DE97005C - - Google Patents

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DE97005C
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Germany
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knot
slats
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rods
wood
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 55: Papierherstellung..
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Mai 1896 ab.
Die bekannten Knotenfänger für Cellulose, welche die Aeste aus dem gelösten Zellstoff entfernen sollen, haben den Uebelstand, dafs bei der Arbeit Aeste und Knoten im Knotenfängerkasten verbleiben und während des Betriebes nur mit erheblichem Stoffverlust abgelassen werden konnten.
Zweck des vorliegenden Knotenfängers ist, Aeste und Knoten selbstthätig und ohne Stoffmischung aus dem Fänger herauszubefördern. Der Stoff wird deshalb von innen nach aufsen befördert, wobei der Knotenfänger selbst, frei über dem Stoff liegend, in solch schräger Lage montirt wird, dafs ohne Bewegungshülfsmittel die Aeste heraustransportirt werden. Zu diesem Zwecke ist der Cylinder am Einlaufende halb, am Ausläufende ganz geöffnet, entgegen der älteren Anordnung der Cylinder mit verschlossenen Böden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Knotenfänger durch Fig. 1 und 2 in Seiten- und Kopfansicht dargestellt.
Fig. 3 bis 5 stellen Einzelheiten dar.
Der ganze Knotenfänger ist in seinem Kasten nach hinten mit Fall gelegt und die Trommel vortheilhaft etwas konisch gestaltet. Die Welle a der Trommel trägt auf Armkreuzen b einen Cylinder c, welcher, mit Holz-, Hartgummi-, Guttapercha- oder Celluloidstäbchen arm'irt ist. Um die Schlitzweite absolut festzulegen, mufs eine sehr sichere Befestigungsweise solcher Stäbe vorgesehen werden.
Die einzelnen Stäbe c (Fig. 3 und 4) sind auf Metallringe d gelegt und werden durch Schrauben e darauf befestigt. Die Schraubenmuttern/ dieser Befestigungsschrauben können entsprechend Fig. 4 durch einen zweiten dünnen Kupferring g gesichert werden, der über die Schraubenköpfe und Latten gezogen wird. Die Muttern können sich dann gar nicht lösen und bleiben auch vor Angriff durch die Säure besser geschützt. Um ein seitliches Verschieben der Ringe vollständig zu hindern, kann man noch einzelne Klötzchen h zwischen die Latten und beide Ringe einlegen. So wird auch ein Vibriren der an sich leichten Latten vollständig vermieden.
In Fig. ι und 2 ist der Einlauf dargestellt als ein Kasten, aus welchem über einen Ueberfall hinweg die Masse in die Trommel fliefst. Man kann gemäfs Fig. 5 diesen Einlauf auch dahin ändern, dafs man sämmtliche Stäbchen c am Kopfende in einen schmalen Holzkranz c1 hinein verzapft. Der Stoff fliefst dann durch eine kurz abgerundete Rinne über den nach innen vorstehenden Rand dieses Kopfkranzes in die Trommel. Die Weite der Schlitzöffnungen zwischen den Stäben wird ganz nach Erfordernifs bemessen.
Der Knotenfänger nach dieser Anordnung kann auf sehr geringe Schlitzweite gebracht werden, ohne sich zu versetzen.

Claims (1)

  1. Pate nt-An sprüche:
    i. Ast- und Knotenfänger für Holz - Zellstoff, dadurch gekennzeichnet, dafs der Mantelbelag aus einzelnen Stäben (c) aus Holz,
    Gummi, Guttapercha oder Celluloid besteht, die einzeln mit entsprechender Schlitzweite auf Ringen (d) parallel zur Längsachse des Cylinders unverrückbar befestigt sind.
    Eine Ausführungsform des durch Anspruch ι geschützten Knotenfängers, dadurch gekennzeichnet, dafs die die Stäbe (c) anklemmenden Schraubenmuttern (f) durch aufsen umgelegte Metallbänder (g) festgehalten werden, wobei durch event. Einfügung von Sperrklötzen (h) zwischen Latten (cj, Ring (d) und Band (g) eine Verschiebung der Latten (c) verhindert wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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