DE953282C - Vorrichtung zum OEffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle - Google Patents

Vorrichtung zum OEffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle

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DE953282C
DE953282C DEM14006A DEM0014006A DE953282C DE 953282 C DE953282 C DE 953282C DE M14006 A DEM14006 A DE M14006A DE M0014006 A DEM0014006 A DE M0014006A DE 953282 C DE953282 C DE 953282C
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DE
Germany
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belts
chain
tubes
belt
sieve
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Expired
Application number
DEM14006A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Haas Jun
Fritz Ulrichs
Richard Zimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN HAAS JUN DIPL ING
Original Assignee
HERMANN HAAS JUN DIPL ING
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/049Supporting filaments or the like during their treatment as staple fibres
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • D01D10/0472Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement the filaments being supported on endless bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 29. NOVEMBER 1956
M 14006 VII j 29 a,
Zusatz zum Patent 828
Gegenstand des Patents 828 282 ist unter anderem eine Vorrichtung zum Öffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle, während des Trocknens, die sich kennzeichnet durch zwei endlos umlaufende luftdurchlässige Transportbänder, die in einem Abstand voneinander liegen, der größer ist als die Schichtdicke des zwischen ihnen geförderten Faservlieses, sowie durch über und unter diesen Bändern vorgesehene, quer zur Förderrichtung derselben verlaufende und in enger Reihenfolge hintereinander angeordnete Druck- und Saugkanäle.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit gewissen Schwierigkeiten, welche sich beim Betrieb der Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent gezeigt haben, und hat Verbesserungen zum Gegenstand, durch die eine wirkungsvollere und störungsfreie Durchführung des Verfahrens nach dem Hauptpatent eintritt.
Die Förderbänder und die sie führenden Ketten reagieren ganz verschiedenartig, wenn sie steigenden und fallenden Temperaturen ausgesetzt werden. Die Kette besteht aus starkwandigen Bestandteilen, während das Siebband aus dünnen Drähten, die sich schnell abkühlen und schnell wieder erwärmen, zusammengesetzt ist. Das Siebband längt und kürzt sich also in schneller Aufeinanderfolge, während das bei der Kette nicht der Fall ist. Es bleibt
dabei nicht aus, daß nach kurzer Zeit die Stellen, an denen das Siebband mit den Ketten verbunden ist, locker werden und im Siebband reißen. Man muß hier im Auge behalten, daß das Zellwollvlies von einem Siebband getragen werden muß, welches straff angespannt ist. Wäre das nicht der Fall1, so würde es unmöglich sein, die Düsen, welche die Druckluft in die Faserschicht blasen., in nächster Nähe an das Band heranzuführen.. Bisher lag diese ίο Notwendigkeit nicht vor, weil kein Nachteil damit verbunden war, wenn das. Siebband, nach unten etwas durchhing und damit die Längung bzw. Kürzung ausglich. Auch ist der Umstand zu beachten, daß das Siebband sich durch Anspannen stärker längt als die Kette. "
Eine andere Störungsquelle bei der Vorrichtung des Hauptpatents sind die an den beiden Seiten, der Siebbänder mitlaufenden Gummibänder, welche den Zweck haben, den Kaum zwischen den beiden Siebbändern seitlich abzudichten, so daß die Trockenluft seitlich nicht entweichen kann. Die Gummibänder verlaufen seitlich und werden durch Wärmeeinwirkung rasch unbrauchbar.
Diesen Übelständen wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Fördervorrichtung dadurch abgeholfen, daß die umlaufenden, luftdurchlässigen Förderbänder auf je einer umlaufenden Kette lose aufliegen und eine Verbindung zwischen den Förderbändern, ihren Ketten sowie deren Tragelementen nicht besteht.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wird an Hand der Abbildungen näher erläutert.
In Abb. ι ist die Fördervorrichtung für das Zellwollvlies schematisch dargestellt. Sie besteht aus zwei voneinander getrennten Systemen, und zwar einerseits den Siebbändern S0 und Sn und andererseits den Ketten K0 und Kn mit den Tragvorrichtungen, für die Siebbänder. Letztere liegen erfindungsgemäß auf den Tragvorrichtungen lose, also unbefestigt, auf.
Ketten sowohl wie Siebbänder haben für das Deckband die gemeinsamen Umkehrstellen U1 und U2. Die Kette läuft über die Räder R1 und R2 (Abb. I und 4) und das Siebband über die Walzen Wx und W2. Der Antrieb der Ketten und der Walzen W1 und W2 erfolgt durch eine gemeinsame Wellet. Das untere Band hat nur die gemeinsame Umkehrstelle U3. An der Umkehrstelle CJ4 laufen die Ketten für sich. Der Antrieb des Siebbandes erfolgt gesondert durch die Walze WA und ist regelbar.
Abb. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Fördervorrichtung, und zwar Abb. 2 b im Vorlauf beider Bänder, zwischen denen das Vlies, geführt wird, Abb. 2 a den Rücklauf des Deckbandes, Abb. 2 c den Rücklauf des Tragbandes. Die Kette für das Deckband ist in üblicher Form als Laschenkette ausgebildet, wobei das Wesentliche in den Zwischenstücken Z0 zu sehen ist, welche in Abb. 2 a 6.0 und 2b. im Querschnitt und in Abb. 3 in Seitenansicht dargestellt sind. Verbunden sind die Zwischenstücke durch die Laschen L, welche sich um die Bolzen B (Abb. 3) drehen. Das Zwischenstück hat einen L-förmigen Querschnitt, und zwar den längeren Horizontalschenkel H und den kürzeren Vertikalschenkel V. Der Horizontalschenkel H hat unten die Gleitfläche F0, die sich auf der Leitschiene L0 bewegt. Das Siebband S0 liegt auf der der Innenseite der Maschine zugekehrten Fläche F1 des Horizontalschenkels lose auf. Unterstützt in der ganzen Breite, und zwar ebenfalls durch lose Auflage, wird das Band durch dünnwandige Tragrohre T1, welche in einer Aussparung X des senkrechten Winkelschkenkels lose innerhalb des Faserraumes untergebracht sind. Die Aussparungen des Winkelschenkels und der Rohrzapfen R sind so dimensioniert, daß das Rohr in axialer Richtung um soviel frei beweglich ist, daß Verspannungen durch Wärmeausdehnung nicht eintreten können,
Einen weiteren Zweck haben die Vertikalstücke V des Zwickenstückes insofern, als sie einander überlappend den Zwischenraum zwischen den. beiden Siebbandern, der mit C bezeichnet ist, nach, der Seite luftdicht abschließen. Das nach dem Hauptpatent vorgesehene Gummiband ist damit vermieden. Das obere und untere Band steht mit den Zwischenstücken in Berührung, dichtet also ab, ohne daß bei gleichgerichtetem Lauf und gleicher Geschwindigkeit eine gleitende Reibung stattfindet.
Soweit bisher beschrieben, handelt es sich um Siebband und Kette, welche zur oberen Abdeckung des Vliesbandes dienen.
Das Zwischenstück der unteren Kette hat eine andersartige Ausbildung, welche durch den, Querschnitt Zn (Abb. 2 b, 2 c) kenntlich ist. Hier liegt das Siebband Su auf der Flache F2 auf, während die Kette selbst sich auf der Schiene La bewegt. Wie eingangs erwähnt, muß beachtet werden, daß die Siebbänder und die Ketten sich durch das Anspannen und die Wärmeeinwirkung unterschiedlich längen. Es bedeutet das ein Problem für den. Antrieb, welches dadurch gelöst wurde, daß unter Vermeidung jeder starren Verbindung zwischen Kette und Siebband für beide je eine besondere Spannvorrichtung und ein besonderes Antriebsorgan vorgesehen wurde.
Zur Ergänzung der Abb. 1 ist hier auf Abb. 4 zu verweisen. Diese stellt in halbem Ausschnitt die Vorderansicht der Umkehrstelle U1 und U2 bzw. CJ3 dar. Um die Walzen W1 und W2 laufen die Siebbänder, und über die Kettenräder R1 und R2 laufen die Ketten. Die Walzenoberflächen nehmen die Bänder mit und die Räder R die Ketten. An den Umkehrstellen U1 und Uz drehen sich die Wellen A in Gleitlagern, welche zwecks Nachspannens der Kette angezogen werden können. Die Siebbänder dagegen werden durch die Pendelwalzen P0 und Pn gespannt, welche in der Nähe der Umkehrstellen U2 und CJ4 einmontiert sind.
Zur Unterstützung des unteren Bandes sind die iao Tragrollen T2 (Abb. 2 b) vorgesehen, welche im Maschinengestell ortfest, aber drehbar gelagert sind. Aus der Abb. 3 ist ferner zu ersehen, wie es durch die oben erläuterte Ausbildung möglich ist, die Druckluftdüsen D ganz nahe an die Siebbänder heranzuführen. Beim unteren Band liegen die
Düsen zwischen den Tragrollen T2, sind also der Düse nicht' hinderlich, wogegen beim oberen Band die Tragrohre T1 sich im Innern des Faserraumes befinden und demzufolge mit der nahe dem Band liegenden Düse nicht kollidieren.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Öffnen eines nassen ίο Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle, während der Trocknung nach Patent 828 282, dadurch gekennzeichnet^ daß die umlaufenden, luftdurchlässigen Förderbänder (S0, S11) auf je einer umlaufenden Kette (K0, K11) lose aufliegen und eine Verbindung zwischen den Förderbändern, ihren Ketten sowie deren Tragelementen nicht besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Triebwellen (A) an den Umkehrstelilien mit Kettenrädern (R1, R2) für die Mitnahme der Kette und mit Umführungswalzen (W1, W2) für die Bewegung der Siebbänder versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette und die Siebbänder unabhängig voneinander durch gesonderte Spannvorrichtungen, gestrafft werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Zwischenstücke (Z0) von L-förmigem Querschnitt, deren einer Schenkel die Kettenlaschen (L) und deren Gelenkbolzen (B) trägt und das lose aufliegende .Deckband unterstützt, während der andere Schenkel in der Gesamtheit der hintereinanderlaufenden und sich gegenseitig überdeckenden Zwischenstücke eine luftdichte Abschlußwand an, den Seiten des Raumes zwischen den beiden Siebbändern bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Faserschicht tragende untere Siebband (S11) über fest im Maschinengestell gelagerte drehbare Leitrollen, (T2) geführt wird, während das obere Band (S0) von Rohren (T1) unterstützt wird, die innerhalb des Faserraumes mitlaufen. .
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Abschlußwand bildende Winkelschenkel (V) mit einer Aussparung (X) versehen ist, welche die Unterstützungsrohre (T1) aufnimmt. ·
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (T1) in axialer Richtung so weit frei beweglich sind, daß die Ausdehnung durch Wärmebeeinflussung ohne Belastung der Rohre ausgeglichen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 532 634.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 527/428 5.56 (609 694 11.56)
DEM14006A 1949-12-11 1952-05-09 Vorrichtung zum OEffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle Expired DE953282C (de)

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DEM14006A DE953282C (de) 1949-12-11 1952-05-09 Vorrichtung zum OEffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle

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DEH815A DE828282C (de) 1949-12-11 1949-12-11 Verfahren und Vorrichtung zum OEffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle, waehrend der Trocknung
DEM14006A DE953282C (de) 1949-12-11 1952-05-09 Vorrichtung zum OEffnen eines nassen Faservlieses, insbesondere aus Zellwolle

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ID=25979260

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291290B (de) * 1964-05-22 1969-03-20 Korger Milan Anordnung von Flachduesen
US4155837A (en) * 1976-12-18 1979-05-22 Trutzschler Gmbh & Co. Kg Method and apparatus for cleaning and dusting textile fiber tufts
DE2927922A1 (de) * 1979-07-11 1981-01-22 Vepa Ag Vorrichtung zur kontinuierlichen schrumpfbehandlung von textilbahnen
DE2951295A1 (de) * 1979-12-20 1981-06-25 Vepa AG, 4125 Riehen, Basel Vorrichtung zum waermebehandeln von ausgebreiteten textilguetern, insbesondere zum relaxieren

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE532634C (de) * 1930-11-09 1931-09-01 Benno Schilde Maschb Akt Ges Trag- und Belastungsband fuer Trockenvorrichtungen

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