DE952954C - Vorrichtung zum Fuehren und Polieren von in Schneidkoepfen von Wellenschaelmaschinen zu beartbeitendem, stangenfoermigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Fuehren und Polieren von in Schneidkoepfen von Wellenschaelmaschinen zu beartbeitendem, stangenfoermigem Material

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DE952954C
DE952954C DEC5298A DEC0005298A DE952954C DE 952954 C DE952954 C DE 952954C DE C5298 A DEC5298 A DE C5298A DE C0005298 A DEC0005298 A DE C0005298A DE 952954 C DE952954 C DE 952954C
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rollers
guiding
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polishing
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DEC5298A
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Th Calow and Co
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Th Calow and Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/08Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning
    • B23B5/12Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning for peeling bars or tubes by making use of cutting bits arranged around the workpiece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • - Vorrichtung zum Führen und Polieren von in Schneidköpfen von Wellenschälmaschinen zu bearbeitendem, stangenförmigem Material Die Erfindung bezieht sich auf Schälköpfe für Wellenschälmaschinen, in denen außer den Messern zum Schälen der Wellen Führungs- oder Poliermittel angeordnet sind, durch die die Wellen gegenüber den Messern mittig ausgerichtet bzw. poliert werden. Derartige Schälköpfe sind an sich bekannt.
  • Es wurde vorgeschlagen, an .dem Schneidkopf eine umlaufende Führungsbuchse anzuordnen, deren Innenfläche das Werkstück führt. Weiterhin sind Anordnungen bekannt, bei denen Führungs- und Polierrollen verwendet werden. Diese Rollen sind mittels Zapfen im Schneidkopf gelagert. Es ist also notwendig, dafür zu sorgen, daß die Laufflächen der Zapfen konzentrisch zu den Laufflächen der Rollen liegen. Außerdem muß dafür gesorgt werden, daß die Lagerstellen der Zapfen im Schneidkopf auf einem zur Längsachse des zu bearbeitenden Werkstückes konzentrischen Kreise angeordnet sind, weil die nicht genau konzentrisch gelagerten Rollen sonst als Führungs- bzw. Poliermittel ausfallen.
  • Man hat daher die Lagerstellen jeder Einzelrolle in einem Gabelstück untergebracht, das senkrecht zur Längsachse des zu bearbeitenden Werkstückes einstellbar ist. Die Einstellung dieser Rolle ist aber verhältnismäßig schwierig. Mit derartigen Führungs- bzw. Poliermitteln ist es auch nicht ohne weiteres möglich, die Welle so genau zu bearbeiten, daß Toleranzen ixn Wellendurchmesser von ± ein Hundertstel eingehalten werden können, wenn die Welle nur durch einen einzigen Drehkopf bearbeitet wird.
  • Man könnte nun den Durchmesser einer das bearbeitete Werkstück umfassenden Buchse so groß wählen, daß man zwischen der Oberfläche des Werkstückes und der Innenfläche der Buchse Rollen anbringen kann, deren Durchmesser so gewählt ist, daß sie sowohl an der Oberfläche des Werkstückes als auch an der Innenfläche der Buchse im wesentlichen linienförmig anliegen. Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß zumindest die Rollen durch andere ersetzt werden müssen, wenn sich .der Durchmesser des Werkstückes ändert, ganz davon abgesehen, daß man die Rollen, wenn sich z. B. die Buchse abnutzt, nicht nachstellen kann. Bei Prägepoliermaschinen ist es bekannt, als Poliermittel Wälzkörper, und zwar Kugeln und Kegelrollen, zu verwenden.
  • Die Kugeln werden achslos in einer Führungsbahn zwischen gegeneinander bewegbaren Schrägflächen gehalten. Die als Poliermittel benutzten Kegelrollen liegen einerseits an dem durch Prägen zu polierenden Werkstück, andererseits am Umfang einer außen konischen Buchse an, die in Achsrichtung verschiebbar ist. Zum Polieren von quer zur Druckeinwirkung der Wälzkörper bewegten Werkstücken eignen sich Kugeln nicht, da sie Riefen im Werkstück erzeugen.
  • Die an einer konischen Fläche anliegenden Kegelrollen haben das Bestreben, sich während des Polierens zu verkanten, so daß sie einwandfrei geführt werden müssen. Die Führungsmittel nutzen sich, da sie einseitig belastet werden, verhältnismäßig schnell ab, und dadurch wird die Berührungslinie zwischen den Kegelrollen und dem zu polierenden Werkstück immer kürzer.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden. Für eine Vorrichtung zum Führen und Polieren von in Schneidköpfen von Wellenschälmaschinen zu bearbeitendem, stangenförmigem Material, bei der sich Führungs- und Polierrollen nach innen unmittelbar an den Stangen nach außen auf die Stangen konzentrisch umgebenden Laufflächen abstützen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen., die Rollen an ihren Enden kegelstumpfförmig zu verjüngen und die die Rollen nach außen abstützenden Laufflächen als Kegelflächen entgegengesetzter Neigung in zwei axial einstellbaren Ringen vorzusehen. Diese Gestaltung hat den Vorteil, daß die Wälzkörper ständig, auch nach Abnutzung der Buchsenflächen, einwandfrei geführt werden, immer linienförmig an den mit ihnen in Berührung stehenden Flächen anliegen, wie an sich bekannt leicht nachgestellt werden können und auch das bearbeitete Werkstück stets gleichbleibend gut geführt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Das geschälte Werkstück 1 wird von zwei Laufringen 2, 3 umfaßt, von denen der Teil 2 zweckmäßigerweise mit dem nicht dargestellten, umlaufenden Flansch des Messerkopfes einer Schälmaschine starr verbunden ist. Der mitdrehende Laufring 3 ist verschiebbar gestaltet, z. B. durch Vorsehen nicht dargestellter Schlitze in den Buchsenteilen und Anordnung von Stiften od. dgl., um ein Verdrehen des Laufringes 3 gegenüber dem Laufring :2 zu verhindern. Jeder Laufring weist eine unter einem Winkel zur Längsrichtung des zu bearbeitenden bzw. bearbeiteten Werkstückes liegende Fläche 4 bzw. 5 auf. Die als Wälzkörper dienenden Rollen6 sind an ihren beiden Enden7,8 kegelstumpfförmig verjüngt.
  • Es empfiehlt sich, von der bearbeiteten Seite der `Pelle her in Richtung auf das unbearbeitete Wellenteil Druckluft oder Spülwasser zuzuführen, um zu vermeiden, daß Späne zwischen die Führungsbuchsen gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Führen und Polieren von in Schneidköpfen von Wellenschälmaschinen zu bearbeitendem, stangenförmigem Material mit Führungs- und Polierrollen, die sich nach innen unmittelbar an den Stangen, nach außen auf die Stangen konzentrisch umgebenden Laufflächen abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (6) an ihren Enden (7, 8) kegelstumpfförmi,g verjüngt und die die Rollen nach außen abstützenden Laufflächen als Kegelflächen entgegengesetzter Neigung in zwei axial einstellbaren Ringen (2, 3) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 39 014, 139 342, 36o o96, 661774 591 146; österreichische Patentschrift Nr. 2 524; schweizerische Patentschrift Nr. 265 9o5; französische Patentschriften Nr. 623 950,450901, 805 2,11; USA.-Patentschrift Nr. 2 39o 651.
DEC5298A 1952-01-24 1952-01-24 Vorrichtung zum Fuehren und Polieren von in Schneidkoepfen von Wellenschaelmaschinen zu beartbeitendem, stangenfoermigem Material Expired DE952954C (de)

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Cited By (2)

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