DE968001C - Regler fuer Kaeltemaschinen, insbesondere Kuehlschraenke - Google Patents

Regler fuer Kaeltemaschinen, insbesondere Kuehlschraenke

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Publication number
DE968001C
DE968001C DEG7691A DEG0007691A DE968001C DE 968001 C DE968001 C DE 968001C DE G7691 A DEG7691 A DE G7691A DE G0007691 A DEG0007691 A DE G0007691A DE 968001 C DE968001 C DE 968001C
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DE
Germany
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arm
spring
temperature
expansion body
stop
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Expired
Application number
DEG7691A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Scouller Grimshaw
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Application granted granted Critical
Publication of DE968001C publication Critical patent/DE968001C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D21/00Defrosting; Preventing frosting; Removing condensed or defrost water
    • F25D21/002Defroster control
    • F25D21/004Control mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

  • Regler für Kältemaschinen, insbesondere Kühlschränke Die Erfindung bezieht sich auf Temperaturregler für Kühlschränke, speziell auf solche, die mit einer Abtauvorrichtung versehen sind.
  • Bekanntlich überzieht sich der Verdampfer, speziell in Haushaltskühlschränken, mit einer Eisschicht, da er mit der feuchten Luft des zu kühlenden Raumes in Berührung steht. Zur Entfernung der Eisschicht ist es üblich, den Verdampfer auf eine so hohe Temperatur zu bringen, daß das Eis abtaut. Man kennt zu diesem Zweck von Hand zu bedienende und automatisch arbeitende Vorrichtungen. Im normalen Betrieb wird die Temperatur des Verdampfers durch einen. Regler in vorgeschriebenen Grenzen gehalten, welche nach Bedarf in einem gewissen Bereich gewählt werden können. Man kennt auch solche Anordnungen, bei denen der Regler zusätzlich die Aufgabe des Abtauens übernimmt, indem er vorübergehend den Verdampfer auf eine höhere Temperatur einstellt. Dies wird vielfach dadurch erreicht, daß man zusätzlich zu der entsprechend der gewünschten Temperatur einstellbaren Federkraft eine weitere Feder von Hand oder automatisch einschaltet, so daß die Kraft der beiden Federn gemeinsam von dem Ausdehnungskörper zu überwinden ist, welcher die Schaltung betätigt. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Abtautemperatur davon abhängt, auf welche Betriebstemperatur der Regler durch Wahl der einen Federkraft eingestellt ist.
  • Es ist ferner eine Anordnung bekannt, bei der zur Regelung der Kühlschranktemperatur auf einen außerhalb des normalen Regelbereiches liegenden Wert die zur normalen Temperatureinstellung des Reglers dienende Feder unwirksam gemacht und an ihrer Stelle eine andere Feder erheblich höherer Gegenkraft eingeschaltet wird. Die Umschaltung der Regelanordnung und auch ihre Rückstellung erfolgt dabei über eine von Hand zu betätigende Hilfsvorrichtung und erfordert die Überwindung erheblicher Kräfte, so daß ein automatischer Betrieb nur schwer zu realisieren ist, und ein entsprechender Antrieb für den vorgesehenen Zweck eine zu große Dimensionierung erfordert. Außerdem weist das, für die@Umschaltung erforderliche mechanische System einen verhältnismäßig komplizierten Aufbau auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Temperaturregler mit einem gegen Federkraft arbeitenden, einen Schalter betätigenden Ausdehnungskörper zu schaffen, bei dem wie bei der vorstehend genannten bekannten Anordnung die zur Einstellung der Arbeitstemperatur dienende Feder für die Dauer der Abtauperiode unwirksam gemacht wird und während dieser Periode eine durch eine zweite stärkere Feder erzeugte Kraft der Ausdehnung des Ausdehnungskörpers entgegenwirkt, bei dem jedoch die Nachteile des großen Kräftebedarfs für die Umschaltung sowie des komplizierten Aufbaus der Umschalteinrichtung vermieden sind, so. daß der Regler leicht automatisch betätigt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die der Ausdehnung des Ausdehnungskörpers entgegenwirkende Kraft durch eine zwischen zwei annähernd parallelen und am gleichen Ende angelenkten Hebelarmen angeordnete Druckfeder ausgeübt wird, welche die beiden Hebelarme, von denen der eine am Ausdehnungskörper anliegt und gleichzeitig zur Schalterbetätigung dient, während der zweite an der ersten, der Temperatureinstellung dienenden Feder anliegt, im Normalbetrieb in einem bestimmten Abstand voneinander hält, so daß die beiden Arme durch die Bewegung des Ausdehnungskörpers gemeinsam gegen die Kraft der ersten Feder bewegt werden, während in der Abtauperiode der zweite Arm durch ein von Hand oder selbsttätig eingeschaltetes Sperrglied oder einen Anschlag bei Erreichen einer bestimmten Lage an seiner Weiterbewegung gehindert wird, wodurch der erste Arm nur noch gegen die zwischen beiden Armen angeordnete zweite Feder bewegt werden kann.
  • Der Temperaturregler nach der Erfindung enthält also, wie üblich, einen balgförmigen Ausdehnungskörper, eine in üblicher Weise einstellbare Feder, gegen welche der Ausdehnungskörper zu arbeiten hat, und etwa einen ebenfalls bekannten Kippschalter zur Ein- und Abschaltung der Kältemaschine. Er unterscheidet sich nach der Erfindung dadurch von den bisher bekannten Reglern, daß an Stelle eines einzelnen temperaturabhängigbewegten Hebels deren zwei bewegt werden. Einer von diesen beiden Armen betätigt den Schalter. Der andere Arm wird bei normalem Betrieb gemeinsam mit dem ersten Arm bewegt. Nur in der Abtauperiode ist die Bewegung des zweiten Armes durch eine zusätzliche Maßnahme derart begrenzt, daß die einstellbare Druckfeder unwirksam wird und statt dessen der erste Arm gegen die Kraft einer weiteren Feder allein von dem Ausdehnungskörper bewegt werden muß. Dazu ist von dem Ausdehnungskörper erfindungsgemäß eine größere Kraft, ein größerer Weg oder beides zugleich aufzubringen. Das besagt aber, daß der den Schalter betätigende Arm erst bei einer höheren Verdampfertemperatur in die Stellung gedrückt wird, in der er die Schaltung bewirken kann.
  • Die erwähnte Vorrichtung zur Veränderung der Auslösung des Schalters besteht erfindungsgemäß entweder aus einem Anschlag, auf den der zweite Arm nur in der Abtaustellung aufläuft, oder aber aus einem ebenfalls veränderlichen Anschlag, der dem Kippschalter in derAbtaustellung eine andere Totlage verleiht als während des normalen Betriebes. In beiden Fällen ist für diese Veränderung der Auslösebedingungen des Schalters keine irgendwie ins Gewicht fallende Kraft aufzuwenden, so daß die automatische Umschaltung auf einfachste Weise bewirkt werden kann, wie aus der folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele zu entnehmen ist. Bei beiden Beispielen kommt es, wie schon gesagt, erst bei erhöhter Verdampfertemperatur zu einer Betätigung des Schalters. Die Erfindung sieht ferner eine als veränderlichen Anschlag dienende Scheibe mit nicht überall gleichem Radius od. dgl. vor, welche von Hand in die Abtaustellung gebracht werden kann oder bei jeder Schaltbewegung des Reglers ein Stück weitergedreht wird, um schließlich einmal in die Abtaustellung zu gelangen.
  • Der neuartige Temperaturregler sei zunächst an einem Beispiel erläutert, wie es in Fig. i wiedergegeben ist. Die Fig. 2 und 3 zeigen ein davon etwas abweichendes Ausführungsbeispiel.
  • Die Fig. i weist, in einem Gehäuse i montiert, den Ausdehnungskörper :2 auf. Ein Schalter q. ist ebenfalls im Gehäuse i enthalten und besteht aus dem festen Kontakt 5 und dem zusammen mit dem Teil 18 beweglichen Kontakt 6. Die Vorrichtung zur Betätigung des Schalters q. ist mit 7 bezeichnet und wird normalerweise gegen die Kraft der Druckfeder 8, welche ihrerseits durch den Drehknopf i i der Arbeitstemperatur entsprechend in üblicher Weise eingestellt werden kann, gedrückt.
  • Diese Vorrichtung 7 enthält einen bei 13 drehbar gelagerten Hebel i2, der unmittelbar von dem Ausdehnungskörper :2 unter Druck gesetzt wird. Sein freies Ende 1q. betätigt in bekannter Weise einen Kippschalter q. zum Öffnen und Schließen der Kontakte 5, 6. Die Betätigung erfolgt in dem Sinne, daß die Kontakte geschlossen werden, sobald zusammen mit dem Hebelende 14 der Drehpunkt 17 über die Totpunktlage der Kippfederanordnung 16, 2o hinaus nach rechts bewegt worden ist.
  • Ein zweiter Hebel 24 verläuft im wesentlichen zu dem ersten Hebel 12 parallel und ist praktisch an der gleichen Stelle wie ersterer drehbar gelagert (13, 25). Zwischen den beiden Hebeln ist die durch die Schraube 3z justierbare Druckfeder 27 angebracht, die einen durch den Anschlag 32 begrenzten Abstand zwischen den Teilen 12 und 24 aufrechterhält.
  • In der Abtaustellung soll der Ausdehnungskörper 2 den Hebel 12 nur noch gegen die Wirkung der Feder 27 bewegen. Dies wird dadurch erreicht, daß gegen das umgebogene Ende 35 des Hebels 24 ein Anschlag 34 wirkt. Ein Anschlag zu diesem Zweck kann von Hand bewegt werden.
  • In der Fig. i ist dagegen eine automatisch wirkende Einrichtung dargestellt, die einen Anschlag 34 besitzt, welcher mit dem Zahnrad 36 zusammen um eine feste Achse gedreht werden kann. Wie aus der Figur klar zu ersehen ist, wird das mit Rasten versehene Rad 36 bei jeder Schaltbewegung des Schalters durch einen Mitnehmer 43 am Teil 37 um einen Zahn weitergedreht, wonach das federnde Teil 42 zwischen die zwei nächstfolgenden Zähne einrastet. In Zusammenwirkung zwischen den Teilen 37, 43, 44, 45 und 40 wird für den Hebel 12 im normalen Betrieb eine Begrenzung der Bewegung nach rechts gebildet. Kommt schließlich der Anschlag 34 in die Stellung gegenüber dem Teil 35, dann wird die Begrenzung der Bewegung von dem Hebel 24 in Verbindung mit der Feder 27 übernommen. Die Feder 27 ist dabei so einzustellen, daß nunmehr eine größere Kraft seitens des Balges 2 auf den Arm 12 erforderlich ist, um den Schaltvorgang auszulösen. Die Kältemaschine erfährt dadurch einen längeren Stillstand, wodurch der Verdampfer auf eine zum Abtauen hinreichend hohe Temperatur gelangt.
  • Die Wirkungsweise der in der Fig. i dargestellten Einrichtung unterscheidet sich also im normalen Betrieb nicht von derjenigen der eingangs genannten, an sich bekannten und viel verwendeten Temperaturregler für Haushaltskältemaschinen. Bei jedem aus Ein- und Ausschalten bestehendem Schaltvorgang wird lediglich eine mit Rasten versehene Scheibe um ein Stück weitergedreht, so daß schließlich einmal ein Anschlag die Bewegung des zusätzlichen zweiten Hebels für die Dauer einer Schaltperiode behindert. Diese Einrichtung ist dazu geeignet - beispielsweise bei jeder 2o. oder 30. Schaltung -, eine Abtauperiode mit stets gleicher Endtemperatur des Verdampfers selbsttätig auszulösen, worin der wesentliche Unterschied gegenüber den bekannten Regelverfahren besteht.
  • Die abgeänderte Ausführung nach den Fig.2 und 3 unterscheidet sich von der nach Fig. i dadurch, daß das schrittweise gedrehte, eine Abtauung in regelmäßigen Abständen auslösende Element nicht in Form eines Anschlags auf den zweiten Hebel 24' wirkt. Vielmehr ist der Anschlag als Scheibe 47 mit einem Einschnitt 49 ausgebildet und bewirkt eine bestimmte Einstellung der Totpunktlage des Kippschalters 4. Dies geschieht in der Weise, daß ein mit dem beweglichen Teil 18 des Schalters fest verbundener Arm 46 mit seinem umgebogenen Ende gegen die Peripherie der Scheibe 47 bei jeder Öffnung der Kontakte anschlägt.
  • In den Fig. 2 und 3 ist dargestellt, wie infolge dieses unterschiedlichen Anschlagens die beiden Drehpunkte 17 und 48 des Kippschalters verschieden zueinander gelagert sind. Ersichtlich braucht das Ende 15 des ersten Hebels 12' zur Auslösung der Schaltbewegung normalerweise nur einen Weg zurückzulegen, der durch, den Abstand der beiden Punkte 17 und 48 in Fig. 2 gegeben ist. Steht jedoch der Einschnitt 49 dem Ende des Teils 46 wie in Fig. 3 gegenüber, so wird dieses Teil 46 ebenso wie der zum Schaltteil z8' bzw. 6 gehörige Drehpunkt 48 noch weiter nach rechts bewegt, als das normalerweise der Fall ist. Dadurch entsteht ein größerer Abstand zwischen den Drehpunkten 17 und 48.
  • Steigt die Verdampfertemperatur an, und dehnt sich der Balg :2 aus, so bewegen sich zunächst beide Hebel 12' und 24' gemeinsam gegen die Wirkung der Feder 8 nach rechts. In der Stellung der Fig. 2 erfolgt dann das Anschlagen von Teil 46 auf die Scheibe 47: Bei weiterer Ausdehnung des Balges 2 folgen beide Arme gemeinsam dieser Bewegung, bis schließlich durch das Ende 15 des Armes 12' die Einschaltung des Kippschalters für die Auslösung des Antriebs der Kältemaschine erfolgt. Dabei erfolgt die Arbeitsleistung des Ausdehnungskörpers ausschließlich gegen die Feder B. Liegt jedoch der Fall der Fig. 3 vor, so erfolgt ein Anschlag des Teils 46 erst zu einem späteren Zeitpunkt, also bei einer höheren Verdampfertemperatur als zuvor. Dadurch ist, wie bereits erwähnt, der Schaltweg zwischen den Drehpunkten 17 und 48 größer als in Fig. 2, wodurch ein jetzt noch größerer Temperaturanstieg erforderlich ist, um die Wiedereinschaltung auszulösen. Um nun bei der Bestimmung der Verdampfertemperatur, bei der die Schaltung letztlich erfolgt, die- mittels des Drehknopfes i i erfolgte spezielle Einstellung der Feder 8 unwirksam zu machen, ist die Einrichtung so getroffen, daß bei der Ausdehnung des Teils 2 alsbald ein Fortsatz 52 des zweiten Armes 2q.' an einer Gehäusestelle 53 einen Anschlag findet. Die Bewegung des Armes 12' bis zur schließlichen Auslösung der Schaltung erfolgt dann auch hier ausschließlich gegen die Kraft der Feder 27.
  • Die Scheibe 47 mit nicht überall gleichem Querschnitt wird in einer Weise bei jedem Schaltvorgang weitertransportiert, die hier nicht näher erläutert werden soll, da sie ganz entsprechend der in der Fig. i gezeigten Anordnung wirkt und zudem nicht Gegenstand der Erfindung ist.
  • Es sei betont, daß es sieh bei den beschriebenen und abgebildeten Ausführungsformen lediglich um Beispiele handelt, wie man die Verfahren, welche der Erfindung zugrunde liegen, anwenden kann bzw. wie man Vorrichtungen herstellen kann, die die Gedanken der Erfindung benutzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Temperaturregler für Kältemaschinen, insbesondere Kühlschränke, mit einem gegen Federkraft arbeitenden, einen Schalter betätigenden Ausdehnungskörper, bei dem die zur Einstellung der Arbeitstemperatur dienende Feder für die Dauer der Abtauperiode unwirksam gemacht wird und während dieser Periode der Ausdehnung des Ausdehnungskörpers eine durch eine zweite Feder erzeugte größere Kraft entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß diese der Ausdehnung des Ausdehnungskörpers entgegenwirkende Kraft durch eine zwischen zwei annähernd parallelen und am gleichen Ende angelenkten Hebelarmen (12, 24) angeordnete Druckfeder (27) ausgeübt wird, welche die beiden Hebelarme, von denen der eine (12) am Ausdehnungskörper (2) anliegt und gleichzeitig zur Schalterbetätigung dient, während der zweite (24) an der ersten, der Temperatureinstellung dienenden Feder (8) anliegt, im Normalbetrieb in einem bestimmten Abstand voneinander hält, so daß die beiden Arme durch die Bewegung des Ausdehnungskörpers gemeinsam gegen die Kraft der ersten Feder bewegt werden, während in der Abtauperiode der zweite Arm durch ein von Hand oder selbsttätig eingeschaltetes Sperrglied oder einen Anschlag bei Erreichen einer bestimmten Lage an seiner Weiterbewegung gehindert wird, wodurch der erste Arm nur noch gegen die zwischen beiden Armen angeordnete zweite Feder bewegt werden kann.
  2. 2. Temperaturregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrglied ein von einer Scheibe (36) getragener Anschlag (34) dient, der durch schrittweises Weiterschalten der Scheibe durch den Schaltarm (37) bei jedem Schaltvorgang fortgeschaltet und in einer bestimmten Stellung der Scheibe (=Abtauperiode) in die Bewegungsbahn des zweiten Armes (24) gebracht wird.
  3. 3. Temperaturregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des zweiten Armes (24) durch einen festen Anschlag (53) begrenzt ist und daß die Weiterbewegung des ersten Armes (12') gegen die Kraft der Druckfeder (27) durch Verschiebung der Totpunktlage des von dem ersten Arm bewegten Kippschalters während der Abtauperiode vergrößert ist. ,4. Temperaturregler nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der Totpunktlage durch einen Anschlag begrenzt wird, der durch eine drehbare Scheibe (47) mit einem Ausschnitt (49) gebildet wird, der von Hand oder schrittweise durch den Schaltarm bei jedem Schaltvorgang in den Bereich eines die Totpunktlage des Schalters beeinflussenden Hebelärmes (46) gebracht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 693 866; USA.-Patentschrift Nr. 2 ogo 526.
DEG7691A 1950-12-28 1951-12-19 Regler fuer Kaeltemaschinen, insbesondere Kuehlschraenke Expired DE968001C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212120B (de) * 1960-06-27 1966-03-10 Danfoss Ved Ing M Clausen Fa Verdampferthermostat mit einstellbarem Temperaturbereich und halbautomatischer Entfrostungsvorrichtung
AT390030B (de) * 1986-04-19 1990-03-12 Kloeckner Ferromatik Desma Spritzgiessform zum herstellen von informationstraegerplatten

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DE693866C (de) * 1938-10-22 1940-07-20 Bosch Gmbh Robert

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