DE953750C - Leitungszwischenstueck zwischen Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise fuer Hilfsmotorraeder - Google Patents
Leitungszwischenstueck zwischen Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise fuer HilfsmotorraederInfo
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Description
- Leitungszwischenstück. zwischen Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise für Hilfsmotorräder In der Motorradfertigung ist man im allgemeinen bestrebt, die Motoren möglichst leistungsstark auszulegen und bei optimaler Brennstoffausnutzung eine möglichst hohe Spitzengeschwindigkeit zu_ erzielen. Demgegenüber stehen gesetzliche Bestimmungen im In- und Ausland, die insbesondere bei Hilfsmotorrädern vorschreiben, da.ß eine gewisse obere Geschwindigkeitsgrenze nicht von dem Fahrzeug überschritten werden darf. Diese Bestimmungen sind nicht in. allen Ländern vorhanden und sind auch untereinander verschieden.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Einrichtung für ein Motorrad, insbesondere für ein Hilfsmotorrad, zu schaffen, welche es gestattet, ein und dieselbe Motortype den verschiedensten Bedingungen hinsichtlich der Leistungs- bzw. Geschwindigkeitsbegrenzung irn oberen Drehzahlbereich anzupassen. Hierbei ist zu beachten, -daß diese Einrichtung so geschaffen sein muß, daß eine nachträgliche Änderung durch den Benutzer nicht möglich ist, da hierdurch der beabsichtigte Effekt der Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben würde, was aber gesetzlich nicht zugelassen ist. Es ist beispielsweise von den Zulassungsstellen der einzelnen Länder nicht gestattet, daß lediglich durch den Anbau eines geänderten Vergasers mit einer gesonderten Drosseleinrichtung die Leistungsbeschränkung .erreicht wird, da jeder Benutzer durch Anbau eines anderen Vergasermusters die Leistung des Motors nachträglich wieder verändern kann.
- Dem Verbraucher nicht zugänglich sind Veränderungen am Motor selbst, wie z. B. am Überströmkanal. Solche sehr weitgehenden konstruktiven Maßnahmen erfordern. _ einmal erhebliche Werkzeugkosten, zum anderen werden besonders bei Zweitaktmotoren die Steuerzeiten so weit verändert, daß umfangreiche Versuche erforderlich sind, um die so leistungsgedrosselten Motoren als absolut betriebssicher ansprechen zu körnen. Da diese umständlichen Maßnahmen für jede speziell geforderte Beschränkung gesondert gemacht werden müssen, kann ein solches Verfahren wegen der damit verbundenen großen Kosten nur als nachteilig empfunden werden.
- Eine Leistungsbegrenzung soll außerdem bei derartigen Fahrzeugen möglichst-nur im oberen Drehzahlbereich wirksam sein, dagegen soll im unteren Drehzahlbereich, d. h. beim Anfahren und bei Bergfahrten, der Motor ein möglichst großes Drehmoment abgeben können.
- Es ist zwar bekannt, einen Vergaser für Motore durch Einbauungeiner weiteren, -den Strömungsquerschnitt beeinflussenden Einrichtung so abzustimmen, daß der Motor eine optimale Leistung bei einem möglichst geringen Kraftstoffverbrauch besitzt. Hiermit wird aber gerade das Gegenteil von dem erreicht, was durch die Erfindung erzielt werden soll.
- Demgegenüber schlägt die Erfindung, welche sich auf ein Leitungszwischenstück zwischen Vergaser 'mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise für Hilfsmotorräder, bezieht, in erster Linie vor, daß zwecks Leistungsbegrenzung im oberen Drehzahlbereich in dem Leitungszwischenstück ein an sich bekannter, als Drossel dienender Einsatz unlösbar eingebaut ist. Somit kann man vorteilhafterweise bei Verwendung ein und derselben Motortype. Fahrzeuge durch Einbau entsprechender Leitungszwischenstücke mit dein jeweils erforderlichen Einsatz schaffen, deren Geschwindigkeit im oberen Bereich je nach den gesetzlichen Bestimmungen begrenzt ist. Es ist dem Benutzer nicht möglich, den als Drossel dienenden Einsatz zu entfernen und gegebenenfalls durch einen anderen zu ersetzen, da. .eine solche Maßnahme zwangläufg mit einem Unbrauchbarmachen der gesamten Ansaugleitung verbunden wäre.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Drosseleinsatz in dem geradlinigen Mittelteil eines an den Enden in an sich bekannter Weise erbgekrümmten Ansaugstutzens angeordnet sein. Es ist auch ferner Gegenstand der Erfindung, daß die Drossel sich in einem an den Enden erbgekrümmten an sich bekannten Metallrohr befindet, wobei das Metallrohr ganz oder in an sich bekannter Weise zum Teil eine gegossene bzw. gespritzte Umhüllung aus Metall aufweist. Der Drosseleinsatz erhält somit einen besonders festen Sitz innerhalb des die Ansaugleitung bildenden Leitungszwischenstückes. Es kann dabei so verfahren werden, daß die Drossel in das ursprünglich gerade Metallrohr eingesetzt wird, dann wird das Metallrohr mechanisch verformt, wobei einerseits die beschriebenen Krümmungen erreicht werden und zum anderen hierdurch die Drossel fest eingepreßt wird. -Anschließend wird das Metallrohr umgossen bzw. umspritzt. Eine-:solche Ausführung erfordert keine großen Werkzeug- oder Arbeitskosten, denn es sind lediglich die verschiedenen Drosseleinsätze anzufertigen und in der beschriebenen Weise einzubauen.
- Erfindungsgemäß kann ferner der freie Querschnitt der Drossel vorzugsweise 25 bis 40% des freien Querschnittes des das Leitungszwischenstück bildenden Ansaugstutzens betragen. Versuche haben gezeigt, daß ein solches Querschnittsverhältms dem größten Teil der geforderten Leistungs- bzw. - Geschwindigkeitsbeschiänkungen gerecht wird. Es hat sich ferner gezeigt, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung- des Drosseleinsatzes, besonders bei niederen Drehzahlen, die Rückstauungen vom Zylinder so stark abgeschwächt werden, daß gerade bei diesen Drehzahlen der Motor durch eine verbesserte Füllung eine größere Leistung und damit ein größeres Drehmoment erreicht.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Ein als Drossel dienender Einsatz i ist in ein Metallrohr 2 eingefügt. Um das Metallrohr 2 ist der mit 3 bezeichnete Teil des Ansaugstutzens herumgegossen worden, nachdem das geradlinige Metallrohr nach Einfügung des Einsatzes r entsprechend verformt worden ist. Die Teile 2 und 3 bilden zusammen das Leitungszwischenstück. Der Flansch 4 des Gußteiles 3 dient zum Anschluß der Ansaugleitung an den Motor, während das frei herausragende Ende 5 des Metallrohres 2 an den Vergaser angeklemmt werden kann.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Leitungszwischenstück zwischef Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise für Hilfsmotorräder, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Leistungsbegrenzung im oberen Drehzahlbereich in dem Leitungszwischenstück ein an sich bekannter als Drossel dienender Einsatz unlösbar eingebaut ist.
- 2. Kraftfahrzeugverbrennungsmotor nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosseleinsatz in -dem geradlinigen Mittelteil eines an den Enden in an sich bekannter Weise erbgekrümmten Ansaugstutzens angeordnet ist.
- 3. Kraftfahrzeugverbrennungsmotor nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel sich in einem an den Enden erbgekrümmten, an sich bekannten Metallrohr befindet, wobei das Metallrohr ganz oder in an sich bekannter Weise zum Teil eine gegossene bzw. gespritzte Umhüllung aus Metall aufweist.
- 4. Kraftfahrzeugverbrennungsmotor nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Querschnitt der Drossel vorzugsweise --5 bis 400,1o des freien Querschndes Ansaugstutzens beträgt. _ -In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 339 436; französische Patentschrift Nr. 857 259; britische Patentschrift Nr. 655 925; USA.-Patentschrift Nr. 2 i 9 r 94o.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ3838A DE953750C (de) | 1953-12-05 | 1953-12-05 | Leitungszwischenstueck zwischen Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise fuer Hilfsmotorraeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ3838A DE953750C (de) | 1953-12-05 | 1953-12-05 | Leitungszwischenstueck zwischen Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise fuer Hilfsmotorraeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE953750C true DE953750C (de) | 1956-12-06 |
Family
ID=7618934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ3838A Expired DE953750C (de) | 1953-12-05 | 1953-12-05 | Leitungszwischenstueck zwischen Vergaser mit Leistungsdrosseleinrichtung und Motor, vorzugsweise fuer Hilfsmotorraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE953750C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2640234A1 (de) * | 1975-09-08 | 1977-03-17 | Saab Scania Ab | Brennkraftmaschine |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE339436C (de) * | 1919-09-19 | 1921-07-25 | Bayerische Motoren Werke Akt G | Vergaser fuer schwer zu vergasende Brennstoffe |
| US2191940A (en) * | 1938-09-09 | 1940-02-27 | Meckl Lorenz | Engine intake attachment |
| FR857259A (fr) * | 1939-03-20 | 1940-09-03 | Perfectionnements aux carburateurs | |
| GB655925A (en) * | 1948-12-17 | 1951-08-08 | Antony Pobog Mazurkiewicz | An improved device for producing a combustible mixture of fuel and air for internal combustion engines |
-
1953
- 1953-12-05 DE DEZ3838A patent/DE953750C/de not_active Expired
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