DE954485C - Vorrichtung zum Schaerfen des Schleifbandes - Google Patents

Vorrichtung zum Schaerfen des Schleifbandes

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Publication number
DE954485C
DE954485C DEM23837A DEM0023837A DE954485C DE 954485 C DE954485 C DE 954485C DE M23837 A DEM23837 A DE M23837A DE M0023837 A DEM0023837 A DE M0023837A DE 954485 C DE954485 C DE 954485C
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DE
Germany
Prior art keywords
elevations
sharpening
sharpening roller
belt
roller
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Expired
Application number
DEM23837A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Wrobbel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metabowerke GmbH and Co
Original Assignee
Metabowerke GmbH and Co
Metabowerke Closs Rauch und Schnizler KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Metabowerke GmbH and Co, Metabowerke Closs Rauch und Schnizler KG filed Critical Metabowerke GmbH and Co
Application granted granted Critical
Publication of DE954485C publication Critical patent/DE954485C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/16Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding other surfaces of particular shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zum Schärfen des Schleifbandes von Bandschleifvorrichtungen nach Patent 936 737, bei der das Schleifband üben mindestens eine mit Erhöhungen versehene Schärfrolle geführt ist, und besteht im wesentlichem darin, daß die Erhöhungen sowohl in Länge- als auch in Querrichtung der Schärfrolle nur einen Bruchteil des Mantels derselben bedecken. Dabei können die Erhöhungen entweder rippen-oder stiftförmig ausgebildet und gegebenenfalls versetzt zueinander angeordnet sein.
  • Durch die Erfindung wird die Wirkung der Schärfrolle in vorteilhafter Weise dadurch verbessert, daß das Schleifband nicht nur in Längs-, sondern auch in Querrichtung geknickt wird.
  • Gemäß der Erfindung kann die Schärfrolle auch so ausgebildet oder so angeordnet sein, daß das Schleifband nur zeitweise geschärft wird. Dies kann erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, daß die Erhöhungen der Schärfrolle gegenüber dem Mantel derselben beweglich so angeordnet sind., daß sie in die Rolle versenkt werden können und diese wahlweise mit oder ohne Erhöhungen umläuft. Der gleiche Zweck kann aber auch in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß die Schärfrolle verstellbar so angeordnet ist, daß sie nach Belieben zum Eingriff gebracht werden kann.
  • Bei Kontaktscheiben ist es an sich bekannt, in dem Mantel derselben radial verschiebbare Glieder vorzusehen, die unter dem Einfluß der Fliehkraft nach außen, getrieben werden und dann über den Mantel der Kontaktscheibe vorstehen. Im Gegensatt zur Erfindung dienen diese beweglichen Glieder dazu, das Schleifband fest gegen das Schleifgut anzudrücken, und sind nicht dazu geeignet, das Schleifband im Sinne des Hauptpatentes zu schärfen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an verschiedenen schematisch dargestellten Ausführungsformen dies Gegenstandes derselben, und zwar zeigt Fig. I einen Schnitt durch eine Schärfrolle mit beweglichen Erhöhungen, Fig. 2 einen Teil der Abwicklung einer Schärfrolle mit längs laufenden Rippen, Fig. 3 einen Schnitt hierzu nach A-B der Fig. 4, Fig. 4 bis 9 drei weitere Schärfrollenausführungen jeweils in einer Abwicklung und einem Schnitt und Fig. Io einen Längsschnitt durch eine Schärfrolle mit nachgiebiger Auflage.
  • Bei der in Fig. I dargestellten Schärfrolle sind die Erhöhungen gegenüber dem Schärfrollenmantel Io beweglich ausgebildet und bestehen aus besonderen Gleiestücken II, die in dem trommelförmigen Mantel Io verschiebbar sind. Dabei können diese Gleitstücke II dadurch verstellt werden, daß sie mit ihrem inneren Ende auf einem Nockenring I2 aufsitzen. Durch Verdrehen dieses Ringes I2 können die Gleitstilrke II so eingestellt werden, daß sie entweder, wie in der linken Hälfte der Fig. I dargestellt ist, mit einem Anschlag I3 innen an der Trommel Io anliegen und mit ihrem äußeren Ende über diese vorstehen oder, wie aus der rechten Hälfte ersichtlich ist, mit ihrem äußeren Ende mit dem Außenmantel der Trommel Io bündig ab-Bei der Ausführungsform der Schärfrolle nach Fig. 2 und 3 sind auf dem Mantel I4 derselben längs laufende Rippen I7 vorgesehen, die so mit Unterbrechungen versehen sind, daß sie in Querrichtung versetzt zueinander liegen. Bei den Ausführungen nach Fig. 4 bis 7 bestehen die Erhöhungen der Schärfrolle beispielsweise aus Nocken 16 oder Zähnen I7, und bei der in Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform sind zapfenartige Erhöhungen I8 in den Mantel I4 der Schärfrolle eingeschraubt. Eine ähnliche Ausführung ist in Fig. Io dargestellt. Bei dieser sitzen zapfenartige Erhöhungen 19 mit einem zweckmäßig kegeligen Fuß 2o in je einer Bohrung des tonnenartig gewölbten Mantels I4. Auf diesem ist zwischen de Erhöhungen I9 ein nachgiebiges Polster 2I, beispielsweise aus Gummi, Filz oll. dgl., aufgeklebt, wobei der Klebstoff gleichzeitig die Hohlräume zwischen den Füßen 2o und der Mantelbohrung ausfüllt und so die Zapfen I9 auf dem Mantel I4 befestigt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zum Schärfen des Schleifbandes von Bandschleifvorrichtungen nach Pztent 936 737, bei der das Schleifband über mindestens eine mit Erhöhungen versehene Schärfrolle geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen sowohl in Längs- als auch in Querrichtung der Schärfrolle nur einen Bruchteil des Mantels derselben bedecken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen. (I5, I6, I7) rippenförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen (I8, I9) stiftförmig ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen versetzt zueinander angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen (II) der Schärfrolle gegenüber dem Mantel (Io) derselben beweglich so angeordnet sind, daß sie in die Rolle versenkt werden können und diese wahlweise mit oder ohne Erhöhungen umläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, da, durch gekennzeichnet, daß die Schärfrolle (g) verstellbar so angebracht ist; däß sie nach Belieben zum Eingriff gebracht werden: kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Ni. 658 868.
DEM23837A 1953-07-20 1954-07-19 Vorrichtung zum Schaerfen des Schleifbandes Expired DE954485C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE954485X 1953-07-20

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DE954485C true DE954485C (de) 1956-12-20

Family

ID=20400855

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DEM23837A Expired DE954485C (de) 1953-07-20 1954-07-19 Vorrichtung zum Schaerfen des Schleifbandes

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DE (1) DE954485C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125308B (de) * 1959-03-02 1962-03-08 Werner Osenberg Dr Ing Bandschleifmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR658868A (fr) * 1928-08-10 1929-06-21 Bariquand Et Marre Atel Polisseuse à bande

Patent Citations (1)

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