DE956476C - Entnahmevorrichtung fuer Drahtbunde od. dgl. von einer Hakenbahn - Google Patents

Entnahmevorrichtung fuer Drahtbunde od. dgl. von einer Hakenbahn

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DE956476C
DE956476C DESCH15932A DESC015932A DE956476C DE 956476 C DE956476 C DE 956476C DE SCH15932 A DESCH15932 A DE SCH15932A DE SC015932 A DESC015932 A DE SC015932A DE 956476 C DE956476 C DE 956476C
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DE
Germany
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pocket
ring
carrier
cranks
pockets
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Expired
Application number
DESCH15932A
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English (en)
Inventor
Gerhard Rolle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/24Transferring coils to or from winding apparatus or to or from operative position therein; Preventing uncoiling during transfer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Entnahmevorrichtung für Drahtbunde od. dgl. von einer Hakenbahn Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Entnahme der in einem Fenneisenwalzwerk anfallenden Drahtbunde von den Haken einer Hakenbahn und zum Stapeln der abgenommenen Drahtbunde, insbesondere auf einem Dorn, od. dgl.
  • Um die Bunde von der Hakenbahn abzunehmen, sind mehrere Vorschläge bekanntgeworden. So werden die mit ihrer Bundachse quer zur Förderrichtung der Hakenbahn. ankommenden. Bunde durch einen quer zur Förderrichtung wirksam werdenden pneumatisch betätigten Auswerfer von den Haken abgehoben und auf einen Dorn od. dgl. abgeworfen. Nachteilig dabei ist, da,B sich der Auswerfer nicht während der Bundentnahme mit der Hakenbahn bewegt, sondern. stationär angebracht ist. Je höher die Fördergeschwindigkeit der Hakenbahn ist, desto plötzlicher müssen die Bunde ausgeworfen: werden, so daß von, einer schonenden. Behandlung der Bunde nicht mehr gesprochen werden, kann.
  • Nach einem weiterer, jedoch noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag werden die Bunde durch eine an einer umlaufenden Kurbel befestigten Klaue von der Hakenbahn abgenommen und auf einen Stapelwagen abgelegt, dabei läuft die Kurbel mit einer etwas größeren Geschwindigkeit um als die Hakenbahn. Nachteilig dabei ist, daß die Bunde nicht auf einem Dorn gestapelt werden können, sondern. durch dauernd wechselnde Stapelwagen, aufgenommen werden, müssen, die ständig von den Bedienungsleuten, verfahren werden, müssen. Eine Möglichkeit, -diese Vorrichtung zu verbessern:, bestände darin, satt .auf die Stapelwagen die Bunde auf ein endloses Förderband senkrecht abzustellen, so wie es bei einem der vorgenannten Vorschläge vorgesehen ist. Diese Förderbänder sind' aber recht kostspielig, und zudem ist man dabei an die strenge Einhaltung des Arbeitstaktes gebunden, so daß es allgemeinerwünscht ist, die Bunde auf einem Dorn. zu stapeln, da sie dort leichter zu erfassen und müheloser durch die Hubstapler abzunehmen, sind.
  • Bei einer anderenbekanntgewordenenVorrichtung wird das Bund- von einer Tasche unterfaßt, die an einem umlaufenden Träger gelagert ist und mit diesem in Bewegungsrichtung der Hakenbahn, umläuft. Durch einen. mit der Tasche verbundenen Lenker, auf den ein getrieblich mit dem Träger gekoppelter Kurbelarm einwirkt, wirb die Schwenkbewegung der Tasche während ihres Eintritts in den, Bereich der Hakenbahn bewirkt. Dabei setzt die Tasche das von der Hakenbahn abgenommene Bund, senkrecht stehend auf einem Stapelförderer ab und gibt das Bund frei, indem sie durch den Stapelförderer nach unten hindurchtritt. Da aber die Schwenkbewegung der Tasche durch Kurbelführungen bewirkt wird, ist nur eine'allmähliche Hin- und: Rückschwenkung der Tasche während ihres Umlaufes mit denn Träger möglich. Zum Stapeln der Bunde auf einem Dorn eignet sich diese Vorrichtung aber nicht, da die Tasche vor Erreichung des Dornes kurzzeitig auf den Dorn abkippen muß, um das Bund auf den Dorn zu bringen. Diese kurzzeitigen, vollen. Schwenkungen der Tasche sind durch die Kurbelarmführung aber nicht zu erreichen.
  • Ziel der Erfindung ist es nun,, eine Vorrichtung zu schaffen,, welche die Bunde in schonender Weise durch gleichsinnig, jedoch mit größerer Geschwindigkeit als die Hakenbahn umlaufende Taschen abnimmt. Diese Vorrichtung soll dabei aber eine solche Schwenkbewegung der Taschm zulassen, daB die Bunde auf einen Dorn gestapelt werden können. Dazu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, an den Träger, mit dem die schwenkbar an ihn angelenkte Tasche umläuft, durch gleich lange Kurbeln einen Ring anzulenken; wobei eine dieser Kurbeln drehfest mit der Tasche verbunden ist. Dieser Ring ist durch eine Kurvensteuerung in seiner Drehebene auslenkbar, so daß dadurch der Tasche die gewünschte Schwenkbewegung erteilt wird.
  • Als besonders vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung schlägt die Erfindung vor, die Tasche oder mehrere Tasche. zwischen. zwei parallelen umlaufenden Scheiben zu lagern. Dabei ist die eine Scheibe durch Kurbeln mit dem Ring verbunden, während die andere Scheibe eine Nockenbahn trägt. Die Nockenbahn wird durch eine Rolle abgegriffen, die am Ende eines Hebelarmes gelagert ist. Dieser gibt die von - der Nockenbahn abgegriffene Bewegung über eine Wedle an- den Steuerhebel weiter, der den Ring zwischen zwei Rollen. führt und ihn entsprechend auslenkt, wodurch die Schwenkung der Tasche bzw. der mehreren Taschen bewerkstelligt wird. Diese Anordnung gestattet eine stabile, zweiseitige Lagerung der Taschen. und. ermöglicht eine betriebssichere und unkomplizierte Ü'6e2-tragung der von der Nockenbahn abgegriffenen Bewegung an die Tasche. Außerdem gestattet diese Anordnung, mehr als eine Tasche zwischenä den Scheiben. anzubringen, ohne daß sich die Betätigungseinrichtungen der Taschen. gegenseitig behindern.
  • Ist der Abstand der Haken an der Hakenbahn sehr- gering, die Bundfolge also sehr groß, so ist vorzugsweise vorgesehen, mehrere Vorrichtungen hintereinanderzuschatten, die die reibungslose Abnahme der Bunde auch bei größter Bundfolge gewähTleistien.
  • Durch eine Getriebekoppelung von. Hakenbahn-und Trägerantrieb wird ein absoluter Gleichlauf der beiden Einrichtungen erzielt, so daß auch: ein zweiter Antrieb mit komplizierten, Steuerungsvorrichtungen überflüssig wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, und zwar in Fig. i eine Seitenansicht der Entnahmevorrichtung, in Fig. 2 eine Draufsicht, in.
  • Fig. 3 eine Vorderansicht und in Fig.4 eine Teilansicht auf die Seite der Entnahmevorrichtung, an der sich der die Hebelarme der Taschen. verbindende Ring befindet.
  • Die an den Haken i befindlichen Bunde 2 gelangen, durch die über die Umlenkrollen 3 und .4 geführte Hakenbahn: 5 in den Bereich der beiden Entnahmevorrichtungen 6 und 7. Diese sind mit der Umienkrolle 3 durch die Antriebswellen 8, 9 und io über Getriebe gekoppelt. Die auf den Antriebswellen 9 oder io gelagerten Scheiben i i und r2 tragen an ihrem äußeren Umfang die mit den, Wellen 13 und 114 drehfest verbundenen Taschen 15 zur Aufnähme der Bunde 2. Die Wellen 13 und 14 sind über die Kurbeln 16 beweglich mit dem Ring 17 verbunden" der sich durch- Kurbeln 18 gegenüber der'Sc$eibe 12 abstützt und zwischen. den Rollen 19 geführt ist. Die Rollen i9 sind ihrerseits an. den Steuerhebel 2o der in. Lagerböcken 21 schwenkbar gelagerter, Welle 22 angebracht, die einen, zweiten Hebelarm 23 trägt, welcher- mit der auf ihm angebrachten Ralle 24 die an der Scheibe z i angebrachte Nockenbahn 25 abgreift. Während. der Umdrehung der Scheibe i i wird also, durch die Nockenbahn 25 die jeweilige Schwenkstellung der Taschen i 5 gelenkt. Mit 26 sind die Dorne zur Aufnahme der Bunde 2 bezeichnet; die schwenkbar an einer drehbaren Säule 27 angebracht sind.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtungen; sei im folgenden kurz beschrieben.
  • Die Scheiben, i i und 12 bringen die zwischen ihnen drehbar gelagerten Taschen 15 von. unten in den Bereich dar Hakenbahn 5 überholend an. das Bund.2 heran. Durch die Nockenbahn25 an. der Scheibe i i erhalten die Taschen 15 eine leicht nach hinten, geneigte Stellung, damit sie das Bund sichrer aufnehmen können. Da die Scheiben. ii und 12 die Taschen 15 weiter anheben. und diese außerdem mit einer größeren. Geschwindigkeit umlaufen als die Hakenbahn, wird das Bund 2 von. dein Haken i nach vorn abgehoben. Nunmehr senken sich die Taschen 15 in der gleichen, leicht nach hinten g& - neigten Stellung bis auf die Höhe des Dornes 26 ab und erhalten dann durch die Nockenbahn 25 eine Neigung auf den Dorn 26 zu, so daß das Bund 2 aus den Taschen 15 auf den. Dorn 26 gleitet. Die Taschen 15 werden wieder aufgerichtet und. laufen mit den Scheiben. i i und 12 weiter um, bis zur Wiederholung des Entnahmevorganges.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Entnahme der Bunde von einer Hakenbahn, bestehend aus einem umlaufenden. Träger (Scheibe oder Kurbelarm) mit einer drehbar an ihn angelenkten Tasche und drehfest mit der Tasche verbundenem Lenker, durch den der Tasche während ihrer Kreisbewegung an dem Träger im Bereich ihrer obersten Stellung eine sich zu der Umlaufgeschwindigkeit des Trägers addierende Kippbewegung im Sinne des Abhebens und Abwerfens des Bundes erteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Träger (i I, i2) durch mehr als zwei gleich lange Kurbeln (16,18) ein Ring (17) verbunden ist und einet dieser Kurbeln, (1d) drehfest an der Tasche (15) angeordnet ist, wodurch der Ring (17) zwecks Schwenkung der Tasche (1g) mittels einer. Kurvensteuerung (i9 bis 25) in seiner Drehebene auslenkbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere mehrere Taschen (15) zwischen zwei parallelen, umlaufenden Scheiben. (11, 12) gelagert sind, deren: eine Scheibe (12) durch Kurbeln (16, 18) mit dem Ring (17) verbunden ist und deren andere (i i) eine Nockenbahn (25) trägt, die durch. eine an einem Hebelarm (23) angebrachte Rolle (2q.) abgegriffen wird und so über eine Wellen (22) sowie einen. weiteren Steuerhebel (2o) durch zwei Röllen (i9) den Ring (17) auslenkt, der somit den Taschen (15) eine oszillierende Bewegung erteilt.
  3. 3. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung mehrerer Entnahmevorrichtungen. In Betracht gezogene Druckschriften.: USA.-Patentschrift Nr. 2 328 388.
DESCH15932A 1954-07-25 1954-07-25 Entnahmevorrichtung fuer Drahtbunde od. dgl. von einer Hakenbahn Expired DE956476C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199692B (de) * 1960-05-04 1965-08-26 Otto Haensel Ges Mit Beschraen Vorrichtung zum Befoerdern von Schokoladentafeln oder -riegeln
DE1256151B (de) * 1960-07-09 1967-12-07 Otto Haensel Ges Mit Beschraen Vorrichtung zum Befoerdern von Schokoladetafeln oder -riegeln
DE19650871A1 (de) * 1996-12-07 1998-06-10 Hans Marquard Verfahren zur Handhabung und zum Transport von Gegenständen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2328388A (en) * 1939-08-04 1943-08-31 Morgan Construction Co Handling of rod bundles or the like

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