DE960358C - Niveauregler an Kaeltemittel-Verdampfern - Google Patents
Niveauregler an Kaeltemittel-VerdampfernInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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Description
- Niveauregler an Kältemittel-Verdampfern Bai Kältemittel-Verdampfern mit Sekundärkreislauf besteht die Aufgabe, den Flüssigkeitsstand in einem Abschefdegefäß unabhängig von der jeweiligen Leistung konstant zu halten.. Man hat hierzu z. B. Schwimmeranordnungen gewählt, die als Zulaufschwimmer geschaltet waren, die sich in der Praxis aber aus den verschiedensten Gründen nicht sonderlich bewährt haben.
- Ein neueres Verfahren besteht darin, daß man den Flüssigkeitsstand durch einen Temperaturfühler eines thermostatisch wirkenden Regelventils abfühlt. Steht die Flüssigkeit bis über den Fühler hinaus, so wird der Fühler stärker gekühlt, als wenn hinter dem Fühler lediglich Dampf steht. Damit das Ventil ordnungsgemäß arbeiten kann, muß dieser Dampf allerdings einige Grade Celsius überhitzt sein.
- Es ist üblich, den Fühler an einem kommunizierend mit dem eigentlichen Abscheider verbundenen Flüssigkeitsstandrohir anzuklemmen und dieses Standrohr so anzuordnen, daß es im Luftstrom der zu kühlenden Luft liegt. Diese Luft hat im allgemeinen eine Übertemperatur von 5 bis io° gegenüber der Verdampfungstemperatur, entsprechend der Verdampferfläche. In vielen Fällen genügt die ETwärmung des über dem Flüssigkeitsspiegel liegenden Rohrteiles allein durch die strömender Luft, um die für Arbeiten des Fühlers notwendige Überhitzung zu erzielen.
- Es gibt aber auch Fälle, in denen das Flüssig" keitsstandrohr künstlich .erwärmt werden muß, und zwar dann, wenn entweder der Fühler in ruhender Luft liegt, oder wenn das Flüssigkentsstandrohr nicht im gleichen Raum wie die zu kühlende Luft liegt (etwa im Maschinenraum oder im Vorraum), oder wo es sich nicht um Luftkühlung, sondern um Solekühlung handelt, bei denen ebenfalls, der Abscheider außerhalb der Sole liegt.
- Es sind Ausführungen aus den V. St. v. Amerika bekannt, bei denen der Fühler in den Abscheider eingebaut und von einer kleinen He'zsp.irale umgeben ist, deren Wärmeleistung so bemessen ist, daß die Kühlung des Fühlers im eingetauchten Zustande überwiegt, das aber beim Austauchen der Fühler die zum Regeln notwendige Überhntzungstemperatu.r annimmt.
- Diese Anordnung hat verschiedene, in. der Praxis schwerwiegende Nachteile, und zwar: i. Da der Abscheider im allgemeinen. isoliert zu sein pflegt, ist der Einbau einer komplizierten Vorrichtung schwierig.
- 2. Eine nachträgliche Veränderung der Flüssigkeitsstandhöhe ist nicht möglich, da der Apparat fest eingebaut ist.
- 3. Da ein gekühlter Abscheider stets feucht zu sein pflegt, ist der Einbau von. elektrischen Ed.nrichtungen trotz bester Isolierung nicht erwünscht.
- Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile.
- Das Wesentliche der Erfindung geht aus den Abb. i bis 5 hervoT.
- Es wird dabei ein normales, thermostatisch arbeitendes Regelventil i verwendet (Abb. i), dessen Fühler 2 wiederum an einem kommunizierend zum Abscheider 3 gelegten Flüssigkeitsstandrohr 4 in der gewünschten Höhe, nachträglich auch verstellbar, angeklemmt -wird. Dieses Flüssigkeitsstandrohr wird in seiner ganzen Länge von der dem Fühler diametral gegenüberliegenden Seite her durch strahlende Wärme geheizt, die von. einem mit einem elliptischen oder parabolischen Reflektor 5 (Abb. 2) versehenen Heizstab 6 ähgegeben wird. Die Länge des Heizstabes ist etwa gleich der Länge des Flüssigkeitsstandrohres zu wählen oder mindestens so groß, wie man nachträglich im Betriebe den Flüssigkeitsstand zu verstellen wünscht. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß durch die Einstrahlung oberhalb des Fühlers der Dampfdruck der Reifoberfläche so stark erhöht wird, da.ß der Reif wegsublimiert und daß der Flüssigkeitsstand somit auch auf größere Entfernung gut zu erkennen ist, da sich das schwarze Rohr gut von dem, weißem Reifbelag unterhalb des Fühlers abhebt. .
- Die Stärke der Bestrahlung kann geregelt werden durch Verändern des Abstandes des strahlenden Heizstabes oder durch Verändern der ihm zugeführten elektrischen Leistung. Im übrigen ist der Heizstab mitsamt seinem Reflektor elektrisch und mechanisch vollkommen unabhängig vt>n der Kühlapparatur und ist , somit durch Feuchtigkeit und Kälteeinflüsse nicht beeinträchtigt.
- Es liegt auch im Sinne der Erfindung, wenn als Wärmequelle nicht ein elektrischer Heizstab, sondern ein: von heißen Kältemittelgasen durchströmtes Rchr g dient (Abb. 3). Dieses Rohr kann seine Wärme durch Strahlung oder auch durch Leitung an den Flüssigkeitsstand übertragen.
- Ebenfalls liegt es im Sinne der Erfindung, wenn der Heizstab oder das Heizrohr nicht außerhalb des Flüssigkeitsstandrohres, sondern. innerhalb einiss als Doppelrohr 7 ausgebildeten Flüssigkeitsstand.roh.res untergebracht ist (Abb.4) und auch, d.aß die Heizvorrichtung das Flüssigkeitsstandrohr mantelförmig.8 umfaßt (Abb. 5).
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Regeln des Flüssigkeitsstandes in kältennittelgefüllten. Behältern auf der M'ederdrucksente von Kühlanlagen, den °n das Kältemittel über ein thermostatisch. arbeitendes Regelventil zufließt, dessen temperaturempfindlicher Fühler an ein -kommunizierend zum Abscheider liegendes Flüssigkeitsstandrohr angesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeitsstandrohr mindestens in der Länge der maximalen Spiegelschwankung durch eine besondere Wärmequelle künstlich geheizt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, da.ß als Wärmequelle ein elektrischer Heizstab, mit oder ohne Reflektor, dient.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Wärmequelle ein von heißen Kältemittelgasen durchströmtes Rohr dient.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmequelle durch die Längsachse eines Doppelrohres hindurchgeführt ist, an dessen Außenseite der Temperaturfühler angeklemmt wird.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmequelle das Standrohr und den Fühler mantelförmig umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB35947A DE960358C (de) | 1955-06-01 | 1955-06-01 | Niveauregler an Kaeltemittel-Verdampfern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE960358C true DE960358C (de) | 1957-03-21 |
Family
ID=6964743
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB35947A Expired DE960358C (de) | 1955-06-01 | 1955-06-01 | Niveauregler an Kaeltemittel-Verdampfern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960358C (de) |
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1955
- 1955-06-01 DE DEB35947A patent/DE960358C/de not_active Expired
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