DE969461C - Glattwandiger, ungerillter elektrischer Hohlleiter, insbesondere fuer koaxiale Hochfrequenzkabel und dielektrische Hohlkabel - Google Patents
Glattwandiger, ungerillter elektrischer Hohlleiter, insbesondere fuer koaxiale Hochfrequenzkabel und dielektrische HohlkabelInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. JUNI 1958
S 11277 VIIId/2i c
(Ges. v. 15. 7. 1951)
Durch die Erfindung werden unter geringstmöglichem Aufwand an gut leitendem Material elektrische
Hohlleiter mit insbesondere für die Hochfrequenzübertragung hochwertigen elektrischen Eigenschaften
geschaffen, die auch bei Biegungen des Hohlleiters praktisch nicht verändert werden.
Wegen der Schwierigkeit, elektrische Hohlleiter als nahtlose Rohre in sehr großen Längen mit genügender
Durchmessergleichmäßigkeit herzustellen, ging man bisher im wesentlichen in der Weise vor, Hohlleiter in
Form einer Verseillage von gegebenenfalls profilierten Drähten bzw. Bändern oder in Form eines einzigen
rohrförmig gebogenen Bandes bzw. weniger längs verlaufender Bänder ringstückförmigen Querschnitts auszubilden.
Es ist auch schon bekanntgeworden, die den Hohlleiter bildenden gut leitenden Bänder extrem
dünn auszuführen und mit Träger- bzw. Verstärkungsschichten fest zu verbinden. Dadurch wird der Aufwand
an gut leitendem Material weitgehend herabgesetzt. Man könnte in bekannter Weise die gut leitende
Schicht auch an der Innenwandung eines nahtlosen Rohres, z. B. eines gepreßten Bleimantels, durch Aufdampfen
oder auf galvanischem Wege aufbringen, doch bereitet dieses Verfahren erhebliche technische Schwierigkeiten,
abgesehen von der schon erwähnten Schwierigkeit, nahtlose Rohre in großen Längen so herzustellen,
daß ihr Innendurchmesser die gewünschte Gleichmäßigkeit über die gesamte Länge hin aufweist.
809 525/45
Insbesondere bei Außenleitern von koaxialen Hochfrequenzkabeln und Hohlleitern von dielektrischen
Hohlkabeln werden große Anforderungen an die Gleichmäßigkeit des Innendurchmessers gestellt, um
Reflexionsstörungen bei hohen Frequenzen zu vermeiden.
Bei biegsam ausgestalteten Hohlleitern kommt die Forderung hinzu, daß die Gleichmäßigkeit
des Innendurchmessers des Hohlleiters auch bei Biegebeanspruchungen erhalten bleiben muß.
ίο Es ist bei Hohlleitern, die aus einem einzigen rohrförmig
gebogenen Band oder aus mehreren Bändern mit ringstückförmigem Querschnitt bestehen und bei
denen jedes Band vor der Bildung des Hohlleiters mit einer oder mehreren fest mit ihm verbundenen formfesten
Schichten verstärkt ist, zwecks Erzielung einer ausreichenden Formbeständigkeit und Biegsamkeit
des Hohlleiters bekanntgeworden, das Band bzw. die mit großer, vorzugsweise unendlich großer Schlaglänge
angeordneten Bänder mit in Abständen angeordneten
ao oder mit in weit offenen Schraubenwindungen verlaufenden
Rillen zu versehen. Diese Rillen sind aber insbesondere in bezug auf die Übertragung sehr hoher
Frequenzen nachteilig, da sie nicht nur die Dämpfung erhöhen, sondern auch zu Reflexionsstörungen Veranlassung
geben können.
Die erfindungsgemäß gestellte Aufgabe, einen elektrischen Hohlleiter unter geringstmöglichem Aufwand
an gut leitendem Material mit hochwertigen elektrischen Eigenschaften zu schaffen, die auch bei Biegungen
des Hohlleiters praktisch nicht verändert werden, wird erfindungsgemäß durch die bombinierte Anwendung
,der folgenden sechs Merkmale erreicht:
1. Der Hohlleiter, insbesondere für koaxiale Hochfrequenzkabel
und dielektrische Hohlkabel, wird glattwandig bzw. ungerillt ausgeführt.
2. Der Hohlleiter besteht entweder aus einem einzigen rohrförmig gebogenen Band oder aus mehreren
Bändern mit ringstückförmigem Querschnitt.
3. Jedes Band wird vor der Bildung des Hohlleiters mit einer oder mehreren fest mit ihm verbundenen
formfesten Schichten verstärkt.
4. Die benachbarten Seitenränder des oder der mit großer, vorzugsweise unendlich großer Schlaglänge
angeordneten Bänder stoßen stumpf aneinander.
5. Die stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder der bandförmigen Verstärkungsschichten werden formschlüssig,
vorzugsweise durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden.
6. Über dem so hergestellten Rohr wird — gegebenenfalls unter Zwischenfügung einer dünnen Schutzschicht
— eine biegsame, zweckmäßig offene Drahtbzw. Bandwicklung angeordnet, die die runde
Querschnittsform des Rohres bei Biegebeanspruchungen aufrechterhält.
Durch die an sich bekannte glattwandige bzw. ungerillte Ausführung des Hohlleiters wird eine kleine
Dämpfung erreicht. Durch die Herstellung des Hohlleiters aus einem einzigen rohrförmig gebogenen Band
oder aus mehreren Bändern mit ringstückförmigem Querschnitt wird einerseits die Herstellung des Hohlleiters
vereinfacht und andererseits eine größere Längsgleichmäßigkeit erzielt als bei den bekannten Hohlleitern
in Form einer Verseillage von Profilbändern.
Die Verstärkung des Bandes bzw. der Bänder mit zusätzlichen Verstärkungsschichten ermöglicht die Herstellung
des Hohlleiters mit extrem dünner Wandung bei genügender Festigkeit, und zwar insbesondere Zug-
und Druckfestigkeit. Durch das stumpfe Aneinanderstoßen der benachbarten Seitenränder des Bandes
bzw. der Bänder wird ein gleichmäßiger Durchmesser des Hohlleiters gewährleistet. Die formschlüssige Verbindung
der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder des oder der bandförmigen Verstärkungsschichten,
wobei ein gegenseitiges Verschweißen der Seitenränder des oder der dünnen gut leitenden Bänder nicht stattfindet,
führt zu einem dichten Hohlleiter erhöhter Festigkeit. Der Nachteil der hierdurch bedingten verringerten
Biegsamkeit läßt sich durch Verwendung von Werkstoffen ausreichender Dehnung für die Verstärkungsschichten
beheben. Besonders wichtig für den Hohlleiter gemäß der Erfindung ist die Anordnung der
außenliegenden, zweckmäßig offenen Draht- bzw. Bandwicklung, damit der Hohlleiter auch bei Biegebeanspruchungen
oder sonstigen Beanspruchungen seine runde Querschnittsform beibehält.
Die mit den gut leitenden Bandschichten verbundenen Verstärkungsschichten werden verhältnismäßig
dick ausgeführt, damit das aus ihnen gebildete Rohr seine Form bei Biegungen nach Möglichkeit allein auf
Grund der inneren Strukturänderung beibehält. Durch die erfindungsgemäß vorgenommene formschlüssige
Verbindung der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder der bandförmigen Verstärkungsschichten wird
gewährleistet, daß diese Strukturänderungen sich über den gesamten Rohrquerschnitt gleichmäßig verteilen,
gleichgültig in welcher Richtung das Rohr gebogen wird. Vorteilhaft beträgt die Dicke der Verstärkungsschicht etwa 10 bis 20% des mittleren Rohrdurchmessers.
Ferner ist es erforderlich, für die Verstärkungsschichten solche Materialien zu verwenden, die
einerseits eine ausreichende Formfestigkeit und andererseits eine große Biegefähigkeit aufweisen, vorzugsweise
Blei, Reinstaluminium, Weicheisen und geeignete Isolierstoffe. Als formfeste, aber dennoch biegsame
Isolierstoffe kommen außer Hartgummi od. dgl. in erster Linie hochpolymere Kunststoffe bzw. Kunststoffmischungen
in Betracht, wie Polyvinylchlorid, Polyisobutylen, Mischpolymerisate des Vinylchlorids
usw. Die Dicke der Verstärkungsschicht hängt von den verwendeten Materialien und vom Rohrdurchmesser
ab. Bei Herstellung der Verstärkungsschicht aus Metall wird man die Dicke der Verstärkungsschicht
zweckmäßig in der Größenordnung von 10 % und bei Verwendung von Isolierstoff in der Größenordnung von
20°/0 des mittleren Rohrdurchmessers wählen.
Die gegenseitige Vereinigung der gut leitenden Bandschichten und der Verstärkungsschichten bereitet
keine besonderen Schwierigkeiten. Beispielsweise können die dünnen gut leitenden Schichten auf die
Träger- bzw. Verstärkungsschichten durch Aufwalzen, Aufdampfen oder Galvanisieren aufgebracht werden.
Da als Leitmaterial in erster Linie Kupfer in Frage kommt, wird man zum Aufbau des Hohlleiters bevorzugt
verkupferte Bänder aus Blei, Aluminium oder Weicheisen verwenden. Kupferplattierte Weicheisenbänder
sind handelsüblich erhältlich. Die Oberfläche
der gut leitenden Schicht kann nach Vereinigung mit der Verstärkungsschicht, aber vor oder während der
Bildung des Hohlleiters leicht spiegelnd poliert werden, wie es an sich bei Außenleitern für koaxiale Hochfrequenzkabel
bekannt ist. Diese zusätzliche Polierung ist besonders vorteilhaft für dielektrische Hohlkabel
zur Übertragung von Kurzwellen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
ίο Die Fig. ι zeigt als Ausführungsbeispiel zunächst
den grundsätzlichen Aufbau des Hohlleiters, der im dargestellten Fall aus einem einzigen rohrförmig
gebogenen Band hergestellt ist. Die innere gut leitende Schicht ist mit io, die äußere Verstärkungsschicht
mit 11 bezeichnet. Die stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder der bandförmigen Verstärkungsschicht
sind längs der Trennfuge 12 fortlaufend miteinander verschweißt bzw. verlötet. Unmittelbar über dem so
ausgebildeten Rohr wird eine dünne Polster- bzw. Schutzschicht 13 in Form einer vorzugsweise aus
getränkten Faserstoffen bestehenden Bandwicklung und die offene Drahtwicklung 14 angeordnet, die den
Zweck verfolgt, die runde Ouerschnittsform des Hohlleiters bzw. des gesamten Rohres bei Biegebeanspruchungen
aufrechtzuerhalten. Die Rundhaltungswendel 14 ist mit der geschlossenen, vorzugsweise
getränkten Faserstoffbandwicklung 15 umgeben, worüber weitere Schutzschichten folgen können.
Es ist zweckmäßig, die Formung des Bandes bzw. der Bänder (gut leitende Schicht einschließlich Verstärkungsschicht) zum Rohr, die gegenseitige formschlüssige Verbindung der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder und die Aufbringung der zur Rundhaltung des Hohlleiters dienenden Draht- bzw. Bandwicklung in einem einzigen Arbeitsgang vorzunehmen. Dieses Verfahren zeigt beispielsweise die Fig. 2. Das zunächst glatte Band, bestehend aus der inneren gut leitenden Schicht 10 und der Verstärkungsschicht 11, wird mittels des Domes 16 und des Nippels 17 rohrförmig geformt, derart, daß die Seitenränder des Bandes stumpf aneinanderstoßen. Im gleichen Arbeitsgang wird mittels der Schweißvorrichtung 18 diegegenseitige Verschweißung der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder des Verstärkungsbandes vorgenommen.
Es ist zweckmäßig, die Formung des Bandes bzw. der Bänder (gut leitende Schicht einschließlich Verstärkungsschicht) zum Rohr, die gegenseitige formschlüssige Verbindung der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder und die Aufbringung der zur Rundhaltung des Hohlleiters dienenden Draht- bzw. Bandwicklung in einem einzigen Arbeitsgang vorzunehmen. Dieses Verfahren zeigt beispielsweise die Fig. 2. Das zunächst glatte Band, bestehend aus der inneren gut leitenden Schicht 10 und der Verstärkungsschicht 11, wird mittels des Domes 16 und des Nippels 17 rohrförmig geformt, derart, daß die Seitenränder des Bandes stumpf aneinanderstoßen. Im gleichen Arbeitsgang wird mittels der Schweißvorrichtung 18 diegegenseitige Verschweißung der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder des Verstärkungsbandes vorgenommen.
Im Anschluß hieran wird der Hohlleiter — gegebenenfalls nach Kühlung, z. B. mittels kalter Luft od. dgl. —
in eine Vorrichtung geführt, in der die Bandwicklung 13 und die Rundhaltungswendel 14 aufgebracht werden,
gegebenenfalls auch die Bandwicklung 15. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß das Rohr die durch die
Vorrichtung 16/17 erhaltene runde Querschnittsform beibehält und in üblicher Weise über Abzugscheiben
geführt und auf Vorratstrommeln gewickelt, d. h. wie andere Kabel in der Weiterfabrikation behandelt
werden kann. Beispielsweise kommt noch die Aufbringung eines feuchtigkeitsbeständigen Schutzmantels
aus Blei, Aluminium oder einem Isolierstoff in Frage, falls die Schweiß- bzw. Lötnaht 12 nicht wasserdicht
ausgeführt wird.
Für den Fall der gegenseitigen formschlüssigen Verbindung der Seitenränder der Verstärkungsschichten
durch Verschweißung ist es vorteilhaft, diese nur in der äußeren Materialschicht vorzunehmen, um eine
Zerstörung bzw. Verformung der inneren gut leitenden Schicht zu vermeiden. Dies wird in der Fig. 3 gezeigt,
in der das Hohlrohr in Querschnittsform dargestellt ist und in Übereinstimmung mit der Fig. 1 die gut leitende
Schicht mit 10 und die Verstärkungsschicht mit 11
bezeichnet ist. Wie ersichtlich, wird die Verschweißung nicht bis zur inneren Schicht 10 hindurchgehend ausgeführt,
sondern nur bis zu einer Tiefe von etwa einem Drittel bis zwei Drittel der Bandstärke der Verstärkungsschicht,
so daß die gut leitende Schicht 10 durch den Schweiß Vorgang nicht beeinflußt wird.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsmöglichkeiten
beschränkt. Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, das Hohlrohr aus zwei halbschalenförmigen Bändern herzustellen. Dies
hat zwar den Nachteil, daß zwei Schweiß- bzw. Lötnähte entstehen, doch gelingt es auf diese Weise, eine
größere Gleichmäßigkeit des Innendurchmessers zu erzielen. Zur gegenseitigen Verbindung der stumpf
aneinanderstoßenden Seitenränder des Bandes bzw. der Bänder können die Seitenränder eine mäanderförmige
bzw. schwalbenschwanzförmige Ausgestaltung erhalten und damit in einer der formschlüssigen Verbindung
entsprechenden Weise miteinander in Eingriff gebracht werden, derart, daß das Ziel der Erfindung,
nämlich die Ausbildung des Hohlleiters mit glatter Wandung und konstantem Durchmesser, gewahrt
bleibt. Eine derartige Verbindung kann durch Schweißen oder Löten noch ergänzt werden. Die zur Rundhaltung
des Rohres dienende Draht- bzw. Bandwicklung kann auch nach Art der bekannten biegsamen
Pforzheimer Schläuche ausgeführt werden, die aus profilierten Bändern gewickelt werden, derart, daß die
aufeinanderfolgenden Windungen ineinandergreifen. Maßgebend ist, daß das Rundhaltungsorgan sowohl
eine große Druckfestigkeit als auch eine große Biegefähigkeit aufweist, in ähnlicher Weise wie die bekannten
Druckschutzorgane für Seekabel.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Glattwandiger, ungerillter elektrischer Hohlleiter, insbesondere für koaxiale Hochfrequenzkabel und dielektrische Hohlkabel, aus einem einzigen rohrförmig gebogenen Band oder aus mehreren Bändern mit ringstückförmigem Querschnitt, wobei jedes Band vor der Bildung des no Hohlleiters mit einer oder mehreren fest mit ihm verbundenen formfesten Schichten verstärkt ist und die benachbarten Seitenränder des oder der mit großer, vorzugsweise unendlich großer Schlaglänge angeordneten Bänder stumpf aneinanderstoßen, dadurch gekennzeichnet, daß die stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder der bandförmigen Verstärkungsschichten formschlüssig, vorzugsweise durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden sind und daß über dem so hergestellten Rohr — gegebenenfalls unter Zwischenfügung einer dünnen Schutzschicht — eine biegsame, zweckmäßig offene Draht- bzw. Bandwicklung angeordnet ist, die die runde Querschnittsform des Rohres bei Biegebeanspruchungen aufrechterhält.
- 2. Hohlleiter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die formfesten Verstärkungsschichten verhältnismäßig dick ausgeführt sind, vorzugsweise in einer Stärke von etwa io bis 2O°/0 des mittleren Rohrdurchmessers, und aus einem formfesten Stoff ausreichender Biegsamkeit bestehen, vorzugsweise aus Blei, Reinstaluminium, Weicheisen oder einem geeigneten Isolierstoff.
- 3. Verfahren zur Herstellung von Hohlleitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der gut leitenden Schicht nach ihrer Vereinigung mit der Verstärkungsschicht, aber vor oder während der Bildung des Hohlleiters aus dem Band bzw. den Bändern spiegelnd poliert wird.
- 4. Verfahren zur Herstellung von Hohlleitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall der gegenseitigen formfesten Verbindung der Seitenränder der Verstärkungsschichten durch Verschweißung diese nur in der äußeren Materialschicht vorgenommen wird, um eine Zerstörung bzw. Verformung der gut leitenden Schicht zu vermeiden.
- 5. Verfahren zur Herstellung von Hohlleitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formung des Bandes bzw. der Bänder (gut leitende Schicht einschließlich Verstärkungsschicht) zum Rohr, die gegenseitige formschlüssige Verbindung der stumpf aneinanderstoßenden Seitenränder und die Aufbringung der zur Rundhaltung des Rohres dienenden Draht- bzw. Bandwicklung in einem einzigen Arbeitsgang erfolgen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 538 097, 605 694, 263, 632 937, 636 537, 658 881, 650 852, 675 257, 954;
Aufklärungsschrift »Vinidur«, 1941, »Schweißen vonVinidur-Tafeln und Rohren«.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES11277D DE969461C (de) | 1943-01-14 | 1943-01-14 | Glattwandiger, ungerillter elektrischer Hohlleiter, insbesondere fuer koaxiale Hochfrequenzkabel und dielektrische Hohlkabel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES11277D DE969461C (de) | 1943-01-14 | 1943-01-14 | Glattwandiger, ungerillter elektrischer Hohlleiter, insbesondere fuer koaxiale Hochfrequenzkabel und dielektrische Hohlkabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969461C true DE969461C (de) | 1958-06-04 |
Family
ID=7473601
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES11277D Expired DE969461C (de) | 1943-01-14 | 1943-01-14 | Glattwandiger, ungerillter elektrischer Hohlleiter, insbesondere fuer koaxiale Hochfrequenzkabel und dielektrische Hohlkabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969461C (de) |
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- 1943-01-14 DE DES11277D patent/DE969461C/de not_active Expired
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