Motors Corp Fuel injector
US2576451A (en) * 1948-03-17 1951-11-27 Gen Motors Corp Fuel injection pump

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE245244C (de) *
DE477427C (de) * 1926-10-26 1929-06-10 Prosper L Orange Dipl Ing Regelbare Brennstoffpumpe, bei welcher der Pumpenhub zur Regelung der Brennstoffmenge unveraendert bleibt, jedoch in einen wirksamen und in einen unwirksamen Teil zerlegt wird
DE662957C (de) * 1936-03-20 1938-07-25 Steinbock Akt Ges An ihrem Aussenumfang mit einem Metallbelag versehene Manschettendichtung aus Leder, Gummi o. dgl. fuer druckfluessigkeitsgesteuerte Kolben von Zylindern
US2572118A (en) * 1944-02-28 1951-10-23 Gen Motors Corp Fuel injector
US2464288A (en) * 1945-04-21 1949-03-15 Vernon C Belt Fuel injection means for combustion engines
US2551053A (en) * 1946-12-06 1951-05-01 Gardiner M Rogers Fuel pump
US2540755A (en) * 1947-06-25 1951-02-06 United Aireraft Corp Fuel injection system and apparatus
US2576451A (en) * 1948-03-17 1951-11-27 Gen Motors Corp Fuel injection pump

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2045556C3 (de) Vorrichtung zur Kraftstoffeinspritzung in die Zylinder einer mit Druckzündung arbeitenden Brennkraftmaschine
DE2142704C3 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen
DE2141206A1 (de) Brennstoffeinspritzpumpe mit mehreren Kolben
DE2806788A1 (de) Pumpe-duese fuer brennkraftmaschinen
EP0150471B1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE814968C (de) Brennstoffeinspritzpumpe
DE69412422T2 (de) Steuerventil
DE1258187B (de) Kraftstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
DE3617732C2 (de)
DE1751909A1 (de) Dosiereinrichtung fuer eine Brennstoffeinspritzpumpe
DE2629847A1 (de) Vorrichtung zum einspritzen von kraftstoff
DE3911160C2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE2037449C3 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE3524746A1 (de) Kraftstoffeinspritz-pumpenvorrichtung
DE3535005C2 (de)
DE3041365A1 (de) Einspritzpumpenfoerdervorrichtung
DE1813404A1 (de) Vorrichtung zum Foerdern von Kraftstoff
DE970368C (de) Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
EP0406592A2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE2644698C2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine
DE3225433A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE1920417B2 (de) Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine
DE805580C (de) Brennstoffeinspritzpumpe mit Brennstoffverteiler
DE4017426A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE1053245B (de) Verteilerpumpe zur Kraftstoffeinspritzung bei Verbrennungskraftmaschinen