DE966252C - Strahlungspyrometer mit lichtelektrischen Zellen als Strahlungsindikator - Google Patents

Strahlungspyrometer mit lichtelektrischen Zellen als Strahlungsindikator

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DE966252C
DE966252C DES44212A DES0044212A DE966252C DE 966252 C DE966252 C DE 966252C DE S44212 A DES44212 A DE S44212A DE S0044212 A DES0044212 A DE S0044212A DE 966252 C DE966252 C DE 966252C
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DE
Germany
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radiation
photoelectric cells
mirror
resistor
bridge
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Expired
Application number
DES44212A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Arnolds
Herbert Wilimzig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J5/00Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry
    • G01J5/60Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry using determination of colour temperature

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Radiation Pyrometers (AREA)

Description

  • Strahlungspyrometer mit lichtelektrischen Zellen als Strahlungsindikator Bei der Farbtemperaturmessung mit Hilfe von zwei lichtelektrischen Zellen, auf die Licht unterschiedlicher Farbe fällt und die beispielsweise in einer Brückenschaltung angeordnet sind, ergeben sich Meßfehler, weil die Zellen eine zeitlich nicht konstante Empfindlichkeit aufweisen. Die Zellen weisen sowohl in ihrer spektralen als auch in der gesamten Empfindlichkeit Schwankungen auf, die verschiedenen Einflüssen unterliegen und deren Periode sich über den Zeitraum von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen erstrecken kann.
  • Außerdem treten irreversible Alterungserscheinungen auf. Hinzu kommt noch, daß auch die örtliche Empfindlichkeit der einzelnen Zellen verschieden ist, so daß die Anzeige also davon abhängt, an welcher Stelle und in welcher Größe das Bild des Strahlers auf den Zellen abgebildet wird. Man hat daher mit derartigen Farbpyrometern nur verhältnismäßig ungenaue Temperaturmessungen durchführen können. Durch mit Wechsellicht arbeitende Einrichtungen, bei denen das Licht der beiden mittels optischer Filter ausgesonderten spektralen Bereiche abwechselnd auf die gleiche Fotozelle trifft, werden die Empfindlichkeitsschwankungen zwar eliminiert, jedoch treten hier größere Fehler dadurch auf, daß die spektrale Verteilung der Fotozelle sich gegenüber den Filterkurven verschiebt. Außerdem sind die hierzu erförderlichen Einrichtungen teuer und kompliziert aufgebaut.
  • Bei einem einfachen Strahlungspyrometer mit zwei lichtrlektrischen Zellen als Strahlungsindikator erhält man gemäß der Erfindung dadurch eine genaue und reproduzierbare Anzeige, daß zur Eicheinstellung der elektrischen Meßschaltung die Strahlung einer in das Meßgerät eingebauten Vergleichslampe mittels eines einklappbaren Spiegels an Stelle des Strahlers auf die lichtelektrischen Zellen projizierbar ist. Sind die beiden Zellen in einer mit Hilfe eines Kompensationswiderstandes abgleichbaren Brückenschaltung angeordnet, so kann durch die Eicheinstellung ein zusätzlicher Widerstand in einem Brückenzweig verändert werden. Dadurch werden, wie Theorie und Praxis zeigen, Empfindlichkeitsschwankungen der Zellen vollständig und spektrale Verschiebungen derselben in einem sehr starken Maße eliminiert.
  • Es ist zwar bereits bekannt, bei Temperaturmessungen mit lichtelektrischen Zellen die Temperatur des Strahlers ständig mit einem Thermoelement zu messen und beide Temperaturen in einem Vergleichsgerät miteinander zu vergleichen.
  • Weicht die vom Strahlungspyrometer angezeigte Temperatur infolge einer Empfindlichkeitsschwankung der lichtelektrischen Zelle von der Temperatur des Thermoelementes ab, so spricht mit einer eingebauten Verzögerung, die der Trägheit des Thermoelementes angepaßt ist, die Vergleichsschaltung an und verstellt über einen Hilfsmotor die Verstärkung des der lichtelektrischen Zelle nachgeschalteten Verstärkers im Strahlungspyrometer.
  • Es ist weiterhin für die Temperaturregelung bekannt, einen Vergleichsstrahler vorzusehen, dessen Temperatur über ein Thermoelement und eine angeschlossene Regeleinrichtung auf einen bestimmten konstanten Wert eingestellt werden kann. Nach dem Wechsellichtverfahren wird sodann die Strahlung des zu messenden Körpers und des Vergleichsstrahlers abwechselnd mehrmals in der Sekunde auf die lichtelektrische Zelle geworfen.
  • Der nachgeschaltete Verstärker stellt aus der Phåsenbeziehung der Lichtimpulse die Abweichung der Temperatur des Strahlers vom Wert des Normalstrahlers fest und verstellt einen Regler für die Heizleistung in dem Sinne, daß die Temperatur des Strahlers auf den Wert des Normalstrahlers zurückgeführt wird. Eine Farbtemperaturmessung ist mit diesen Verfahren nicht möglich, sie gestatten lediglich die Messung der schwarzen Temperatur. Alle diese Einrichtungen sind sehr aufwendig, kompliziert und daher störungsanfällig, so daß sie für die Praxis und für einfache Temperaturbestimmungen nicht in Frage kommen.
  • Demgegenüber sind bei dem Erfindungsgegen stand lediglich ein konstanter Vergleichsstrahier, beispielsweise eine Wolfram-Vergleichslampe, ein Klappspiegel im Strahlengang und ein Eichwiderstand in der elektrischen Schaltung erforderlich.
  • Gemäß der weiteren Erfindung wird vor die Vergleichslampe ein Farbglasfilter gesetzt, weiches die Farbtemperatur der Lampe erhöht, obwohl der Woiframfaden mit niedrigerer Temperatur brennt.
  • Dadurch werden die Konstanz und Lebensdauer der Vergleichslampe wesentlich erhöht. Bei einfachen Geräten wird die Eicheinstellung von Hand vor jeder Messung durchgeführt.
  • Nach, Einklappen des Spiegels und Einschalten der Vergleichslampe wird der Ausschlag des Meßgerätes beobachtet und bei Abweichungen vom vorbestimmten Wert, der beispielsweise durch eine rote Marke auf der Skala gekennzeichnet ist, der Eichwiderstand in einem Brückenzweig der elektrischen Schaltung verstellt, bis der Zeiger auf der roten Marke steht.
  • Bei registrierenden Geräten für die Farbtemperatur werden für genaue Messungen Einrichtungen mit selbstabgleichenden Brückenschaltungen, sogenannte Kompensographen, verwendet.
  • Bei Kompensographen, die zur Spannungsmessung verwendet werden, ist es bekannt, eine Einstellung der Speisespannungsquelle für die Meßbrücke nach einem in den Kompensographen eingebauten Normalelement in periodischen Zeitabständen selbsttätig vorzunehmen. Ein Zeitwerk, das beispielsweise von dem Meßstellenumschalter des Kompensographen oder einem besonderen Synchronmotor, Uhrwerk od. dgl. angetrieben wird, schaltet in Zeitabständen von etwa Io Minuten das Normalelement an die Brückenschaltung und kuppelt den Abgleichmotor mit einem Potentiometer für die Einstellung der Speisespannung der Meßbrücke. Der Abgleichmotor stellt die Speisespannung auf den durch das Normalelement vorgegebenen Wert ein. Gemäß der Erfindung wird nunmehr durch diese Umschalteinrichtung der Klappspiegel in den Strahlengang eingeklappt und der Abgleichmotor mit- dem verstellbaren Abgriff des Eichwiderstandes in einem Brückenzweig gekuppelt.
  • Man kann also Kompensographen bekannter Bauart zur Messung und Registrierung der mit Hilfe zweier lichtelektrischer Zellen in einer Brückenschaltung bestimmten Farbtemperatur verwenden.
  • Damit das auf die beiden lichtelektrischen Zellen projizierte Bild des Strahlers unabhängig von der Entfernung und den Abmessungen des Strahlers die gleiche Größe behält, ist es notwendig, zwischen dem einklappbaren Spiegel für die Eichung und den lichtelektrischen Zellen eine Zwischenlinse derart anzuordnen, daß bei aus dem Strahlengang herausgeklapptem Spiegel das Objektiv und bei eingeklapptem Spiegel die Kondensorlinse des Vergleichsstrahlers in gleicher Größe und an der gleichen Stelle der lichtelektrischen Zellen abgebildet wird.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Hierbei zeigt Fig. I die an sich bekannte mit Hilfe eines Kompensationswiderstandes RM abgleichbare Brückenschaltung mit den beiden lichtelektrischen Zellen Zj und Z2 auf die das Licht der beiden spektralen Komponenten für die Farbtemperaturbestimmung trifft.
  • Die Brücke wird von einer Batterie B gespeist und mit Hilfe des Widerstandes RM und des Nullinstrumentes G abgeglichen. Die Einstellung des Widerstandes RM ist dann ein Maß für die Farbtemperatur.
  • Fig. 2 zeigt die schematische Darstellung der gemäß der Erfindung aufgebauten Schaltung in Verbindung mit einem Kompensographen. Aus Fig. 3 ist die Anordnung der einzelnen Teile innerhalb des Pyrometergehäuses zu ersehen.
  • Fig. 4 schließlich zeigt eine ähnliche Darstellung, bei der lediglich zusätzlich eine weitere lichtelektrische Zelle für die gleichzeitige Bestimmung der schwarzen Temperatur des Meßobjektes vorgesehen ist.
  • In Fig. 2 ist das Objektiv des Farbpyrometers mit I bezeichnet. Hinter dem Objektiv ist der Klappspiegel 2 im eingeklappten Zustand gezeichnet, so daß er die Strahlung der Vergleichslampe 3 auf die lichtelektrischen Zellen Z1 und Z2 reflektiert. In der Brückenschaltung ist neben dem Abgleichwiderstand RM der Eichwiderstand RE im anderen Brückenzweig angeordnet. Im unteren Brückenzweig liegt ein fester Widerstand R zur Einstellung des Meßbereiches. Die Spannung der Brückendiagonalen wird durch den Verstärker 4 verstärkt und über den Verstärkerausgang dem Abgleichmotor M des Kompensographen zugeführt.
  • Der Motor M verstellt den Abgleichwiderstand RM, bis die Brücke abgeglichen und der Diagonalstrom verschwunden ist. Gleichzeitig wird hierbei das Anzeige- bzw. Registriergerät 5 eingestellt. Der Kompensograph ist mit einem Zeitwerk 6 versehen, das in Zeitabständen von beispielsweise 10 Minuten den Klappspiegel 2 in die gezeichnete Lage bringt.
  • Gleichzeitig wird der Schalter7 nach oben umgelegt und über die Kupplung U der Motor vom Antrieb des Widerstandes RM auf den Eichwiderstand RE umgeschaltet. In die Brücke ist hierdurch an Stelle des Widerstandes RM der Widerstand Rv eingeschaltet, der so bemessen ist, daß die Brücke für die von der Vergleichslampe auf die lichtelektrischen Zellen einfallende Strahlung im Gleichgewicht ist. Hat sich gegenüber der letzten Eicheinstellung die Empfindlichkeit der einen oder beider lichtelektrischen Zellen geändert, so ist die Brücke nicht im Gleichgewicht, und über den Verstärker 4 und den Motor M wird der Eichwiderstand RE eingestellt, bis das Brückengleichgewicht wiederhergestellt ist. Das Zeitwerk 6 schaltet dann mit Hilfe des Umschalters 7 wieder den Widerstand RM ein und kuppelt den Antrieb des Motors M mit dem Schleifer des Widerstandes RM.
  • Gleichzeitig wird der Spiegel aus dem Strahlengang herausgeklappt, so daß die Meßstrahlung wieder auf die lichtelektrischen Zellen treffen kann.
  • Aus dem Prinzip nach Fig. 3 ist zu ersehen, wie die lichtelektrischen Zellen, die Vergleichslampe und das optische Zubehör in Gerätegehäuse angeordnet werden können. Das vom Strahler 1 einfallende Licht fällt durch das Objektiv 0 und die ZwischenlinseZI auf den halbdurchlässigen Spiegel TS. Ein Teil des Lichtes gelangt sodann auf die lichtelektrische Zelle Z1 der andere Teil auf die im gleichen Abstand vom halbdurchlässigen Spiegel angeordnete Zelle Z2. Die außerdem in den Strahlenwegen noch einzuschaltenden Farbfilter, Blenden, Graukeile u. dgl. sind nicht dargestellt.
  • Der beschriebene Lichtweg ist nur möglich, wenn der Klappspiegel 2 sich in der mit I bezeichneten Lage befindet. Ist der Spiegel in die Lage II geklappt, so wird die durch das Objektiv einfallende Strahlung auf der Rückseite des Spiegels abgefangen und statt dessen gelangt die von der Vergleichslampe 3 ausgehende Strahlung, die durch die Kondensorlinse K zusammengefaßt wird, über die Zwischenlinse Zl auf die lichtelektrische Zelle.
  • Die Zwischenlinse ZI und die Kondensorlinse K sind derart angeordnet, daß bei der Stellung 1 des Klappspiegels die Eintrittsöffnung des Objektivs und bei der Stellung II die Kondensorlinse in gleicher Größe und an der gleichen Stelle auf den lichtelektrischen Zellen abgebildet wird. Hierdurch ist sichergestellt, daß unabhängig vom Abstand und von der Größe des Strahlers das Bild auf beiden lichtelektrischen Zellen die gleiche Größe behält und daß außerdem in der Stellung II des Klappspiegels das Bild des Vergleichsstrahlers auf beiden Zellen die Größe des zu messenden Strahlers aufweist. Bei örtlich schwankender Empfindlichkeit der lichtelektrischen Zellen können somit keine Meßfehler auftreten.
  • In Fig. 4 ist die gleiche Anordnung der Teile wie in Fig. 3 dargestellt. Lediglich ist noch zusätzlich in den Strahlengang ein teildurchlässiger Spiegel TS2 eingeschaltet, der einen Teil der Strahlung einem in das gleiche Gehäuse eingebauten Pyrometer für die gleichzeitige Messung der schwarzen Temperatur der einfallenden Strahlung zuführt. Zu diesem Zweck sind in diesem Strahlengang die Blende W und eine ZwischenlinseZi2 angeordnet, durch die Strahlung auf ein Selenfotoelement SiN für die objektive Messung der schwarzen Temperatur der Strahlung fällt.
  • Durch die Blende ist sichergestellt, daß auch für die Schwarztemperaturmessung oberhalb einer bestimmten Mindestgröße des Strahlers Entfernungsabhängigkeit der Anzeige besteht.
  • Die beschriebene Eicheinstellung kann in ähnlicher Weise auch für die Meßeinrichtung der schwarzen Temperatur des Strahlers vorgesehen sein.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE.
1. Strahlungspyrometer mit lichtelektrischen Zellen als Strahlungsindikator, vorzugsweise für die Messung der Farbtemperatur, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eicheinstellung der elektrischen Meßschaltung die Strahlung einer in das Meßgerät eingebauten Vergleichslampe mittels eines einklappbaren Spiegels an Stelle des Strahlers auf die lichtelektrischen Zellen projizierbar ist.
2. Strahlungspyrometer nach Anspruch I mit zwei lichtelektrischen Zellen in einer mit Hilfe eines Kompensationswiderstandes abgleichbaren Brückenschaltung, gekennzeichnet durch einen zur Eicheinstellung veränderbaren Widerstand in einem Brückenzweig.
3. Strahlungspyrometer nach Anspruch I und 2, dadurch- gekennzeichnet, daß im Strahlengang zwischen dem einklappbaren Spiegel und den lichtelektrischen Zellen eine Zwischenlinse derart angeordnet ist, daß bei herausgeklapptem Spiegel das Objektiv und bei eingeklapptem Spiegel die Kondensorlinse des Vergleichsstrahlers in gleicher Größe und jeweils an der gleichen Stelle der lichtelektrischen Zellen abbildbar sind.
4. Strahlungspyrometer nach Anspruch I und folgenden, mit einer selbstabgleichenden Brückenschaltung (Kompensograph) und Einrichtungen zur selbsttätigen periodischen Nacheichung der Brückenschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung in periodischen Zeitabständen den Klappspiegel einschaltet und den Abgleichmotor mit dem verstellbaren Abgriff des Eichwiderstandes kuppelt.
5. Strahlungspyrometer nach Anspruch I und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlung der Vergleichslampe über ein Farbglasfilter einblendbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Schulz-Methke: »Photoelemente und Kristall-Photozellen«, I955, 5. gI; Geffken-Richter-7tincke11nann: »Die lichtempfindluicheZelle als technisches Steuerorgan«, I933, S. 259 und 26I.
DES44212A 1955-06-05 1955-06-05 Strahlungspyrometer mit lichtelektrischen Zellen als Strahlungsindikator Expired DE966252C (de)

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