DE960338C - Kugelkolbenpumpe - Google Patents

Kugelkolbenpumpe

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DE960338C
DE960338C DEG7493A DEG0007493A DE960338C DE 960338 C DE960338 C DE 960338C DE G7493 A DEG7493 A DE G7493A DE G0007493 A DEG0007493 A DE G0007493A DE 960338 C DE960338 C DE 960338C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
pump according
piston pump
piston
housing
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Expired
Application number
DEG7493A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes J Guenther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MALTE ROENNBOM
OLLY ROENNBOM GEB HELLSTROEM
Original Assignee
MALTE ROENNBOM
OLLY ROENNBOM GEB HELLSTROEM
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Filing date
Publication date
Application filed by MALTE ROENNBOM, OLLY ROENNBOM GEB HELLSTROEM filed Critical MALTE ROENNBOM
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Application granted granted Critical
Publication of DE960338C publication Critical patent/DE960338C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C9/00Oscillating-piston machines or pumps
    • F04C9/002Oscillating-piston machines or pumps the piston oscillating around a fixed axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Kugelkolbenpumpe Die Erfindung bezieht sich auf die Kugelpumpe nach dem Hauptpatent, deren hier in Betracht kommende wesentliche Merkmale in einer durch den Mittelpunkt der Kugel hindurchgehenden und mit ihr fest verbundenen Antriebswelle sowie in Kugelkolben bestehen, die sich auf den Meridianen der Kugel bewegen. Die Erfindung bezweckt die weitere Ausgestaltung der Kugelkolbenpumpe nach dem Hauptpatent, und zwar mit dem Ziele, die Reibung zwischen den einzelnen Organen der Pumpe soweit wie möglich herabzusetzen; insbesondere soll zwischen der Kugel und dem Kugelgehäuse überhaupt keine Reibung entstehen. Außerdem wird angestrebt, die erheblichen Fliehkräfte, soweit sie vor allem auf die Kolben wirken, unschädlich zu machen.
  • Zu diesem Zwecke wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Antriebswelle der Kugel in unmittelbar an die Kugel grenzenden Gehäuseteilen mit geringstem Lagerabstand zu lagern und in ihrer Sollage genau festzulegen. Dadurch wird eine Durchbiegung der Welle mit der Wirkung verhindert, daß zwischen der Kugel und ihrem Gehäuse keine Reibungsverluste auftreten können. Außerdem ist hierdurch ein so geringes Spiel zwischen diesen Teilen erzielbar, daß Spaltverluste und durch sie mögliche weitere Leistungsminderungen vermieden werden. Weiterhin wird erfindungsgemäß schädliche Reibung in der Pumpe dadurch verhindert, daß je ein die Kolben mit einem ringförmigen Steuerglied verbindendes Gelenk an den Kolben angreift, wodurch sich dieser und das Kugelgehäuse nicht berühren. Auf diese Weise wird die erwähnte Wirkung der Fliehkräfte auf den Betrieb der Kugelkolbenpumpe wirksam ausgeschaltet. Gestaltet man ferner erfindungsgemäß die Befestigung der Kolben im ringförmigen Steuerglied nachstellbar, z. B. mittels einer Keilverbindung, so kann man erreichen, daß die Pumpe im Betrieb auch an den nach dem Kugelmittelpunkt weisenden Flächen der Kolben gegenüber der Kugel ohne Reibung ist.
  • Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes werden im nachstehenden bei der Erläuterung eines Ausführungsbeispieles behandelt, das in der Zeichnung in Fig. i im axialen Schnitt insgesamt veranschaulicht ist;_, Fig. 2 und 3 zeigen in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit in zwei Ansichten; Fig. 4 ist der Schnitt nach C-D und Fig. 5 der Schnitt nach E-F der Fig. i ; Fig. 6 und 7 zeigen einen Kolben in vergrößertem Maßstab.
  • In der Ausführungsform nach Fig. t sind in Übereinstimmung mit Fig. i des obengenannten Hauptpatents alle sich in der Pumpe bewegenden Teile auf den Kugelmittelpunkt ausgerichtet. Auch hier ist die durch den Mittelpunkt der Kugel hindurchgehende Antriebswelle 7 mit- der Kugel i fest verbunden; ebenfalls bewegen sich die Kolben 2 bis 6 auf achsparallelen Meridianen der Kugel und gemeinsam mit dem ringförmigen Steuerorgan io und den Gelenkteilen 26, 28, 29 und 24 um die Achse 0-P.
  • In Fig. i ist die Antriebswelle 7 im Kugelgehäuse 25 besonders kurz mit geringstem Lagerabstand gelagert und in ihrer Sollage, z. B. durch je ein Kegelrollenlager 32 und 33, genau festgelegt; dadurch werden schädliche Durchbiegungen der Welle verhindert und zwischen der Kugel und ihrem Gehäuse Reibungsverlust vermieden. Die genaue Lagerung der Kegelrollenlager und damit der Kugel in ihrer Sollage erfolgt z. B. durch eine Kronenmutter auf der Welle 7, die die beiden Kegelrollenlager zusammendrückt und dadurch die Kugel in ihrer Lage zum Kugelgehäuse 25 zentriert. Durch diese Anordnung ist ein so geringes Spiel zwischen Kugel und Kugelgehäuse erzielbar, daß dort sowohl Reibungs- als auch -Spaltverluste und damit Leistungsminderungen vermieden werden.
  • Das ringförmige Steuerorgan io ist im Kugelgehäuse 25 beweglich gelagert; seine Mittelachse ist um den Winkel a gegen die Welle 7 geneigt und schneidet den Kugelmittelpunkt.
  • Die schädliche Wirkung der im Betrieb auf die Kolben wirkenden Fliehkraft wird dadurch aufgehoben, daß die Kolben .2 bis 6 an dem ringförmigen Steuerorgan io in radialer Richtung einstellbar gelagert sind, und zwar mittels der Gelenkteile 26, 28 und 29 über das Kugelgelenk 24, wobei Teil 26 auch als Mitnehmer wirkt. Der Mitnehmer 26 ist im Steuerorgan io fest gelagert und greift mit Spiel a (Fig. 3) in den Kolben ein, um die während des Umlaufs der Kugel erfolgenden Änderungen der Kolbenabstände zwischen den Meridianen zu berücksichtigen. Hierbei gleitet der Mitnehmer 26 an den Flächen 36 (Fig. 2) sowie in der Fläche 41 zwischen Teil 29 und Kugelgelenk 25 hin und her. Der Keil 28 ist durch den Mitnehmer 26 hindurchgeführt und bei 34 und 35 (Fig.2) seitlich geführt sowie gegen die Platten 29 und das Steuerorgan io verspannt. Der Keil 28 wird so, weit eingetrieben, daß er im .Betrieb einerseits das Abheben der Kolben 2 bis 6 von der Kugel i und andererseits die Reibung zwischen den Kolben und dem Kugelgehäuse 25 verhindert. Durch die Nachstellmöglichkeit der Gelenke mittels dieser Keilverbindung können auch nach längerer Betriebsdauer Reibungsverluste zwischen den Kolben und dem Kugelgehäuse 25 ausgeschaltet werden. Infolge der Ausbildung und Anordnung der Kolben, ihres Steuerorgans und ihrer Verbindungen miteinander gemäß der Erfindung sind sämtliche Kraftwirkungen in eine durch den Kugelmittelpunkt gehende Ebene verlegt. Hierdurch- ist es möglich, die Kolben 2 bis 6 einfacher, symmetrisch und doppelt wirkend auszubilden; ferner gestattet diese Ausführungsform eine Vergrößerung des Winkels a, so daß bei gleicher Kugelgröße, gleichem Kolbenquerschnitt und gleicher Drehzahl die volümetrische Fördermenge mehr als verdoppelt werden kann. Hinzu kommt der Vorteil einer wesentlich einfacheren Bearbeitung z. B. der Kugel i und einer beträchtlichen Verminderung der Anzahl der Einzelteile der Kolbensteuerung.
  • Das Kugelgehäuse 25 ist in der Mittelebene des ringförmigen, Steuergliedes io geteilt. Um beide Teile des Kugelgehäuses fest und unverschieblich zusammenzuhalten, sind in Fig. i in einer beispielsweisen Ausführungsform außer den Paßstiften 42 ein Zylinder 30 mit einer Schraube 31 angeordnet. Durch einen Stift 38 ist der Zylinder 3b gegen Verdrehung gesichert. Durch Anziehen der Schraube 31 werden die beiden Teile des Kugelgehäuses bei 39 und 4o nach Bedarf zusammengepreßt.
  • Um einen vollkommen drosselfreien Austritt auch des letzten Kolbenkammerinhälts zu ermöglichen, dabei aber auch den freien Übertritt der Pumpflüssigkeit von der Druck- zur Saugseite zu vermeiden, wird in die Trennfläche zwischen Saug-und Druckseite im Kugelgehäuse 25 ein Einschnitt 27 (Fig. 5) angeordnet, der in seiner Form von der Gestalt des Kolbenendes abhängig ist. Für eine zylindrische Gestalt des Kolbenendes (Fig. 6 und 7) ist der Einschnitt 27 gemäß Fig. 5 geformt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kugelkolbenpumpe nach Patent 859 561 mit einer durch den Mittelpunkt der Kugel hindurchgehenden, - mit ihr fest verbundenen Antriebswelle und mit sich auf den Meridianen der Kugel bewegenden' Kugelkolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (7) der Kugel in unmittelbar an die Kugel grenzenden Gehäuseteilen (25) mit geringstem Lagerabstand gelagert und in ihrer Sollage genau festlegbar ist.
  2. 2. 'Kugelkolbenpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß urp die Antriebswelle (7) der Kugel das zylindrische Gehäuse (25) schwenkbar im Mantelgehäuse der Pumpe angeordnet ist.
  3. 3. Kugelkolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Gehäuse (25) ein an den Kolben (2 bis 6) angreifendes ringförmiges Steuerglied (io) gelagert ist. q..
  4. Kugelkolbenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß je ein die Kolben (2 bis 6) mit dem ringförmigen Steuerglied (io) verbindendes Gelenk (2q.) an den Kolben angreift, wodurch sich dieser und das Kugelgehäuse (25) nicht berühren.
  5. 5. Kugelkolbenpumpe nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (2q.) in radialer Richtung, z. B. durch eine Keilverbindung (26, 28, 29), nachstellbar ausgebildet sind.
  6. 6. Kugelkolbenpumpe nach Anspruch ¢ oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (2q.) in einer durch den Kugelmittelpunkt (o) gehenden Ebene, insbesondere in der Mittelebene des ringförmigen Steuergliedes (io) liegen.
  7. 7. Kugelkolbenpumpe nach einem der Ansprüche q. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu dem Gelenk (2¢) gehöriger Mitnehmer (26) im Steuerglied (io) fest gelagert ist und mit einem Spiel (a) in den Kolben eingreift, um die während des Umlaufs erfolgenden Änderungen der Kolbenabstände zwischen den Meridianen der Kugel zu berücksichtigen. B.
  8. Kugelkolbenpumpe nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß. das zylindrische Gehäuse (25) in der Mittelebene des ringförmigen Steuergliedes (io) geteilt ist.
  9. 9. Kugelkolbenpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Gehäuses (25) im Mantelgehäuse der Pumpe nachstellbar gelagert sind.
DEG7493A 1951-11-24 1951-11-24 Kugelkolbenpumpe Expired DE960338C (de)

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