DE962017C - Winkelprofil aus Metall, insbesondere fuer Fenster- oder Tuerrahmen - Google Patents
Winkelprofil aus Metall, insbesondere fuer Fenster- oder TuerrahmenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
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- E06B3/26336—Frames with special provision for insulation with two metal frame members having interpenetrating or overlapping parts when mounted
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
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Description
AUSGEGEBEN AM 18. APRIL 1957
G 14308 V7 37 d
Fenster- und· Türrahmen aus>
Metall haben neben vielen Vorteilen den: Nachteil, daß . sie
die Wärme gut leiten, und daher beil großen Temperaturunterschieden zwischen beiden Seiten
des Fensters oder der Tür eine Wärmebrücke bilden, die sich in manchen Fällen in unerwünschter Weise bemerkbar macht. Im Winter
z. B. bilden! die Glasscheiben der Fenster, insbesondere
wenn sie doppelt sind, eine wertvolle thermische Isolation. In den Innenräumen läßt sich
daher die Temperatur ohne Schwierigkeit auf angenehmer Höhe halten. Sind aber die Glasscheiben
in einem Rahmen aus Metall, z. B. aus Aluminiumlegierung oder aus BuntmefaiH, eingefaßt, so
findet im Rahmen infolge der guten Wärmeleitfähigkeit
des Metalle ein bedeutender Wäirmefluß
von innen nach außen statt, der selbst bei guter Beheizung der Inmenräume dazu fuhren kann, daß
an der Innenseite des Rahmens dlessen Temperatur unterhalb dies Taupunktes der Luft gesenkt wird,
so daß sich Schwitzwasser niederschlägt·.
Das erfindungsgemäße WinkeTprofii gestattet nun auf einfache Weise die Herstellung· von Rahmen
ohne metallische Wärmebrücke. Es besteht aus einem Steg mit mindestens einem Flansch und! ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Stieg zwecks Vermeidung der metallischen Wärmebrücke in der
Längsrichtung durch mindestens eine Kunststoffzwischenlage unterbrochen ist und demzufolge in
der Längsinichtung aus mindestens zwei Metallprofilstäben
besteht, die mit Hilife miindiestens einer längs verlaufenden Kunststoffzwischenlage fest verbunden
sind. Da Kunststoffe eine schlechte Leitfähigkeit haben, ist beim erfindüng'sgemäßen
Winkelprofil die gefürchtete Wärmebrücke ohne komplizierte Gestaltung vermieden.
Zu diesem Zweck genügt es voMkomrnen, wenn
die Künststoffzwischenlage sich innerhalb eines weniger als die Hälfte betragenden Te'il-s der Steghöhe
im wesentlichen quer durch dien Steg erstreckt. Zweckmäßig nimmt in einem solchen Fall
die Kuniststoffzwischenlage mindestens innerhalb
eines Teils ihrer in Richtung der Steighöhe verlaufenden Dimension den gesamten Querschnitt
dies Steges ein (Fig. 4).
Es sind zwar Fensterrahmen bekannt, bei denen zwei Metalprofile durch forms chlüss'i'ge Verbindung
unter Zwischenschaltung eines· isolierenden Stoffes zusammengefügt1 siind. Außerdem ist ein
Rahmenteil bekannt, der aus einem Tragkörper aus Kunstiharzpreß stoff besteht, dar dem Rahmen
gleichzeitig die besonders bei größeren Flügeln notwendige Festigkeit gibt- tnrudi auf dien zwei
Ledchtmetallprofile aufgezogen sind. Es ist aber
nicht bekannt, den Steg eines Rahmenprofis im Sinne der vorliegenden Erfindung zu unterbrechen.
Die einfachste Form 'dies Rahmenprofils ist das
erfkidungsgemäße- Winkelprofi'L, bestehend aus
einem Steg und eibem Flansch. Für die Herstellung
von Feasterirahrnein kommt vor allem die
Gestalt des Z-ProfiLs in Frage, bei' welchem die
beiden Flansche in entgegengesetzten Richtungen angesetzt sind. Das erfindungsgemäßie Winkelprofil
kann auch diese Form, aber auch die Form eines T-, eines H- oder eines Rionenprofils haben.- In manchen
Fällen kommt auch eine Profilform in Betracht, die einem Η-Profil nach Entfernen des eiben
Flansches entspricht. Selbstverständlich kantti im Steg oder in den Flanschen ein Hohlraum in
Längsrichtung vorgesehen sein.
Die Kunststoffzwischerilage ist lediglich zur Beseitigung der metallischen Wärmebrücke vorgesehen
und hat nicht etwa die Aufgabe, das WinkeT-profil zu verstärken odieir. zu versteifen odbr seine
Herstellung zu ermöglichen.
Das Winkelprofil ließe S1ICh ohne weiteres auch
.ohne Kunststoffzwiischenlage in einem Stück in der Strangpresse erzeugen und' hätte auch dann
die erforderliehe Steifheit und Festigkeilt.
Auch die das erfindungsgemäße Winkelprofil bildenden Metallprofilstäbe weisen für sich allein
und schon vor dem Zusammenbau die erforderliche Festigkeit und Steifheit auf.
Das erfindungsgemäße WinkeBprofii besteht vorzugsweise
aus zwei, Metallprofilstäben und einer einzigen Kunststoffzwischenlage.
Für die Zwischenlage kommen vor allem !Condensations-
oder Polymerisati'onsharze im Frage,. welche die nötige mechanische Festigkeit besitzen
und sich miit dem Metall fest verbinden lassen, sei es 'durch eigene Klebekraft oder mittels
eines Klebstoffes odier auch, wo die Möglichkeit dazu gegeben ist, durch Einpressen. Sehr geeignet
sind beispielsweise die Äthoxylinhairze, die als
Klebstoff für Metalle, insbesondere für Leichtmetalle, verwandet wer dien. Auch Hartgummi
kommt hier als Kunststoff in Frage.
Zur Herstellung des erfindumgisgemäßen Winkelprofiils
werden z. B-. zwei Leichtmetallprofilistäbe
nach dem Geraderichten! mit Hilfe eines Äthoxylinharzes durch Einwirkung von Wärme so zusammengeklebt,
daß zwischen beiden Teilen keine metallische Berührung stattfindet und 'die Harzschicht
für die Wärmedämmung· ausreichend dick ist. Bei künstlich aushärtbaren Legierungen, z. B.
im Falle der Aluminiumlegierung Anticorodal (markenrechtlich geschützt, Gatüumg Al-Mg-Si),
läßt sich das Einbrennen des Harzes mit dar Aushärtungsglühung verbinden.
Die Dicke der Kunststoffzwischenschicht kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Für ihre
Bemessung sind vor altern Gründe der Wärmeisolation und' der mechanischen Festigkeit1 maßgebend,
aber manchmal auch ästhetische Gesichtspunkte.
Die Kunststoffzwischenschicht braucht nicht in Form einer homogenen Masse angebracht zu
werden. Es lassen sich: z. B. passend geformte · Kunststoffstäbe verwenden, die mit Hilfe eines
einbrennbaren Bindemittels aus Kunststoff eingeklebt werden.
Man kann beim erfinduingsgemäßen Winkelpxofil die zu verbindenden Metalllprofilstäbe mit einer
Nut, z. B. in Sch'Walbanschwanzfoirm, versehen, um der Kunststoffzwischenlage noch besseren Hallt zu
verleihen.
Das erfindungsgemäße Wiinkelprofil läßt sich in Fabrikationslängen herstellen und so auf den.
Mafkt bringen, so daß die Verarbeitung sich in gleicher Weise durchführen läßt wile im Falle eines
einstückigen Profils. Seine Verwendung ist besonders bei Doppelveriglasungen zu empfehlen, ist
aber nicht auf Fenster und Türen beschränkt. Das erfindungsgemäße Winkelprofil kommt z. B. auch
für die Herstellung von Wänden in Frage, die aus einem Metall/rahmen mit Schichtholz-, Panzerholzod.
dgl. Füllungen bestehen.
Im Falle von Profilen, aus Aluminiumlegierung1
ist die anodiische Oxydation ohne weiteres durch- .105 führbarr da die Kunststoff zwischenlage den elektrochemischen
Vorgang nicht stört und vom Elektrolyt nicht angegriffen wird.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen im Querschnitt einige Beispiele des erfindungsgemäßen WimkelpTofils aus
Leichtmetall.
Diie LeichtmetallpTofilstäbe sinidi mit 1 bzw. 2
bezeichnet, die Kunststoff zwischenlage mit 3. Es handelt sich hier 1Um Fensterrahmen. Io Fig. 6
und 7 sind außer dem aus den Leichtmetallpröfilstäben 1 und 2 und der Kunststoffzwischenlage
3 besiteheniden Ralhmenteili das DoppelVerglasuingselement
4, dler Glashailltestab 5 und1 die
Kittmasse 6 dargestellt. In Fig. 3 greifen· die Metallprofil'Stäbe mit Nut und Fedier ineinander
ein. In 'der Ausführung nach Fig. 4 iist ein Kunststoffprofilstab
3 eingeklebt oder eingepreßt. Im Beispiel gemäß Fig. 5 greifen die Metallprofilstäbe
so ineinander ein, daß sie auch nach Zerstörung der Kunststoff zwischenlage in senkrechter
Richtung nicht auseitaandergezogen werden können.
In der Fig. 6 und 7 sind sowohl der feste als der
bewegliche Fensterrahmeniteil dargestellt. Im Beispiel nach Fig. 7 dient die eine Kunststoffzwischenlage
zugleich auch als Zuglttftdichtiung zwischen festem und beweglichem Rahmen.
Selbstverständlich ist es im Rahmen der Erfindung
möglich, die Kunststoff zwischenlage in der
Länge stellenweise zu unterbrechen. Eine solche Unterbrechung ist jedoch in den meisten Fällen
unerwünscht.
Bei der Verbindung von erfindiungsgemäßen
Winkelprofilen zu fertigen Rahmen durch Schweißung ist zu beachten, daß die Kunstsitoffzwischenlage
an den überhitzten Stellen zum Teil verkohlt wird. Der Schaden läßt sich, durch Einführen eines
geeigneten Lackes, z. B·. eines bei Zimmertemperatur aushärtenden Äthoxylinharzlackeis, an den
betroffenen Stellen beheben. Will man eine Beschädigung der Kunststoffzwischenlage an der
so Verbindungsstelle vermeiden, kann man mechanische
Verbindungsmittel oder -verfahren anwenden oder aber die Verbindung1 in bekannter Weise
durch Kleben bewerkstelligen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Winkelprofil aus Metall·, insbesondere für Fenster- oder Türrahmen, mit einem quer zur Sohei.benebene durchlaufenden Steg und1 mindestens einem Flansch·, diadur-dh gekennzeichnet, daß der Steg zur Vermeidung einer metallischen Wärmebrücke <dtordb mindestens eine Kunststoffzwiischenlage (3) unterbrochen ist und die Stegteile (1, 2) dtadh diese Zwischenlage miteinander verbunden sind.
- 2. Winkelprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d!aß die S'tegteiiile(i, 2) mit der Kunststoffzwisehenlage (3) verklebt sind.
- 3. Winkelprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegteitüe (i, 2) Nuten aufweisen, in denen die Kunststoffzwischenlage(3) eingreift.
- 4. Winkelprofil nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegteile (1/2) mit der Kunstetoffzwisohenlage (3) verpraßt sind.
- 5. Winkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegteile (1,2) ineinandergreifen.
- 6. Winkel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Leichtmetall besteht.In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschriften Nr. 174726,
382.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 658/1W 10.56 (609 863 4. 57;
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH962017X | 1954-04-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962017C true DE962017C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=4550521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG14368A Expired DE962017C (de) | 1954-04-10 | 1954-05-08 | Winkelprofil aus Metall, insbesondere fuer Fenster- oder Tuerrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE962017C (de) |
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- 1954-05-08 DE DEG14368A patent/DE962017C/de not_active Expired
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