DE953654C - Warmwasserbereiter mit in einem drucklosen Speicher angeordneter Durchlauferhitzer-Rohrschlange - Google Patents

Warmwasserbereiter mit in einem drucklosen Speicher angeordneter Durchlauferhitzer-Rohrschlange

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DE953654C
DE953654C DEK16301A DEK0016301A DE953654C DE 953654 C DE953654 C DE 953654C DE K16301 A DEK16301 A DE K16301A DE K0016301 A DEK0016301 A DE K0016301A DE 953654 C DE953654 C DE 953654C
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DE
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water
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Application number
DEK16301A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Kissing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/20Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes
    • F24H1/205Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes with furnace tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)

Description

  • Warmwasserbereiter mit in einem drucklosen Speicher angeordneter Durchlauferhitzer-Rohrschlange Die Erfindung betrifft einen Warmwasserbereiter, in dem das Brauchwasser eine in einem drucklosen Warmwasserspeicher angeordnete Durchlauferhitzer-Rohrschlange durchströmt und dabei durch Wärmetausch mit dem Speicherinhalt erhitzt wird, der seinerseits wiederum mittels einer im Heizgasweg einer Gasbeheizung angeordneten Rohrschlange erhitzt wird.
  • Bei bekannten Warmwasserbereitern dieser Art sind die Durchlauferhitzer-Rohrschlange und die im Heizgasweg angeordnete Rohrschlange voneinander völlig unabhängig; die letztere ist mit ihren Enden an den oberen und an den unteren Teil des Speichers angeschlossen, so daß das Speicherwasser im Kreislauf diese Rohrschlange und den Speicher durchfließen kann. Die Temperatur des Brauchwassers wird bei diesen bekannten Warmwasserbereitern ausschließlich durch die Temperatur des Speicherwassers bestimmt, die einen die Gasbeheiz-ung steuernden Wärmefühler beeinflußt. Aus baulichen und wärmewirtschaftlichen Gründen ist sowohl die Heizleistung der Gasbeheizung als auch die Menge des Speicherwassers notwendigerweise begrenzt. Hierdurch ergibt sich aber bei den bekannten Warmwasserbereitern der Nachteil, daß im Brauchwassser unverhältnismäßig große Temperaturschwankungen auftreten, sofern in größeren Mengen Brauchwasser entnommen wird.
  • Durch die Erfindung wird ein Warmwasserbereiter geschaffen, bei dem unter Erhaltung des Vorteiles der Drucklosigkeit des nicht für Brauchzwecke benutzten Speicherwassers auch bei größerer Brauchwasserentnahme nennenswerte Temperaturschwankungen im Brauchwasser nicht auftreten. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die im Heizgasweg angeordnete Rohrschlange und die Durchlauf erhitzer-Rohrsehlange Teile einer Rohrschlange sind, deren Austrittsende mit dem Eintrittsende durch eine ein Rückschlagventil enthaltende Umlaufleitung verbunden ist. Es dient hierbei die das Brauchwasser führende Rohrschlange zugleich für den Wärmeautausch von den Heizgasen zum Speicherwasser sowie für den Wärmeaustausch von den Heizgasen und dem Speicherwasser zum Brauchwasser, so daß die zweite Rohrschlange entfällt und sich eine einfache und kostensparende Bauart ergibt. Bei der Entnahme von Brauchwasser wird diesem zunächst vom Speicherwasser Wärme zugeführt. Sinkt die Temperatur im Speicherwässer unter den zulässigen Wert, so wird die Gasbeheizung zur Wirkung gebracht. Nunmehr nimmt das Brauchwasser sowohl vom Speicherwasser als auch unmittelbar von den Heizgasen Wärme auf. Demzufolge wird das Brauchwasser besser auf einer Mindesttemperatur gehalten als bei der bekannten Ausgestaltung, bei der die Wärmeübertragung von den Heizgasen zum Brauchwasser stets nur über das Speicherwasser als Zwischenträger der Wärme erfolgt. Wird beim Erfindungsgegenstand kein Brauchwasser bei einem Betriebszustand entnommen, bei dem das Speicherwasser noch nicht oder nicht mehr die für die Erwärmung des Brauchwassers erforderliche Temperatur aufweist, so dient die Rohrschlange zugleich für die Wärmeübertragung von den Heizgasen zum Speicherwasser, indem - das Rückschlagventil in der Umlaufleitung öffnet und eine Umwälzung des Wassers in der Rohrschlange und der Umlaufleitung erfolgt.
  • Um besonders vorteilhafte Wärmeübergangsverhältnisse für den Fall der Entnahme von Brauchwasser sowie für den Fall einer Aufheizung des Speicherwassers bei ruhender Brauchwasserentnahme zu schaffen, sind im weiteren Ausbau der Erfindung der mittlere Teil der Rohrschlange in dem den Speicherraum durchsetzenden Heizschacht und die übrigen Teile im Speicherraum angeordnet.
  • Eine weitere Vervollkommnung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die Rohrschlange an mehreren Stellen zur Entnahme von Brauchwasser angezapft ist. Durch diese Besonderheit wird die Möglichkeit gewonnen, dem erfindungsgemäßen Warmwasserbereiter Brauchwasser mit verschiedenen Temperaturen zu entnehmen, beispielsweise am mittleren Teil der Rohrschlange, vorzugsweise an dessen oberen Ende, oder zwischen dem mittleren Teil und dem Austrittsende der Rohrschlange aus dem Speicherraum.
  • Die an sich bekannte Anordnung von Wärmefühlern für die Steuerung der Gasbeheizung erfolgt beim Erfindungsgegenstand vorteilhaft in der Weise, daß der oder die Wärmefühler dem Temperatureinfluß des Brauchwassers in der Nähe der Austrittsstellen aus der Rohrschlange ausgesetzt sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Gasbeheizung verzögerungsfrei gesteuert wird, sobald die Temperatur des Brauchwassers den zulässigen Mindest- oder Höchstwert erreicht hat, der am Ende oder auch an zusätzlichen Anzapfstellen der Rohrschlange gewünscht wird.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, dem Speicherwasser eine zusätzliche Wärmequelle, beispielsweise aus einem sonstigen vorhandenen Heizsystem, zuzuordnen, so daß die Gasbeheizung vornehmlich der Vermeidung unerwünschter Temperaturschwankungen im Brauchwasser dient.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Im Speicherraum i erstreckt sich der Heizschacht z, der über der Gasbeheizung 3 angeordnet ist. Der Speicherraum i enthält das Speicherwasser, welches nicht für Brauchzwecke benutzt ist, so daß der Speicherraum i bis auf die durch das Speicherwasser bedingte Druckhöhe.drucklos ist.
  • Für die Leitung des Brauchwassers ist eine Rohrschlange 4 vorgesehen, deren mittlerer Teil 4' im Heizschacht :2 verläuft, während deren übrigen Teile 4" sich im Speicherraum i erstrecken und zum Zwecke .der Brauchwasserzu- und -ableitung aus dem Speicherraum i bei 8 bzw. 9 herausgeführt sind. Die Teile q." der Rohrschlange 4 sind ferner in Nähe ihrer Ausführungsstellen 8 und 9 durch eine Umlaufleitung 5 miteinander verbunden, in der ein Rückschlagventil 6 angeordnet ist.
  • Beim Anheizen des Warmwasserbereiters und ruhender Brauchwasserentnahmeerfolgt der Wärmeübergang von den Heizgasen zum Speicherwasser einesteils über die Begrenzungswandung des Heizschachtes 2 und andernteils über die Rohrschlange 4, indem deren mittlerer Teil Wärme aus den Heizgasen aufnimmt und durch Wandungsleitung sowie durch das eingeschlossene Brauchwasser Wärme an das Speicherwasser überträgt. Das eingeschlossene Brauchwasser kann hierbei über die Umlaufleitung 5 durch deren geöffnetes Rückschlagventil 6 zirkulieren. Nach Erreichen einer Speicherwassertemperatur, die für die Erzeugung einer gewünschten Brauchwassertemperatur ausreicht, wird die Gasbeheizung 3 abgeschaltet.
  • Bei Entnahme von Brauchwasser schließt das Rückschlagventil 6, und es erfolgt die Erwärmung des Brauchwassers zunächst durch das Speicherwasser, welches hierbei Wärme an das Brauchwasser abgibt und demzufolge eine Abkühlung erfährt. Sinkt infolge dieser Abkühlung die Brauchwassertemperatur auf den zulässigen Mindestwert, so wird durch den Temperaturfühler 7 die Gasbeheizung 3 wieder zur Wirkung gebracht.
  • Nunmehr nimmt der im Heizschacht 2 verlaufende mittlere Teil 4' der Rohrschlange 4 unmittelbar aus den Heizgasen Wärme auf, so daß hierdurch das Brauchwasser ohne den Umweg über das Speicherwasser Wärme zugeführt erhält, ferner nimmt hierbei das Brauchwasser zusätzlich Wärme aus dem Speicherwasser auf. Hierdurch kann auch bei größeren Entnahmemengen das Brauchwasser trägheitsfreier auf der gewünschten Temperatur gehalten werden als bei einer Ausgestaltung, bei der das' Brauchwasser Wärme stets nur über das Speicherwasser zugeführt erhält.
  • Während beim Ausführungsbeispiel das Brauchwasser der Rohrschlange 4 nur an deren Austrittsende 9 am oberen Teil 4" aus dem Speicherraum i entnommen werden kann, ist auch eine Abwandlung möglich, bei der die Rohrschlange 4 an einer oder mehreren Stellen, beispielsweise am oberen Teil des mittleren Teiles 4', angezapft ist. In diesem Fall kann dem Warmwasserbereiter Brauchwasser mit verschiedenenTemperaturbereichen entnommen werden. Es ist dann zweckmäßig, mehrere Temperaturfühler in der Nähe der Entnahmestellen des Brauchwassers aus der Rohrschlange 4 im Temperatureinfluß des Brauchwassers anzuordnen, um an allen Entnahmestellen die Entnahme von Brauchwasser mit der jeweils vorgesehenen Temperaturspanne,zu gewährleisten.
  • Eine weitere Abwandlungsmöglichkeit besteht darin, daß dem Speicherwasser eine zusätzliche Wärmequelle, beispielsweise aus einem sonstigen Heizsystem, zugeordnet ist, so daß die Gasbeheizung 3 sornehmlich zur Minderung von Temperaturschwankungen im Brauchwasser dient.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRCHE: i. Warmwasserbereiter mit einer Durchlauferhitzer-Rohrschlange in einem drucklosen, mit mittels einer im'Heizgasweg einer Gasbeheizung angeordneten Rohrschlange erhitztem Wasser gefüllten Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß die im Heizgasweg angeordnete Rohrschlange (4') und die Durchlauferhitzer-Rohrschlange (q.") Teile einer Rohrschlange (4) sind, deren Austrittsende (9) mit dem Eintrittsende (8) durch eine ein Rückschlagventil (6) enthaltende Umlaufleitung (5) verbunden ist.
  2. 2. Warmwasserbereiter nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil (q') der Rohrschlange (4) in dem den Speicherraum durchsetzenden Heizschacht (2) und die übrigen Teile (4") im Speicherraum (i) angeordnet sind.
  3. 3. Warmwasserbereiter nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschlange (4) an mehreren Stellen zur Entnahme von Brauchwasser angezapft ist.
  4. 4. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche i bis 3 mit Steuerung der Gaszufuhr durch Temperaturfühler, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Temperaturfühler dem Temperatureinfluß des Brauchwassers in der Nähe der Austrittsstelle aus der Rohrschlange (4) ausgesetzt sind.
  5. 5. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche i bis 4, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Wärmequelle für das Speicherwasser. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 7o2 61q..
DEK16301A 1952-11-27 1952-11-27 Warmwasserbereiter mit in einem drucklosen Speicher angeordneter Durchlauferhitzer-Rohrschlange Expired DE953654C (de)

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DE953654C true DE953654C (de) 1956-12-06

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR702614A (fr) * 1930-09-24 1931-04-13 Daniel Appareil à accumulateur d'eau chaude

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR702614A (fr) * 1930-09-24 1931-04-13 Daniel Appareil à accumulateur d'eau chaude

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